Alternative Elektromobilität?

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Mister L
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Mister L »

Aber egtl. geht es ja weniger um Sauereien indischer Gerbereien, sondern um Elektromobilität.

In der Tat finde ich es für den gesamten Standort Deutschland gut, zeigt es doch, dass wir auch im Zeitalter nach dem Verbrenner weiter Autos bauen können. Viele andere Branchen sind weg, nehmen wir TV, Foto oder Telefone, die den Wechsel nicht überlebt haben.
Beim Auto könnte das ähnlich werden, so war meine Befürchtung, deshalb bin ich seit Jahren für mehr Investitionen ins Elektrofahrzeug, auch als viele noch meinten, das würde nie was. Ich glaube, dass man auf großen Wellen gut survt, aber bevor sie zusammenbrechen, sollte man eine neue Welle suchen.

Tesla gibt jetzt hier bei uns neuen Antrieb, dass gerade die deutsche Konkurrenz mal was hinstellen könnte, bei dem andere zu staunen anfangen. Beim Verbrenner normal, bei Elektro bisher utopisch. Da muss mehr kommen...
Ähnlich habe ich auch Dudenhöffer heute verstanden.
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Cpt. Kono
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Cpt. Kono »

Herrlich wie nach 318 Posts noch immer jeder meint sein philosophisches Ei legen zu müssen, aber niemand erkennen möchte das einzig in einer Reduktion das Heil zu finden sein könnte.

Kaum hat Onkel Elon angekündigt ein Werk für seine E-Autos in good old Germany zu bauen wird wieder vergessen wie umweltschädlich auch diese Kfz sind und das auch in der E-mobilität kein Heil stecken kann.

Auf die nächsten 318 Seiten. :prost2:
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Torsten
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Torsten »

Mister L hat geschrieben:
Do 14. Nov 2019, 20:58
Tesla gibt jetzt hier bei uns neuen Antrieb, dass gerade die deutsche Konkurrenz mal was hinstellen könnte, bei dem andere zu staunen anfangen.
Das VW-Werk Zwickau ist Dir entgangen? Ausgelegt für bis zu 330.000 Elektroautos im Jahr, die Serienproduktion ist vor zwei Wochen angelaufen. Nächstes Jahr geplanter Ausstoß 100.000 Einheiten, da ist in Grünheide vermutlich noch kein Grundstein gelegt. Ob die VW-Planung in die Hose geht oder ein enormer Erfolg wird, ist die zweite Frage, aber die stete Mär von den überholten Deutschen und dem überlegenen Tesla wird durch ständige Wiederholung nicht besser.

Vielleicht schafft es Musk ja künftig, ordentliche Qualität abzuliefern, das ist momentan mit dem Model 3 nicht der Fall. Wenn selbst eingefleischte Tesla-Fans wie Nextmove im großen Stil Tesla-Bestellungen stornieren, ist da meiner Meinung nach eher Handlungsbedarf als im Ankündigen neuer Fabriken.

Deutsche Hersteller produzieren bereits jetzt jetzt an elf und ab nächstem Jahr an insgesamt 18 Standorten in D Elektroautos. BMW wie erwähnt bereits seit 2013 in Leipzig. Das ziemlich abgefahrene E-Auto-Werk von Porsche hat im September die Produktion aufgenommen (zwei Jahre Bauzeit, nebenbei). Und der Taycan stinkt Herrn Musk so richtig, wie man an den (vergeblichen) Versuchen von Tesla in den vergangenen Wochen sah, auf dem Nürburgring bessere Zeiten als der E-Porsche zu fahren.

Ob man darüber staunen möchte, bleibt jedem selbst überlassen.

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Mister L
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Mister L »

Torsten hat geschrieben:
Do 14. Nov 2019, 22:44
Das VW-Werk Zwickau ist Dir entgangen? Ausgelegt für bis zu 330.000 Elektroautos im Jahr, die Serienproduktion ist vor zwei Wochen angelaufen. Nächstes Jahr geplanter Ausstoß 100.000 Einheiten, da ist in Grünheide vermutlich noch kein Grundstein gelegt.
Wie viele Akkis werden denn in Zwickau gebaut?
Denn die mit Abstand größte Wertschöpfung beim BEV findet beim Akku statt. Ich kenne noch keine einzige große Akkufabrik eines großen deutschen Automobilherstellers, die an die Größe einer Gigafactory Teslas herankommt.
Klar gibt es Kamenz und in Bitterfeld soll es ja auch in zwei, drei Jahren soweit sein, bei allerdings überschaubarem Output.

Ich denke, da muss und wird mehr kommen - denn die Autos werden am Ende v.a. da produziert, wo der Akku produziert wird.
Und bisher reißt sich nicht die ganze Welt um deutsche Elektroautos - sooo toll scheinen die bisher nicht zu sein. Der gerade vorgestellte Porsche ist schnell und kann theoretisch schnell laden - die 800Volt-Punkte sind aber extrem selten.
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Torsten
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Torsten »

Du musst Dich einfach besser informieren, bevor Du Thesen aufstellst, das ewige Erklären ist mühsam.

