Neue C125 Blackbird von SC71
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SC71
Re: Neue C125 Blackbird von SC71
Ich werde hier nicht Ross und Reiter nennen, ist schon blamabel genug, nur.... Nach Neanderthal-Capital zu fahren ist eine Tortur.... kommt schon mal nicht in Frage.
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Harri
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Re: Neue C125 Blackbird von SC71
So schlecht wie Du das hier darstellst ist das nicht, worüber Du Dich jetzt aufregst.SC71 hat geschrieben: ↑Fr 17. Apr 2020, 06:46Anm. :
1. Körnermarkierung an Bremsnocken und Bremsarm waren nicht deckungsgleich, dadurch stand der Bremsarm zu weit nach hinten.
2. Verschleißanzeige war verschwunden und wurde gegen ein Neuteil ausgetauscht (ICH habe die Verschleissanzeige nicht verschwinden lassen), aber erst beim Nachbessern.
3. Original Mutter war verschwunden und wurde gegen 0815 Mutter ausgetauscht (ebenfalls reklamiert).
4.Frank Ahnungslos wurde nach der Probefahrt durch den Meister mit seinem Einfach-Gefährt auf die Autobahn entlassen und entdeckte die Unstimmigkeit erst zu Hause (Fahrtweg eine Stunde).
5.Rückkehr zum Honda Händler bzgl. Nachbesserung.
Vermutlich sind Arbeiten am Hinterreifen der CB1000RR für den Mechaniker einfacher durchzuführen, die Cub ist eher ein unbekannter Exot mit nostalgischer Trommelbremse.
Das das Verschleißblech fehlt und eine andere Mutter verbaut wurde ist zwar doof bzw ärgerlich und sollte nicht sein.
Der Rest der Bremse sieht bezüglich der Funktion aber ordentlich aus.
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SC71
Re: Neue C125 Blackbird von SC71
@harriHarri hat geschrieben: ↑Fr 17. Apr 2020, 14:55So schlecht wie Du das hier darstellst ist das nicht, worüber Du Dich jetzt aufregst.SC71 hat geschrieben: ↑Fr 17. Apr 2020, 06:46Anm. :
1. Körnermarkierung an Bremsnocken und Bremsarm waren nicht deckungsgleich, dadurch stand der Bremsarm zu weit nach hinten.
2. Verschleißanzeige war verschwunden und wurde gegen ein Neuteil ausgetauscht (ICH habe die Verschleissanzeige nicht verschwinden lassen), aber erst beim Nachbessern.
3. Original Mutter war verschwunden und wurde gegen 0815 Mutter ausgetauscht (ebenfalls reklamiert).
4.Frank Ahnungslos wurde nach der Probefahrt durch den Meister mit seinem Einfach-Gefährt auf die Autobahn entlassen und entdeckte die Unstimmigkeit erst zu Hause (Fahrtweg eine Stunde).
5.Rückkehr zum Honda Händler bzgl. Nachbesserung.
Vermutlich sind Arbeiten am Hinterreifen der CB1000RR für den Mechaniker einfacher durchzuführen, die Cub ist eher ein unbekannter Exot mit nostalgischer Trommelbremse.
Das das Verschleißblech fehlt und eine andere Mutter verbaut wurde ist zwar doof bzw ärgerlich und sollte nicht sein.
Der Rest der Bremse sieht bezüglich der Funktion aber ordentlich aus.
es geht darum, dass ein bestimmter Betrag X bezahlt wird, und der Kunde, trotz Abnahme und Probefahrt, mit einer NICHT nach Vorgabe eingestellten Bremse vom Hof gelassen wird. Ich gehe davon aus, dass DU zu der Sorte EXCELENNTER MECHANIKER gehörst und die Arbeitsgänge nochmals überprüfst. Das was hier hingegen abgeliefert wurde, fiel aber unter die Kategorie Knauber und Knöttler.
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Harri
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Re: Neue C125 Blackbird von SC71
Die Schraube und den Verschleißanzeiger hatten wir schon und das darf nicht sein..
Ansonsten sieht sie mir Deine Bremse auf dem einen Bild eher als richtig und nicht falsch eingestellt aus, da kannst Du m.M. einfach mal ein bisschen Luft ablassen
Du hast doch ein Fahrzeug mit ein bisschen Laufleistung und wie kommst Du denn jetzt überhaupt auf die Idee, daß Deine Bremse falsch eingestellt wäre?
Ansonsten sieht sie mir Deine Bremse auf dem einen Bild eher als richtig und nicht falsch eingestellt aus, da kannst Du m.M. einfach mal ein bisschen Luft ablassen
Du hast doch ein Fahrzeug mit ein bisschen Laufleistung und wie kommst Du denn jetzt überhaupt auf die Idee, daß Deine Bremse falsch eingestellt wäre?
