Die Folgen des Klimawandels zu Hause

Bohne
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Re: Die Folgen des Klimawandels zu Hause

Beitrag von Bohne »

harryguenter hat geschrieben:
Sa 17. Jul 2021, 19:58
Bohne hat geschrieben:
Fr 16. Jul 2021, 22:24
Für die Glaubensgemeinschaft des menschgemachten Klimawandels
Das hat mit Glauben nichts (mehr) zu tun. Wäre an der Zeit diese unbequeme Wahrheit zu akzeptieren.

WIE CO2 und Methan in der Athmosphäre die Erde erwärmt ist bekannte Physik. Dieselbe Physik auf die elektronische Geräte basieren die uns dies lesen lassen.

WOHER das zusätzliche CO2 stammt ist mittels Kohlenstoffisotopanalyse messbar. Es sind uralte Kohlenstoffatome biologischer Herkunft - fossile Brennstoffe.
https://skepticalscience.com/translatio ... n=1534&l=6
Rund um die Grundlagen und den menschgemachten Klimawandel hatten wir ja hier im Forum schon eine lebhafte Diskussion.
Das Thema wurde geschlossen. Ich will das hier wir hier nicht wieder aufnehmen.
Klar, in erster Linie geht es um Naturwissenschaften, aber ein Blick in die Geschichte zur Gegenprobe relativiert hier immer wieder vieles.
Auch das Kind eines Frosches ist ein Frosch.

harryguenter
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Re: Die Folgen des Klimawandels zu Hause

Beitrag von harryguenter »

Cpt. Kono hat geschrieben:
So 18. Jul 2021, 11:20
Wenn ab heute kein Gramm CO2 mehr produziert wird sind die abermilliarden Tonnen wirksames Gas immernoch vorhanden und weiterhin vollumfänglich wirksam in unserer Atmosphäre.
Man kann CO2 wieder aus der Atmosphäre herausfiltern und binden. Aber das ist recht sinnlos wenn in jeder Sekunde ein vielfaches davon neu eingetragen wird.
https://www.quarks.de/umwelt/klimawande ... -der-luft/
Cpt. Kono hat geschrieben:
So 18. Jul 2021, 11:20
Wie man sich für die, ach so saubere Atomkraft ausspricht, mit der das alles ja gar nicht passiert wäre, weil diese Energiegewinnungsform so überhaupt keine Probleme bereitet.
Auch hier könnte man die langstrahlenden Elemente aus dem Müll herausfiltern und mittels Transmutation in Kurzstrahlende umwandeln (also statt hunderttausende von Jahren "nur" noch einige hundert Jahre).
Das macht man in einer Art Reaktor und es wird dabei sogar ein wenig überschüssige Energie erzeugt.
Jetzt kommt der Brüller: unsere Endlagerkommission lehnt das ab, weil man natürlich immer noch ein Endlager braucht, aber vor allem: Es müsste in einem neuartigen Reaktor stattfinden und das wäre ja ein Ausstieg vom Atomaustieg - den wollen wir Deutschen nicht. Ich glaube, nicht dass man den Deutschen seinerzeit die Transmutation erklärt hat. Nach, die Forschung und Entwicklung findet dann halt woanders sstatt.
https://www.deutschlandfunk.de/ueber-tr ... _id=418338
Cpt. Kono hat geschrieben:
So 18. Jul 2021, 11:20
Es ist also kompette Augenwischerei zu denken wir könnten irgendeinen der Vorgänge aufhalten die wir vor langer Zeit in Gang gesetzt haben.
Nichts tun ist in meinen Augen keine Lösung.
"Nach mir die Sintflut" ist nach wie vor das Credo vieler Politiker und Bürger. So ganz langsam glaube ich setzt sich die Erkenntnis durch, das die Sintflut schon kommt während wir noch sind.

harryguenter
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Re: Die Folgen des Klimawandels zu Hause

Beitrag von harryguenter »

Bohne hat geschrieben:
So 18. Jul 2021, 12:33
Klar, in erster Linie geht es um Naturwissenschaften, aber ein Blick in die Geschichte zur Gegenprobe relativiert hier immer wieder vieles.
Ich weiß nicht welche geschichte Du meinst, aber wenn Du von historischen Warmphase und Eiszeiten redest.
Ja die gab es. Aber nicht in dieser Geschwindigkeit, nicht in der Höhe der Temperaturänderung und ohne das durch menschen freigesetztes CO2 ne Rolle spielte. Auch das zeigen die Eiskernbohrungen genau.

