Zum Römerclub:
Innerhalb der neuen Weltordnung ist er unterhalb des Tavistock-Instituts organisiert.
Rockefeller gründete mit italienischen Großindustriellen im Jahr 1968 den Club.
Der Römerclub, der nichts mit Rom, der kath. Kirche oÄ zu tun hat, verbreitet seit Jahrzehnten Angstszenarios. Und das aus einem guten Grund: Angst steuert Menschen.
Das gleiche Spiel erleben wir aktuell mit unserer lieben Greta.
Waldsterben, saurer Regen, Ozon, menschengemachter Klimawandel, Kampf gegen Kernenergie kommen alle aus seiner Feder.
Mitglieder des Clubs enstammen, dem Hochadel, Geheimgesellschaften, Hochfinanz - der Club setzt sich ein für Genderismus, Deindustrialisierung, Bevölkerungsreduktion, Verarmung, und Abschaffung der Mittelschicht gibt sich aber natürlich offiziell rein philantrophisch.
Man benutzt dazu Begriffe wie Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Umweltschutz.
„Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die ‚Neue Weltordnung‘ akzeptieren.“
David Rockefeller
Club of Rome sind Denkfabriken, wo eigentlich Politik und Meinung gemacht wird, mit dem Unterschied, dass hier niemand vom Volke gewählt wird, sonden sich die Clubs ihre Mitglieder gern selbst suchen.
WIe heute die Bilderberger (inzwischen kennt man auch die), versuchte sich dieser Club lange Zeit geheim zu halten, man war froh außerhalb der Öffentlichkeit den Weltplan auszuarbeiten.
Gemein haben diese Organisationen, dass sie nichts mit einem Wahlvolk zu tun haben wollen, welches für diese Leute ohnehin nur "unnütze Esser" - wie sie uns nennen - darstellen.
Peccei ein weiterer Mitgründer des Clubs sagte:
„Menschen sind wie Insekten. Sie vermehren sich zuviel... Es wird Zeit, das Konzept der Nationalstaaten in Frage zu stellen, sie sind Hindernisse auf dem Weg zur Weltkultur."
Weiter geht es mit Rockefeller:
Teil einer geheimen Kabale! Man merke sich diesen Begriff:
“Über ein Jahrhundert lang haben ideologische Extremisten von beiden Seiten des politischen Spektrums gut publizierte Ereignisse wahrgenommen, die Rockefeller-Familie für den übermäßigen Einfluss anzugreifen, den wir ihrer Meinung nach auf amerikanische politische und wirtschaftliche Institutionen ausüben. Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen -eine Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.”
David Rockefeller, Sr in seinen Memoiren
Es wird noch besser:
„Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir alldie Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationelen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.
David Rockefeller, Sr
Dieser Club nannte zum ersten mal - wie ich nachwies - die Schlülerstreiks "für das Klima". Wenn heute der Hauptuntestützer der FFF genau dieser Club of Rome ist und dieser dieses zum ersten mal gedacht hat und publiziert hat, so ist da keine Verbindung zu sehen?
Als die oben genannten Szenarien nicht so wirklich die Angst der Menschen über lange Zeit fesseln konnten, sollte später der menschengemachte Klimawandel das entscheidende Machwerk sein.
Diese Idee begeisterte viele Mächtige, ließe sich nicht zuletzt über eine Energiewende und am Ende eine Steuer auf CO2 reichlich Geld verdienen.
Dazu passend auch dieser Fund von heute:
Zur "scientist of future" Unterschriftensammlung könnte ich jetzt eben die Oregon Petition gegenhalten:
http://www.petitionproject.org/signers_ ... hp?run=all
aber selbst hier gilt das gleiche wie bei der scientist of future geschichte....eigentlich kann sich jeder Wissenschaftler eintragen.
Es soll nur unterstreichen, dass es sehr wohl genügend Gegendarstellungen gibt, die von den Massenmedien nie erwähnt werden.
Beim Heidelberger Appell sprechen sich immerhin 3000 Wissenschaftler darunter 74 Nobelpreisträger gegen den angeblich menschengemachten Klimawandel aus.