leichtes Schlackern bei 30-40 km/h
- Bastlwastl
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Re: leichtes Schlackern bei 30-40 km/h
es kann auch ein zu lockeres lenkkopflager sein .
da reicht es minimalst zu locker und schon schlenkert es . auch wenn es dann ab einer bestimmten geschwindigkeit wieder weg ist .
da reicht es minimalst zu locker und schon schlenkert es . auch wenn es dann ab einer bestimmten geschwindigkeit wieder weg ist .
-
Brett-Pitt
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Re: leichtes Schlackern bei 30-40 km/h
Kurz zu meiner Lowrider-Inno:
Wenn man hinten voll belastet, kommt das
VR frei und lässt sich drehen. Nicht wirklich gut,
da die Bremsscheibe bissken schleift. Könnte
schleifende Scheibe auch für Unruhe in der
Vorderhand sorgen?
Ich schließe mal krummen Rahmen aus, da der
Rest aussieht, wie es sein soll. Keine Kratzer,
Beulen, verzogene Fußrasten...
Die Suzi Adrett steht aber seeehr hochbeinig da,
zudem mit filigranen Michelin-Gummis. Done, danke
für die Fotos: Sehr hilfreich!
Bei der Inno tippe ich jetzt auf Vorbesitzer, der
auf Mittelständer stehend angekickt hat. Das Teil
dürfte etwas krumm sein. Noch fahre ich die Original-
Pellen runter. Dann kommen Michelins drauf.
Loses Lenkkopflager? Da muß wohl viel Plastik runter, oder?
Abwarten, weiterfahren, feste zugreifen...
Low-Pit
Wenn man hinten voll belastet, kommt das
VR frei und lässt sich drehen. Nicht wirklich gut,
da die Bremsscheibe bissken schleift. Könnte
schleifende Scheibe auch für Unruhe in der
Vorderhand sorgen?
Ich schließe mal krummen Rahmen aus, da der
Rest aussieht, wie es sein soll. Keine Kratzer,
Beulen, verzogene Fußrasten...
Die Suzi Adrett steht aber seeehr hochbeinig da,
zudem mit filigranen Michelin-Gummis. Done, danke
für die Fotos: Sehr hilfreich!
Bei der Inno tippe ich jetzt auf Vorbesitzer, der
auf Mittelständer stehend angekickt hat. Das Teil
dürfte etwas krumm sein. Noch fahre ich die Original-
Pellen runter. Dann kommen Michelins drauf.
Loses Lenkkopflager? Da muß wohl viel Plastik runter, oder?
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Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
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Re: leichtes Schlackern bei 30-40 km/h
Klar kann dass. Eine Bremsscheibe kann auch eine Acht haben und dann beim drehen dann immer an die Beläge schlagen.Brett-Pitt hat geschrieben: ↑Mi 29. Mär 2017, 23:13Wenn man hinten voll belastet, kommt das
VR frei und lässt sich drehen. Nicht wirklich gut,
da die Bremsscheibe bissken schleift. Könnte
schleifende Scheibe auch für Unruhe in der
Vorderhand sorgen?
Das Rad sollte sich frei bewegen lassen und die Bremsbeläge dürfen das Rad, bei nicht betätigter Bremse, nicht verzögern. Wenn das trotzdem so ist dann solltest du die Bremszange warten.
Die Fussrasten, Lenkerenden usw würde ich jetzt nicht als Referenz nehmen. Solche Teile sind rasch getauscht. Wenn du aber unten am Rahmen keine offensichtlichen Beschädigungen findest dann ist, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, auch alles in Ordnung. Ein verzogener Rahmen, in Folge eines Auffahrunfalls, sollte dort grundsätzlich offensichtliche Spuren zeigen.Brett-Pitt hat geschrieben: ↑Mi 29. Mär 2017, 23:13Ich schließe mal krummen Rahmen aus, da der
Rest aussieht, wie es sein soll. Keine Kratzer,
Beulen, verzogene Fußrasten...
