Alternative Elektromobilität?
Re: Alternative Elektromobilität?
Jupdi, ich nochmal.
Ich möchte niemanden seine Hirnleistung anzweifeln oder ähnliches.Falls das so verstanden wurde.
Ich bin zwar Tesla Fan, habe aber ebenfalls die Unterhaltungskosten im Blick als auch den Support von Tesla, den ich bescheiden finde. Auch bin ich von weg "unsummen" in KFZs zu Investieren, war
früher anders, habe Autos und Kräder gesammelt. Natürlich auch gefahren.
@Thorsten: S Klassen 26 Stück ( nur einen als Jahreswagen 1991) gekauft ansonsten gebrauchte in der Regel 6-35 Jahre alt. S8 drei Stück alter war 3-6 jährig, den letzten 2011, 5er aus der M Klasse bzw. Alpina 6 Stück alle älter als 8 Jahre. Da ich seit 1987 (zu der Zeit Diplomat B) zumeist sogenannt "Oberklasse" Autos gefahren habe, immer gebrauchte, hatte ich die Preise ganz gut auf dem Schirm.
Mit zunehmendem Einkommen wurden die gebrauchten auch jünger, als Privatwagen.
Dienstlich waren die Wagen ähnliche Liega und wurde selten älter als 2 Jahre, ich war Vielfahrer ( 300km aufwärts am Tag), habe die Kosten und den Wertverfall sehr Gut beobachten können. Wir/Ich habe Dienst KFZ immer gekauft nicht geleast in der Firma.
Alles Geschichte, gibts nicht mehr.
Weniger ist Mehr.
Vor allem Zeit muss man haben um das Leben so wie jeder mag und kann zu Leben und hoffentlich zu geniessen.
Ich möchte niemanden seine Hirnleistung anzweifeln oder ähnliches.Falls das so verstanden wurde.
Ich bin zwar Tesla Fan, habe aber ebenfalls die Unterhaltungskosten im Blick als auch den Support von Tesla, den ich bescheiden finde. Auch bin ich von weg "unsummen" in KFZs zu Investieren, war
früher anders, habe Autos und Kräder gesammelt. Natürlich auch gefahren.
@Thorsten: S Klassen 26 Stück ( nur einen als Jahreswagen 1991) gekauft ansonsten gebrauchte in der Regel 6-35 Jahre alt. S8 drei Stück alter war 3-6 jährig, den letzten 2011, 5er aus der M Klasse bzw. Alpina 6 Stück alle älter als 8 Jahre. Da ich seit 1987 (zu der Zeit Diplomat B) zumeist sogenannt "Oberklasse" Autos gefahren habe, immer gebrauchte, hatte ich die Preise ganz gut auf dem Schirm.
Mit zunehmendem Einkommen wurden die gebrauchten auch jünger, als Privatwagen.
Dienstlich waren die Wagen ähnliche Liega und wurde selten älter als 2 Jahre, ich war Vielfahrer ( 300km aufwärts am Tag), habe die Kosten und den Wertverfall sehr Gut beobachten können. Wir/Ich habe Dienst KFZ immer gekauft nicht geleast in der Firma.
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mit "entschleunigendem" Grusse
Andreas H
dabei seit 25.11.2008
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Re: Alternative Elektromobilität?
Das mag ja Alles wirklich der Realitaet entsprechen, ich will da absolut keine Flunkerei hineinstellen!, aber mein Rechnerhirn piepste.AndreasH hat geschrieben: ↑Fr 3. Jan 2020, 16:26@Thorsten: S Klassen 26 Stück ( nur einen als Jahreswagen 1991) gekauft ansonsten gebrauchte in der Regel 6-35 Jahre alt. S8 drei Stück alter war 3-6 jährig, den letzten 2011, 5er aus der M Klasse bzw. Alpina 6 Stück alle älter als 8 Jahre. Da ich seit 1987 (zu der Zeit Diplomat B) zumeist sogenannt "Oberklasse" Autos gefahren habe...
Dienstlich waren die Wagen ähnliche Liega und wurde selten älter als 2 Jahre....
26+3+6 ergibt 35. Von 1987 bis jetzt sind 32 Jahre vergangen. Jedes Auto haette also durchschnittlich grob 0,9 Jahre seinen Dienst versehen. Von mir aus, wenn da nicht "selten aelter als 2 Jahre" gewesen waere. Der Rechner sagt: wenn ein Auto 2 Jahre faehrt, dann darf ein anderes der 35 insgesamt um auf den Durchscnitt von 0,9 zu kommen, nur minus 0,2 Jahre fahren.
