Mein Leben als.......

Über was man sonst noch redet
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Trabbelju
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Re: Mein Leben als.......

Beitrag von Trabbelju »

Innova-raser hat geschrieben:
Di 28. Mai 2019, 18:54
WIR tun was fürs Klima! Und wir sorgen uns darum, auch ohne den im Europa üblichen Klamauk.
Wie oft kommt denn bei Euch die Müllabfuhr ?
Trennt ihr den Müll auch ?
Wo sind denn bei Euch die Deponien, die Altglas-Sammelstellen ?
Und kommen bei Euch auch die Vereine, um das Altpapier abzuholen ?
Eine Demokratie, in der nicht gestritten wird, ist keine
Helmut Schmidt, 23.12.1918 - 10.11.2015

Brett-Pitt
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Re: Mein Leben als.......

Beitrag von Brett-Pitt »

Da der gewöhnliche Phillipino nur einen Bruchteil
von dem konsumiert, was der gewöhnliche EU-Bürger
raushaut, gibt es vor Ort weniger Müll, Altpapier etc.

Die Entsorgung wird nicht perfekt sein, aber zumindest
genauso gut oder schlecht wie im Europa vor 50 Jahren.

Bezogen auf die Malediven: Den Müll verursachen die
übersatten Touris, und nicht die Insulaner.

Wie sagte schon Sub-Comandante Marcos:
"Fege zuerst vor der eigenen Haustür"

Weiter-Kehrwochen
(aber ohne Wurstsalat),

Cub-Comandante Pedro

https://de.wikipedia.org/wiki/Subcomandante_Marcos
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

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Ecco
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Re: Mein Leben als.......

Beitrag von Ecco »

Ich bin jedes Jahr im September auf Korfu. Die Insel erstickt in ihrem Müll.
Eine neue Müllverbrennungsanlage in Lefkimmi ist von der dortigen Bürgerinitiative verhindert worden.
Dann lieber Rattenplage und Malaria, meinte sarkastisch meine Sonnenschirmvermieterin.

Brett-Pitt
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Re: Mein Leben als.......

Beitrag von Brett-Pitt »

"Ich bin jedes Jahr auf Korfu"

Na, ich hoffe per Cub, Auto,
Fähre etc.
Oder "jedes Jahr mitm Flieger" ?

Ich habe übrigens noch keinen
Phillipino getroffen, der
"jedes Jahr ins Rheinland fliegt",
um sich hier das tolle Müll-Managment
anzuschauen.

BTT: Mein Leben im ...
... Schwellenland.

Die PH gehören weiterhin zu den
Top-Ten-Nationen, die die Verpflichtungen
vom Paris-Vertrag einhalten. Das ach so
saubere Deutschland gehört nicht dazu.

Hier weiterhin blauer, wolkenloser Himmel.
Ausser Region Hambach-Garzweiler. Da werden
Wolken produziert. Tag und Nacht. 7 x 24
12 Monate pro Jahr. Auch im September...

Gleich wieder radeln. Ins Bergische.
Keine Müll-Berge zu sehen. Aber Wolkentürme
aus CO2-Schleudern.

Weiterfegen. Vor der Haustür.

Besen-Pit
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Ecco
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Re: Mein Leben als.......

Beitrag von Ecco »

Mit Eurowings. Start und Landung sind immer speziell wg der Gebirgskette und der kurzen Bahn.
Landung volles Rohr Umkehrschub und Vollbremsung :shock:
Start steil links oder rechts um den Pantokrator rum. Nicht, das die reichlich anwesenden Planespotter mal mein Ende filmen.
Es sind schon Leute von mutierten Müllmoskitos zerfressen worden, sagte meine Sonnenschirmvermieterin.

Hoch den Ouzo
Jamas

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Innova-raser
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Re: Mein Leben als.......

Beitrag von Innova-raser »

A resident of barangay Poblacion Sur in Salcedo, Ilocos Sur is giving away plastic bags of newly harvested mangoes in her frontyard!

According to Emmylou Jomero, mangoes are in season right now so she thought of sharing some of the harvest from the trees in her backyard.

“Marami pong mangga dito, ‘yung pinamigay ko galing sa isang puno. Bukas papa-harvest ulit ako sa ibang puno naman, sa likod ng bahay namin. Dami nang nakaabang,” she shared.

Although she had the option to sell the mangoes, she still decided to share them for free.