Das wird wohl der naheliegendste Grund sein und als solcher auch sehr einfach zu erkennen. Aber warum nur hat der Vorbesitzer die Underbone auf dem Mittelständer angekickt??????Brett-Pitt hat geschrieben: ↑Mi 29. Mär 2017, 23:13Bei der Inno tippe ich jetzt auf Vorbesitzer, der
auf Mittelständer stehend angekickt hat. Das Teil
dürfte etwas krumm sein.
Sowas habe ich ja noch nie gesehen und hier kicken die allermeisten Ihr Mopped an. Denn nach einiger Zeit ist die Batterie alle und das Geld für einen Ersatz ebenso. Deshalb wird einfach gekickt. Geht ja auch.
Aber ich habe noch nie, wirklich nie, jemanden gesehen der die Underbone auf dem Mittelständer angekickt hat! Warum auch? Sogar Kinder (ja die fahren hier auch 125er Underbones) kicken den Motor an ohne den Mittelständer zu benutzen.
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Re: leichtes Schlackern bei 30-40 km/h
Das Flattern kann natürlich mehrere Ursachen haben , oder eine Summierung von allem ,Brett-Pitt hat geschrieben: ↑Mi 29. Mär 2017, 10:15
Bei der Suzi hat sich das Flattern auch eingeschlichen.
Da hatten die Orginalpellen aber schon 15.000 km runter.
Durch Neubereifung (Michelin) war das Flattern weg.
Bei der letzten HU meinte der Prüfer, ich solle die
Speichen mal nachziehen. Mache ich noch.
Weitersuchen,
Flatter-Pitter
was hier schon aufgezählt wurde .
Wichtig ist auch der Hinweis mit den Speichen , ähnlich wie bei einer Kette kann am Anfang der Lebenszeit eines Speichenrads
ein korrigieren der Vorspannung nötig sein ,
auch laufen manche Speichenräder nicht wirklich toll, besonders bei den Innos.
Wir haben das beim letzen "OST" geübt ,
aus Millimeter Seitenschlag , haben wir "Ein Zentel" Seitenschlag gemacht ,
allerdings , kostet so ein Zentel ungefähr eine Flasche Bier ,
soll heißen , mann muss schon Geduld und Zeit investieren und das richtige Werkzeug haben.
Lose Speichen allerdings , würde ich auf jeden Fall sofort am Fahrzeug mit Gefühl " auf Klang " bringen ,
sonst wird es immer Schlimmer mit dem Eiern des Rades.
Gruß
Wolfgang2011
LG
Wolfgang2011
...eine Inno kommt selten allein:
eine Silber , eine Weiß
Schaltplan Inno : viewtopic.php?p=91512#p91512
Wolfgang2011
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Re: leichtes Schlackern bei 30-40 km/h
@Pitt: Hast du schon Post vom Herrn Krauss?
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Re: leichtes Schlackern bei 30-40 km/h
Meiner Erfahrung mit Lenkerflattern:
Ca.
70% Reifenprofil bzw. Sägezahn und Stufen
20% Unwucht der Räder
10% Lenkkopflager, Schwingelager und Radlager
Bei den meisten Fahrzeugen ist das Flattern mit neuen Reifen weg und kommt dann langsam mit der Zeit wieder.
Die verbogenen Hauptständer sind den coolen Typen zu verdanken, die immer lässig eine Kippe auf ihrem geparkten Moped rauchen müssen.
In den kleinen Hubraumklassen sind die diese Spielzeughauptständer absolut ungeeignet für soetwas.
Gruß Stefan
Ca.
70% Reifenprofil bzw. Sägezahn und Stufen
20% Unwucht der Räder
10% Lenkkopflager, Schwingelager und Radlager
Bei den meisten Fahrzeugen ist das Flattern mit neuen Reifen weg und kommt dann langsam mit der Zeit wieder.
Die verbogenen Hauptständer sind den coolen Typen zu verdanken, die immer lässig eine Kippe auf ihrem geparkten Moped rauchen müssen.
