Alternative Elektromobilität?

Brett-Pitt
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brett-Pitt »

PV und Batterie-Speicher ?
Die bauen da nämlich...
... Batterie-Speicher !!!

Der Rest kommt aus G+D-Turbinen.
Auch Umwelttechnik kostet, auch
graue Energie.
Solarthermie hat da eine Rücklaufzeit
von 2 bis 3 Jahren, PV-Strom braucht
6 bis 7 Jahre. Beides liefert dann aber
Energie für über 20 Jahre.

Die NASA hat es in 50 Jahren nicht geschafft,
eine rückkehrende Rakete zu bauen. Elon Musk
hat es geschafft, mit vieeeeel kleinerem Budget.

Wie sagte doch Doc. Brown, als er etwas
Müll in seinen Mr-Fusion-Meiler warf:
"Straßen? Wo wir jetzt hinfahren, braucht
es keine >>Straßen<< ..."

Weiter zurück in die Zukunft,

Mac-Fly-Pit
("Wo ich herkomme, nennt man das
Stück einen Oldy. Johnny B. Goode...")
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

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werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

Servus,
die Gigafactory im heissen Ofen/Cali-fornia kann was aus PV machen, aber in Brandenburg annähernd irgendwas signifikantes aus PV machen - und ab wann denn? - das möchte ich bis zum Faktum schwer bezweifeln. Kohle ist die billigere Grundlast!
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Torsten
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Torsten »

Der Herr Musk hat noch keine Bekanntschaft mit deutschen Bauvorschriften, Bedenkenträgern, Hamster-Rettern und Baumbesetzern gemacht.

Das wird bestimmt sehr lustig.

Auf dem Areal wollte vor vielen Jahren auch BMW mal bauen. Nachdem die Protestiererei der üblichen Verdächtigen zu arg wurde, sind sie halt mit dem Werk nach Leipzig gegangen und bauen jetzt dort Autos. Übrigens auch elektrische, CO2-neutral dank eigener Windkraftanlagen.

Brämerli
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brämerli »

Hab erst grad von der Gigafactory erfahren. Das dürfte DIE Wirtschafts-Kriegserklärung für die DE Autobauer sein. Das werden jetzt sicher Berge von Strategen darauf angesetzt Elon die Suppe zu gehörig zu versalzen. Lachen muss ich etwas, wird doch dem Entwickler vom Microlino grad ziemlich erfolgreich der Gar aus gemacht. Uns schwups, stehen ganz andere Gefahren im Raum. Nichts gegen DE, dessen Bürger und Euch hier, aber son bisschen Schadenfreude (Für die deutschen Automobilbauer) empfinde ich ja grad, wenn ich ehrlich bin. :oops:

Torsten
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Torsten »

Woran speziell machst Du diese Häme fest?

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brämerli »

War hier wohl noch nicht Thema. Kurz und ungefähr: Der deutsche Teilebauer welcher den Italienischen Teilebauer der für den Microlino bauen sollte, geschluckt hat, will nun nicht mehr Microlino Bauen sonder hat 2 x eigene Fahrzeugmodelle angekündigt welche eigentlich nichts Anderes sind als der Microlino, aber ohne dessen Erfinder Micro. Verstehe ich so unter "Bloss kein weiterer Autobauer der nicht aus DE kontrolliert wird" oder so.

Wie gesagt, meine Meinung mit dem bisschen Wissen was ich zur Sachlage habe. Einen Anspruch alle Details zu kennen und somit die einzige Wahrheit zu beschreiben habe ich nicht.

Torsten
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Torsten »

Ah, eine Verschwörung. Hatte ich übersehen.

Und Du meinst echt, der Herr Daimler zieht im Hintergrund die Strippen, um einen Tretrollerimporteur aus der Schweiz zu torpedieren?

Brämerli
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brämerli »

In diesem übertragenen Sinn: JA

Brett-Pitt
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brett-Pitt »

Oh, Geschichte wiederholt sich.
Ob das jetzt für die Microlinis zutrifft,
kann ich nicht sagen. Wir werden es in
Bälde erfahren.

BMW, in den fünfziger Jahren selber
kurz vor der Pleite, hat mit miesen
Tricks erst die Hoffmann-Werke fertig
gemacht (Ratingen-Lintorf) und dann,
bekannterer Fall, auch Borgward gekillt.

Bei der Errettung von BMW ging es
übrigens um die Isetta und die Konkurrenz
durch die Hoffmann-Kabine.

Es hat mich sowieso immer gewundert,
dass die Microlinis unbeschadet kommen
sollen. Sie sahen doch der Ur-Isetta sehr, sehr
ähnlich.

Es wird weiteres Hauen und Stechen geben.
Im Energiebereich, bei der Mobilität.
Und bei den Heizungssystemen für Häuser.

