Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

Guten Morgen Pit, du bestätigst gerade den Post von mir auf der Vorseite.

Vitamin C extrahiert aus Camu Camu,
Vitamin D gelöst in K2
sowie Vitamin B Komplex sind schon drin.

-> mir geht es bestens, mein Gehirn arbeitet heute gut und effektiv.

Cub
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Cub »

Folgendes habe ich zum Thema "Erderwärmung Ursache Sonne" kürzlich aufgeschnappt:

- die Erwärmung findet wohl verstärkt in nördlichen Breiten statt und weniger stark am Äquator
- nachts wäre der Temperaturanstieg höher als am Tag
- im Winter würde mehr Temperaturerhöhung gemessen als im Sommer
- die Troposphäre erwärme sich, wogegen sich die Stratosphäre abkühlen soll, was eher die Treibhaustheorie stüze
- seit 1960 fällt angeblich lt. Aufzeichnungen der Solar Irradiance Wert stetig ab

Es spräche also nicht viel für die Sonnentheorie, da all dies sonst so nicht zu beobachten wäre.
Was sagt Herr Joseph Shaviv dazu?

Andrais
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Andrais »

Hallo Ramon (wie heißt Du eigentlich richtig?),

ich bin ein Freund von Querdenkern, weil ich selber oft diesen Blickwinkel nicht einnehmen kann. Deshalb lese ich auch immer mal das, was Du schreibst.
Auf der Suche nach der Quelle zu Deinem Beitrag von 10:08 Uhr wurde ich fündig einer Seite, die viele Beiträge liefert mit (angeblichen) Beweise gegen das gelehrte Schulwissen unserer Zeit.

Den folgenden link empfand ich als das krasseste Beispiel.
Angeblich gibt es sein 2014 ein frei verfügbares Patent ein "perpetuum mobile" selbst zu bauen:

https://www.legitim.ch/single-post/2018 ... -kostenlos

Ich möchte Dir nicht vom Andersdenken abraten, aber halte dabei bitte mit dem nötigen Abstand.

Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

its all about cosmic rays!

Bei Shaviv konnte ich folgende Abbildung finden:
Unbenannt.JPG
Nach 2000 geht die Aktivität in der Tat zurück. Was natürlich zeitversetzte Auswirkungen auf die Erde hat.
kosmische Strahlen sind der wichtigste physikalische Mechanismus, der die Menge der Ionisation in der Troposphäre steuert.
So reduziert eine aktivere Sonne den Fluss der kosmischen Strahlung und damit den Anteil der troposphärischen Ionisation.

Da der Fluss der kosmischen Strahlung zwischen den 1940er und 1970er Jahren tatsächlich einen leichten Anstieg verzeichnete, erklärt dieser Mechanismus natürlich auch den globalen Temperaturabfall, der im gleichen Zeitraum stattfand.

Damals postulierte man noch eine bevorstehende Eiszeit, wenn ihr euch erinnert.

Und es geht ja noch weiter, denn auch die magnetische Aktivität der Sonne schwankt stark, was unter anderem beeinflusst, wie viel „Kosmische Strahlung“ (eigentlich keine Strahlung, sondern interstellare Teilchen, die aus Supernova- Ereignissen stammen) uns erreichen; das hat Einfluss auf die Wolkenbildung. Die Wolken sind, wie ich bereits erläutert habe im Gegensatz zum co2 entscheidend was die Erdtemperatur betrifft. Denn die Wolkenkondensation dämpft tatsächlich eindringendes Sonnenlicht.
Und dann stößt die Sonne ja auch selbst Teilchen aus; auch diese Intensität schwankt stark. Nicht umsonst fasst man die gesamte solare Aktivität unter dem Oberbegriff „Weltraumwetter“ zusammen.

Viele IPPC unabhängige Wissenschaflter sprechen ab 2020 von einer Abkühlung. Zu dem Entschluss kommen Sie durch einen 11 Jahreszyklus der Sonnenaktivität (recherchiere "Maunder-Minimum").

Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

Andrais: für mich gibt es nicht DIE webseite, von der ich infos beziehe.

in der Tat berichtete an der Stelle legitim von Prof. Shaviv indem er im Bundestag Stellung bezog. Und?

Der Freie Energie Artikel ist interessant. Ich habe ihn tatsächlich umfänglich auf vielen Webseiten geprüft: Es ist leider nicht möglich eine solche Anlage zu bauen, zumindest hat das aktuell noch niemand wirklich bewerkstelligt, wobei ich damit nicht ausschließen kann, dass es eine Nullpunktenergie gibt!

btw. die sache mit dem schaukeln (weniger energie hineinstecken als herauskommt) ist trotzdem bei mir hängen geblieben! ich vermute inzwischen schwingungen sind entscheidender in der physik als man lange glaubte....
..ich bin diesbezüglich sehr viel am lesen aktuell...
Zuletzt geändert von Ramon Zerano am Mi 5. Dez 2018, 12:41, insgesamt 1-mal geändert.

ts1
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von ts1 »

Ramon Zerano hat geschrieben:
Mi 5. Dez 2018, 12:32
... das hat Einfluss auf die Wolkenbildung.
Wie funktioniert der Einfluß der Sonne auf die Chemtrailbildung?
Bei sonnigem Wetter wird mehr geflogen?! :sonne:

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Bernd
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bernd »

Woher der Klimawandel kommt, weiß niemand so recht. Es wir ja sogar bestritten, dass es einen geben soll. Der Eine sagt so, der Andere was anderes.