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SC71
Re: Neue C125 Blackbird von SC71
@harri
nach dem erneuten Besuch in der Werkstatt ist die Bremse nun korrekt eingestellt.
Der Stift hatte halt den Stift falsch positioniert.
Kann bei einfachen Krafträdern halt mal passieren. Peanutz.
Zum Glück hatte ich Urlaub und fahre gerne mal 60km.
Alles gut.
nach dem erneuten Besuch in der Werkstatt ist die Bremse nun korrekt eingestellt.
Der Stift hatte halt den Stift falsch positioniert.
Kann bei einfachen Krafträdern halt mal passieren. Peanutz.
Zum Glück hatte ich Urlaub und fahre gerne mal 60km.
Alles gut.
- Bernd
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Re: Neue C125 Blackbird von SC71
Was hat er dazu gesagt, der Werkstatt Verantwortliche?
Gruß
Bernd
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SC71
Re: Neue C125 Blackbird von SC71
Er sagte, es dauert ca. zehn Minuten.
Werde bei Gelegenheit überprüfen, ob der ölige Filz vorhanden ist.
Werde bei Gelegenheit überprüfen, ob der ölige Filz vorhanden ist.
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Harri
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Re: Neue C125 Blackbird von SC71
So ein Werkstatthandbuch ist nun mal für eine Werkstatt, besser für einen Mechaniker mit Ausbildung gedacht und nicht, um aus einem Laien ohne Ausbildung einen Mechaniker zu machen. Deshalb verkaufen auch viele Fahrzeughersteller ihre Werkstatthanbücher nicht im freien Handel. Wenn etwas komisch vorkommt, dann lohnt es sich einfach mal vorher nett fragen und dann bekommt man nicht nur von mir sondern auch von diversen anderen Leute hier eine vernünftige Antwort. Wenn man sich aber in Unwissen unnötig und provozierend aufregst dann ist das auflaufen vorprogrammiert.
Ich gehe jetzt davon aus daß nett gefragt wurde und helfe mal mit ein bisschen Wissen und Erfahrung damit das besser verstanden wird.
Die fluchtenden Körnerpunkte entsprechen nur der Grundeinstellung bei einer neuer Trommel und mit neuen Belägen und nur da ist das Fluchten der Kö. pkte vollkommen korrekt..
Mit zunehmendem Verschleiß wird der Betätigungsweg von der Ruhestellung des Hebels bis zu der Stellung, wo die Beläge dann greifen, immer länger. Dieser längere Weg wird durch die Umstellung des Hebels ausgeglichen. Das heißt dann in Folge, daß bei angemessener Verstellung, die Körnerpunkte nicht mehr in Flucht stehen können.
Die beste Bremswirkung erzielt man, wenn der Hebel in dem Moment, wo die Bremse greift im rechten Winkel zum Gestänge steht. Ob und wie er im entspannten Zustand steht, ist also nicht wichtig und wenn bei einem Fahrzeug ein gewisses Mass an Verschleiß zu erwarten ist, dann im entspannten Zustand halt etwas nach hinten steht ist das nicht tragisch, sondern erwartungsgemäß.
Insgesamt ist nur wichtig, daß das Rad freiläuft.
Der Einstelspielraum ist bedingt durch die Länge der Stange auch normalerweise so, daß man den Hebel wohl zu weit nach vorne (das ist eher ungünstig), aber nicht zu weit nach hinten einstellen kann. Das geht natürlich nur ungefähr, weil die Verzahnung nur irgendwas um 30 Zähne hat und sich deshalb der Hebel nur um ca 10° verstellen läßt und man immer den besten Kompromiß eingehen muß.
Wenn der Hebel bei Verschleiß nach hinten verdreht werden konnte und dann auf Wunsch des Kunden nach Körnerpunkten auf Neumass wieder zurück eingestellt wurde, dann hat der Kunde halt seinen Wunsch bekommen, aber von der Funktion ist es nicht besser.
Ich gehe jetzt davon aus daß nett gefragt wurde und helfe mal mit ein bisschen Wissen und Erfahrung damit das besser verstanden wird.
Die fluchtenden Körnerpunkte entsprechen nur der Grundeinstellung bei einer neuer Trommel und mit neuen Belägen und nur da ist das Fluchten der Kö. pkte vollkommen korrekt..
Mit zunehmendem Verschleiß wird der Betätigungsweg von der Ruhestellung des Hebels bis zu der Stellung, wo die Beläge dann greifen, immer länger. Dieser längere Weg wird durch die Umstellung des Hebels ausgeglichen. Das heißt dann in Folge, daß bei angemessener Verstellung, die Körnerpunkte nicht mehr in Flucht stehen können.