Raetselhaft, wie das geht... rein rechnerisch.
Gruesse, Peter.
Re: Alternative Elektromobilität?
Ich halte es für realistisch, dass mehrere Fahrzeuge zugleich genutzt wurden.
Äh, doch, das war ja keine Raketenwissenschaft.Torsten hat geschrieben:Du hast nicht verstanden, was ich schrieb.
Wie gesagt, die Leasingraten eines BMW730 liegen nach meiner Recherche über denen des Tesla S. Ob der relative Wertverlust bei einem 7er günstiger ist, wenn man diesen rabattiert kauft, müsste man sich im Einzelfall ansehen. Aber die Geschichte, dass Elektrofahrzeuge nach ein paar Jahren unverkäuflich seien, trifft insbesondere auf Teslas einfach nicht zu.
Hilfreich dafür sind wohl auch regelmäßige Updates.
Blohm&Voss, Bähr&Fess, jetzt hab ich es...

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Re: Alternative Elektromobilität?
Servus,
jedenfalls will die 34. Million für SM nicht und nicht voll werden!
.
Rechtfertigt diese einfache Information meinen Beitrag?
Nun, haben die Proponenten all ihr Pulver verschossen,
weil sie nicht an einen Kapitalbedarf glaubten - oder weil einfach die kolportierten "weniger als 11.000 Reservierer" eine viel zu dünne Kapitaldecke sind? Man hatte bei 10.000 den Zähler aus der HP entfernt! Ein Fehler. Was sind schon 10.000 Autos. Die baut Tesla innert 2 Wochen!
werni883
jedenfalls will die 34. Million für SM nicht und nicht voll werden!
.
Rechtfertigt diese einfache Information meinen Beitrag?
Nun, haben die Proponenten all ihr Pulver verschossen,
weil sie nicht an einen Kapitalbedarf glaubten - oder weil einfach die kolportierten "weniger als 11.000 Reservierer" eine viel zu dünne Kapitaldecke sind? Man hatte bei 10.000 den Zähler aus der HP entfernt! Ein Fehler. Was sind schon 10.000 Autos. Die baut Tesla innert 2 Wochen!
werni883
KONA 39 weiß el 62,4Mm ₩
KONA 39 el grau 45Mm Meli
Ioniq FL 38 el 56 Mm ₩
TESLA 3 LR 79 Mm Stef
KONA 64 el, 72Mm Babs
Škoda Octavia TDI 4 x 4 136 Mm Walter jun
Mercedes B200 CDI 243 Mm Walter sen
per April 26. 5 BEV zus: ~ 305 Mm, Zeitwert € 75k.
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Re: Alternative Elektromobilität?
Ich bin am Mii Electro interessiert. Seat gibt 8 Jahre oder 160 Tkm Garantie auf Akku.
Was passiert nach 8 Jahren, wenn der Akku hinüber ist. Abschreibung auf null?
Wären nach 10 Jahren rund 1.500,- p.a. Wertverlust.
Wie lange wird eine Wallbox halten, Webasto und dergleichen?
Was passiert nach 8 Jahren, wenn der Akku hinüber ist. Abschreibung auf null?
Wären nach 10 Jahren rund 1.500,- p.a. Wertverlust.
Wie lange wird eine Wallbox halten, Webasto und dergleichen?
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Re: Alternative Elektromobilität?
Ecco hat geschrieben: ↑Sa 4. Jan 2020, 12:59Ich bin am Mii Electro interessiert. Seat gibt 8 Jahre oder 160 Tkm Garantie auf Akku.
Was passiert nach 8 Jahren, wenn der Akku hinüber ist. Abschreibung auf null?
Wären nach 10 Jahren rund 1.500,- p.a. Wertverlust.
Wie lange wird eine Wallbox halten, Webasto und dergleichen?
Hallo,
ich nehme ihn in 8 Jahren für 5 000€.
Aber Bitte die Batterie vor ablauf der 8 Jahre bei Seat testen lassen, ob sie noch über 80% Leistung hat.
Unter 80% tauscht sie das Werk auf eine neue, ab da gilt sie als hinüber.
Tolle Sache ev. einen neuen Akku in kombination mit einem nahezu unverwüstlichen Motor für 5 000€.
