Alternative Elektromobilität?

SC71

Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von SC71 »

Werde direkt an Honda schreiben, dass sehr viel Energie gespart werden kann, wenn die Maschine farblos bleibt.

Dadurch sinkt der Preis und die C125A wird auch für Innovisten interessant.

Bei irgendwelchen Treffen darf dann jeder mal mit NATO OLIV rumsprühen und so die bis dato graue Maschine etwas aufhübschen.

Als Sion Vorbesteller braucht man harte Nerven!

BESTELLEN SIE INNERHALB DER NÄCHSTEN ZWÖLF STUNDEN.. UND SIE KRIEGEN NOCH EINEN ZWEITEN UNLACKIERTEN SION GRATIS DAZU. PORTOFREI.

Brett-Pitt
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brett-Pitt »

Ich denke, wir sind uns alle einig,
dass die SONO-Vision gestorben ist.
Es ist also kein Extra-Fred mehr nötig.

Was kam über die Medien in der letzten Woche?

Ad1)
Eine aktuelle Studie belegt, dass (inzwischen)
BEV in Gesamtbetrachtung günstiger zu unterhalten
sind als ihre vergleichbaren Fossil-Geschwister.
Details habe ich nicht überprüft. Meine CUB-Geschwister
sind dann nochmals günstiger als die og. Dosen...

Ad2)
In NRW steigt die E-Lastrad-Rate, je nach Zuschuß, je
nach Kommune. Ich sehe hier vor Ort ständig ein halbes
Dutzend aus dem Neubaugebiet kommend. Mütter mit 2
Pänz, oder Väter mit 2 Bierkisten. Die Dinger kosten
immerhin 5.000 Euro, ersetzen aber den Kleinwagen.
Und die L-Räder wären auch schneller in der Stadt,
wenn Omma-ihr-klein-Häusken-auf-Rädern, also der SUV,
nicht ständig aufm Radweg parken würde.
"Ich bin gleich wieder weg, nur schnell 2 Brötchen kaufen"

Wie ging das Kinderchor-Karnevalslied nochmaa ?
Wetten, das wird DER HIT in der aktuellen Jeckezeit.

Helau und Alaaf,
dää Zuch kütt.
Mit Pedalen ...

Weiterstrampeln,

Prinz-Pit
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

SC71

Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von SC71 »

https://youtu.be/kaGnBNhE2xI

Herr B fährt natürlich nicht mit dem Auto zur Arbeit, denn das würde viel zu lange dauern....

.... Stattdessen mietet er sich einen BEV am Zielort per Münzeinwurf

neulich fragten mich Niederländer, warum wir in Deutschland noch Bargeld hätten!

Merke: glaube keinen Prognosen!

teddy
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von teddy »

Brett-Pitt hat geschrieben:
Mo 30. Dez 2019, 13:14
Eine aktuelle Studie belegt, dass (inzwischen) BEV in Gesamtbetrachtung günstiger zu unterhalten sind als ihre vergleichbaren Fossil-Geschwister.Details habe ich nicht überprüft.
Verzeih, ich moechte dazu nur eine (etwas abgewandelte) uralte Weisheit ponieren: "Vertraue keinen Zahlen, die du nicht selbst zurechtgebogen hast".
Auch wenn die Studie nur den "Unterhalt" und nicht auch die restlichen notwendigen Gesamtkosten (von mir aus auch ohne Energie-Verbrauch) ueber die Lebensdauer des Vehikels beruecksichtigt hat, ich schaudere bei einer solchen Aussage.
Wo sind dabei die in der *Praxis tatsaechlich angefallenen* Kosten fuer die Wartung und Pflege eines E-Vehikels ueber 2 oder noch mehr Jahre ehrlich aufgefuehrt? An Hand von den Rechnungen von Fritz Mueller!
Gruesse, Peter

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werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

Screenshot_20191231-004106.jpg
Servus,
um Mitternacht möchte ich gern per screenshot anzeigen, wo der Ticker stehen geblieben war.
.
Solche glorreiche Halunken!
.
Wie geht es weiter. Auch ein Absturz ist ein weiterer Schritt.
werni883
Zuletzt geändert von werni883 am Di 31. Dez 2019, 00:44, insgesamt 1-mal geändert.
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SC71

Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von SC71 »

teddy hat geschrieben:
Mo 30. Dez 2019, 20:04
Brett-Pitt hat geschrieben:
Mo 30. Dez 2019, 13:14
Eine aktuelle Studie belegt, dass (inzwischen) BEV in Gesamtbetrachtung günstiger zu unterhalten sind als ihre vergleichbaren Fossil-Geschwister.Details habe ich nicht überprüft.
Verzeih, ich moechte dazu nur eine (etwas abgewandelte) uralte Weisheit ponieren: "Vertraue keinen Zahlen, die du nicht selbst zurechtgebogen hast".
Auch wenn die Studie nur den "Unterhalt" und nicht auch die restlichen notwendigen Gesamtkosten (von mir aus auch ohne Energie-Verbrauch) ueber die Lebensdauer des Vehikels beruecksichtigt hat, ich schaudere bei einer solchen Aussage.
Wo sind dabei die in der *Praxis tatsaechlich angefallenen* Kosten fuer die Wartung und Pflege eines E-Vehikels ueber 2 oder noch mehr Jahre ehrlich aufgefuehrt? An Hand von den Rechnungen von Fritz Mueller!
Gruesse, Peter
In einem Test des Tesla wurden überdurchschnittliche Reifenkosten kritisiert, verursacht durch das hohe Drehmoment und das enorme Gewicht.

265/35 R21 101 y Conti € 340 plus Montage pro Reifen!

Ergibt, wenn der Satz 20000km halten sollte, mindestens 1100 € Reifen kosten plus 7000€ jährliche Abschrift plus Versicherung pro Jahr ohne Wartung ohne Strom.

Wir diskutieren hier fröhlich über Gesamtkosten, wenn es hingegen um den Luftfilter Tausch nach Werksvorgabe bei der Cub geht, schreit der eine oder andere rum dass es reichen würde die €20 auch erst bei 60000km zu investieren.

Und für alle, die gerne selbst am Elektrofahrzeug rumbasteln möchten, empfehle ich den you tube Bericht eines amerikanischen Ingenieurs, der aus zwei Unfall Fahrzeugen Tesla S in Eigenregie EIN neues Fahrzeug zusammen basteln wollte. Der Ingenieur durfte noch nicht einmal eine Schraube bei Tesla bestellen!

https://youtu.be/OiNKW2t6qGI
Zuletzt geändert von SC71 am Mo 30. Dez 2019, 22:05, insgesamt 2-mal geändert.

Torsten
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Torsten »

Die angesprochene "Studie" ist eine Kostengegenüberstellung von 12 verschiedenen Fahrzeugmodellen aus sechs Klassen mit ein paar Ungereimtheiten. Es wird z.B. nicht angegeben, welcher Wertverlust zugrunde gelegt wird und wie er ermittelt wurde. Es ist lediglich aufgeführt, dass dieser "berechnet" wurde. Wie, wird nicht verraten.

Für z.B. den neuen e-Up liegen selbst von seriösen Datendienstleistern bislang nur Restwertprognosen vor, das Auto ist halt neu.

Laut der "Studie" ist ein Tesla Model 3 in Anschaffung und Unterhalt günstiger als ein 3er BMW, weil man zur Argumentationsunterstützung einen sündteuren 335d GT (Normverbrauch 7.6l) herangezogen hat statt eines rund 24.000 Euro günstigeren 318d (4,3l Normverbrauch).

Auch wird der "Umweltbonus" von 6.000 Euro miteinbezogen, der noch nicht in Kraft und außerdem zeitlich begrenzt ist.

Die "Studie" wurde von einem e.V. verfasst, dessen wesentlicher Vereinszweck die Umgestaltung des deutschen Steuerrechts ist. Auftraggeber war die Bundestagsfraktion der Grünen. Der eigentliche Hintergedanke dieser "Studie" ist auf der vorletzten Seite zu finden. Dort wird für eine neue Steuer beim Erwerb eines Verbrenners und erheblich höhere Steuern auf Kraftstoffe geworben.

Diese Infos kann sich jetzt jeder selbst nach Gusto einordnen.


Dessen ungeachtet kann man natürlich für sich selbst mit den entsprechenden persönlichen Basiswerten (jährliche Fahrstrecke, Haltedauer, Versicherungskonditionen etc.) so etwas in der gewünschten Fahrzeugklasse durchkalkulieren. Ist dann auch seriöser/fundierter. Als Anhaltspunkt kann man auch den ADAC Autokostenrechner benutzen*, der auch den (ungefähren) Wertverlust berücksichtigt, den vergessen viele bei ihrer Rechnerei, obwohl es der mit Abstand größte Kostentreiber ist.

*Das haben offensichtlich auch die Autoren der "Studie" gemacht, denn die veröffentlichten Werte ähneln denen aus dem ADAC Autokostenrechner sehrsehr. Leichtverdientes Geld.

