Alternative Elektromobilität?

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Innova-raser
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser »

Done #30 hat geschrieben:
Do 26. Okt 2017, 19:55
DonS hat geschrieben:
Do 26. Okt 2017, 19:22
Ich habe, auf Drängen meiner Frau, eine Solaranlage im Haus.
Bezahlt zum vollen Preis, Förderungen gab es "natürlich" keine. Amortisationszeit - frage nicht!
Jetzt nach 3 Jahren die ersten Probleme und Reparaturen.
Das schreit nach Solar-Repairman:
Piiiihhhiiiiittttttttttttttttttt, wann fahren wir nach Wien?
Wenn Solar Pit in meiner Reichweite wäre dann würde ich mir ganz ernsthaft auch überlegen eine Solaranlage zu installieren. Denn ich befürchte exakt die gleichen Sorgen wie DonS.

Nochmals zur E-Mobilität. Gestern wurde mir ein Flyer in die Hand gedrückt wo sie Elektromobile verkaufen. 2 und 3 Räder. Die Preise sind so um die € 700.-. Es wird da, auf ganz einfache Weise, eine Rechnung gemacht, dass der Kilometerpreis der Elektromobile markant günstiger sind als der einer Underbone. Ab und zu kann man solche Elektromobile hier auch sehen. Nur die Qualität der Fahrzeuge überzeugt, auf den ERSTEN Blick nicht wirklich. Die Vmax ist bei allen mit "ca. 40 -45 Km/h" angegeben. Das reicht hier eigentlich auch in den allermeisten Fällen. Denn schneller geht es hier in der Stadt, wenn überhaupt, nur auf ganz, ganz wenigen Strecken. Die Reichweite ist mit "up to 50 - 60 Km" angegeben. Auch das wäre OK. Denn das Zielpublikum sind die Pendler. Die stehen morgens und abends teils stundenlang im Stau, weil der OeV sich auf Jeepneys beschränkt und deshalb auch auf der Strasse unterwegs ist.

Es gibt also schon ein paar kleine Fortschritte. Aber sie sind kaum mehr als ein Tropfen Wasser im Rhein. Was aber zurzeit viel interessanter und auch dynamischer ist, ist Hybrid. Ich habe ja schon mal den extrem langen Hybridbus erwähnt der hier getestet wird.

Aber Hybride sind auch nicht der Weisheit letzter Schluss, sondern sollten nur einen Schritt darstellen in den Übergang in eine Elektromobilität. Wenn diese dann gewünscht wird.

Elektromotorfahrzeuge finde ich echt gut. Sie sind klein, wendig und brauchen nicht so viel Verkehrsraum wie herkömmliche Fahrzeuge. Aber der Scooter von BWM ist dermassen pervers teuer das man schon über massive finanzielle freie Kapazitäten verfügen muss um sowas zu kaufen. Das ist ganz sicher der Sache nicht förderlich.

Wenn man sich jetzt mal vorstellen würde, dass BMW einen C1 Auf dem Markt bringen würde der
-komplett elektrisch angetrieben wird
-der an jeder herkömmlichen 10A bzw. 16A/220V Steckdose geladen werden kann
-der innerhalb von c. 6h komplett aufgeladen werden kann, bzw. innert 3h eine 80% Ladestand erreicht
-Eine Reichweite von ca. 150 Km hat
-eine Vmax hat die es erlaubt die BAB zu benutzen
UND zu einem zahlbaren Preis auf dem Markt angeboten wird. Das wäre mit ziemlicher Sicherheit ein Produkt, dass der Markt aufnehmen und akzeptieren würde.

Es gibt ja den Renault Twizzy. Ein Fahrzeug das ja exakt die Scooter fahrende Kundschaft abholen sollte. Geklappt hat es nicht. Denn es ist mehr Auto, mit all seinen Nachteilen, als Scooter, mit all seinen Vorteilen.

So ein Elektro Scooter wäre für uns eine echte Alternative gewesen und wir hätten den auch bei uns in unsere Garage laden können. Denn eine simple Steckdose ist vorhanden. Da hätte man nur noch einen Zähler anschliessen müssen und das Ladeproblem wäre gelöst gewesen.

