Bernds Vespa GTS 250i.e. ABS 2007
Verfasst: Di 13. Jun 2023, 15:27
Hallo,
nach zig Jahren des ewigen überlegen und abwägen hat mich eine Vespa GTS 250 gefunden.
Für die italienischen Momente im Leben, sozusagen.
Weil sie ziemlich verwarlost da stand, machte mir der Vorbesitzer ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte.
War natürlich auch ein bisschen Risiko dabei. Ich wurde ja schon zuhauf gewarnt, wegen der Qualität, Rost und üblen Fahrwerk.
14.000 Kilometer in 16 Jahren.
1. Hand.
Alle Inspektionen beim Vespa Händler.
1 Jahr TÜV.
Ich habe den matten Lack poliert. So gut wie kein Rost an Karosserie und Ständer.
Der Auspuff war rostig. Deshalb habe ich ihn abgeschliffen und lackiert.
Bei diesen Arbeiten fiel mir auf, dass keine Schrauben oder Bleche rostig waren. Alles ließ sich gut anschrauben.
Die Qualität scheint eine gute zu sein.
Nach 250 Kilometer auf der Landstraße teilweise auch mit Sozia, muss ich sagen, dass die Warnungen von wegen schlechter Vorderradführung absolut zutreffen.
Fährt man in eine rechte Kurve lenkt sie anders als in der linken Kurve. Man muss schon konzentriert zielen. Sehr gewöhnungsbedürftig. Wirklich.
Der Motor ist erste Sahne. Mit 22 PS ist man gut angezogen. Kurz mal einen LKW oder Schnarcher überholen ist ohne Probleme möglich.
Sonst sehr laufruhig und kräftig.
Verbrauch nach dem ersten tanken mit überschwappen, 2,9 Liter auf 100 Kilometer. Geht doch.
Bald ist die 15.000er Inspektion fällig mit Zahnriemen wechseln. Ich bin gespannt.
Erstes Fazit: zum Glück habe ich i
sie gekauft. Macht richtig Spaß, wenn auch das Fahrwerk sehr gewöhnungsbedürftig ist. Italienische Diva halt.
Gruß
Bernd
nach zig Jahren des ewigen überlegen und abwägen hat mich eine Vespa GTS 250 gefunden.
Für die italienischen Momente im Leben, sozusagen.
Weil sie ziemlich verwarlost da stand, machte mir der Vorbesitzer ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte.
War natürlich auch ein bisschen Risiko dabei. Ich wurde ja schon zuhauf gewarnt, wegen der Qualität, Rost und üblen Fahrwerk.
14.000 Kilometer in 16 Jahren.
1. Hand.
Alle Inspektionen beim Vespa Händler.
1 Jahr TÜV.
Ich habe den matten Lack poliert. So gut wie kein Rost an Karosserie und Ständer.
Der Auspuff war rostig. Deshalb habe ich ihn abgeschliffen und lackiert.
Bei diesen Arbeiten fiel mir auf, dass keine Schrauben oder Bleche rostig waren. Alles ließ sich gut anschrauben.
Die Qualität scheint eine gute zu sein.
Nach 250 Kilometer auf der Landstraße teilweise auch mit Sozia, muss ich sagen, dass die Warnungen von wegen schlechter Vorderradführung absolut zutreffen.
Fährt man in eine rechte Kurve lenkt sie anders als in der linken Kurve. Man muss schon konzentriert zielen. Sehr gewöhnungsbedürftig. Wirklich.
Der Motor ist erste Sahne. Mit 22 PS ist man gut angezogen. Kurz mal einen LKW oder Schnarcher überholen ist ohne Probleme möglich.
Sonst sehr laufruhig und kräftig.
Verbrauch nach dem ersten tanken mit überschwappen, 2,9 Liter auf 100 Kilometer. Geht doch.
Bald ist die 15.000er Inspektion fällig mit Zahnriemen wechseln. Ich bin gespannt.
Erstes Fazit: zum Glück habe ich i
sie gekauft. Macht richtig Spaß, wenn auch das Fahrwerk sehr gewöhnungsbedürftig ist. Italienische Diva halt.
Gruß
Bernd