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser »

SC71 hat geschrieben:
Mo 30. Dez 2019, 21:16
Und für alle, die gerne selbst am Elektrofahrzeug rumbasteln möchten, empfehle ich den you tube Bericht eines amerikanischen Ingenieurs, der aus zwei Unfall Fahrzeugen Tesla S in Eigenregie EIN neues Fahrzeug zusammen basteln wollte. Der Ingenieur durfte noch nicht einmal eine Schraube bei Tesla bestellen!
Es gibt von den Autodoktoren auch einen guten Clp über Tesla, die Kosten, Ersatzteilbeschaffung usw.

Wenn ich mir ein amerikanisches Auto kaufen würde dann wäre es höchstes ein alter V8 Mustang convertible, oder vielleicht noch einen F150.

Tesla ist hauptsächlich etwas für Villenbesitzer die schon alles haben was den sozialen Status dokumentiert.
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser »

Mit dem was sie bisher eingenommen haben kann man doch ganz gut leben. Sie werden wohl nicht komplett alles schon verbraten haben.
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

Servus,
diese abgelaufene (Kraut van Ding) Campgne ging bis zum Ablauf des 30. Dez. 2019.
Warum?
Nun hat Sonomotors für 2018 noch keine Bilanz (bis zu eben diesem 30.12.2019) veröffentlicht. Die Bilanz MUSS aber bis 31. Dez. 2019, bis heute, veröffentlicht werden. So habe ich es auf YT gehört, Irrtum vorbehalten.
.
Was ein rechter Wurm werden will, das krümme sich beizeiten.
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brett-Pitt »

Nur kurz zum Thema "BEV-Preisvergleich"

Ich wollte nur darauf hinweisen, DASS es
diese Studie gibt.
Die inhaltliche Schlüssigkeit habe ich nicht
überprüft. Noch weniger würde ich mir z.Zt.
ein BEV kaufen.

Jahresende? Letzte Chance in 2019!

Ad1)
Solange man die Hütte mit Gas oder Öl heizt,
macht ein BEV in der Garage keinen Sinn.
Ad2)
Holz(pellets) löst das Problem nicht.
Ist nur ein ANDERER Heizstoff, zudem
sehr (feinstaub-)belastend.
Ad3)
Eine 1,5-Liter-CUB schlägt alle anderen
Fahrzeuge. Börner, BEV, sogar Fahrrad
ab 10 km Strecke (Rheinland ab 11,11 km).
Ad4)
Tempolimit wird kommen, so oder so.
CO2-Tax wird kommen, stetig steigend.

Weiter-Underbones-Fahren,

Rocket-Pit
(heute nacht böller- und
bleifrei unterwegs. Mit
2,020 Nexxen-Ponys.)
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Ecco
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Ecco »

Gut das wir hier kritische Mitleser haben, die so einen
Studienschiss in 1 Sekunde zerpflücken :clap:

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sivas
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von sivas »


Untoter :shock: nicht kaputt zu kriegen

Brett-Pitt
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brett-Pitt »

Wenn die endlose Geschichte doch weitergehen sollte:
5% von den 50 Mio. sind "fürs Team" ...

2,5 Mio. Erfolgs-Hängematten-Prämie ?

Wer gründet mit mir eine Autofirma ?
Treibstoff ?
Heisse Luft und freie Energie !

Ich werde das bei den Esoterikern auffe
Party gleich vorschlagen. Mist, die haben
ja alle kein Geld. Esoteriker halt...

Umwelt geht aber immer.

Weiter-Welt-Retten ?
Cub-Fahren !!!

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Mister L
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Mister L »

Ecco hat geschrieben:
Di 31. Dez 2019, 11:28
Gut das wir hier kritische Mitleser haben, die so einen
Studienschiss in 1 Sekunde zerpflücken :clap:
Zerpflückt wurde das ja nicht, da das Studiendesign nicht bekannt ist. Aber unterschreiben würde das wohl pauschal so niemand, wie da über die Studienergebnisse berichtet wird.
Nur ist der Bericht über eine Studie selten deckungsgleich mit dessen Aussagen. Da wird verkürzt, dass sich die Balken biegen.

Natürlich gibt es Leute, bei denen sich heute nen Elektroauto schon rechnet. Und umgekehrt. Torsten hat es erwähnt: Es kommt auf die Vergleichsfahrzeuge an oder auch den kalkulierten Wertverlust. Meines Wissens nutzt der ADAC bei seiner Kostenrechnung den Listenneupreis als Grundlage (man möge mich korrigieren). Nur gibt es Hersteller, die verkaufen praktisch rabattfrei (Dacia) und viele andere, die eine mehr oder weniger ausgeprägte Rabattstrategie verfolgen - entsprechend verfälscht ist das Ergebnis.

Genauso sind individuelle Regional- oder Schadenfreiheitsklassen in der Versicherung unberücksichtigt.
Kostenberechnungen muss man einfach immer individuell tätigen.
Bild
Verbiegen ist was für plastisch verformbare Körper.

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