Erdöl und Kohle haben Millionen von Jahren gebraucht, um zu gedeihen. In den letzten ca. 150 Jahren haben die Menschen einen ziemlich großen Teil davon verbrannt. Gleichzeitig wurden riesige Waldflächen gerodet. Das soll ohne Folgen sein? Also weitermachen, wie bisher?

Immer sind die Anderen schuld. Die Sonne, die kosmischen Strahlen, Merkel, die EU.
Ist nicht ein jeder mit seinem Tun uns Lassen verantwortlich?

Mäßigung in allen Konsumbereichen und ein Überdenken der Lebensgewohnheiten ist nichts schlimmes. Es tut nicht nur der Umwelt gut, sondern auch einem selber.

Ein Freund, starker Raucher, lag mal mit einer Lungenentzündung auf Intensiv. Auf den guten Ratschlag des Arztes, er solle mit dem Rauchen aufhören, ging er nicht ein, weil der Arzt selbst ein Raucher war. Dies zum Thema, Al Gore hat ein Flugzeug, deshalb sind seine Mahnungen gegenstandslos. Irgendwie kindisch.

Gruß
Bernd
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Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

Mit dem Unterschied, dass Rauchen tatsächlich schädlich für unseren Organismus ist.
Bei er Emmission von CO2 gibt es berechtigte Zweifel.

Zur Erinnerung in der Luft: 0,038% Co2, davon aus der Natur 96%!

Ich habe den Versuch bei einer letzten Familienfeier einmal gemacht und gefragt: Sagt mal, was schätzt du wieviel Prozent in der Luft co2 sind?

Die tiefsten Schätzungen lagen bei 5%, manche gingen bis über 30% hoch!

Testet das mal in eurer Bekanntschaft! Da merkt ihr wie die Leute geeicht sind.

Andrais
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Andrais »

Ramon Zerano hat geschrieben:
Mi 5. Dez 2018, 13:56
Mit dem Unterschied, dass Rauchen tatsächlich schädlich für unseren Organismus ist.
....
Stimmt nicht.
fake news.
Rauchen ist definitiv gesund: http://www.chatnoir.de/bestof/qualm.htm

Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

Nochmal um das mit der kosmischen Strahlung zu erläutern:

Die Sonne emmittiert Strahlung...hat sie nun zeitweise eine geringere Aktivität, folgt daraus eine Zunahme der Anzahl der galaktischen kosmischen Strahlen.
Kann man sich das vorstellen?

Ist das Magnetfeld der Sonne schwächer ist, bietet es weniger Schutz vor diesen hochenergetischen Teilchen.
Die Abschirmwirkung der Sonne ist am stärksten bei Sonnenmaximum und am schwächsten bei Sonnenminimum mit dem schwächeren Magnetfeld und Sonnenwind.
Die Intensität der kosmischen Strahlung variiert weltweit um etwa 15% über einen Sonnenzyklus, bedingt durch Veränderungen in der Stärke des Sonnenwindes.

Jetzt macht das auch Sinn: Habt ihr dieses endlose Blitzen im letzten Jahr und auch schon im Jahr zuvor erlebt?

Es gab Nächte, da hätte man Bücher während des Blitzens lesen können, so dauerhaft war das: Habt ihr das auch beobachtet?

kosmische Strahlen lösen jeweils eine Lawine von Elektronen aus, die widerrum Blitze auslösen.

Insgesamt ist eine höhere Sonnenaktivität für uns immer im Vorteil, weil sie dadurch die galaktisch kosmischen Strahlen fernhält.

ts1
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von ts1 »

Ramon Zerano hat geschrieben:
Mi 5. Dez 2018, 14:34
Die Sonne emmittiert Strahlung...hat sie nun zeitweise eine geringere Aktivität, folgt daraus eine Zunahme der Anzahl der galaktischen kosmischen Strahlen.
Soso. Aber jedenfalls eine Abnahme solarer Strahlung. Und nun rate mal, welches Gestirn uns am intensivsten bestrahlt.
Tipp: Proxima Centauri C ist es nicht...
Ist das Magnetfeld der Sonne schwächer ist, bietet es weniger Schutz vor diesen hochenergetischen Teilchen.
Du setzt das Magnetfeld der Sonne mit der Strahlung der Sonne gleich.
Warum?
Sowieso: Hier (auf der Erde) schützt uns das Magnetfeld der Erde, nicht das Magnetfeld der Sonne! (Insbesondere vor der Strahlung der Sonne selbst!)
Oder wo lebst Du?
Insgesamt ist eine höhere Sonnenaktivität für uns immer im Vorteil, weil sie dadurch die galaktisch kosmischen Strahlen fernhält.
Ein Aluhut tut auch gut.
Zuletzt geändert von ts1 am Mi 5. Dez 2018, 14:43, insgesamt 1-mal geändert.

