Keine Ansage, aber ein Anfang.
Vor fünf Jahren hat der Stadtbusbereich auch mit einzelprojekten angefangen. Es geht doch wohl darum, das Machbare weiterzuentwickeln und nicht auf die Beste Lösung zu warten.
LG
Keine Ansage, aber ein Anfang.
Seat hat geschrieben:Vorstellung einer Konzeptstudie des SEAT e-Rollers
Auf der Fachmesse in Barcelona stellte SEAT zudem seine Konzeptstudie für einen neuen, vollelektrischen e-Roller vor. Der Elektro-Scooter beeindruckt durch sein kompaktes Design und stilisierte geometrische Formen. Er soll 2020 auf den Markt kommen und eignet sich sowohl für Privatpersonen als auch für Sharing-Flotten. SEAT hat diesbezüglich eine Kooperationsvereinbarung mit dem Rollerhersteller Silence geschlossen, der die e-Roller künftig in seinem Werk in Molins de Rei, auf halber Strecke zwischen Barcelona und Martorell, fertigen wird.
Der neue e-Roller ist mit einem 7 kW (9,5 PS) starken Motor ausgestattet, hat ein sattes Drehmoment von 240 Nm und erzielt eine Spitzenleistung von 11 kW (14,8 PS). Dies entspricht einem Hubraum von 125 Kubikzentimetern. Er beschleunigt in nur 3,8 Sekunden von 0 auf 50 Stundenkilometer und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Im WLTP-Zyklus betrug die Fahrleistung dieser Konzeptstudie mit nur einer Akkuladung beachtliche 115 Kilometer.
Der Akku ist entnehmbar und kann damit auf einfache Weise an der hauseigenen oder einer öffentlichen Ladestation geladen werden. Die Energiekosten belaufen sich dabei pro Kunde auf etwa 0,70 Euro pro 100 Kilometer Fahrleistung. Trotz des kompakten Designs bietet die Konzeptstudie unter dem Sattel genügend Platz zum Verstauen von zwei Helmen. Zudem verfügt sie über eine Konnektivitätslösung und ermöglicht dem Fahrer, per App Informationen über den Ladestand des Akkus oder den Standort des E-Rollers abzurufen.
Leider ist der Artikel des Links von sivas nicht barrierefrei, ich kann nicht den ganzen Artikel sehen. Die Studie ist ebenfalls nicht verlinkt, auch kein Wort über das Untersuchungsdesign.FAZ, angeblich laut ADAC-Studie hat geschrieben:Demnach ist ein Elektroauto erst nach 219.000 Kilometern besser für das Klima.

Vollkommen richtig.Brett-Pitt hat geschrieben: ↑Mi 20. Nov 2019, 19:39Die gehen schon durch falsche Verrohrung im Warmwasser-
Netz verloren.

Man muss also tirolerisch sprechen, um Tiroler zu sein?werni883 hat geschrieben: ↑Fr 22. Nov 2019, 08:22Servus,
nun denke ich dass ein ÖSI noch nie Angst vor einem Fahrverbot hatte, weiters spricht der Mann nicht im mindesten Tirolerisch. Aber viele reiche Menschen sind von DE nach AT gezogen, da die Steuern doch niedriger sind.
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Fahrbahn, Fahrstreifen. Was am Unfallort asphaltiert ist, ist die Fahrbahn. Es gibt wohl 2 Fahrstreifen, die durch eine interrupted-line oder durch eine non-interrupted-line getrennt sind. Richtig geschrieben? Über das Bankett - das ebenfalls Strasse ist - ist das Auto in den Wald gefahren.
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Wer in Walchsee wohnt, kommt aus Walchsee. Auch wenn er einen deutschen Personalausweis hat.
werni883