Die „Akkus“ werden nicht in Zwickau gebaut, sondern in Braunschweig.
In Salzgitter entsteht daneben gerade eine 16-Gigawattstunden-Batteriezellfabrik von VW.

Zellfertigung und Produktion von Traktionsbatterien („Akkus“) sind zwei Paar Schuhe.

Bei den „800 Volt“ geht es um eine Technologie für künftige Fahrzeuge, der Taycan hat außerdem eine 800V-Traktionsbatterie statt wie üblich 400V.

Auch der Taycan kann aktuell an 800V-Säulen (z.B. die Prototypen von FastCharge bei Ulm) nicht mit 400 kW laden, was die Ladetechnik hergeben würde, andere aktuelle E-Autos erst recht nicht. Momentan gehen beim Porsche maximal 250 kW. Das schaffen grad mal die neuesten Tesla Supercharger theoretisch, die meisten bislang installierten nicht. Ionity, wo Porsche über den VW-Konzern beteiligt ist, geht beim Aufbau des europäischen Schnellladenetzes auf maximal 350 kW. Das Thema Schnellladung wird ohnehin bei Fachleuten längst nicht so hoch gehängt wie bei besorgten Bürgern.

Ionity - und die sollen damit immerhin Geld verdienen - rechnet mit maximal 10-15% Bedarf an Schnellladung pro Fahrzeug bezogen auf den Lebenszyklus, der Großteil wird sich wie heute auch schon mit AC-Ladern abspielen.

Die ganze Welt reißt sich generell nicht um Elektroautos, der weltweite Absatz an E-Autos (und da sind die PHEV mitgezählt) lag 2018 bei rd. 2 Millionen. Das entspricht ungefähr den gesamten Kfz-Neuzulassungen in Deutschland.

In einem halben Jahr.

Etwas weniger Hyper-Hyper wär da schon wünschenswert.

Anteil der deutschen Hersteller an den genannten 2 Mio. über den Daumen rund zehn Prozent. So gruselig finde ich das nicht.

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Mister L
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Mister L »

Torsten hat geschrieben:
Fr 15. Nov 2019, 07:57
Zellfertigung und Produktion von Traktionsbatterien („Akkus“) sind zwei Paar Schuhe.
In der Tat. Und so trivial.

Und jetzt der Hammer: In den Gigafactories geschieht das alles, Zellfertigung, "Akku"fertigung und Fahrzeugfertigung. Das ist schon etwas Besonderes, gerade im Berliner Umland. Finde ich.

(Rest wegeditiert).
Zuletzt geändert von Mister L am Fr 15. Nov 2019, 13:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

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Mister L
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Mister L »

Cpt. Kono hat geschrieben:
Do 14. Nov 2019, 21:21
Kaum hat Onkel Elon angekündigt ein Werk für seine E-Autos in good old Germany zu bauen wird wieder vergessen wie umweltschädlich auch diese Kfz sind und das auch in der E-mobilität kein Heil stecken kann.
Ich glaube nicht, dass das irgendwer vergisst.
Der Spagat ist schwierig zwischen dem Wunsch nach einer nachhaltigen Wirtschaft mit wenig ökologischen Auswirkungen und der Problematik des bestehenden Systems mit Geld als Gott und dem Zwang zum Konsum.

Entweder wir werden alles arme Ökobauern und leben zufrieden und gesund oder wir machen weiter. Wenn wir aber weitermachen, dann muss man anerkennen, dass sowas wie Autos gekauft werden, weil Nachfrage besteht. Also müssen auch Autos gebaut werden. Besser doch hier, mit Erneuerbaren als in China mit mehr Kohleanteil. Besser doch hier, mit Umwelt- und Sozialstandards als im Apartheidsland Indien. Besser doch hier, mit Verwaltungsvorschriften und Mitspracherecht bis bin zur Fledermaus als in einer Diktatur.

Wenn wir dennoch den besten Standort haben, trotz Standards, trotz Bedenkenträgern und der bestimmt dort brütenden Feldlerche oder so, dann macht das Hoffnung, dass der Umbruch weg vom Verbrenner nicht eine ganze Industrie dahinrafft. Und wir können weltweit Vorbild werden für andere und vielleicht ein wenig nachhaltiger werden. Und dennoch wirtschaftsstark.
Als Volk armer Bauern wäre der Einfluss gering.

Tesla hat bei mir ein positiveres Image als bspw. BMW, deren Fahrzeuge noch mehr wie der ausgestreckte Mittelfinger zur Klimabewegung wirken. Deren Eigentümer seit langem viel Geld spenden, zufälligerweise wenn gerade Entscheidungen gegen den Umweltschutz getroffen wurden wie 2013 damals die fast 700.000 Euro an die CDU.
Und dennoch hätte ich mich sehr über BMW in Grünheide gefreut, habe mich aber auch für Leipzig gefreut.
Solche Werke mit gut bezahlten Arbeitsplätzen gleichen die Lebensbedingungen etwas mehr an und lassen unser Land zusammenwachsen.
Ganz neue, riesige Werke, dann noch in einer Schlüsselindustrie und das von einem nichtdeutschen Unternehmen in Deutschland: Das ist in der Tat selten. Also Daumen gedrückt...
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Ramon Zerano

Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Ramon Zerano »

Warum macht der Musk das gerade in Deutschland?