"Mura po ang mangga dito 15 pesos sa palengke 10 pesos bigay ng middleman, magkano na lang po sa farmer? Kaysa baratin, ipamigay ko na lang po," Jomero said. (Photos courtesy of Emmylou Jomero)

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Re: Mein Leben als.......

Beitrag von Innova-raser »

Wie ja sicher auch im Westen allgemein bekannt haben wir erhebliche Probleme mit radikalen Muslims. Warum erwähne ich das? Weil heute die Muslime auf der ganzen Welt das Ende des Ramadans feiern!

Auch bei uns, den Christen wird der "Mitgefeiert" bzw. mitgefreut und Respekt gezollt.

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Zum Meldung in FB steht dass da:
"In celebration wirh the Muslim World in the observance of Edi'l Fitr, PNP personnel of Tubigon Police Station under direct supervision of PMAJ NORMAN NUEZ hanged/displayed tarpaulin at Tubigon Police Outpost on June 2, 2019 at around 3:00 o'clock in the afternoon."

PNP ist übrigens die Philippinische National Polizei.

Achtung, Toleranz und Verständnis gegenüber anderen ist immer die bessere Option als blinder Hass und Wutpostings! Man könnte von anderen viel lernen wenn man möchte. Aber "möchten" sollte man halt.

Ahja, und dass da habe ich auch noch gesehen:

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P.S.

"In observance of Eid’l Fitr (Feast of Ramadan), June 5, 2019 is declared as a REGULAR HOLIDAY throughout the country.

It is in accordance to the Proclamation No. 729 declared by President Rodrigo Roa Duterte."
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Wir gefällt diese neue Welt unglaublich viel besser als die Alte.
:up2: :superfreu: :up2:
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Re: Mein Leben als.......

Beitrag von Innova-raser »

Unter einem Post mit den den unten folgenden Bildern stand der folgende Text:

"Who is the one I followed at SM Lanang who withdrew at the ATM booth around 18:58. Your cash is with me. He waited while there was a lot of cash in the machine.. I already endorsed at BDO SM Lanang Branch after my office hours. Oh my, it's not easy to earn money."

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Ich liebe dieses Land und ich liebe die Menschen dort! :up2: :sonne:

Uebrigens, die ursprünglich 30'000 php auf dem Konto entsprechen einen guten Monatslohn!!!!!
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Re: Mein Leben als.......

Beitrag von Innova-raser »

Jetzt habe ich wieder mal eine der üblichen Revolvergeschichten gelesen.

"Einst Baulöwe, heute Bettler
Wie dieser Schweizer in Thailand sein Vermögen verlor"

Den Rest muss man gar nicht lesen, es ist schon alles gesagt und alle wussten es ja schon vorher.

Ein Kommentarschreiber, der Herr J. Meyer aus Aesch, weiss dazu dass da:
"Kommt uns doch irgendwie bekannt vor. Ob Thailand oder Philippinen, so manche Frauen ticken doch irgendwie alle gleich. Kommen solche Männer nicht ins Land, gehen die Frauen ins Ausland zu solchen Männern u bleiben, bis das Füllhorn leer gesaugt ist. Wer da so blind vor vermeintlichem Liebesglück ist, hat am Ende auch irgendwie selbst schuld dran, wenn es so endet."

Darunter dann der Herr Benedikt Richter aus Rupperswil:
"Wie Recht Sie doch haben. Immer das selbe."

Quelle: https://www.blick.ch/news/ausland/einst ... 63629.html

Und bei uns erzählen dann wohl dieselben Männer, oder mindestens aus dem selben Dunstkreis, wie selbstverliebt und arrogant die Frauen in ihrer Heimat, und wie anhänglich und lieblich die Frauen hier in ihrer neuen Heimat doch sind.

Meist sind das Männer die Intelektuell ziemlich herausgefordert sind und sich ausserhalb ihrer Parzelle im Ausland wähnen. Das ist einer der Gründe warum ich als Ausländer lieber unter Inländern bleibe. Da fühle ich mich wohl, und da bin ich Zuhause. :sonne:

Die Band Baby Jail hat dazu 1992 einen wunderbaren Song dazu aufgenommen: https://youtu.be/1S78FlnWtRg
"Leider" vielleich nicht so ganz verständlich für Fremdsprachige. Aber trotzdem, ein Versuch ist es Wert. Und sonst ist hier noch die Lyrik vom Lied:
https://www.songtexte.com/songtext/baby ... e3695.html

Schlechte Menschen gibt es überall auf der Welt. Dafür muss man manchmal nicht mal das eigene Haus verlassen. Aber die Welt ist voll von guten, tolle, hilfsbereiten, liebenswürdigen und was auch immer für Menschen. Mir sind, Gott sei Dank, eigentlich auschliesslich solche begegnet auf meinen vielen und ausgedehnten Reisen. Die einen sprechen da von Karma, ich würde sagen es hängt davon ab mit was für Augen man die Welt betrachtet und wie man aufeinander zugeht.

