Segeln mit Triebwerk
Verfasst: Mi 25. Mai 2022, 12:18
Heute spontan ne Runde mit dem Motorsegler gedreht. Das Wetter bot sich aufgrund der Wolkenlage dafür an.
Das gute am Motosegler: Er braucht keine Seilwinde um hochgezogen zu werden, man ist also unabhägig vom Bodenpersonal.
Vor Flugbeginn erstmal Motorcheck, BJ 1958, fetten Respekt !
Trotzdem und bei genauerem hinsehen;, Mal gut das der Motor nur zum starten benötigt wird
(oder wenn mal keine Thermik mehr vorhanden ist)
Dann Rundumchekck und Platten bei den Tragflächenstützrädern diagnostiziert ! Scheint ein häufiger autretendens Phänomen zu sein.
Eratzschläuche leider auch alle undicht. Dann eben mitm Platten fahren, äh fliegen - egal
Los gehts nun aber, Flugzeit ist schließlich Geld.
Erstmal die Möhre zum Rollfeld in Position schieben. Sehr anstrengend, darum wohl auch Motorsport
Erschöpft ins Cockpit schlüpfen. Letzter Hinweis vom Piloten:
Kotztüten unter der Ablage vorhanden ? Check !
Guck mal, ein Standzeug ..
100 km/h reichen zum abheben. Im Prinzip also kein grosser Unterschied zur Cub
Dann wirds ganz schön klapperig, Hoffentlich reissen die Tragflächen nicht ab (alter Insidergag)
Flughöhe 600 Meter, Motor aus. Entspannung !
Man kann sich normal unterhalten, rauchen wurde mir allerdings untersagt.
Nun ab in die Wolken um noch etwas an Auftrieb zu sammeln
Schlußendlich gings dann noch auf 850 Meter und die Sonne kam raus. Beste Voraussetzungen um einmal durch die Landschaft zu kurven.
Das gute am Motosegler: Er braucht keine Seilwinde um hochgezogen zu werden, man ist also unabhägig vom Bodenpersonal.
Vor Flugbeginn erstmal Motorcheck, BJ 1958, fetten Respekt !
Trotzdem und bei genauerem hinsehen;, Mal gut das der Motor nur zum starten benötigt wird
(oder wenn mal keine Thermik mehr vorhanden ist)
Dann Rundumchekck und Platten bei den Tragflächenstützrädern diagnostiziert ! Scheint ein häufiger autretendens Phänomen zu sein.
Eratzschläuche leider auch alle undicht. Dann eben mitm Platten fahren, äh fliegen - egal
Los gehts nun aber, Flugzeit ist schließlich Geld.
Erstmal die Möhre zum Rollfeld in Position schieben. Sehr anstrengend, darum wohl auch Motorsport
Erschöpft ins Cockpit schlüpfen. Letzter Hinweis vom Piloten:
Kotztüten unter der Ablage vorhanden ? Check !
Guck mal, ein Standzeug ..
100 km/h reichen zum abheben. Im Prinzip also kein grosser Unterschied zur Cub
Dann wirds ganz schön klapperig, Hoffentlich reissen die Tragflächen nicht ab (alter Insidergag)
Flughöhe 600 Meter, Motor aus. Entspannung !
Man kann sich normal unterhalten, rauchen wurde mir allerdings untersagt.
Nun ab in die Wolken um noch etwas an Auftrieb zu sammeln
Schlußendlich gings dann noch auf 850 Meter und die Sonne kam raus. Beste Voraussetzungen um einmal durch die Landschaft zu kurven.