Ich empfehle:
Cub fahren, Strom von EWS beziehen,
und die Hütte zum (Fast-)Passivhaus
umbauen. Weiterdownsizen,

1,5-Grad-Pit

Als Nachtrag Lesestoff zum Thema:
https://www.sip-scootershop.com/Communi ... -1954.aspx

Der Autor konnte immerhin das Firmenschild aus Bronze retten.
Und kam mir damit, bei Nacht und Nebel, zuvor. Jetzt lagert diese
Reliquie eben nicht bei mir, aber gut behütet in 1 km Entfernung.
Mann, hoff mer datt Beste für alle Microlinis dieser Welt.
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Mister L
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Mister L »

Aufkäufe zur Marktbereinigung bzw. Sicherung von Oligopolen, Monopolen oder allgemein Marktanteil und -macht sind doch ein alter Hut.
Vom Fußballverein, der seinem direkten Konkurrenten Spieler wegkauft, obwohl die gar nicht ins eigene Spielsystem passen bis hin zum Internetkonzern, der (bessere) Konkurrenzprodukte einfach einverleibt, bevor diese gefährlich werden können.
Allerdings kann natürlich niemand nur so verfahren. Aber das zu negieren, halte ich für grob naiv.
Ein echter, quasi idealer Markt wäre der Alptraum für viele Konzerne. Nicht umsonst gibt es allenthalben aufgedeckte Kartelle und wohl noch weit mehr nicht aufgedeckte. Btw auch in der Automobilindustrie.

Tesla ist für mich sowas wie ein kleines Wunder. Da kam eben einiges zusammen: Grob unterschätzt von der Konkurrenz. Negativkampagnen fruchteten nicht, jedenfalls nicht bei potentiellen Kunden. Ein solventer, charismatischer und egozentrischer Unternehmer, der nicht schnell verkaufen wollte, sondern schlicht wertvollster Autobauer werden will. Und total irre Fans, die das Unternehmen imho komplett überbewerten. Aber nicht zuletzt: Wirklich gute, sehr gute Autos und das früh schon beste Ladesystem.

Die Energiefrage ist natürlich zu beantworten. Nicht weil Brandenburg führend in den Erneuerbaren ist, sondern quasi auch in der Braunkohle. Schwarze Pumpe. Da wird man sehen, ob sich Tesla damit ein paar Zertifikatkäufen grünwäscht oder wirklich ein gutes Energiekonzept hat.

Und Kritik ist wichtig und richtig, wir sind eben nicht in China oder Indien, wo man jeden Umweltzerstörer als Arbeitgeber feiert. Wenn schon in die wundervolle Landschaft östlich Berlins (das schönste Umland liegt im Osten) voller Seen (noch nicht ausgetrocknet) und Wälder und herrlicher Natur zubetoniert wird und sich Blechkarawanen auf dem Weg zur Arbeit durch die Alleen schieben, dann muss man auch mitreden und Bedenken hervorbringen dürfen. Ohne Mitsprache und Mitwirkung wären wir nur ne x-beliebige Diktatur, daher geht mir das Bedenkenträgerbashing auf den Senkel. Obwohl ich klar für das Werk bin und mich sehr darüber freue. Industriearbeitsplätze sind derzeit ungerecht verteilt und jeder neue in den neuen Bundesländern schafft auch mehr Zusammenwachsen von West und Ost.
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teddy
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von teddy »

Mister L hat geschrieben:
Mi 13. Nov 2019, 19:24
Immerhin verzichtet die Firma auch auf Tierleder, das ist für einige Leute inzwischen kaufentscheidend. Ich verstehe bspw nicht, warum man höherwertige Ausstattung nur mit Tierhäuten bspw. am Lenkrad bekommt. Mich stört es zwar nicht, aber immer mehr andere - da ist die Industrie träge.
Eine verquere Frage dazu. Was soll eigentlich gegen die Verwendung von Tierleder - auch als Zeichen von Luxus im Auto - sein? Na gut, natuerlich nicht von "selteneren" Tieren sondern von den stinknormalen millionenfach gehaltenen Tieren, wie Rind, Schaf, Schwein udgl.
Die werden weltweit ueberall gezuechtet und haben sie ihr Reifealter erreicht, oder sind nicht mehr produktiv genug, werden sie geschlachtet. Der Fleischer kommt und schneidet das fuer den Verzehr bestimmte/geeignete Fleisch und die Innereien heraus. Uebrig bleiben Knochen und......die Haut. Knochen fuer eine Suppe, geht.
Aber was nun mit der Haut anfangen? Auf irgendeinen Misthaufen schmeissen und dort verrotten lassen?
Oder doch besser weiter verwerten? Schuhe, Handtaschen, Geldboersen, Lederkluft, Sitzgarnituren.....
Da schau her, auch im Wohnraum findet sie ihre letzte Anwendung. Und was nun wenn sie auch noch im Auto weiterverwendet wird?
Gruesse, Peter.