Die Beatles sangen einmal: All You Need Is Love......

Und den beiden obigen Kommentarschreibern würde ich mal empfehlen kurz hier reinzuschauen: What is it about the Philippines that makes it diverse from the rest of the world? Well, for one thing, it is all about their lifestyle. Here are the leading things you need to know on your Philippine Holiday about the Filipino culture that puts them aside from any other country in the world.

Und ja, das was da geschrieben steht kann ich mit Blut unterschreiben. Und da ist noch ganz viel mehr Gutes als nur dass da! Aber das will man ja nicht hören, bzw. wissen. Denn man will seine eigenen (Vor?)Urteile bestätigt haben.
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Re: Mein Leben als.......

Beitrag von Trabbelju »

Innova-raser hat geschrieben:
So 9. Jun 2019, 00:41
Kommen solche Männer nicht ins Land, gehen die Frauen ins Ausland zu solchen Männern u bleiben, bis das Füllhorn leer gesaugt ist. Wer da so blind vor vermeintlichem Liebesglück ist, hat am Ende auch irgendwie selbst schuld dran, wenn es so endet."
Wer im Glashaus sitzt, der sollte besser nicht mit Steinen werfen.
Du weißt auch erst am Ende des Tages, ob die Liebe tief ist oder eben nur bis zur Geldbörse geht und plötzlich erkaltet, wenn es nichts mehr zu holen gibt.
Mir sind auch solche Geschichten bekannt, geldgierige Männer soll es ja auch geben...
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Innova-raser
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Re: Mein Leben als.......

Beitrag von Innova-raser »

Muss da kurz nochmals etwas anfügen, bzw. nachträglich editieren: Die von dir zitierten Sätze habe ich nie geschrieben! Es ist ein Text von einem Kommentarschreiber!!!! Also bitte nicht MIR diese Worte in den Mund legen. Denn weder teile ich ich die Aussage noch die Wortwahl!!


Wie ja im anderen Faden von Done gerade diskutiert wird gibt es solche und solche Menschen. Im realen Leben begegne ich denen, denen ich lieber nicht begegnen will, eigentlich auch nicht. Im virtuellen Raum habe ich ebenfalls meine Strategie dazu. Ich kann also, bis anhin, sehr gut damit umgehen. Auch mit den flammenden Posts die einige User hier hin und wieder meinen schreiben zu müssen.

Aber zur obigen Geschichte. Ich habe keine Angst und sitze auch nicht im Glashaus. Denn mir gehört eh nichts. Alles gehört meiner Frau! :laugh2: :laugh2:

Mir war Geld und ansehen von anderen in meinen ganzen Leben nie wichtig. Ich habe mich nie im Übermass darum gekümmert. Einerseits kommt und geht das Geld. Festhalten kann und will ich es nicht. Wüsste, mal ganz im Ernst, auch nicht in wie fern ein dicken Bankkontos meine Lebensqualität verbessern würde. Und zu den Menschen; Ich war schon immer ausserordentlich wählerisch mit wem ich mich umgebe.

Und die Schäden, die ich trotzdem zu beklagen habe, sind nicht mehr als normale Kollateralschäden die zu jedem Leben dazu gehören.

Wie gesagt, ich tat das was man überall von einem Ausländer erwartet; ich habe mich vollständig integriert. Und ich habe kein Interesse einer Diaspora anzugehören die vordergründig nur das Ziel hat sich gemeinsam zu besaufen und über die Frauen in der Heimat und das Leben als solches, herzuziehen.

Ich kann manchmal solche Gespräche mitverfolgen, wenn ich/wir auswärts in der Stadt Essen gehen. Da hört man so einiges von den Nebentischen das man eigentlich lieber nicht hören möchte.

Schlechte Nachrichten verbreiten sich schneller und bleiben länger im Gedächtnis als die Guten. Wie viele Geschichten kennst du von erfolgreichen und glücklichen binationalen Partnerschaften und wieviel kennst du Geschichten wie oben erwähnt?

