Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

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thrifter
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von thrifter »

Borgolio hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 14:38
Entscheidend ist: Die Weltbevölkerung darf nicht wachsen - sie muß abnehmen, aus freier Entscheidung, diktiert durch den Verstand (ich sage bewußt diktiert).
Die Frage, die sich hier aufdrängt, ist leider: Durch wessen Verstand?
Durch Deinen Verstand als ausreichend situierter und für die nächsten Jahre nicht vom Hunger bedrohter Wohlstandsmensch?
Der Verstand der Inder und Chinesen und Afrikaner sagt ihnen nämlich ganz was anderes: Deren einzige Möglichkeit auf ein
menschenwürdiges Altern sind viele Kinder...
Also wie willst Du 70% der Weltbevölkerung davon überzeugen, daß sie "aus freier Entscheidung" ihre persönliche Zukunftsperspektive
in einer Art und Weise torpedieren, über die der im allgemeinen sattwerdende Intelligenzler noch nie reflektiert hat?

Denk mal weiter; vielleicht fällt Dir ja was Machbares ein...

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Cpt. Kono
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Cpt. Kono »

Tach Peter,

diese Art des Zynismus wird uns tagtäglich vorgelebt von der Politik. Oder hast Du jemals einen Politiker/-in dieses Thema auch nur anschneiden hören?

Das Bedarf übrigens keiner Antwort. War eine rein rhetorische Bemerkung. Die Antwort kennen wir.

Einzig die Chinesen haben dieses Thema regulatorisch aufgegriffen. Leider mit gruseligsten Nebeneffekten. Allerdings haben sie das Problem schon vor Dekaden erkannt.
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Der Denkansatz mit der immer grösser werdenden Population, ist schon richtig. Nur wie soll man das steuern? Ich für meinen Teil mache mir da nicht gross Gedanken dazu. Denn ich bin nicht der König der Erde.

Die Natur wird es schon regeln. Als Tipp: Vor noch nicht all zu langer Zeit habe ich ein neues Wort gelernt. Das heisst; Pandemie. Eine kleine Hysterie brach auch für gar nichts. Aber der Hype hat einigen ganz gesund die Taschen gefüllt.

Aber aus diesem Ereignis könnte man sich vorstellen das die Natur das Problem dann bei Zeiten vielleicht selbst mal in die Hand nimmt. Früher war es Pest und Cholera. Auch Kriege sind immer gut für eine Reduktion.

Wer weiss was uns alle noch erwartet.

Und zu den immer wieder gerne als Sündenbock, bei jeder Gelegenheit, hergenommenen Flüchtlingen. Gerne erinnere ich wieder einmal daran das es noch gar nicht so lange her ist als die Europäer, als reine Wirtschaftsflüchtlinge, in die grosse Weite Welt aufgebrochen sind. Auch ganz viele Deutsche!

Etwas mehr Humanismus täte so manchem gut.

Ich wünsche keinem dieses Schicksal!

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Borgolio »

Cpt. Kono hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 15:19
Tach Peter,

diese Art des Zynismus wird uns tagtäglich vorgelebt von der Politik. Oder hast Du jemals einen Politiker/-in dieses Thema auch nur anschneiden hören?

Das Bedarf übrigens keiner Antwort. War eine rein rhetorische Bemerkung. Die Antwort kennen wir.

Einzig die Chinesen haben dieses Thema regulatorisch aufgegriffen. Leider mit gruseligsten Nebeneffekten. Allerdings haben sie das Problem schon vor Dekaden erkannt.
Meine volle Zustimmung!