In den kleinen Hubraumklassen sind die diese Spielzeughauptständer absolut ungeeignet für soetwas.
Gruß Stefan
- Bernd
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Re: leichtes Schlackern bei 30-40 km/h
Und den unfähigen Typen, die ein Motorrad auf dem Hauptständer stehend, ankicken.
sowas macht man einfach nicht.
Gruß
Bernd
Re: leichtes Schlackern bei 30-40 km/h
Hoppala, genauer Schreiben, bitte:-)
Ich mach dasselbe immer, wenn die Temperatur unter 10 Grad plus sinkt, schont die Batterie enorm. Ankicken auf dem Hauptstaender. ABER ich stehe daneben und tu das mit dem linken Bein, also der Haupstaender hat nicht mein Gewicht plus die Kickkraft zu ertragen. Und genau das meintest Du ja, oder?
Eine andere, aber graesslichere, Unsitte nur manchmal noch bei Puber-Angebern zu Sehen: Mopperl am Hauptstaender, Draufsetzen, elektrisch Starten, Vollgas geben und ueber den Staender hinweg losduesen.
Gruesse, Peter.
- Bernd
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Re: leichtes Schlackern bei 30-40 km/h
Jetzt muss ich halt ein bisschen ausholen, um das Ankicken zu beschreiben.
Ich hatte früher einige Motorräder, die zum Ankicken waren. BMW R65 und R80 G/S. Yamaha SR500. Leihweise die erste Tenere, XT500, XL500 und XL600. Mofas, Mokicks und Kleinkrafträder nicht mitgezählt.
Diese Motorräder habe habe ich alle, ohne Probleme ankicken können, obwohl ich mit 173 cm nicht der allergrößte und 65 kg auch nicht der Kräftigste bin. Wohlgemerkt, immer nicht auf dem Seitenständer oder Hauptständer stehend, sondern mit eingeklapptem Ständer. Vielleicht hört sich das jetzt nach Angeberei an, aber für mich war es immer einfacher, das Motorrad nach dieser Art anzukicken und nicht auf dem wackeligen Ständer.
Da die meisten Motorräder gebraucht gekauft wurden, waren an einigen die Ständer tatsächlich so zusammen gerammelt, dass beide Räder den Boden berührt
Spätestens nach dem dritten Tritt lief der Motor. Meistens früher.
Ein Freund meinte, nicht die Länge sei entscheidend, sondern die Technik. So eben auch beim Motorrad ankicken. Ein Fuß auf dem Boden, für den sicheren Stand. Mit dem Anderen auf den Kickstarter. Die Stelle mit dem Kickstarter suchen, wo man meint, dass der Kolben oben steht. Bei den 500er Yamahas war im Zylinderkopf ein Schauglas wo eine Markierung zu sehen angezeigt wurde, wann es soweit war. Man kann es aber auch erfühlen, wenn der Widerstand am größten ist. Dann anständig zutreten (mit aller Kraft), und der Motor läuft.
Ich habe beobachtet, was viele Ständerkicker falsch machen. Sie stellen sich auf den Kickstarthebel und warten bis er, dank ihrem Gewicht, sich nach unten bewegt. Vielleicht noch ein wenig drauf hüpfen oder schaukeln. Falsch! Die Kraft muss aus dem Bein kommen und nicht aus den Kilos vom Fahrer. Wenn der Kolben an der richtigen Stelle steht, das kann man erfühlen, dann springt der Motor an.
Weiterkicken! (frei nach Brett Pitt)
Gruß
Bernd
Ich hatte früher einige Motorräder, die zum Ankicken waren. BMW R65 und R80 G/S. Yamaha SR500. Leihweise die erste Tenere, XT500, XL500 und XL600. Mofas, Mokicks und Kleinkrafträder nicht mitgezählt.