Wohl jeder kennt einen der einen kennt der von einer Frau abgezockt wurde. Egal ob Thailänderin oder deutsche Frauen. Aber eigentlich spielt die Nationalität ja keine Rolle. Aber exotische Destinationen und Frauen sind halt noch süffisanter als solche mit einheimischen Ehefrauen.

Ich könnte dir auch einige Beziehungen nennen, bei denen jeder honorigen Herren schon bei Beginn den Schweiss von der Glatze triefen lassen. Aber die äusserst erfolgreich funktionieren. Nur mit diesen kann man keine Stammtischrunde erheitern.

Aber wie immer: Das ist meine ganz persönliche Sicht der Dinge und betrifft mein ganz eigenes Leben. Für jeden anderen kann das ganz anders aussehen.

Was mir aber jetzt gerade so durch den Kopf geht ist die Frage: Warum habe ich das überhaupt verlinkt?
Nun, ich wollte auf gewissen stereotypen aufmerksam machen die so nicht immer stimmen. Genauso wenn ich mal Revue passieren lasse was ich hier im Forum schon alles an persönlichen Beleidigungen und Anfeindungen erfahren habe. Da könnte man auch leicht zum Schluss kommen das User in diesem Forum intellektuell sehr grosse Defizite aufweisen.
Aber diese Aussage wäre genau so falsch wie die Aussage das binationale Ehen, speziell wenn ein «reicher» Deutscher einen «arme» Ausländerin heiratet, nur wegen dem Geld eingegangen werden, bzw. die Frau den Mann nur abzocken will.

Ich bin überzeugt davon das sehr viel davon abhängt wie wir die Welt sehen wollen. Ich bin sehr «open minded», ging und gehe immer, mit wachen, offenen und neugierigen Augen durch die Welt. Ich verhalte mich Respektvoll und erwarte im Gegenzug Respekt. Ich helfe denen die Hilfe brauchen und bekomme Hilfe, wenn ich diese brauche.

Es mag unverständlich, ja vielleicht sogar absurd klingen, aber wie oben erwähnt, Geld hat mich nie im Leben interessiert. Es hat null Sexappeal für mich. Ich habe ein riesengrosses Vertrauen. Und bis jetzt hätte ich mit dieser Lebenseinstellung nicht besser fahren können.

Denn ich bin mittlerweile überzeugt davon, dass das etwas mit dem sog. Karma zu tun hat. Also ich von meiner Umgebung einen Spiegel vorgehalten bekomme.

Viel mehr will ich öffentlich über meine Person nicht mehr kommunizieren. Aber wenn du mehr wissen willst, dann kannst du gerne in einen persönlichen Dialog mit mir treten.
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Re: Mein Leben als.......

Beitrag von Innova-raser »

Wie ja sicher bekannt sind die Philippinen sehr katholisch und die Kirche ist ein wichtiger Pfeiler in der Gesellschaft. Trotzdem ist die Gesellschaft sehr von grosser Offenheit geprägt. Da passieren zum Beispiel solche Dinge:

Pedestrian lanes at Araneta Center Cubao in Quezon City were painted with rainbow colors in celebration of the LGBTQIA+ community’s Pride Month.

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A rainbow-colored pedestrian lane representing the colors of the Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender (LGBT) flag in Barangay Talamban, Cebu City

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GROSSARTIG! :superfreu: :up2: :prost2:

Aber auch an anderen Orten passiert viel wo man sich manchmal ein Beispiel nehmen könnte. So zum Beispiel dass da:

School canteen in southern Negros goes ‘plastic-free

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NO TO PLASTIC. The bamboo mugs and coconut shell bowls used by the school canteen of Bulata National High School in Cauayan, Negros Occidental to promote a plastic-free culture among the students and teachers. The canteen also features walls painted with colorful marine life with the theme “More Fish, Not Plastic”.

Und hier ein paar Bilder vom 1. Drachenbootrennen in Toledo und dem 1 River Cruise in Cebu:

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Das letzte Bild zeigt die kleinen Boote, mit denen klassischerweise die Fischer am Abend weit auf das Meer rausfahren, um ihrer Arbeit nachzugehen. Meistens allein, manchmal zu zweit.