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Borgolio »

harryguenter hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 13:28
Wie ich hier schonmal schrieb: Die Frage wie wir die derzeit in Aussicht gestellten 12 Mrd. Menschen verhindern und gar mal wieder zu 2-4 Mrd zurückkommen könnten ist aus meiner Sicht eine der klimapolitisch aber auch Gesamtökologisch (Artensterben durch Lebensraumvernichtung) existentiellen.
Derzeit traut sich nur niemand daran, eben weil die Frage unpopulär, rassistisch, und überhaupt problematisch ist. Ich weiß auch nicht wie wir es bewerkstelligen könnten. Und wenn dann kann es überhaupt nur um Verhütung gehen. Ch befürchte die Menschheit wird aber wieder eine der hässlichen Methoden zur Verringerung "wählen".
Stimmt, es traut sich kein Politiker an solche Fragen ran, weil problematisch in jeder Hinsicht. Auch richtig ist, das es nicht nur um Verhütung geht, sondern den ganzen Bevölkerungen soviel Bildung und Wissen vermittelt werden muß, um selbst diese Schlußfolgerungen zu ziehen (zu können).

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Borgolio »

thrifter hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 15:03
Borgolio hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 14:38
Entscheidend ist: Die Weltbevölkerung darf nicht wachsen - sie muß abnehmen, aus freier Entscheidung, diktiert durch den Verstand (ich sage bewußt diktiert).
Die Frage, die sich hier aufdrängt, ist leider: Durch wessen Verstand?
Durch Deinen Verstand als ausreichend situierter und für die nächsten Jahre nicht vom Hunger bedrohter Wohlstandsmensch?
Der Verstand der Inder und Chinesen und Afrikaner sagt ihnen nämlich ganz was anderes: Deren einzige Möglichkeit auf ein
menschenwürdiges Altern sind viele Kinder...
Also wie willst Du 70% der Weltbevölkerung davon überzeugen, daß sie "aus freier Entscheidung" ihre persönliche Zukunftsperspektive
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Auch das ist so über Generationen gelaufen, vorhandenes Land wurde in einigen Kulturkreisen den Söhnen vererbt (5 Söhne = 1/5 Land), die 5 haben's genauso gemacht usw.
Bis die Parzellen dann so klein waren, daß sie die Familie der betroffenen Generation nicht mehr ernähren konnten. Was nun?
Dieses kleine Beispiel allein zeigt doch schon deutlich, das fortlaufendes Bevölkerungswachstum nur ins Elend führen kann.
Das hat doch nichts mit Humanismus, oder Blickwinkel vom Wohlstandsmenschen zu tun - das ist nur simple Mathematik.

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

DonS hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 18:12
Uhhhh!! Da kommt die ganz schwere Keule.
Wir haben da so eine Redensart die da heisst: Wenn es den Hund trifft so bellt er.
DonS hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 18:12
Was hat das mit dem Klimawandel und dem Thema noch zu tun? :laugh2:
Vielleicht mehr als du denkst. Aber das war nicht der Grund für das Post, sondern ein Beitrag weiter oben. Denn Flüchtlinge und Klima sind der Grund aller unserer Probleme. So jedenfalls kann man es folgern wenn man sich so durch die die Tage liest.
DonS hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 18:12
Ok, du bist der beste Mensch von uns allen, spielst was Humanismus betrifft in einer ganz anderen Liga.
Danke, danke für die Lorbeeren. Aber ob du damit richtig liegst? Ich würde mich da nicht all zu weit auf die Aeste rauslassen.
DonS hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 18:12
Warum postest du solche Sachen? Um uns den Spiegel vorzuhalten?
Warum? Wie oben erwähnt weil ein vorgänger Schreiber wieder einmal auf diesen Knopf gedrückt hat. Deshalb. Aber vielleicht bin ich auch langsam extrem empfindlich geworden was solche Dinge betrifft.
By the way; Wer ist "UNS"?
DonS hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 18:12
Glaubst du, du seist dafür der Richtige?
Das habe ich mir noch nie überlegt und ich sehe auch keinen Anlass dazu das zu tun.
DonS hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 18:12

Sorry, aber das könntest du dir schenken.
Nein, ich denke nicht. Beides hat eine Kausalität. Denke mal darüber nach. Und es tut mir leid wenn es dich schmertzt solche Dinge zur Kenntnis zu nehmen. Aber etwas salopp formuliert: Das Leben ist kein Ponyhof.