Aber vielleicht ist ja in Zukunft etwas dabei das passen könnte. Hier Volkswagen startet die große E-Auto-Offensive steht: "Der Konzern plant 80 neue Elektro-Modelle bis 2025. Später soll jeder Wagen des Hauses mit E-Motor verfügbar sein." 2025 ist übrigens in rund 7 Jahren und die Aussage basiert auf Planungen.

Auch wenn ich mich nun mit dieser Aussage wieder in einen fetten Fettnapf trete so würde ich trotzdem mal behaupten, dass China das Tempo vorgibt! Von den Chinesen lernen heisst siegen lernen! Die wissen wie es geht. Die haben die Elektroverkäufe innerhalb Jahres fast verdoppelt. DasManager Magazin schreibt dazu:

"Bei Elektroautos war China lange so etwas wie ein schlafender Riese, doch seit einiger Zeit dreht die Volksrepublik auf: Die Zahl der verkauften Batteriewagen hat sich im vergangenen Jahr auf 350.000 fast verdoppelt, hinzu kamen auch Zehntausende Elektrobusse und satte 100.000 öffentliche Ladepunkte.

Mit dieser Stromer-Offensive ist China inzwischen der Konkurrenz in Europa, Japan und den USA enteilt. Erstmals eroberte die Volksrepublik den ersten Platz im Gesamtranking des "Index Elektromobilität" der Unternehmensberatung Roland Berger und der Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen Aachen (FKA). Auf Platz zwei folgen die USA, dann kommt Deutschland."

Aber lieber lächelt man über China und meint das ja sowieso alles Kernschrott ist was von dort kommt und sowieso, wir können es besser.

Vielleicht wird Deutschland, oder sogar Europa erleben wie die Chinesen, aus dem Nichts, eine Infrastruktur für Elektromobile aus dem stampfen damit sie die Basis für die Marktflutung mit ihren Elektrofahrzeugen haben. Sie brauchen nicht Jahrzehnte um Flughäfen oder Bahnhöfe zu bauen!

P.S.
thrifter hat geschrieben:
Do 26. Okt 2017, 20:43
Meine Meinung ist es, daß es nicht darum geht, die viel zu vielen VerbrennerDOSEN
gegen viel zu viele ElektroDOSEN auszutauschen. Das wäre völliger Schwachsinn.
Wir platzen verkehrstechnisch aus allen Nähten, die Städte quellen über von DOSEN, die DOSENMENSCHEN stehen Ewigkeiten im Stau...
Wem ist damit geholfen, die gleichen Fehler der Vergangenheit NOCHMAL mit einem anderen Antriebskonzept zu wiederholen?
Also 24.000 Tankstellen gegen 24.000.000 Ladestellen auszutauschen?

Meine Meinung ist es, daß es völlig hirnrissig ist, für die Bewegung des eigenen 75kg Astralkörpers von A nach B immer und überall
auf anderthalb Tonnen hochlegierten Stahl, Kohlenwasserstoffe hin, Seltene Erden her zu
ABSOLUT meine Meinung und dich habe ich hier im Thread schon geäussert. Die Kommentare waren dann aber eher Negativ. Mit dieser Meinung steht man ziemlich alleine und schaurig im Regen. Das einzige was man erntet ist zünftig Gegenwind. Denn könnte man aber eventuell für einen Windrad nutzen. :laugh2:
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IGN
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von IGN »

Super Andy :superfreu:,

für 50 Milliarden Euro wird Volkswagen Batteriezellen einkaufen,
die kommen mit höchster Wahrscheinlichkeit dann aus China.
Daimler, BMW und Audi werden das bestimmt auch so machen.

Hoffentlich sind die Chefs dann auch noch so schlau das der fertige Akku
aus einem VW dann binnen 2 Minuten auch in einen Daimler passt und
nicht fest eingebaut wie beim iPhone ist :laugh2:

Hey Nachbar, ich leih Dir heute meinen geladenen Akku :prost2:

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Innova-raser
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser »

Ich glaube mit dreckiger Luft haben die mehr als genug eigene Probleme. Die kümmern sich schon darum dass es bei ihnen in Ordnung kommt. Denn je nach Wetterlage kannst du in Peking nicht mal bis zu deiner Zeitung sehen die du in den eigenen Händen hälst. :laugh2:

Bei denen läuft es halt zur Zeit etwas anders als in Europa. Sie machen was sie sagen. Dieses Riesenreich zu unterschätzen ist der grösstmögliche Kardianlfehler den man zur Zeit machen kann.
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IGN
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von IGN »

Genau Don :prost2: ,

sonst verkaufen die Chinesen nicht nur Zellen,
sondern das komplette Auto...
oder kaufen einen Vorstand oder eine Regierung.
Experten halten eine Batteriezellproduktion in Deutschland
vor allem wegen der hohen Energiekosten für nicht konkurrenzfähig.