Und zum Schluss habe ich noch ein paar Bilder gefunden, die eine wunderbare Hochzeit zeigen, für die wir unsere Infrastruktur in Magsaysay zur Verfügung stellen durften:

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Und zum Schluss noch ein paar Bilder von letzten "All saints day", dem Allerheiligen wie es im deutschen Sprachraum heisst. Es wird den verstorbenen gedacht. Man geht auf den Friedhof und spendet die Zeit zusammen mit denen die schon gegangen sind. "Gone but never forgotten" was auf vielen Grabsteinen steht, kann man wirklich ganz wörtlich nehmen. Es wird meistens gegessen, getrunken und gelacht auf dem Friedhof auf den Grabstellen der verstorbenen Familienmitglieder. Man möchte denen die die Welt schon verlassen haben so nahe sein und mit Ihnen etwas Zeit verbringen.
Ganz am Anfang war es für mich sehr seltsam, heute finde ich es grossartig!

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Re: Mein Leben als.......

Beitrag von Innova-raser »

Etwas habe ich noch. So sehen unsere Minibusse aus, die den öffentlichen Verkehr in den Städten aufrecht erhalten. Neben den bunten und ikonischen Jeepneys. Aber wir nennen auch diese Busse Jeepney auch wenn sie nicht wirklich ein Jeepney sind:

Das hier ist der Text zu den Bildern. Sie zeigen ein Modell der neuen Jeepneys. Man beachte die Frontscheibe! :laugh2:

"Why spend 1.5 million to 2 million for a Class 1 modern PUJ under the PUV Modernization Program of the government when you can own a brand new one or substitute an old one with less than a million in TATA SUPER ACE MINT, 2019 Model and Euro 4 Compliant? Visit and inquire at Tata Motors Cebu, A.S. Fortuna St., Banilad, Mandaue City on how to acquire the unit."

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Auf dem letzten Bild, ganz links, sieht man noch einen der alten, bestehenden (Minibus) Jeepneys. Das sind in den allermeisten Fällen scrapped Suzuki Pickups von Japan. Die wurde von Japan importiert nachdem sie dort ausgemustert wurden. Danach hat man sie hier auf den PH wiederaufgearbeitet und modifiziert. Sie haben einen markant verlängerten Rahmen damit man auch eine genügend grosse Kabine für die Passagiere drauf aufbauen kann.

Die Tage aller alten Fahrzeuge ist gezählt. Wie oben zitiert läuft zur Zeit ein landesweites Programm um diese von der Strasse zu bringen. Es folgen massiv modernere und ebenso emissionsärmere Fahrzeuge. Teilweise mit alternativen Antrieben wie BEV oder Hybridfahrzeuge. Ich habe ja bereits mal etwas geschrieben das bei uns in Cordova bereits rein elektrische betriebene Fahrzeuge im täglichen Einsatz sind.

Wer mehr über die ikonischen und echten Jeepneys erfahren möchte, der sei herzlich eingeladen sich mal diese Seite auf FB anzuschauen: Sarao MOtors Sarao war einst einer der grössten Fabrikanten von Jeepneys. Aber die Geschäfte sind in den letzten Jahren, aus den obigen Gründen, regelrecht eingebrochen. Es schlagen in dieser Sache 2 Herzen in den Menschen. Das eine trauert der Ikone nach die überhaupt den OPNV ermöglich hat und die fast schon zur nationalen Identität gehören. Das andere Herz schlägt für die Vernunft und sagt die Zeit für solche Fahrzeuge ist vorbei.

Schade ist es, aber die Vernunft muss siegen. Hier ein paar Bilder von Sarao Motors.

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Einer der Jeepney hat es sogar nach New York an eine Parade geschafft:

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Und so sehen sie typischerweise bei uns auf der Strasse aus:
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Angefangen hat es mit den alten Willys Jeep aus dem WW2 die von den Amerikaner zurück blieben. Auf die baute man eigenen Kabinen. Davon kommt auch der Name; Jeepney. Als die Bestände dann einmal erschöpft waren, starte man mit komplett eigenen Fahrzeugen die aus allen zur Verfügung stehenden Komponenten zusammen gebaut wurden.

Sarao ist sehr Stolz auf seine Geschichte. Man kann die Fabrik besichtigen und den Aufbau dieser Jeepneys besichtigen. Auch kann man sehr viele alte Fahrzeuge sehen und so sich ein Bild über die Geschichte der öffentlichen Mobilität auf den Philippinen machen.

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Auch komplette Schulen nutzen die Möglichkeiten und lassen sich durch die Geschichte führen:

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Wie eingangs erwähnt, die Tage dieser Fahrzeug sind gezählt. Sarao, und seine Mitbewerber versuchen nun die Transmission in das Geschäft mit emissionsfreien Fahrzeugen:

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Re: Mein Leben als.......

