Low Budget Projekt: Die 2-Liter RT: It is done!

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Sachsenring
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Re: Low Budget Projekt: Die 2-Liter RT: It is done!

Beitrag von Sachsenring »

dem ist lediglich hinzuzufügen, dass ein abgebrochener Linksausdreher "die Krönung"
und somit tunlichst zu vermeiden ist. :wein:
Bild I´m on my Wave of life.

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Done #30
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Re: Low Budget Projekt: Die 2-Liter RT: It is done!

Beitrag von Done #30 »

Macht mir jetzt bloß keine Angst!
Dass der Materialmix Alu-Stahl im direkten Spritzwasserbereich am heißen Motorblock in Mitteleuropa auf Dauer nicht ganz so die ideale Lösung sei, darauf bin ich auch schon gekommen. Ich werd mal auf 4mm aufbohren und dann probieren was mit Ausdrehen geht. Werkzeug brauch ich noch. Falls das nicht klappt und keine Ausdreherreste verbleiben, dann geh ich auf 4,2mm und dreh ein 5mm Gewinde rein. Dann ein kurzes Stück Gewindestange drauf und gut is.
Wichtig wird sein zu erkennen, ab wann der point of no return ist, bzw schon kurz davor. Danach gibts keinen Plan B.
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Tranberg
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Re: Low Budget Projekt: Die 2-Liter RT: It is done!

Beitrag von Tranberg »

Statt Linksausdreher, nimm Linksbohrer https://www.ebay.de/itm/HSS-Bohrer-Satz ... SwNCRdJI6B

Aber besser, lass ein Fachmann das Zeug rausnehmen.
Ich bin Däne und wohne in Dänemark

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Done #30
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Re: Low Budget Projekt: Die 2-Liter RT: It is done!

Beitrag von Done #30 »

Bestellt. Danke für den Tip
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Mauri
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Re: Low Budget Projekt: Die 2-Liter RT: It is done!

Beitrag von Mauri »

Und wie gesagt aufhören bevor der Linksausdreher abreisst denn der ist aus HSS und den bohrst du nicht mehr raus :idea:
Gruß Mauri !

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Bernd
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Re: Low Budget Projekt: Die 2-Liter RT: It is done!

Beitrag von Bernd »

Wie bereitet man sich auf das Ausdrehen vor?

Material voher erwärmen? Mit Lötlampe?
Material vorher mit Kältespray vereisen?
Nichts vorher machen?

Gruß
Bernd
Bild
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Palü
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Re: Low Budget Projekt: Die 2-Liter RT: It is done!

Beitrag von Palü »

Ich drück Dir die Daumen Done - alle beide :up2: :up2:
Keine leichte OP - ein neues Hüftgelenk geht leichter rein als ein altes raus.
Nur die Ruhe bewahren, sicheren Stand, gutes Licht und ne ruhige Hand
dann klappt das.
Gruß Paul
Einigkeit und Recht auf Freizeit - Cubisten aller Länder vereinigt euch :up2:

Harri
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Re: Low Budget Projekt: Die 2-Liter RT: It is done!

Beitrag von Harri »

Mauri hat geschrieben:
Mo 3. Feb 2020, 16:53
Und wie gesagt aufhören bevor der Linksausdreher abreisst denn der ist aus HSS und den bohrst du nicht mehr raus :idea:
Das ist die Maximalstrafe.
Die Nummer mit M5 Gewinde reinschneiden kannst Du auch vergessen, denn wenn der deutlich stabilere Bolzen schon wegen des Widerstandes abgerissen ist, besteht keine Chance, daß Du ein M5 nicht genauso abreißt.

Ich biete Dir mal ein paar weitere Möglichkeiten an, weil die bisherigen Lösungsversuchansätze nicht gerade begeistern.

Wenn Du den Motor schon ausgebaut hast, käme ich nie auf die Idee freihand zu bohren. Eher Öl ablassen, Motor umdrehehn, mittig ankörnen, sauber ausrichten mit einer großen Ständerbohrmaschine aufsteigend aufbohren bis Du das Kernloch erreicht hast und den Rest mit einem kleinen Schützenfestschraubendreher rauspopeln und wenn Du wirklich doch das Gewinde schädigst, kann immer noch ein Helicoil oder besser ein Timesert rein.
.
Alternativ kannst Du auch auf den Stumpf eine Mutter versuchen aufzuschweißen. Durch das Schweißen bekommst Du zusätzlich den Bereich heiß.