In Wien macht es nicht den großen unterschied ob 200 oder 260km Reichweite vorhanden sind (wobei das Vorjahresmodell nur 160km hatte).
Jedoch befürchte ich nicht zum zuge zu kommen, da du ihn wohl nicht mehr hergeben wirst.
Mii ist Top, solltest du ihn nicht kaufen. Hast ja ne CUB!
LG Markus
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Re: Alternative Elektromobilität?
@Ecco:
Ein Akku in nem E-Auto geht in aller Regel nicht einfach so "kaputt". Er verliert kontinuierlich an Kapazität. Wenn er für dich irgendwann zu wenig Reichweite hast kannst du ihn an jemanden verkaufen, dem die Reichweite noch genügt.
Was würdest du nach 10 Jahren mit nem Verbrenner machen, der nen kapitalen Motorschaden hat? Auch da dürfte die Reparatur in aller Regel nicht wirtschaftlich sein und man verkauft das Fahrzeug dann eben "an Bastler". Ebenso verhält es sich dann beim E-Auto wenn der Akku tatsächlich nach der Garantie defekt gehen sollte. Mit dem großen Vorteil beim E-Auto, dass du auf den Akku erstmal 8 Jahre Garantie hast und somit so ein Fall in den erste 8 Jahren unter die Garantie fallen würde. Bei nem Verbrenner mit 2 Jahren Garantie hast du bei nem Motorschaden nach 2 Jahren schon gelitten...
Grundsätzlich halte ich die aktuellen VW "Drillinge" für ein extrem gutes Angebot. Günstiger ist man sicher auch mit keinem (oder kaum einem) neuen Verbrenner unterwegs. Voraussetzung natürlich, dass man zuhause oder anderweitig zu normalen Konditionen regelmäßig aufladen kann. Sollte man sogar noch das Glück haben kostenfrei beim Arbeitgeber zu laden ist das natürlich noch besser.
Ein Akku in nem E-Auto geht in aller Regel nicht einfach so "kaputt". Er verliert kontinuierlich an Kapazität. Wenn er für dich irgendwann zu wenig Reichweite hast kannst du ihn an jemanden verkaufen, dem die Reichweite noch genügt.
Was würdest du nach 10 Jahren mit nem Verbrenner machen, der nen kapitalen Motorschaden hat? Auch da dürfte die Reparatur in aller Regel nicht wirtschaftlich sein und man verkauft das Fahrzeug dann eben "an Bastler". Ebenso verhält es sich dann beim E-Auto wenn der Akku tatsächlich nach der Garantie defekt gehen sollte. Mit dem großen Vorteil beim E-Auto, dass du auf den Akku erstmal 8 Jahre Garantie hast und somit so ein Fall in den erste 8 Jahren unter die Garantie fallen würde. Bei nem Verbrenner mit 2 Jahren Garantie hast du bei nem Motorschaden nach 2 Jahren schon gelitten...
Grundsätzlich halte ich die aktuellen VW "Drillinge" für ein extrem gutes Angebot. Günstiger ist man sicher auch mit keinem (oder kaum einem) neuen Verbrenner unterwegs. Voraussetzung natürlich, dass man zuhause oder anderweitig zu normalen Konditionen regelmäßig aufladen kann. Sollte man sogar noch das Glück haben kostenfrei beim Arbeitgeber zu laden ist das natürlich noch besser.
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Re: Alternative Elektromobilität?
Nur so als Anmerkung. Ein böser Verbrenner hat nicht einfach so einen Motorschaden nach 10 Jahren. Bei korrekter Wartung lebten die bösen Verbrenner ganz viel länger. 20 Jahre und mehr sind problemlos möglich.
Im weiteren haben die bösen Verbrennerfahrzeuge von Kia (ist jetzt nicht unbedingt die Premiummarke, nicht mal im eigenen Konzern) volle 7 Jahre Herstellergarantie!
Ob sich ein BEV auf angenommen 20 Jahre gegen eine halbe Million Kilometer, gegenüber einen herkömmlichen Auto rechnet, müsste erst mal bewiesen werden.
BEV sind sicher eine alternative für Menschen die die Voraussetzungen dazu erfüllen. Als erstes sollte man Eigenheimbesitzer sein. Und da scheiden schon ganz viele aus.