Beitrag von Trabbelju »

Innova-raser hat geschrieben:
So 9. Jun 2019, 15:05
Mir war Geld und ansehen von anderen in meinen ganzen Leben nie wichtig. Ich habe mich nie im Übermass darum gekümmert. Einerseits kommt und geht das Geld. Festhalten kann und will ich es nicht. Wüsste, mal ganz im Ernst, auch nicht in wie fern ein dicken Bankkontos meine Lebensqualität verbessern würde.
Das, an das du dich klammerst, das wirst du verlieren.
Das, was du losläßt, das kriegst du geschenkt.
Hat was, oder ?
Innova-raser hat geschrieben:
So 9. Jun 2019, 15:05
Wie gesagt, ich tat das was man überall von einem Ausländer erwartet; ich habe mich vollständig integriert. Und ich habe kein Interesse einer Diaspora anzugehören die vordergründig nur das Ziel hat sich gemeinsam zu besaufen und über die Frauen in der Heimat und das Leben als solches, herzuziehen.
Ich kann manchmal solche Gespräche mitverfolgen, wenn ich/wir auswärts in der Stadt Essen gehen. Da hört man so einiges von den Nebentischen das man eigentlich lieber nicht hören möchte.
Kenne ich, und irgendwie waren das für mich immer Menschen, denen ich nicht getraut habe.
Ich habe mich stellenweise sogar nur noch auf englisch unterhalten, damit bloß niemand auf die Idee kommt, ich komme aus dem gleichen Sprachraum...
Innova-raser hat geschrieben:
So 9. Jun 2019, 15:05
Wohl jeder kennt einen der einen kennt der von einer Frau abgezockt wurde. Egal ob Thailänderin oder deutsche Frauen. Aber eigentlich spielt die Nationalität ja keine Rolle. Aber exotische Destinationen und Frauen sind halt noch süffisanter als solche mit einheimischen Ehefrauen.
Schweizer sind für Männer und Frauen aus den Nachbarländern auch ein gern anvisiertes Ziel für die Aussicht auf ein "besseres Leben", was oft ja nur mehr Konsum bedeutet.
Innova-raser hat geschrieben:
So 9. Jun 2019, 15:05
Ich bin überzeugt davon das sehr viel davon abhängt wie wir die Welt sehen wollen. Ich bin sehr «open minded», ging und gehe immer, mit wachen, offenen und neugierigen Augen durch die Welt. Ich verhalte mich Respektvoll und erwarte im Gegenzug Respekt. Ich helfe denen die Hilfe brauchen und bekomme Hilfe, wenn ich diese brauche.
Das ist gut so, möge es so bleiben.
Innova-raser hat geschrieben:
So 9. Jun 2019, 15:05
Denn ich bin mittlerweile überzeugt davon, dass das etwas mit dem sog. Karma zu tun hat. Also ich von meiner Umgebung einen Spiegel vorgehalten bekomme.
So denke ich auch, die anderen, fremde Menschen, spiegeln mich und mein Verhalten.
Ich kam heute mit Bergbauern bei einer Tourpause ins Gespräch, was mich dann noch auf der Weiterfahrt beschäftigt hat, denn Bergbauern finden oft keine Nachfolger mehr für ihr hartes schweres Leben, und dann versteppt ein Teil der offenen Landschaft.
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Re: Mein Leben als.......

Beitrag von Innova-raser »

Es freut mich das wenigstens einer versteht was ich schreibe. :laugh2:

Ja, das mit den Landsleuten ist so eine Sache. Ich gehe gerne anderen Ausländern aus dem Weg. Ich glaube das ist das Beste für beide Seiten. :mrgreen:

Obwohl, das muss ich auch mal erwähnen. Es gibt da ganz spannende Ausländer, mit denen man gerne mal am Abend zusammensitzt. Aber das sind dann die die eher schon länger im Land leben und sind mit sich und ihrem Leben im reinen. Von denen gibt es gar nicht so wenige. Aber eben, die denken gleich wie ich und wollen lieber ihre Ruhe haben. :prost2:

Und es ist schon so, man sollte sie nie an was klammern. Irgendwann muss man alles mal loslassen.

Zurzeit lebe ich ja hier in einem kleinen, kargen Hotelzimmer. Ein paar Quadratmeter mit eine grossen Doppelbett, einen 2 türigen Wandschrank und keinen Tisch. Alles kein Problem. Materiell vermisse ich rein gar nichts und mobil bin ich ja durch meine Vision auch.

Man braucht wirklich nicht viel für ein glückliches und zufriedenes Leben.
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