Wir alle sollten uns jeden Tag neu anstrengen ein besserer Mensch zu werden. Sei es in Sachen Klimaschutz oder auch in Sachen Humanismus. Wie gesagt, es hängt alles zusammen. Eines bedingt das andere.

Wenn man sich das Ziel gesetzt hat die Welt zu retten dann muss man sich halt auch fragen für WEN man es den tut.

Aber nochmals, mein Post bezog sich auf ein Post etwas weiter oben. Und vielleicht habe ich auch etwas nicht so verstanden wie es der Schreiber gemeint hat. Egal, man kann ja auch mal einen Menschen/Menschenleben retten nachdem man die Welt gerettet hat. Wenn dann überhaupt noch etwas Zeit übrig ist.
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Brett-Pitt »

Vielleicht kommen wir wieder zurück zum Thema.
Und zum Sinn eines Forums, wo man gegenseitig
Verbesserungsvorschläge machen kann.

Weltbevölkerung? Da haben die 100 Foristi hier keinen
Einfluß drauf. Es gibt Väter mit 3, 2 oder 1 Pänz. Es gibt
kinderlose. Ein paar Mädels, wohlmöglich keine Mutti...

Aber Spritverbrauch, Niedrigenergie-Hausen und dazu
ein paar vegan-vegetarische Rezepte, das bringt schon
mal was.

Zur kurzen Bergetappe hatte ich französischen Merlot,
St.-Agüür-Blauschimmelkäse und geröstet Weissbrot.
Immerhin fleischfrei...

Demnächst fliegt die Katze raus. So ein Tier "kostet"
2 Tonnen CO2 jährlich. Mehr als 10 Äthiopier. Wie
bring ichs meinen Weibern nahe?

Jetzt Salat schnippeln,

Pierre Fromage
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

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Innova-raser
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Borgolio hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 19:10
Auch das ist so über Generationen gelaufen, vorhandenes Land wurde in einigen Kulturkreisen den Söhnen vererbt (5 Söhne = 1/5 Land), die 5 haben's genauso gemacht usw.
Bis die Parzellen dann so klein waren, daß sie die Familie der betroffenen Generation nicht mehr ernähren konnten. Was nun?
Dieses kleine Beispiel allein zeigt doch schon deutlich, das fortlaufendes Bevölkerungswachstum nur ins Elend führen kann.
Das hat doch nichts mit Humanismus, oder Blickwinkel vom Wohlstandsmenschen zu tun - das ist nur simple Mathematik.
Absolut richtig. Aber mache dir mal keine Sorgen wegen dem Dichtestress. Wie gesagt, es wird sich schon was finden damit sich die Welt nicht gegenseitig auf die Füsse tritt. So "verschwanden" zum Beispiel in einem einzigen Dorf, innerhalb von 10 Tagen über 8000 Menschen! Aber auch Krankheiten und Seuchen können, innert Kürze, Millionen von Menschen eliminieren.

Trotzdem, rein mathematisch hast du absolut Recht. Das stetige Wachstum der Weltbevölkerung ist ein Problem. Aber meinst du nicht das wir zuerst das Klima retten müssen und dann können wir an die nächste Aufgabe ran gehen? Wenn dann noch Bedarf besteht.

Grundsätzlich müsste man sich sowieso die Frage stellen wie nachhaltig ist Wachstum und wenn wird Wachstum zur Hypothek. Wirtschaftlich und sozial gesehen. Solange jedes Bruttosozialprodukt in jedem nur erdenklichen Land von Jahr zu Jahr wachsen muss, sonst geht das grosse Wehklagen los, wird sich rein gar nichts ändern.