Bei den Bolzen in der Größe kannst Du evtl nach Vorbohren auch einen Innenvielzahn oder Ausdreher reinschlagen. Hier Hast Du das gleiche Problem wenn Du das Ding abreißt, wie bei allen anderen gehärteten Resten im Loch.


Wenn Du bei einer der vorgeschlagenen Lösungen nur ein minimal schlechtes Gefühl hast, dann wäre ich mir an Deiner Stelle nicht zu schade professionelle Hilfe zu holen. Entweder zum Motorenbauer, für den ist das, (wenn Du nicht durch untaugliche Versuche das Kind in den Brunnen geschickt hast) ein Klacks und eine Frage, was er dafür haben will kostet mix. Alternativ arbeitest Du doch in der Uni und da gibt es immer Modellwerkstätten und dort auch oft richtig gut ausgebildete Meister, die Dir das entweder für ein im Verhältnis Eiergeld machen oder schicken Dich an jemand anders weiter

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Done #30
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Re: Low Budget Projekt: Die 2-Liter RT: It is done!

Beitrag von Done #30 »

Ja, danke mal für die Hinweise. Wichtig ist erstmal nichts zu überstürzen. Schade, dass es für mich räumlich und zeitlich weit hin ist bis zum nächsten OST.
Der Spendermotor ist ausgebaut, liegt auf dem Rücken und ist kräfig mit diversen Wundermittelchen eingesaut:
Bild

Geb ich den Block in einer Werkstatt ab, dann gibt mir dort auch keiner eine Garantie. Dann lassen die dort womöglich auch erst den Lehrling dran rumfrickeln. Ich befürchte, dass dann auch nichts gewonnen ist.
DonS hat geschrieben:
Mo 3. Feb 2020, 20:36
Das mit dem M5 Gewinde und der Gewindestange habe ich nicht als Ausdrehhilfe, sondern als dauerhafte Befestigungslösung verstanden.
Wäre nicht mein Weg, aber bitte.
Jepp, so wars gemeint. Danke für deine Toleranz ;-) Überlegung war: Lieber lass ich mehr Material drin, dann hab ich mehr "Fleisch" um was draus zu machen
DonS hat geschrieben:
Mo 3. Feb 2020, 20:36
Linksbohrer bringt nur dort was, wo der Linksausdreher auch funktioniert. Die wirklich harten Fälle löst nur ausbohren, Schraubenrest vorsichtig von den ersten Gewindegängen entfernen und dann sauber nachschneiden.
Überlegung: Warum rechtsrum bohren und damit Druck aufs Gewinde in der falschen Richtung bringen? Bohr ich gleich so, dass vielleicht aus versehen die Schraube mit raus geht. Man muss nur fest dran glauben.
DonS hat geschrieben:
Mo 3. Feb 2020, 20:36
Done hat drei abgerissene Schrauben. Wenn er die Dritte draußen hat, weiß er wie’s geht. :laugh2:
Na gut, die kleine von der Ritzelabdeckung ist nicht wirklich wichtig. Der Vorbesitzer fuhr damit schon seit Jahren so rum.

Gruß Done
der gerne ne lockere Schraube hätte
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Harri
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Re: Low Budget Projekt: Die 2-Liter RT: It is done!

Beitrag von Harri »

DonS hat geschrieben:
Mo 3. Feb 2020, 20:36
Das mit dem M5 Gewinde und der Gewindestange habe ich nicht als Ausdrehhilfe, sondern als dauerhafte Befestigungslösung verstanden.
Wäre nicht mein Weg, aber bitte.
auch nicht meiner, aber wenn das in der Planung wäre, da würde ich eher auf M6 gehen. Da gibt es für ein M6 Gewinde auch M6 auf M8 Stehbolzen.
Die M6 auf M8 Dinger wurden zB beim Käfer für die Befestigung des Ölkühlers, bzw des Adapters auf dem Motorblock verwendet und waren für kleines Geld beim VW- Händler erwerbbar. Evt gibt es die heute noch wenn sie in anderen Fahrzeugen vielleicht auch verwendet wurden. M10 auf M8 gibt es noch, aber die M9 Stehbolzen sind zB leider schon vor 10 oder 15 Jahren aus de Programm genommen worden und stehen aber auch heute immer noch als nicht lieferbar im Fiche.

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Done #30
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Re: Low Budget Projekt: Die 2-Liter RT: It is done!