Die beste Bremswirkung erzielt man, wenn der Hebel in dem Moment, wo die Bremse greift im rechten Winkel zum Gestänge steht. Ob und wie er im entspannten Zustand steht, ist also nicht wichtig und wenn bei einem Fahrzeug ein gewisses Mass an Verschleiß zu erwarten ist, dann im entspannten Zustand halt etwas nach hinten steht ist das nicht tragisch, sondern erwartungsgemäß.
Insgesamt ist nur wichtig, daß das Rad freiläuft.
Der Einstelspielraum ist bedingt durch die Länge der Stange auch normalerweise so, daß man den Hebel wohl zu weit nach vorne (das ist eher ungünstig), aber nicht zu weit nach hinten einstellen kann. Das geht natürlich nur ungefähr, weil die Verzahnung nur irgendwas um 30 Zähne hat und sich deshalb der Hebel nur um ca 10° verstellen läßt und man immer den besten Kompromiß eingehen muß.
Wenn der Hebel bei Verschleiß nach hinten verdreht werden konnte und dann auf Wunsch des Kunden nach Körnerpunkten auf Neumass wieder zurück eingestellt wurde, dann hat der Kunde halt seinen Wunsch bekommen, aber von der Funktion ist es nicht besser.
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Re: Neue C125 Blackbird von SC71
Das ist m.W. so nicht richtig und auch durchaus gefährlich. Der Körnerpunkt gibt die einzig richtige Stellung an. Ein Umsetzen bei verschlissenen Bremsbacken bzw. zu großem Trommeldurchmesser kann dazu führen, daß sich bei starker Bremsung der Bremsnocken zwischen den Backen völlig querstellt und dadurch die Bremse blockiert... BAD IDEA! würde Donald sagen...Harri hat geschrieben: ↑Fr 17. Apr 2020, 20:07Die fluchtenden Körnerpunkte entsprechen nur der Grundeinstellung bei einer neuer Trommel und mit neuen Belägen und nur da ist das Fluchten der Kö. pkte vollkommen korrekt..
Mit zunehmendem Verschleiß wird der Betätigungsweg von der Ruhestellung des Hebels bis zu der Stellung, wo die Beläge dann greifen, immer länger. Dieser längere Weg wird durch die Umstellung des Hebels ausgeglichen.
LGR
...Honda CUB...Man erfreut sich ein Leben lang an ihr, aber eigentlich bewahrt man sie schon für die nächste Generation...
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Re: Neue C125 Blackbird von SC71
Genau so ist es!thrifter hat geschrieben: ↑Fr 17. Apr 2020, 20:37Das ist m.W. so nicht richtig und auch durchaus gefährlich. Der Körnerpunkt gibt die einzig richtige Stellung an. Ein Umsetzen bei verschlissenen Bremsbacken bzw. zu großem Trommeldurchmesser kann dazu führen, daß sich bei starker Bremsung der Bremsnocken zwischen den Backen völlig querstellt und dadurch die Bremse blockiert... BAD IDEA! würde Donald sagen...Harri hat geschrieben: ↑Fr 17. Apr 2020, 20:07Die fluchtenden Körnerpunkte entsprechen nur der Grundeinstellung bei einer neuer Trommel und mit neuen Belägen und nur da ist das Fluchten der Kö. pkte vollkommen korrekt..
Mit zunehmendem Verschleiß wird der Betätigungsweg von der Ruhestellung des Hebels bis zu der Stellung, wo die Beläge dann greifen, immer länger. Dieser längere Weg wird durch die Umstellung des Hebels ausgeglichen.
LGR
Ich würde kotzen, wenn mein FZ so aus einer Werkstatt käme.
Ganz besonders ignorant finde ich, dass ja irgendeine Schlampe einfach eine Sechskantmutter an das asymmetrisch
gefertigte Hebelchen geschraubt hat, anstatt die originale Bundmutter wiederzuverwenden.
Den Hebel um EINEN Zahn umzusetzen ist in dem Fall durchaus vertretbar, aber ich unterstelle, dass das nicht
die Intention des Bastlers war.
Weniger als eine handvoll Teile zu demontieren,die krönenderweise gar nicht zerlegt hätten werden müssen,
2 Teile zu vergessen oder zu verlieren und dann noch falsch
zusammen bauen... da gehört ein Batzen Talent dazu.
Ja, ob der Filz noch drin ist, ist davon abhängig, ob er durch Zufall beim Werkeln herausgefallen ist, oder nicht.
Es gibt für die Auflageflächen des Bremsnockens am Bremsbelagträger Distanzstücke zum Aufstecken.