Denn auch hier herrscht Kausalität zwischen Bruttosozialprodukt und Klimaschutz. Wie kann eine Wirtschaft immer wachsen und wachsen und trotzdem Klimaneutral, oder mindestens klimaschonend sein? Oder hast du schon mal gesehen das Bäume, oder was auch immer, in den Himmel wachsen?
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Borgolio »

Innova-raser hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 19:30
Borgolio hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 19:10
Auch das ist so über Generationen gelaufen, vorhandenes Land wurde in einigen Kulturkreisen den Söhnen vererbt (5 Söhne = 1/5 Land), die 5 haben's genauso gemacht usw.
Bis die Parzellen dann so klein waren, daß sie die Familie der betroffenen Generation nicht mehr ernähren konnten. Was nun?
Dieses kleine Beispiel allein zeigt doch schon deutlich, das fortlaufendes Bevölkerungswachstum nur ins Elend führen kann.
Das hat doch nichts mit Humanismus, oder Blickwinkel vom Wohlstandsmenschen zu tun - das ist nur simple Mathematik.
Absolut richtig. Aber mache dir mal keine Sorgen wegen dem Dichtestress. Wie gesagt, es wird sich schon was finden damit sich die Welt nicht gegenseitig auf die Füsse tritt. So "verschwanden" zum Beispiel in einem einzigen Dorf, innerhalb von 10 Tagen über 8000 Menschen! Aber auch Krankheiten und Seuchen können, innert Kürze, Millionen von Menschen eliminieren.

Trotzdem, rein mathematisch hast du absolut Recht. Das stetige Wachstum der Weltbevölkerung ist ein Problem. Aber meinst du nicht das wir zuerst das Klima retten müssen und dann können wir an die nächste Aufgabe ran gehen? Wenn dann noch Bedarf besteht.

Grundsätzlich müsste man sich sowieso die Frage stellen wie nachhaltig ist Wachstum und wenn wird Wachstum zur Hypothek. Wirtschaftlich und sozial gesehen. Solange jedes Bruttosozialprodukt in jedem nur erdenklichen Land von Jahr zu Jahr wachsen muss, sonst geht das grosse Wehklagen los, wird sich rein gar nichts ändern.

Denn auch hier herrscht Kausalität zwischen Bruttosozialprodukt und Klimaschutz. Wie kann eine Wirtschaft immer wachsen und wachsen und trotzdem Klimaneutral, oder mindestens klimaschonend sein? Oder hast du schon mal gesehen das Bäume, oder was auch immer, in den Himmel wachsen?
Deine Überlegungen zum Themenkomplex Ökonomie teile ich voll und ganz.
Aber ich denke, daß zu wenig Zeit bleibt, um die Probleme nacheinander (geht das überhaupt) abzuarbeiten, sondern der Zeitdruck zum parallelen Handeln an allen Fronten zwingt. Nebenbei bemerkt ist es nicht meine Intention hier irgendwen einen Spiegel vorzuhalten, noch spiele ich in einer anderen "Humanismus-Liga" ... !
Kann nicht verstehen, warum sich jemand angegriffen fühlt, ist doch nichts persönliches.

teddy
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von teddy »

War heutemittag ziemlich erfreut, dass 2 Dreckschleudern in der F1 ihren Dienst verweigert haben Bei so etwas, das ein Verkaeufer im normalen Autohandel nur betitelt haette als "Probefahrt gefaellig".
[Deshalb rang sich die Formel 1 für 2019 dahingehen durch, das Benzinlimit mit 110 Kilogramm fast komplett abzuschaffen. Der maximale Benzinfluss von 100 Kilogramm pro Stunde bleibt zwar unangetastet, aber der totale Verbrauch wird freigegeben.]
Und wieviel Tausende derartiger Dreckschleudern fahren taeglich auf den Landstrassen und in den Staedten herum, nicht auf einer Rennstrecke einige wenige Stunden 21 Mal im Jahr? Taeglich. Zum Gaudium des Volkes bitteschoen!
Und zum Gaudium der Hunderttausenden, die ein paar lose Euroscheine in der Gelsboerse haben, da wird das Klima halt in den Mistkuebel gekehrt.
Gruesse, Peter.