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Bastlwastl
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Bastlwastl »

habt ihr schonmal ans drumrum gedacht ?

ein ganz wichtiger punkt bei der elektromobilität ist "wer soll das Bezahlen und wie ?"
denkt mal drüber nach . dann dürfte das thema erst mal erledigt sein ^^

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Innova-raser
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser »

Diese Diskussion musst du gar nicht erst, mit einen Verfechter der E-Mobilität, anfangen. Da wirst du mit Argumenten eingedeckt für die du dann Wochen brauchst um sie zu sortieren und nüchtern festzustellen; Eas war wieder mal nix.

Ob die Elektromobilität, im ganzen, ökologischer ist als die Mobilität die wir zur Zeit nutzen, müsste sicher zurst mal grundlegend geklärt werden. Auch müsste man dann ehrlicherweise auch die gesammen Zusammenhänge der Klimaveränderung mit dem modernen Leben aufzeigen. Jedenfalls soweit es bis anhin überhaupt verstanden wird.

Im Grundsatz ist die Elektromobilität sicher eine gute Sache und sollte, dort wo es Sinn macht, auch genutzt werden können. Aber wie Reinhard schreibt; Es ist ein kapitaler Unsinn jeden Verbrenner gegen ein Elektrofahrzeug zu tauschen! Keine Ahnung was für Probleme man damit meint gelöst zu haben.

Wenn man das Klima, für unsere Begriffe positiv, beeinfluss will geht es nur durch Reduktion. Nur das will niemand hören und schon gar nicht erst bei sich selber anfangen. Denn das entspricht nicht dem Zeitgeist.
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Bastlwastl
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Bastlwastl »

ein auto baut man so das andre so
der eine strom kommt aus der quelle der andre aus der anderen .
diese vergleiche gibt es zu genüge .

ich rede rein nur von der finanzierung des ganzen .

in jeden land in europa ist auf sprit gerundet minimum 1 euro steuer drauf pro liter !
1 euro !!!!

jez rechne dir mal aus was tagtäglich in gesamtdeutschland an steuereinnahmen fließen nur durch den sprit
ohne andere faktoren zu berücksichtigen .

es ist bereits nachgewiesen das wenn gesammt deutschland "3tage" nicht tankt
der deutsche staat zahlungsunfähig ist durch den massiven ausfall.

jetzt kann sich jeder umweltapostel mal selbst gedanken dazu machen
wie sollen wir trottel auf alternativen umstellen ohne das der eine den anderen sein lebenstiel mitzahlt
oder gar zusatzkosten endstehen .

mir reicht schon die jezige umweltumlage auf strom die ich zahl um Wirtschaftkonzernen und spekulanten derer
die förderung in den rachen zu schmeißen .

da lach ich nur um die amortiesierung die wir kleinhäusler eventuel auf dem dach haben .....

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IGN
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von IGN »

Dann sind Cubisten die Minderleister unter den Steuerzahlern :laugh2: :prost2:

Verkaufe Wave, suche gepflegten Diplomat 5.4 oder Camaro...

teddy
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von teddy »