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von teddy »

werni883 hat geschrieben:
Do 14. Nov 2019, 10:58
Kohle ist die billigere Grundlast!
In Berlin und Umgebung residieren massenhaft Politiker.
Die stossen fortwaehrend enorme Mengen heisse Luft heraus. Genuegt zum Betrieb, laut Elon Musk. der sich da bestens auskennt.
Peter.

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Bernd
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Bernd »

teddy hat geschrieben:
Do 14. Nov 2019, 19:59
Mister L hat geschrieben:
Mi 13. Nov 2019, 19:24
Immerhin verzichtet die Firma auch auf Tierleder, das ist für einige Leute inzwischen kaufentscheidend. Ich verstehe bspw nicht, warum man höherwertige Ausstattung nur mit Tierhäuten bspw. am Lenkrad bekommt. Mich stört es zwar nicht, aber immer mehr andere - da ist die Industrie träge.
Eine verquere Frage dazu. Was soll eigentlich gegen die Verwendung von Tierleder - auch als Zeichen von Luxus im Auto - sein?
Es gibt Leute, die wollen nicht, dass wegen ihnen ein Tier geschlachtet wird, wenn es Alternativen gibt. Die verzichten gerne auf Tierprodukte wie Leder. Zum drauf sitzen gibt es auch andere gute Produkte. Womöglich sogar bessere.

Mir gefällt es nicht, im Winter auf kaltes Leder zu sitzen, oder im Sommer auf heißes.
Auch die Massentierhaltung und Überproduktion von Tierprodukten passt nicht zu meiner Überzeugung.

Für mich ist Leder im Auto eher ein Grund, es nicht zu kaufen.

Gruß
Bernd
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

Servus,
MUSK hat wieder eine wichtige Schlacht gewonnen - sage ich. In der Höhle des Löwen. Er ist Garant dafür, dass Geschwindigkeitsbeschränkungen vorerst nicht kommen können. Denn MUSK ist Liebling elitärer Kreise.
.
Die Factory wird als Prestigeaufstockung gegenwärtiger Regierungen Länder/Bund gewertet werden.
.
Zur Diskussion hier möchte ich anmerken, dass ich positiv von euch Mitforisten überrascht bin. Die Beiträge erscheinen mir sehr fundiert und machen das Lesen zum Vergnügen.
.
Die Klimadebatte ist so umfassend aufgezogen, dass IMHO alle Thesen umgesetzt und die angeblichen 62.800 Milliarden € von diversen Steuertöpfen in die Säckel der Konzerne fließen können. Für die gute Sache!
.
Jedem Klimajünger seinen Tesla, oder?
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Mister L
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Mister L »

Ich kenne einige, die teils aus Tierschutzgründen auf Leder verzichten. Manch einer findet es gar ekelig, tote Haut anfassen zu müssen. Ich weiß, dass es nicht viele verstehen. Aber man wird konfrontiert damit, wie die Tiere meist gehalten, transportiert und geschlachtet werden. Stellt euch vor, es wäre Menschenhaut (es sterben die Leute doch sowieso!), dann ahnt ihr den Ekel, den manche empfinden.
Ich sehe das aber meist wie teddy, dass Tierhäute eh anfallen und als jemand, der auch gerne Fleisch isst, kann ich Leder nicht aus Tierschutzgründen ablehnen.

Aber: Wenn man mal die ganze vegane Attitüde weglässt, bleibt die enorme Umweltzerstörung und Gesundheitszerstörung auch von Menschen vorwiegend asiatischer Ledergerbereien. Wieso muss denn ein Fluss vergiftet werden, damit ich nen griffiges Lenkrad habe, das ich gleichwertig(!) auch viel umweltfreundlicher hinbekommen kann? Also zumindest hat man die Möglichkeit, sich darüber zu informieren - entsprechende Berichte oder Dokumentationen sind einen Mausklick entfernt.

Gegen Leder, dessen Produktion unsere Umweltstandards einhält, habe ich nichts. Aber wer baut sowas in seine Autos? Weiß das jemand?

Für mich hat Leder jedenfalls keinen Vorteil mehr (eh im Winter zu kalt auf den Sitzen, im Sommer zu heiß, wenig Belüftung, schwer, es braucht Pflege und positives Image sehe ich da nicht mehr), viele verzichten wie geschrieben ganz. Und Tesla eben auch, trotz Luxusklasse und feinen Innenraums. Ich halte das für keinen bloßen kurzfristigen Trend.
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