Diese Motorräder habe habe ich alle, ohne Probleme ankicken können, obwohl ich mit 173 cm nicht der allergrößte und 65 kg auch nicht der Kräftigste bin. Wohlgemerkt, immer nicht auf dem Seitenständer oder Hauptständer stehend, sondern mit eingeklapptem Ständer. Vielleicht hört sich das jetzt nach Angeberei an, aber für mich war es immer einfacher, das Motorrad nach dieser Art anzukicken und nicht auf dem wackeligen Ständer.
Da die meisten Motorräder gebraucht gekauft wurden, waren an einigen die Ständer tatsächlich so zusammen gerammelt, dass beide Räder den Boden berührt
Spätestens nach dem dritten Tritt lief der Motor. Meistens früher.
Ein Freund meinte, nicht die Länge sei entscheidend, sondern die Technik. So eben auch beim Motorrad ankicken. Ein Fuß auf dem Boden, für den sicheren Stand. Mit dem Anderen auf den Kickstarter. Die Stelle mit dem Kickstarter suchen, wo man meint, dass der Kolben oben steht. Bei den 500er Yamahas war im Zylinderkopf ein Schauglas wo eine Markierung zu sehen angezeigt wurde, wann es soweit war. Man kann es aber auch erfühlen, wenn der Widerstand am größten ist. Dann anständig zutreten (mit aller Kraft), und der Motor läuft.
Ich habe beobachtet, was viele Ständerkicker falsch machen. Sie stellen sich auf den Kickstarthebel und warten bis er, dank ihrem Gewicht, sich nach unten bewegt. Vielleicht noch ein wenig drauf hüpfen oder schaukeln. Falsch! Die Kraft muss aus dem Bein kommen und nicht aus den Kilos vom Fahrer. Wenn der Kolben an der richtigen Stelle steht, das kann man erfühlen, dann springt der Motor an.
Weiterkicken! (frei nach Brett Pitt)
Gruß
Bernd
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Re: leichtes Schlackern bei 30-40 km/h
Du hast dir offensichtlich den "Genuss", eine TT600 an der Ampel anzukicken, komplett entgehen lassen!Bernd hat geschrieben: ↑So 2. Apr 2017, 22:24Spätestens nach dem dritten Tritt lief der Motor. Meistens früher.
Ein Freund meinte, nicht die Länge sei entscheidend, sondern die Technik. So eben auch beim Motorrad ankicken. Ein Fuß auf dem Boden, für den sicheren Stand. Mit dem Anderen auf den Kickstarter. Die Stelle mit dem Kickstarter suchen, wo man meint, dass der Kolben oben steht. Bei den 500er Yamahas war im Zylinderkopf ein Schauglas wo eine Markierung zu sehen angezeigt wurde, wann es soweit war. Man kann es aber auch erfühlen, wenn der Widerstand am größten ist. Dann anständig zutreten (mit aller Kraft), und der Motor läuft.
Ich habe beobachtet, was viele Ständerkicker falsch machen. Sie stellen sich auf den Kickstarthebel und warten bis er, dank ihrem Gewicht, sich nach unten bewegt. Vielleicht noch ein wenig drauf hüpfen oder schaukeln. Falsch! Die Kraft muss aus dem Bein kommen und nicht aus den Kilos vom Fahrer. Wenn der Kolben an der richtigen Stelle steht, das kann man erfühlen, dann springt der Motor an.
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- Bulli
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Re: leichtes Schlackern bei 30-40 km/h
Problem gelöst.