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von sivas »

Tja, DonS. Das sind halt die ersten Auswirkungen des Klimawandels. Er erfasst auch unser Forum :lol: :prost2:
Nicht reinschauen ... tust Du eh nicht.

Untoter :shock:

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

@DonS
Jetzt hat es dir der böse Klimawandel doch noch den Hut vom Kopf gestürmt! Für was für Wetterkapriolen der Klimawandel, sogar in der heimischen Bleibe, sorgt ist manchmal schon erstaunlich!

Aber trags mit Fassung. Alles wird gut, oder auch nicht. Es liegt weder in meiner noch in deiner Hand. Aber ich glaube wir beide tun unsere Bestes. Und manchmal reichts halt nicht.

Und, btw, fern ist mir der Gedanke weder dich noch jemand anderen anzufeinden. Und das meine ich in aller Ernsthaftigkeit! :prost2:
DonS hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 20:20
Andere bemerken nicht, oder ignorieren, daß sich die Diskussion nur mehr im Kreis dreht und praktisch alle Argumente bereits Seiten zuvor mehrfach gesagt und bereits ausführlich besprochen wurden. Kein Vergleich oder Themenschwenk ist zu unpassend um hier nicht eingebracht zu werden.
Aber mal ganz ehrlich; Was konkret anders erwartest du in solch einem absurden Thread? Der Umstand das die Klimaerwärmung seit der 1. Industriellen Revolution, angefangen hat, ist doch schon längst mehrfach und hinlänglich bewiesene Tatsache. Was aber nicht klar ist, ist was das bedeutet, was es für Konsequenzen hat und wie wir mit denen Umgehen sollen.

Aufhalten lässt sich der Umstand der Erwärmung kurz- bis mittelfristig nicht. Ausser ein globales Ereingnis biblischer Natur wird ein paar Dinge wieder ins Gleichgewicht rücken. Darüber aber weiss sicher ein Pfarrer mehr zu berichten als wir arme Sünder hier.

Deshalb wird hier ja auch über Gott und die Welt fabuliert. Konkrete Vorschläge sind zu radikal und es wäre hier sicher aus die falsche Plattform für solche.

Also lass doch die Schreiber hier schreiben. Sinn oder Unsinn liegt im Verstand des Lesers.

Hang loose....... :prost2:
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Habe grad diesen Gastkommentar in der NZZ gelesen. Aber bitte bevor wieder einer sich verpflichtet fühlt ein flammendes Posting zu schreiben, der Kommentar wurde von einem Deutschen verfasst. Also eine gewisse Innensicht.

«Bleib im Lande» – der neue Lokalmoralismus hat sich das Weltreisen vorgeknöpft
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Karl Retter »

Innova-raser hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 20:59

Aber mal ganz ehrlich; Was konkret anders erwartest du in solch einem absurden Thread? Der Umstand das die Klimaerwärmung seit der 1. Industriellen Revolution, angefangen hat, ist doch schon längst mehrfach und hinlänglich bewiesene Tatsache. Was aber nicht klar ist, ist was das bedeutet, was es für Konsequenzen hat und wie wir mit denen Umgehen sollen.

Hang loose....... :prost2:
da muss ich dir widersprechen

es ist schön längst klar welche Auswirkungen der Klimawandel haben wird.
Prof. Schellnhuber, Latif, Lesch, Horst Stern um nur ein paar zu nennen predigen schon seit Jahrzehnten was wir ändern müssen damit das System nicht den kritischen Punkt überschreitet.
Wenn wir aber seit Jahrzehnten Politiker wählen die das offensichtlich nicht kapieren ( siehe unsere ewige Kanzlerin oder den deutschstämmigen Mister Trump)
sind wir da nicht selbst Schuld auch in Hinblick auf unser tägliches Verhalten ?

Ich wage mal eine Prognose
Wir werden als die größten Verbrecher in die Geschichte eingehen die jemals auf der Erde gelebt haben.

Gruß Karl

Gesperrt

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