Natürlich gibt es neben dem menschengemachten auch einen natürlichen Klimawandel. Wir sollten nur unseren Anteil nicht kleinreden - denn alle Indizien sprechen dagegen dass der menschengemachte Anteil ein kleiner ist.

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Re: Die Folgen des Klimawandels zu Hause

Beitrag von Brämerli »

Klimawandel Zuhause geht so. Aufm Camping ist es etwas nass gewerden.
Aber ich will nicht klagen, wir konnten ganz viel trocken retten. Bleibt offen was aus dem Camplet wird, was der See noch so mit ihm macht in den mächsten Tagen.
Vision satan schon 10cm im Wasser und wurde umparkiert. Verträgt woeder 15 cm.

Hier par Videos, ich nehms mit Humor, falls sich wer fragt ob und was...
https://www.youtube.com/watch?v=80Q4cJx ... KRqE1WMNkn
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Re: Die Folgen des Klimawandels zu Hause

Beitrag von Himbeer-Toni »

Done #30 hat geschrieben:
Sa 17. Jul 2021, 13:22
Brett-Pitt hat geschrieben:
Sa 17. Jul 2021, 11:51

Das geht schon im Kleinen los, dass die Entscheidungsträger nicht einen Funken Ahnung davon haben, was vor Ort mit welchen Mitteln geschaffen und geleistet werden muss, um bestimmte Szenarien zu verhindern, geschweige denn im Notfall damit umzugehen.
Hatte just gestern eine heftige Diskussion mit meiner Personalsachbearbeiterin wegen Rufbereitschaftsplanung, Ruhezeiten (Stichwort § 5 ArbZG), Kernarbeitszeitverstößen etc.
- "Sie müssen doch wissen, wie oft etwas passieren kann."
- "Nein, es handelt sich um unvorhergesehene Störungen."
- "Können Sie das nicht besser planen?"
- Done fassungslos auf den Telefonhörer blick....
- "Hallo, sind sie noch da?"
- "Ja, aber ich weiß nicht warum ...."

Unsere mittlere Führungsebene stellt sich täglich im Kreis auf, es drehen sich alle nach rechts und klopfen dem Vordermann auf die Schulter, drehen sich wieder nach links und zeigen dann auf den, der in der Notsituation allein gelassen nicht mehr alles, nur noch das Allernötigste, retten konnte, also versagt hat. Schlimm, wenn es dann genau der ist, der vorher darauf hingewiesen hatte, dann heißt es: "Du hast es ja provoziert, dir spielt es ja in die Karten, du wolltest es ja genau so, ..."

Als ich im April durch Sauerland fuhr, war ich entsetzt ob der großflächig abgerodeten Berge. hier Volmetal. Was mich wundert: Weshalb wundert sich da noch irgendwer?

Das ist alles sehr amüsant erzählt. Aber mir ist schleierhaft warum man dort arbeitet, wenn es so schlimm ist.
Da reicht man doch sofort seine Kündigung ein, schon um vor sich selber zu bestehen und aus Selbstachtung, falls vorhanden, und zieht ein oder zwei Städte oder Bundesländer weiter, und arbeitet dort.
Zwingt Dich doch niemand in diesem Saftladen zu arbeiten, und anderswo läuft es vielleicht anders und besser.
Einfach, robust, zuverlässig, wirtschaftlich – das sind zusammengefasst die Eigenschaften der Super Cub C125A