Zum Ständerkickern....: Ich bin zwar etwas schwerer, aber Bernd hat schon Recht. Es liegt fast nur an der richtigen Technik. Trotzdem bekommt man (m.E.) mehr Schwung, wenn die Kiste auf einem Hauptständer steht. Auf dem Hauptständer kann man nämlich locker weiter, als nur schwächlich bis zum Tiefpunkt des Kickers kickern.......Meine Erfahrungen dazu:
Das "schwierigste" Ankickmanöver war für mich bislang ne Enfield-Diesel mit 505ccm Motor und vergleichsweise extrem lang übersetztem Primärantrieb (zudem mit vergleichsweise flexiblem Beltdrive). Da lief der Kolben immer schön gegen OT.... und donnerte dann schön in den Fuß zurück.... Wenn sie warm war, habe ich sie per Kick anbekommen, kalt NICHT. Obwohl mir der Erbauer gezeigt hat, wie man durch die Technik des "Nachkickens während des Kickvorgangs" noch mehr Schwung bekommt. Mir haben die Versuche, DAS nachzumachen.... fast das Knöchelgelenk gekostet. Ansonsten habe ich mal ne Wette verloren, dass ich ne Hatz-Diesel (mit Automatik-Deko, die bei ca. 220 U/Min schließt) barfuß ankicken kann.... tja, mit FlipFlops kein Thema, aber barfuß.... Eine V2-Diesel anzukicken hat auch seinen Reiz, weil man mit den Dekos spielen muss...., aber geht eigentlich einigermaßen vom Fuß.......
Aber jetzt mal ernsthaft: Ein Benziner-Mopped ankickern...... ist dazu vergleichsweise absolut lächerlich..!! Wers nicht glaubt, soll es doch gern mal testen.... Hier mal ein Bekannter, beim vergleichsweise lächerlicher Kaltstart seiner 325er Taurus-Diese (im Hintergrund sieht man seine 505er Diesel)l: [BBvideo=560,315]http://www.youtube.com/watch?v=p9rCK2aajCE[/BBvideo]
Im Sommer, wenns schön warm ist...... kann das jeder (der die Technik beherrscht):
[BBvideo=560,315]http://www.youtube.com/watch?v=QSp7u6PMR_Y[/BBvideo]
DAS habe ich (im Hochsommer) auch mal mit einer Taurus-Diesel gemacht.....

Zum Ständerkickern....: Ich bin zwar etwas schwerer, aber Bernd hat schon Recht. Es liegt fast nur an der richtigen Technik. Trotzdem bekommt man (m.E.) mehr Schwung, wenn die Kiste auf einem Hauptständer steht. Auf dem Hauptständer kann man nämlich locker weiter, als nur schwächlich bis zum Tiefpunkt des Kickers kickern.......Meine Erfahrungen dazu:
Das "schwierigste" Ankickmanöver war für mich bislang ne Enfield-Diesel mit 505ccm Motor und vergleichsweise extrem lang übersetztem Primärantrieb (zudem mit vergleichsweise flexiblem Beltdrive). Da lief der Kolben immer schön gegen OT.... und donnerte dann schön in den Fuß zurück.... Wenn sie warm war, habe ich sie per Kick anbekommen, kalt NICHT. Obwohl mir der Erbauer gezeigt hat, wie man durch die Technik des "Nachkickens während des Kickvorgangs" noch mehr Schwung bekommt. Mir haben die Versuche, DAS nachzumachen.... fast das Knöchelgelenk gekostet. Ansonsten habe ich mal ne Wette verloren, dass ich ne Hatz-Diesel (mit Automatik-Deko, die bei ca. 220 U/Min schließt) barfuß ankicken kann.... tja, mit FlipFlops kein Thema, aber barfuß.... Eine V2-Diesel anzukicken hat auch seinen Reiz, weil man mit den Dekos spielen muss...., aber geht eigentlich einigermaßen vom Fuß.......
Aber jetzt mal ernsthaft: Ein Benziner-Mopped ankickern...... ist dazu vergleichsweise absolut lächerlich..!! Wers nicht glaubt, soll es doch gern mal testen.... Hier mal ein Bekannter, beim vergleichsweise lächerlicher Kaltstart seiner 325er Taurus-Diese (im Hintergrund sieht man seine 505er Diesel)l: [BBvideo=560,315]http://www.youtube.com/watch?v=p9rCK2aajCE[/BBvideo]
Im Sommer, wenns schön warm ist...... kann das jeder (der die Technik beherrscht):
[BBvideo=560,315]http://www.youtube.com/watch?v=QSp7u6PMR_Y[/BBvideo]
DAS habe ich (im Hochsommer) auch mal mit einer Taurus-Diesel gemacht.....