Beitrag von Done #30 »

So recht weiß ich auch noch nicht wie ich vorgehen werde. Der Samstag sollte eigentlich der große Umbautag werden, aber da bin ich grad weiter entfernt denn je, es kommt grad wieder viel dazwischen. Trotzdem kurz in der Garage gewesen.
Hier nochmals die vier Schraubenlöcher des Seitenständerträgers auf der Unterseite des Motorblocks. Zwei leer, gut, zwei gefüllt, nicht gut:
Bild

Kurzer Blick zur Verbesserung der Serienstreuung:
Bild

Das muss diese ominöse Kante sein, die meiner Innova die Pferde stiehlt:
Bild

Diese Mörderkante hab ich mir viiiiel größer vorgestellt. Hab sie mit einer Reißnadel so weit es geht markiert. Viel is ned, was da weg muss.
Bild
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Tranberg
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Re: Low Budget Projekt: Die 2-Liter RT: It is done!

Beitrag von Tranberg »

Wann, nicht wenn, der Linksausdreher bricht, hilft nur Funkenerosion

https://www.youtube.com/watch?v=YbeKxFBZrF8
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Re: Low Budget Projekt: Die 2-Liter RT: It is done!

Beitrag von werni883 »

Servus,
"Wer flieht kann später einmal siegen,
ein toter Mann bleibt ewig liegen."
.
DONE, man kann den orig. Motor wieder aufbauen.
Wenn es dir wichtig genug ist!
Könner, wie z. B. Karl Retter stehen dir zur Seite.
.
werni883
.
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Brämerli
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Re: Low Budget Projekt: Die 2-Liter RT: It is done!

Beitrag von Brämerli »

Das Gehäuse bietet sich extrem an, vor dem Linksausbohren auf ner Ständerbohrmaschine gut auf Temperatur gebracht zu werden. Entweder mit Bunsenbrenner oder Heissluftföhn. Google sagt, Alu Schmelzpunkt ist bei 660°C. Ob das auch für unsere Innos zutrift?

Was bin ich froh, hatte ich noch kein solches Problem an meinen Innos. ...Holzanfassen... Linksdral und Linksbohrer hab ich noch nicht rumliegen.

Gutes Gelingen :up2:

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Done #30
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Re: Low Budget Projekt: Die 2-Liter RT: It is done

Beitrag von Done #30 »

Ja, Werner. Wer einmal stirbt ist lange tot. Aber da simmer hoffentlich noch weit weg. Vom Wiederaufbau des alten Motors ebenfalls. Bedenke, dass da alle Komponenten ihren Zenit schon weit überschritten haben. Das wird ein Fass ohne Boden. Oder ne Liebhaberei, gern mal auf dem OST, oder ÖST?
DonS hat geschrieben:
Di 4. Feb 2020, 07:56
Zum Kantenpolieren sag ich nur - Placebo!
Hilft nix, hat aber auch keine schädlichen Nebenwirkungen. Schon mal ein Vorteil gegenüber den bei mir sonst üblichen Tuningmaßnahmen. Erfolgreichste Tuningmaßnahme an der Inno war bei mir bisher immer das Einhalten des richtigen Reifenluftdrucks, ggf etwas erhöht.
DonS hat geschrieben:
Di 4. Feb 2020, 07:56
Bei den abgerissenen Schrauben sieht man wo sie festkorrodiert sind.
Nämlich am Gewindeansatz. Das ist an den beiden intakten Gewinden schön zu erkennen.
Die Gewinde selbst sind sauber, aber oben an der kleinen Vertiefung waren/sind die Schrauben fest.
Ich würde erstmal mittig, gerade bis 5mm auf Schraubentiefe bohren (klein anfangen). Dann diese Vertiefung mit dem passenden Bohrer (8mm ?) komplett ausbohren - sind nur 1 - 2mm. Dann ist der festgegammelte Teil des Schraubenrestes weg und es könnte mit dem Linksausdreher in dem 5mm Loch gelingen die Restschraube rauszudrehen.
Hmmm, stimmt. Die beiden Schrauben, die sich gut entfernen ließen, haben auch nur diesen "Rostkranz" mittig am Gewinde. Also auf Höhe der Seitenständerträgerplatte. Da hat sich wohl schön das Spritzwasser mehrerer Winter gesammelt und an den dort zugänglichen Stellen sein Werk getan, was ihm die elektrochemische Spannungsreihe vorgab.

So gesehen kann ich recht optimistisch die Sache angehe. Brauche eigentlich nur eine stabile Unterlage. Das alte Bügelbrett eignet sich nicht als Widerlager für kraftintensive spanabhebende Präzisionsarbeiten
Bild

Wie macht das der Profi? Hat jemand einen Motormontageständer mit passenden Aufnahmen für das Innovakraftwerk?
Also etwas in der Art:
https://www.ebay.de/itm/Motorstander-Mo ... 1808502426
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