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Re: Die Folgen des Klimawandels zu Hause

Beitrag von Himbeer-Toni »

Ich krieg die quote Sache nicht geregelt:

Das ist alles sehr amüsant erzählt. Aber mir ist schleierhaft warum man dort arbeitet, wenn es so schlimm ist.
Da reicht man doch sofort seine Kündigung ein, schon um vor sich selber zu bestehen und aus Selbstachtung, falls vorhanden, und zieht ein oder zwei Städte oder Bundesländer weiter, und arbeitet dort.
Zwingt Dich doch niemand in diesem Saftladen zu arbeiten, und anderswo läuft es vielleicht anders und besser.
Aber aus Bequemlichkeit dortbleiben und alles schlecht finden, ist nicht überzeugend.
Zuletzt geändert von Himbeer-Toni am So 18. Jul 2021, 22:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Folgen des Klimawandels zu Hause

Beitrag von Sachsenring »

@ Brämerli: es gibt keine Hochkant-Fernseher (im Privatbereich) :motzen: :prost2:
Bild I´m on my Wave of life.

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Re: Die Folgen des Klimawandels zu Hause

Beitrag von Brämerli »

Sachsenring hat geschrieben:
So 18. Jul 2021, 22:21
@ Brämerli: es gibt keine Hochkant-Fernseher (im Privatbereich) :motzen: :prost2:
Millionen Asiaten nehmen auch Hochkant auf und können sich nicht irren. ;)

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Re: Die Folgen des Klimawandels zu Hause

Beitrag von Done #30 »

Himbeer-Toni hat geschrieben:
So 18. Jul 2021, 22:07
Ich krieg die quote Sache nicht geregelt:

Das ist alles sehr amüsant erzählt. Aber mir ist schleierhaft warum man dort arbeitet, wenn es so schlimm ist.
Da reicht man doch sofort seine Kündigung ein, schon um vor sich selber zu bestehen und aus Selbstachtung, falls vorhanden, und zieht ein oder zwei Städte oder Bundesländer weiter, und arbeitet dort.
Zwingt Dich doch niemand in diesem Saftladen zu arbeiten, und anderswo läuft es vielleicht anders und besser.
Aber aus Bequemlichkeit dortbleiben und alles schlecht finden, ist nicht überzeugend.
Ja, aber wer nimmt einen noch nach 30 Jahren öffentlichen Dienst, Personalratstätigkeit und 30%-MdE? Eigen Haus und Grund macht immobil. Man gewöhnt sich an geregelte Armut, morgens Hirn und Gewissen ausschalten, abends hoffentlich wieder an. Aber zwischendurch brauchts ein Ventil, dann gehts wieder.
Meine Ebay-Kleinanzeigen. Forenpreise auf Anfrage. Biete auch Tauschbörse für Givi-Kofferschließungen

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Re: Die Folgen des Klimawandels zu Hause

Beitrag von Done #30 »

Brämerli hat geschrieben:
So 18. Jul 2021, 22:29
Sachsenring hat geschrieben:
So 18. Jul 2021, 22:21
@ Brämerli: es gibt keine Hochkant-Fernseher (im Privatbereich) :motzen: :prost2:
Millionen Asiaten nehmen auch Hochkant auf und können sich nicht irren. ;)
DOCH
Milliarden Fliegen fressen scheiße
https://www.youtube.com/watch?v=f2picMQC-9E
Meine Ebay-Kleinanzeigen. Forenpreise auf Anfrage. Biete auch Tauschbörse für Givi-Kofferschließungen

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Re: Die Folgen des Klimawandels zu Hause

Beitrag von Bohne »

Na, das ist doch mal eine Abwechslung gegenüber dem ganzen anderen Gedöns:
Wetterdienst sieht Klimawandel nicht als Flut-Ursache
Auch das Kind eines Frosches ist ein Frosch.