1 Zylinder rules.....im Auto dürfen es auch 3 oder 4 sein.....
-
Andrais
- Beiträge: 837
- Registriert: Mo 26. Jul 2010, 09:54
- Fahrzeuge: Honda SH 300, Enfield D 440, Enfield Him 411, Guzzi Cali II, Honda DAX 50, NSU Quickly, Vespa PX 150
- Wohnort: 36110 Schlitz
- Alter: 54
Re: leichtes Schlackern bei 30-40 km/h
Ich habe gestern auch mal den Luftdruck auf 3 bar für vorne und hinten erhöht.
Die "Wellenbewegung" bei 40 km/h ist deutlich geringer, bzw. - nur weil ich darauf achte - noch wahrnehmbar.
Kann man 3 bar lassen?
Der Vorderreifen ist noch original und beim Betrachten vom Profil hab ich in den Vertiefungen schon etliche Risse entdeckt. Also wechseln ist demnächst mal angesagt.
Hinten hatte ich vor ca. 3-4.000km mal einen neuen Reifen Dunlop montiert. Das ist aber ein neuer Altbestand gewesen.
Offensichtlich scheint es ja an den Reifen zu liegen und es gibt dann für mich 3 Möglichkeiten:
1) Alles so lassen und mit 3bar weiterfahren.
2) Reifen nur vorne wechseln auf MIchelin XYZ
3) Beide Reifen wechseln auf Michelin XYZ
Und falls es ein komplett neuer Satz Reifen werden soll hab ich den Michelin City Pro und den Pilot Street gefunden. Keine Ahnung, was besser ist. Der City Pro hat mehr sichtbares Profil und Mittelrille - wie früher halt. Und der Pilot Street ist ähnlich dem Dunlop TT900.
Hat jemand einen Tip oder Hinweis?
Gruß
Andreas
Die "Wellenbewegung" bei 40 km/h ist deutlich geringer, bzw. - nur weil ich darauf achte - noch wahrnehmbar.
Kann man 3 bar lassen?
Der Vorderreifen ist noch original und beim Betrachten vom Profil hab ich in den Vertiefungen schon etliche Risse entdeckt. Also wechseln ist demnächst mal angesagt.
Hinten hatte ich vor ca. 3-4.000km mal einen neuen Reifen Dunlop montiert. Das ist aber ein neuer Altbestand gewesen.
Offensichtlich scheint es ja an den Reifen zu liegen und es gibt dann für mich 3 Möglichkeiten:
1) Alles so lassen und mit 3bar weiterfahren.
2) Reifen nur vorne wechseln auf MIchelin XYZ
3) Beide Reifen wechseln auf Michelin XYZ
Und falls es ein komplett neuer Satz Reifen werden soll hab ich den Michelin City Pro und den Pilot Street gefunden. Keine Ahnung, was besser ist. Der City Pro hat mehr sichtbares Profil und Mittelrille - wie früher halt. Und der Pilot Street ist ähnlich dem Dunlop TT900.
Hat jemand einen Tip oder Hinweis?
Gruß
Andreas
Re: leichtes Schlackern bei 30-40 km/h
Hi,
3 bar Reifendruck war schon im Urforum Anno 2008 eine Lösung etwas Ruhe in die Fuhre zu bekommen - hinzu kommt noch, dass sie mit dem erhöhten Reifendruck auch etwas schneller ist
Ich fahre die Inno eigentlich immer zwischen 2,5 und 3 bar Reifendruck.
3 bar Reifendruck war schon im Urforum Anno 2008 eine Lösung etwas Ruhe in die Fuhre zu bekommen - hinzu kommt noch, dass sie mit dem erhöhten Reifendruck auch etwas schneller ist
Ich fahre die Inno eigentlich immer zwischen 2,5 und 3 bar Reifendruck.