PHEV sind zur Zeit die gangbare und spannende Alterantive für viele Neuwagenkäufer. Aber eine Welt, eine Europa, oder nur ein Deutschland mit ganz, ganz vielen BEV wird noch lange der feuchte Traum einer abgehobenen Boheme sein.
Was nützt es dem Deutschen wenn ich ihm containerweise Kokospalmen liefern kann?
Im weiteren haben die bösen Verbrennerfahrzeuge von Kia (ist jetzt nicht unbedingt die Premiummarke, nicht mal im eigenen Konzern) volle 7 Jahre Herstellergarantie!
Ob sich ein BEV auf angenommen 20 Jahre gegen eine halbe Million Kilometer, gegenüber einen herkömmlichen Auto rechnet, müsste erst mal bewiesen werden.
BEV sind sicher eine alternative für Menschen die die Voraussetzungen dazu erfüllen. Als erstes sollte man Eigenheimbesitzer sein. Und da scheiden schon ganz viele aus.
PHEV sind zur Zeit die gangbare und spannende Alterantive für viele Neuwagenkäufer. Aber eine Welt, eine Europa, oder nur ein Deutschland mit ganz, ganz vielen BEV wird noch lange der feuchte Traum einer abgehobenen Boheme sein.
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Re: Alternative Elektromobilität?
genau Raser. Die wenigsten Verbrenner haben nach 10 Jahren plötzlich einen Motorschaden und ebenso ist es eben bei BEV mit dem Akkuschaden. Das Gegenteil müsste erstmal bewiesen werden 
@dons:
Wenn ein Akku noch 80% der Kapa hat, dann kann man damit auch 80% der Strecke fahren, die man fahren konnte als er noch 100% Kapa hatte. Wie das bei deinen Akkus anders sein soll kann ich nicht nachvollziehen und daher leider nicht erklären.
@Ecco:
Ach ja zur Wallbox:
Lass es einfach erst mal sein. Die allerwenigsten brauchen wirklich eine Wallbox. Ich lade jetzt seit 5 Jahren an ner blauen Campingdose (mein "Notladekabel" lädt noch mit 3,x kW und damit zu viel für ne Schuko). Viele andere machen das ebenso. Wenn man mal davon ausgeht, dass man mit den meisten "Notladekabeln" mit ca. 2kW effektiv lädt kann man in der normalen Standzeit über Nacht damit locker 20-30 kWh nachladen. Das bedeutet bei normaler Fahrweise irgendwas zwischen 100 und 200km. Das fahren ja die wenigsten jeden Tag. Zusätzlich kann man ja immer wieder mal zwischendurch nachladen.
Daher meine Empfehlung definitiv erstmal auf ne Wallbox verzichten und stattdessen einfach mal schauen, ob das mit dem "Notladekabel" nicht reicht. Das einzige was man vorher prüfen sollte ist, ob die Zuleitung zur Steckdose in der Garage halbwegs ordentlich ist und nicht noch div. Großverbraucher zusätzlich mit auf der Sicherung hängen (normalerweise ist ne Garage aber immer über ne extra Sicherung angebunden). Und ggfs. die Steckdose gegen eine hochwertige Markensteckdose tauschen, da die billigen (oder eben auch ordentliche nach vielen Jahren) zu recht hohen Übergangswiderständen neigen und somit eine Erwärmung nicht ausgeschlossen ist.
Ansonsten sollte aber so ne Wallbox mehr oder minder ewig halten. Ist nicht viel dran. Ne kleine Platine für die Steuersignale und ein Schütz sin die einzigen "aktiven" Komponenten.
@dons:
Wenn ein Akku noch 80% der Kapa hat, dann kann man damit auch 80% der Strecke fahren, die man fahren konnte als er noch 100% Kapa hatte. Wie das bei deinen Akkus anders sein soll kann ich nicht nachvollziehen und daher leider nicht erklären.
@Ecco:
Ach ja zur Wallbox:
Lass es einfach erst mal sein. Die allerwenigsten brauchen wirklich eine Wallbox. Ich lade jetzt seit 5 Jahren an ner blauen Campingdose (mein "Notladekabel" lädt noch mit 3,x kW und damit zu viel für ne Schuko). Viele andere machen das ebenso. Wenn man mal davon ausgeht, dass man mit den meisten "Notladekabeln" mit ca. 2kW effektiv lädt kann man in der normalen Standzeit über Nacht damit locker 20-30 kWh nachladen. Das bedeutet bei normaler Fahrweise irgendwas zwischen 100 und 200km. Das fahren ja die wenigsten jeden Tag. Zusätzlich kann man ja immer wieder mal zwischendurch nachladen.