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Himbeer-Toni
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Re: Die Folgen des Klimawandels zu Hause

Beitrag von Himbeer-Toni »

Done #30 hat geschrieben:
So 18. Jul 2021, 22:34
Himbeer-Toni hat geschrieben:
So 18. Jul 2021, 22:07
Ich krieg die quote Sache nicht geregelt:

Das ist alles sehr amüsant erzählt. Aber mir ist schleierhaft warum man dort arbeitet, wenn es so schlimm ist.
Da reicht man doch sofort seine Kündigung ein, schon um vor sich selber zu bestehen und aus Selbstachtung, falls vorhanden, und zieht ein oder zwei Städte oder Bundesländer weiter, und arbeitet dort.
Zwingt Dich doch niemand in diesem Saftladen zu arbeiten, und anderswo läuft es vielleicht anders und besser.
Aber aus Bequemlichkeit dortbleiben und alles schlecht finden, ist nicht überzeugend.
Ja, aber wer nimmt einen noch nach 30 Jahren öffentlichen Dienst, Personalratstätigkeit und 30%-MdE? Eigen Haus und Grund macht immobil. Man gewöhnt sich an geregelte Armut, morgens Hirn und Gewissen ausschalten, abends hoffentlich wieder an. Aber zwischendurch brauchts ein Ventil, dann gehts wieder.
:prost2:
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Re: Die Folgen des Klimawandels zu Hause

Beitrag von Brett-Pitt »

Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen.

Ein einzelner Mitarbeiter des DWD gibt der
BILD-"Zeitung" (sic!) ein Interview. Und
daraus zitiert ein Provinzblättchen.

Alles andere aber ist Gedöns.
Einstürzende Stadtteile, überlaufende Staumauern,
Hunderte Tote. Alles Gedöns.

Laschet lacht, Böhnchen gibt Tönchen...
Mannomann, was für ein infantiles Verhalten.

Jruus vonne Front,

Petrol-Pit
(Heizölstände sinken langsam. Es gibt wieder Strom.
Hirschsteaks kommen mir ausse Ohren raus. Gedöns.)
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

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Re: Die Folgen des Klimawandels zu Hause

Beitrag von alprider »

Bohne hat geschrieben:
So 18. Jul 2021, 22:42
Na, das ist doch mal eine Abwechslung gegenüber dem ganzen anderen Gedöns:
Wetterdienst sieht Klimawandel nicht als Flut-Ursache
das einzelne Ereignis an sich nicht....aber die Häufigkeit von Extremen... wie auch dazu das brechen von einzelnen Rekorden von solchen einzelnen Ereignissen
.

Physik ist nur trocken , wenn der Tank leer ist
.

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Re: Die Folgen des Klimawandels zu Hause

Beitrag von Bohne »

Moin Pit,
nicht die Katastrophe ist Gedöns, sondern die schnelle Ursachenzuschreibung.
Aber das hast du bestimmt verstanden.
Langsam zeichnet sich ab, warum man sich da so schnell einig war mit dem Label "Klimawandel":
Die FDP hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) angesichts der Hochwasserfolgen schwere Versäumnisse beim Bevölkerungsschutz vorgeworfen. „Die rechtzeitigen Warnungen der Meteorologen sind weder von den Behörden noch vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk hinreichend an die Bürgerinnen und Bürger kommuniziert worden“, sagte Fraktionsvize Michael Theurer der Deutschen Presse-Agentur. „Es bietet sich das Bild eines erheblichen Systemversagens, für das der Bundesinnenminister Seehofer unmittelbar die persönliche Verantwortung trägt.“

In der britischen „Times“ hatte Hannah Cloke, Professorin für Hydrologie an der Universität Reading, der Bundesregierung samt ihrer Katastrophenschutz-Infrastruktur schwere Vorwürfe gemacht. Das europäische Hochwasser-Warnsystem „Efas“ habe bereits vier Tage vor den Überschwemmungen entsprechende Warnungen an die betroffenen Regierungen herausgegeben – passiert sei aber zu wenig. (welt.de)
Auch das Kind eines Frosches ist ein Frosch.

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