Brett-Pitt
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Brett-Pitt »

Moin Andrais,

das verstehst du falsch.
Pro Monat bitte nur EINE Sau.
Zur Kreuzigung? Jeder nur EIN Kreuz.

Dezember = Klimawandel (COP-24,
Wintersonnenwende, Weihnachten...)

Januar = Chem-Trails (Rückflug vonne
Weihnachtsferien auf Teneriffa, Oster-
Gebäck bei Aldi ...)

Februar wäre noch frei !!!
Sollen wir da mit R-Z über "Freie Energie"
plaudern? Ich bin dafür, nettes Thema.

Die Verfechter der "Freien Energie" im
örtlichen Eso-Club ernähren sich übrigens
hauptsächlich von ... na was ?
Vegetarisch? Vegan? Viel zu einfach.
Sie ernähren sich von LICHT. Ungelogen!
https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtnahrung

Ausser, es gibt spendierte Gratispizza.
Dann darf es auch "Italienisch" sein.
Ansonsten ist LICHT aber günstiger.
Zufall? Die meisten dieser Leute leben
ausserdem von ALG-2.
Diejenigen mit Glühlampen zuhause (statt LED)
sind zudem übergewichtig. Zuviele Photonen
im Licht, schätze ich.

Also zur Tag-und-Nacht-Gleiche im März
die Monatssau "Lichtnahrung" ???
Und nächsten Oktober dann
"Heizen mit Teelichtern".

Weiter übers Kuckucksnest fliegen.
Mit freier Energie, aber ohne Chemtrails.

Hohl-Welt-Pitt
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

Brett-Pitt
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Brett-Pitt »

Ach ja,
fast vergessen:
"Intergalaktische Blitze"

Hatte ich diesen Sommer auch.
Das lag aber daran, dass ich viel zu
oft mit der Cub mit 200 kmh durch
Radarfallen fuhr.
Mit Sonnenwind im Rücken schaffe ich
sogar 220 kmh. Gefährlich wirds aber,
wenn seitlicher Mondwind dazukommt.

Dann besser nur mit 150kmh durch die
Stadt.

Übrigens:
Habt ihr bei Mach 0,99 auch so ein
komisches Vibrieren im Vorderrad?
Hilft da Auswuchten?

Ich denke, ab Mach 1,01 nehme ich
besser die Kanonenkugel. Sicher ist sicher.

Münchhausen-Pit
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

ts1
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von ts1 »

Die Oberseite des Reifens hat doppelte Fahrzeug-Geschwindigkeit.
Und da Reifenprofil gesetzlich vorgeschrieben ist, wird dieses Profil schon bei Annäherung an Mach 0.5 (Fahrzeuggeschwindigkeit), also lokale air speed mach 1.0, heftige Strömungsprobleme, Turbulenzen und Lärm mit sich bringen.
Aber ich bevorzuge sowieso Heidenau-Reifen und die haben gar keinen mach-speed-index.

Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

TS1:

Die Sonne gibt nicht nur Strahlung ab, sondern auch permanent einen Strom elektrisch geladener Teilchen, den schon erwähnten Sonnenwind. Dringen dessen Partikel in die oberen Schichten der Erdatmosphäre ein, dann schlagen sie etwa aus Stickstoff- oder Sauerstoffatomen Elektronen heraus, ionisieren sie also.

Das solare Magnetfeld erstreckt sich durch das gesamte Planetensystem und schirmt die kosmische Strahlung teilweise ab.

Die äußere Schicht der Sonne in der Nähe ihrer Oberfläche ist wie ein Topf mit kochendem Wasser, mit Blasen aus heißen, elektrifizierten Gas-Elektronen und Protonen in einem vierten Aggregatzustand, bekannt als Plasma, das aus dem Inneren zirkuliert und in den Weltraum ausbricht. Der stetige Strom von Partikeln, die von der Sonne wegwehen, wird als Sonnenwind bezeichnet. Der Sonnenwind, der mit trägt jede Sekunde eine Million Tonnen Materie in den Weltraum und reicht weit über die Planeten des Sonnensystems hinaus. Seine Geschwindigkeit, Dichte und die mit diesem Plasma verbundenen Magnetfelder beeinflussen die magnetische Schutzschicht der Erde im Weltraum (die Magnetosphäre).
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Gesperrt

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