Daher meine Empfehlung definitiv erstmal auf ne Wallbox verzichten und stattdessen einfach mal schauen, ob das mit dem "Notladekabel" nicht reicht. Das einzige was man vorher prüfen sollte ist, ob die Zuleitung zur Steckdose in der Garage halbwegs ordentlich ist und nicht noch div. Großverbraucher zusätzlich mit auf der Sicherung hängen (normalerweise ist ne Garage aber immer über ne extra Sicherung angebunden). Und ggfs. die Steckdose gegen eine hochwertige Markensteckdose tauschen, da die billigen (oder eben auch ordentliche nach vielen Jahren) zu recht hohen Übergangswiderständen neigen und somit eine Erwärmung nicht ausgeschlossen ist.
Ansonsten sollte aber so ne Wallbox mehr oder minder ewig halten. Ist nicht viel dran. Ne kleine Platine für die Steuersignale und ein Schütz sin die einzigen "aktiven" Komponenten.
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Re: Alternative Elektromobilität?
Ich habe leider keine Erfahrung mit BEV. Aber aktuell würde sowas gut zu uns und unseren Umständen passen. BEV als Autos habe ich hier noch nie gesehen, bzw. wüsste nicht wer sowas anbietet. ABER dafür gibt es immer mehr andere E-Fahrzeuge auf der Strasse zu sehen.
Wie ja einmal erwähnt, die neuen Star 8 Busse! GENIAl! Soviel ich weiss werden die sogar mit PVA Strom geladen. Da macht es Sinn, da passt es hin und da geht es hoffentlich auch weiter!
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Re: Alternative Elektromobilität?
Moin.
Zitat Jürgen:
Grundsätzlich halte ich die aktuellen VW "Drillinge" für ein extrem gutes Angebot. Günstiger ist man sicher auch mit keinem (oder kaum einem) neuen Verbrenner unterwegs. Voraussetzung natürlich, dass man zuhause oder anderweitig zu normalen Konditionen regelmäßig aufladen kann. Sollte man sogar noch das Glück haben kostenfrei beim Arbeitgeber zu laden ist das natürlich noch besser.
genau so sehe ich das ebenfalls. Bei NEUWAGEN, zu dem Kurs, wenn die 6000€ Förderung kommt.
@Ecco: Zur Haltbarkeit des Akkus hat Jürgen schon etwas geschrieben. Und was man tun kann wenn Leistung runter geht. Zur Wallbox haltbarkeit kann ich nicht beitragen, aber warum Wallbox ??
Ich lade über Schuko, ist auch schonender für den Akku (20-80% ladefenster,im normalfall). Der EV3 kann mit 3-5KW laden nur ist mein Speicher dann ratzfatz leer, ist abgeklemmt, nun 8
einzellladegeräte dran. Nun 900w/std. Ladedauer 7-10 Stunden. Habe leider nicht die Möglichkeit zu Hause anders als über Schoko zu Laden, aber reicht völlig aus, dauert eben lange.
Habe das auch mit anderen E-Autos (von NextMove) so getan, hab mir JuiceBooster gekauft, und kann alles gängige Adapptieren auf Schuko.
@Teddy: rechnerisch richtig. Ansatz falsch. Dienstwagen (leider erst ab 1998) nicht älter geworden als 2 Jahre. Private wurden älter und ich hab mehr als nur einen Privatwagen am Start gehabt, na Gut immer noch
Zitat Jürgen:
Grundsätzlich halte ich die aktuellen VW "Drillinge" für ein extrem gutes Angebot. Günstiger ist man sicher auch mit keinem (oder kaum einem) neuen Verbrenner unterwegs. Voraussetzung natürlich, dass man zuhause oder anderweitig zu normalen Konditionen regelmäßig aufladen kann. Sollte man sogar noch das Glück haben kostenfrei beim Arbeitgeber zu laden ist das natürlich noch besser.
genau so sehe ich das ebenfalls. Bei NEUWAGEN, zu dem Kurs, wenn die 6000€ Förderung kommt.
@Ecco: Zur Haltbarkeit des Akkus hat Jürgen schon etwas geschrieben. Und was man tun kann wenn Leistung runter geht. Zur Wallbox haltbarkeit kann ich nicht beitragen, aber warum Wallbox ??
