Hab den Kram heute angeschlossen. Es fehlt nur noch der Druckminderer. DHL hat das Rennen ganz klar vor ´ermes gemacht.
Aus "mal eben" wurden locker 2 Stunden und die halbe Küche war demontiert.
Nächstes Mal geb ich 150€ mehr aus und kauf eine anständige, schwere Gaskochplatte. Mit Glasboden
Das Ikeading muss man von unten mit Winkeln an die Arbeitsfläche klemmen.
Das führt dazu, dass der Backofen darunter raus muss und überhaupt - irgendwie blöd.
Die 2 Meter Schlauch waren tatswahrhaftig zu kurz. Ich habe meine Rechnung so gemacht, dass ich den Schlauch HINTER dem Gschirrli verlege.
Jedoch musste ich den Schlauch darunter durchführen und deshalb fehlen mir jetzt 40cm. Aber, what shells?
Strom für die Platte habe ich mir direkt am Herdplattenausgang abgegriffen. Das war schnafte - dieser Plan ging auf.
Beim Reinschieben des Ofens stieß das Gehäuse hinten gegen den Gasanschluss. Daher habe ich das geräumige Gehäuse vom Backofen hinten, sagen wir mal, angepasst.
Achso, und die Entlüftung für den Backofen muss ich noch neu setzen. Das ging sich vorhin nicht mehr aus.
Die Spannung ist groß. Hoffe, morgen kommt der Rest.
LG
MM
Dateianhänge
Dauerplus für die Zündung gesucht
F2D23228-E6FF-4259-B385-0C974B477B0F.jpeg (44.24 KiB) 2120 mal betrachtet
Hohlraum vor der Deformation
1/2 Rechts 14Gang Winkelstück auf 1/4 links 19 Gang
Na da sollte ich vorher mal das Ceranfeld rausheben und nachsehen. Zumindest bei mir ist es nur draufgelegt, jedoch sehr schwer.
Na was ich sonst mache ist natürlich die Kleidung mit weniger U/Min zu schleudern und aufzuhängen, eben mit offener Badtür duschen und den Duschkopf hoch aufhängen und wenn ich danach noch daheim bin , eben das Wasser in der Wanne so lange sammeln, die Wärme und die Luftfeuchtigkeit sind ja schließlich in dem Fall dann genutzte Abfallprodukte. Damit schaffe ich es auf 35-40% je nach Enthusiasmus.
Auf Gas kochen würde das Problem im Winter natürlich erheblich entschärfen, ohne ständig diese Klimmzüge zu machen, günstiger wäre es auch noch und heizen müsste ich dann wahrscheinlich gar nicht mehr.
Bin 2020 auf 2000kwh Heizleistung auf das gesamte Jahr gekommen, per Fernwärme. Da habe ich jedoch überdurchschnittlich geheizt und es war eher in Richtung 23.7°C und auch mal mehr in der Wohnung. Zurzeit heize ich qausi gar nicht und komme auf 22.4°C. Auch ok, dieses Jahr ist meine Frau weniger kälteempfindlich, warum auch immer. Lediglich der Handtuchtrockner im Bad hat so 28-32°C, damit der nach dem Duschen nicht voll mit Kondenswasser ist und die Handtücher auch mal trocknen. Das reicht aus, damit es nicht kalt wird. Die Nachbarn heizen gut, wenig Außenfläche und sonst wird natürlich möglichst die Wärme in der Bude gehalten. Hat gedauert, bis ich der Dame vermitteln konnte, dass nicht über die Fenster sondern die Lüftungsanlage gelüftet wird.
Trockene Luft kommt durch die kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmetauscher. Ist schon sehr niedrig eingestellt, dennoch bringt das eben die Winterluft so mit sich.
Ansonsten föhnt sich meine Frau die Haare gerne und der Backofen wird gern genutzt. Entsprechend eben geringes (zu) Heizen.
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie Verstand: jeder ist überzeugt, genügend davon zu besitzen.
vergiss das mit der E-Zündung.
Beim Hardcore-Brutzeln wird die Gas-Kerze früher
oder später unwillig. Ich hab von DM so einen
Feuerzeugbenzinlanghalsgasherdanzünder.
5 Euro und irgendwie ...äh... oldschoool.
Noch cooler gehts natürlich mit Flintstones.
Gerade hier, im Neanderthal...
Weiter-Funken-Schlagen,
Stone-Age-Pit
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!
Noch cooler gehts natürlich mit Flintstones.
Gerade hier, im Neanderthal...
Weiter-Funken-Schlagen,
Neben dem Feuersteinanzünder kann ich mich bei meiner Großmutter noch an Streichhölzer erinnern. Die wurden dann auch nicht nach einmaliger Gebrauch sofort weggeschmissen, sondern sofort ausgepustet und in eine blechbüchse gelegt. Wenn dann neben einer brennenden Flamme weitere Flammen angezündet werden sollten, wurden für die Übertragung der Flamme die gebrauchten noch nicht ganz weggebrannten Hölzchen genutzt bis sie ganz verkohlt waren.