Hab ich für die Hondas zwar noch nicht gesehen, war aber an Ostfahrzeugen gängig.
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Re: Neue C125 Blackbird von SC71
Die Grenze um wieviel der Hebel umgesetzt werden kann, gibt der Verschleißmassanzeiger.thrifter hat geschrieben: ↑Fr 17. Apr 2020, 20:37Das ist m.W. so nicht richtig und auch durchaus gefährlich. Der Körnerpunkt gibt die einzig richtige Stellung an. Ein Umsetzen bei verschlissenen Bremsbacken bzw. zu großem Trommeldurchmesser kann dazu führen, daß sich bei starker Bremsung der Bremsnocken zwischen den Backen völlig querstellt und dadurch die Bremse blockiert... BAD IDEA! würde Donald sagen...Harri hat geschrieben: ↑Fr 17. Apr 2020, 20:07Die fluchtenden Körnerpunkte entsprechen nur der Grundeinstellung bei einer neuer Trommel und mit neuen Belägen und nur da ist das Fluchten der Kö. pkte vollkommen korrekt..
Mit zunehmendem Verschleiß wird der Betätigungsweg von der Ruhestellung des Hebels bis zu der Stellung, wo die Beläge dann greifen, immer länger. Dieser längere Weg wird durch die Umstellung des Hebels ausgeglichen.
Der darf nicht umgesetzt werden und kann eigentlich auch nicht umgesetzt werden. Einerseits fehlt auf der Verzahnung des Bremsnockens ein "Zahn" und anderseits feht in der Verzahnung des Verschleißanzeigers genauso an der Stelle ein Teil der Verzahnung und deshalb läßt der Verschleißanzeiger sich nur in einer Position aufstecken.
Man kann mit dem Verschleißanzeiger halt bei zunehmender Abnutzung von Belag und Trommel erkennen, um wie weit der vorspannende Bremsnocken schon vorgespannt ist und damit indirekt auf den Verschleiß von Belag/Trommel schließen, ohne die Bremse auf zu machen. Damit hast Du auch den Punkt bis zu dem Du Reserve bzgl der Vorspannmöglichkeit des Bremsnocken hast.
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Re: Neue C125 Blackbird von SC71
Auch richtig!Die Grenze um wieviel der Hebel umgesetzt werden kann, gibt der Verschleißmassanzeiger der Backen.
Der darf nicht umgesetzt werden und kann eigentlich auch nicht umgesetzt werden. Einerseits fehlt auf der Verzahnung ein "Zahn" und anderseits feht in der Verzahnung des Verschleißanzeigers genauso an der Stelle ein Teil der Verzahnung und deshalb läßt der Verschleißanzeiger sich nur in einer Position aufstecken.
Man kann mit dem Verschleißanzeiger halt bei zunehmender Abnutzung von Belag und Trommel erkennen, um wie weit der vorspannende Bremsnocken schon vorgespannt ist und damit indirekt auf den Verschleiß von Belag/Trommel schließen, ohne die Bremse auf zu machen. Damit hast Du auch den Punkt bis zu dem Du Reserve bzgl der Vorspannmöglichkeit des Bremsnocken hast.
Aber darum gehts ja grad gar nicht.
Der Spezl hat das Blech nicht drin und dementsprechend kein Maß nehmen können.
Geschweige denn, er weiß das.
Und zweitens is das eine Werkstatt, die Gewährleistung auf ihre Arbeit geben muss.
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Re: Neue C125 Blackbird von SC71
Desweiteren ist bei einer neuen Trommelbremse an den Cubs der Hebel <90 Grad zur Zugstrebe bei Bremsbetätigung.
Mit dem Verschleiß geht er erst auf 90 und dann auf >90 Grad.
Wenn es soweit ist, liegt der Bremsbelagverschleiß kurz vor der Verschleißgrenze und ein Umsetzen wäre nicht im Sinne
des Erfinders.
Demnach müsste man ja bei einer nagelneuen Bremse dem Hebel andersherum umsetzen
Das ist aber nicht in zufriedenstellender Form möglich, da ein Zahn etliche Winkelgrade und somit Weg am Anlenkpunkt betragen.
Mit dem Verschleiß geht er erst auf 90 und dann auf >90 Grad.
Wenn es soweit ist, liegt der Bremsbelagverschleiß kurz vor der Verschleißgrenze und ein Umsetzen wäre nicht im Sinne
des Erfinders.
Demnach müsste man ja bei einer nagelneuen Bremse dem Hebel andersherum umsetzen
Das ist aber nicht in zufriedenstellender Form möglich, da ein Zahn etliche Winkelgrade und somit Weg am Anlenkpunkt betragen.
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