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Bohne »

Unabhängig vom Produkt auf jeden Fall ein gutes Signal für den Industriestandort Deutschland. 💪
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Cpt. Kono »

Mister L hat geschrieben:
Fr 15. Nov 2019, 13:53


Entweder wir werden alles arme Ökobauern und leben zufrieden und gesund oder wir machen weiter.

Höre ich da ein leises Mutti?

Mir scheint es macht dir schon ein wenig Angst kein Geld mehr in der Tasche zu haben, obwohl du zu ahnen scheinst das Ökobauern wohl eher gesund und zufrieden leben.

Aber ich verstehe schon. Da wir ja nix anderes kennen als "steil bergauf" kann ich es durchaus nachvollziehen daß Stagnation eher Angst und Schrecken verbreitet.
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Torsten
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Torsten »

*börps*
Zuletzt geändert von Torsten am Sa 16. Nov 2019, 00:51, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Cpt. Kono »

Der Einwand paßt ja perfekt zum Thema. :laugh2:

Ich weiß gar nicht was du willst. Bei mir im Supermarkt wächst alles nach. Und zwar täglich mehrmals.

Ist doch auch egal. Hauptsache wir fahren bald alle elektrisch.
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser »

Da ihr euch ja mit neuen Gesetzen und Vorschriften geradezu überschlägt und jeder der noch grössere Klimaheld sein will, mal ein Statement wie am anderen Ende der Welt damit umgegangen wird.

Ich war gut ein Jahr weg, und was sich innerhalb dieses Jahres alles verändert hat, das ist schon fast gigantisch! Und nicht mit neuen Gesetzen, Gebühren und Abgaben die einen grossen Teil der Bevölkerung «abstraft» sondern hier wird zum wohl des einzelnen gewirtschaftet.

Ein Beispiel, das einfach nur SUPERGENIAL ist: Wir haben hier Cordova neue Jeepneys und neue Routen bekommen. Die Jeepneys fahren alle VOLLELEKTRISCH und werden nur mit PV Strom geladen! Die Jeeepneys sind viel moderner und komfortabler als die Alten. Man kann zum Beispiel vorne auf der Seite ein- und aussteigen. Im Weiteren hat es bei den Sitzen USB Steckdosen wo man sein Telefon aufladen kann, dazu free Wifi, elektronisches Ticketsystem, Fan’s bei jedem Sitz und man kann aufrecht stehend an seinen Sitzplatz laufen. Dazu bieten sie wesentlich mehr Platz und und und…

Dazu sind die neuen Routen genial angelegt und die Fahrten sind immer noch extrem günstig. Auch für die Locals. All das, und noch vieles mehr ohne Ausrufung eines medienwirksamen «Klimanotstandes» und auch Greta und Konsorten sind hier gänzlich unbekannt. Es ist einzig nur der Wille Gutes zu tun. Sowohl gegenüber der Natur als auch gegenüber der Bevölkerung. Das ist nur eines der ganz vielen Dinge die sich innerhalb nur eines Jahres, zugunsten des Klimaschutzes, verändert haben.

Wer gerne etwas mehr darüber Lesen möchte, bitte; 2 kleine Artikel aus der Zeitung:

Bild
https://www.topgear.com.ph/news/motorin ... 2-20190219

Bild
https://www.sunstar.com.ph/article/1774286

Die Routen sind übrigens geschickt gewählt. Nämlich sie führen dort durch und hin wo die Menschen hin müssen, Public Market und das Pier für die Metroferry zum Beispiel. Ich kann nun direkt vor meiner Haustüre, am Highway, in den Jeepney einsteigen, zum Pier in Opon fahren und dort die Metroferry nach Cebu City nehmen. Das erspart einem den täglichen Verkehrskollaps in Lapu-Lapu.

Es gäbe noch ganz viel mehr superpositives zu erzählen.
Nicht der Verstand schreibt die Postings sondern der Charakter!

http://www.thinkinghumanity.com

Bild

“Think for yourself and let others enjoy the privilege of doing so too.” - Voltaire

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sivas
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von sivas »

In Deutschland gibt's Ähnliches zu den Jeepneys, hier nennt es sich ΜΟΙΛ.

Die sind halt etwas kleiner, dafür aber viiiel komfortabler. Die bringen dich auch überall hin, für kleines Geld.

Dumm nur, dass die keiner so recht will ... und sie deshalb meist leer rumfahren ... und die Straßen zusätzlich verstopfen.

Der Deutsche liebt sein Eigenes Fahrzeug und lässt da auch keinen rein. Deshalb ist flinc gescheitert.
Uber war ähnlich ... und wurde sofort verboten. Es darf nicht sein, dass mit dem Privatauto Geld verdient wird.
Zuletzt geändert von sivas am Sa 16. Nov 2019, 10:18, insgesamt 1-mal geändert.

Untoter :shock:

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