Ich lade über Schuko, ist auch schonender für den Akku (20-80% ladefenster,im normalfall). Der EV3 kann mit 3-5KW laden nur ist mein Speicher dann ratzfatz leer, ist abgeklemmt, nun 8
einzellladegeräte dran. Nun 900w/std. Ladedauer 7-10 Stunden. Habe leider nicht die Möglichkeit zu Hause anders als über Schoko zu Laden, aber reicht völlig aus, dauert eben lange.
Habe das auch mit anderen E-Autos (von NextMove) so getan, hab mir JuiceBooster gekauft, und kann alles gängige Adapptieren auf Schuko.
@Teddy: rechnerisch richtig. Ansatz falsch. Dienstwagen (leider erst ab 1998) nicht älter geworden als 2 Jahre. Private wurden älter und ich hab mehr als nur einen Privatwagen am Start gehabt, na Gut immer noch
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mit "entschleunigendem" Grusse
Andreas H
dabei seit 25.11.2008
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Brett-Pitt
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Re: Alternative Elektromobilität?
Ich habe mir schon vor Jahrzehnten "Drehstrom" inne Garage
legen lassen. Vermutlich zum "Schweissen". Schweissgerät kam
dann doch nie. Irjenswann kütt datt BEV. Oder auch nicht.
Ett kütt, wie ett kütt ...
Wie HD schon sagte:
Dicke Kabel, separate Sicherungen, 3 mal 16 Ampere.
Das sollte reichen. Evt. PV-Zuleitung mit einplanen.
Die liefert doch, je nach Konfiguration, Gleichstrom.
Weiterlöten,
Drei-Phasen-Pit
legen lassen. Vermutlich zum "Schweissen". Schweissgerät kam
dann doch nie. Irjenswann kütt datt BEV. Oder auch nicht.
Ett kütt, wie ett kütt ...
Wie HD schon sagte:
Dicke Kabel, separate Sicherungen, 3 mal 16 Ampere.
Das sollte reichen. Evt. PV-Zuleitung mit einplanen.
Die liefert doch, je nach Konfiguration, Gleichstrom.
Weiterlöten,
Drei-Phasen-Pit
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!
Re: Alternative Elektromobilität?
Hallo Zusammen, danke für die Infos und Anmerkungen.
Ich bin an einer schnellen Ladezeit zu Hause interessiert. Vor meinem Haus
in der Anliegerstraße parken meine Autos. Die Garage ist mit Moppeds voll.
Die Wallbox würde über dem Kellerfenster montiert, dann mit Ladekabel
über den Bürgersteig zum Auto.
Da schon mal Leute hergehen, nicht viele, aber da will ich die Ladezeit schon
auf 4 Stunden mit 11kw minimieren. Nicht, das die alte Frau Zimmermann
übers Kabel einen Abflug macht, aber die geht meistens auf der anderen Straßenseite.
Jürgen, zur Frage von DonS, er meint wohl bei 80% Kapa die noch mögliche
Spitzenleistung?!
Der Mii ist auf 130 kmh begrenzt, fährt er die auch voll aus unter 80%?
Grüße
Bernd
Ich bin an einer schnellen Ladezeit zu Hause interessiert. Vor meinem Haus
in der Anliegerstraße parken meine Autos. Die Garage ist mit Moppeds voll.
Die Wallbox würde über dem Kellerfenster montiert, dann mit Ladekabel
über den Bürgersteig zum Auto.
Da schon mal Leute hergehen, nicht viele, aber da will ich die Ladezeit schon
auf 4 Stunden mit 11kw minimieren. Nicht, das die alte Frau Zimmermann
übers Kabel einen Abflug macht, aber die geht meistens auf der anderen Straßenseite.
Jürgen, zur Frage von DonS, er meint wohl bei 80% Kapa die noch mögliche
Spitzenleistung?!
Der Mii ist auf 130 kmh begrenzt, fährt er die auch voll aus unter 80%?
Grüße
Bernd
Re: Alternative Elektromobilität?
Ein Kabel über den öffentlichen Gehweg ist evtl. nicht die allerbeste Idee. Stress vorprogrammiert. Dazu kommt das Limit bei der Wallbox-Kabellänge. Der Mii kann an Wechselstrom nicht mit 11 kW laden.