Grüße
Oliver
Golf 7 Variant Alltrack 2.0TDI mit DSG
Dethleffs c'go 475 fr
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Oliver
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Brett-Pitt
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Re: leichtes Schlackern bei 30-40 km/h
Da ich das "Flattern" bei 15.000km auch an der Suzi hatte,
habe ich den kompletten Satz Gummi gewechselt. Hinten
war sowieso schon Glatze. Mit den neuen Michelins war
das Flattern weg, auch ohne Wuchten der Räder.
Vorne max. 2,5 bar und hinten 3,0 ist okay.
3,0 auf die Vorderhand halte ich für bedenklich.
Was zu tuen ist, hängt vom Fahr-Profil ab, und vom Rest-Profil.
Sind die Pellen alt, aber noch profiliert - und es steht eine Sommertour
an mit 3.000 oder 4.000km, dann würde ich das Altgummi noch auftragen.
Nach SPÄTESTENS 10 Jahren sollten sowieso beide Reifen runter.
Die Michelins kommen bei Selbstmontage auf 70 Euro, inne Werkstatt auf
110 Euro (pro Satz, ca.). Also wechsel bitten den Satz. Jetzt, oder nach
der Mittelmeer-Tour.
Nur bei der Nexxe, also im 50kmh-Bereich, traue ich mich, mit Orginal-
Beton weiterzufahren. Komm, Jung, datt Möpp ist schon sooooo billig,
da kannste dir alle 10 Jahre ein frisches Gummi gönnen.
Der Rest wurde hier schon mal, gacker-gacker, zum Verkauf angeboten.
Man(n) kann es auch übertreiben.
Gruß
Michelin-Männeken-Pitt
habe ich den kompletten Satz Gummi gewechselt. Hinten
war sowieso schon Glatze. Mit den neuen Michelins war
das Flattern weg, auch ohne Wuchten der Räder.
Vorne max. 2,5 bar und hinten 3,0 ist okay.
3,0 auf die Vorderhand halte ich für bedenklich.
Was zu tuen ist, hängt vom Fahr-Profil ab, und vom Rest-Profil.
Sind die Pellen alt, aber noch profiliert - und es steht eine Sommertour
an mit 3.000 oder 4.000km, dann würde ich das Altgummi noch auftragen.
Nach SPÄTESTENS 10 Jahren sollten sowieso beide Reifen runter.
Die Michelins kommen bei Selbstmontage auf 70 Euro, inne Werkstatt auf
110 Euro (pro Satz, ca.). Also wechsel bitten den Satz. Jetzt, oder nach
der Mittelmeer-Tour.
Nur bei der Nexxe, also im 50kmh-Bereich, traue ich mich, mit Orginal-
Beton weiterzufahren. Komm, Jung, datt Möpp ist schon sooooo billig,
da kannste dir alle 10 Jahre ein frisches Gummi gönnen.
Der Rest wurde hier schon mal, gacker-gacker, zum Verkauf angeboten.
Man(n) kann es auch übertreiben.
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Wenigfahrer
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Re: leichtes Schlackern bei 30-40 km/h
Fahre seit letztem Jahr die City Pro und bin damit sehr zufrieden. Deutlich mehr Sicherheitsgefühl als mit den alten originalen Dunlops, die auch nicht schlecht waren, nur bei Nässe etwas problematisch. Alles bei Honda-Nenndruck auf den Reifen, denn Komfort ist mir auch wichtig.Andrais hat geschrieben: ↑Mi 5. Apr 2017, 17:18Und falls es ein komplett neuer Satz Reifen werden soll hab ich den Michelin City Pro und den Pilot Street gefunden. Keine Ahnung, was besser ist. Der City Pro hat mehr sichtbares Profil und Mittelrille - wie früher halt. Und der Pilot Street ist ähnlich dem Dunlop TT900. Hat jemand einen Tip oder Hinweis?