Wer macht sich denn Sorgen um den Staatshaushalt ohne eine blasse Ahnung zu haben von den Tricks und Finten der Politikerkaste?
E-Mobilitaet wird heute gefoerdert mit einigen Handvoll Millionen Euros, die aus der Portokasse leicht bezahlt werden. Umsatzsteuer und aehnlich auf die Vehikel lass ich ausssen vor. Dann sinkt allmaehlich der Spritverbrauch und der Staat bekommt weniger Einnahmen aus der Brennstoff-Steuer. Ist doch kein Problem fuer ihn. Er erhoeht zitzerlweise die Steuer auf Elektrizitaet um das weggefallene Volumen aus Brennstoff zu kompensieren. Zitzerlweise wohlgemerkt, psychologisch fundiert begruendet. Denn wenn eine Erhoehung von - sagen wir - 1 Cent per Kwh angekuendigt wird, frisst ein jeder Normalo das ohne Murren, ist doch mickrig diese Zahl. Schau mal die taeglichen! Preisschwankungen an den Tankstellen an. Aber durchrechnen, was ihm diese kleine Erhoehung im Jahr aus dem Geldboersel stiehlt, das tut kaum Jemand.
Und wenn er dann (spaeter) am Jahresende die Endabrechnung des E-Verbrauchs bekommt, faellt ihm das Kinn auf die Brust. Aber zurueck kann er nicht mehr, das E-Mobil kauft ihm Niemand mehr ab ohne enormen Preisabschlag.
So tickt der Finanzminister, links ausgeben und rechts einsaeckeln.
Gruesse, Peter, der die Erdgasfunde in den Niederlanden mit ihren Auswirkungen leibhaft mitgemacht hat.

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IGN
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von IGN »

Peter Du machst Fortschritte :up2: ,

auf die Idee den Strompreis täglich mehrmals wie den
Benzinpreis zu ändern wäre IGN nie gekommen :respekt:

Danke
Matthias

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Cpt. Kono »

M.M.n. wird der Planet kein bisschen entlastet, bloß weil der ganze Wahnsinn auf Elektrobasis umgestellt wird. Wie auch, wenn der Dreck nur nur woanders, aber dafür zentral in die Luft gepustet wird. Allein die Herstellung der ganzen E-Fahrzeuge wird für unvorstellbar viel Abfall und Umweltverschmutzung sorgen.
Über die Energieverluste die entstehen wenn man die schöne Windenergie der Offshoreanlagen nach Bayern transportieren möchte macht man sich bis jetzt auch keiner wahrnehmbare Gedanken.

Wieviele Energiespeicher werden wohl hergestellt werden müssen um auch nur annähernd das Äquivalent der heute benötigten Bedürfnisse zu decken zu können?

Ohne tiefere Einblicke in solcherlei Problematiken zu haben braucht es nicht viel Phantasie um zu sehen das wir von einem Chaos ins nächste stürzen werden.

Wir Menschen werden lernen müssen Maß zu halten mit unseren Resourcen. Entweder freiwillig, oder auf dem harten Weg.
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser »

Cpt. Kono hat geschrieben:
Sa 28. Okt 2017, 20:59
Wir Menschen werden lernen müssen Maß zu halten mit unseren Resourcen. Entweder freiwillig, oder auf dem harten Weg.
Das habe nicht nur ich schon einige Male geäussert. Aber hören will es niemand. Die kapitalistische Welt funktioniert halt nun mal nicht auf dem Prinzip der Verzichts sondern auf dem Primat des Konsums.

Eine radikale und 100% Abkehr von diesem Paradigma ist unvorstellbar. Der Kaptialisumus hat, bis anhing, alle Schranken und Hindernisse überwunden, ja teilweise sogar überrannt. Kein anderes System hat schon so lang Bestand wie dieses.

Es ist wie in Schneeball der einen riesiegen, schneebedeckten Hang hinunter rollt; Der Schneeball wird immer und immer grösser und wie grösser er wird desto schwerer ist es ihn aufzuhalten.

Die Richtung wohin die Menscheit geht ist vorgegeben und, imho, unveränderlich. Daran ändert auch der Elektrohype nichts. Verloren ist verloren. In gewissen Kreisen pflegt man zu sagen man soll schlechten Geld nicht gutes Geld hinterher werfen. ABER wenn sich damit trotzdem Geld machen lässst, dann wird das umso lieber gemacht.

Ich kann mir kaum vorstellen dass E-Mobilität eine Nachhaltige Klimaverbesserung schaffen wird. Aber es ist gut fürs Kapital! Und was fürs Kapital gut ist muss auch für die Menschen gut sein. :mrgreen:

Erinnert sich vielleicht noch jemand an die Diskussion über die Schädlichkeit von Schneekanonnen? Man wollte diese Umweltverschmutzer und Energiefresser auf keinen Fall haben. Heute sind sie breit akzeptiert und ein Tourismus ohne die wäre unvorstellbar. Trotz aller massiven Nachteile! Aber es ist halt gut fürs Kapital. :laugh2:
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

Servus,
jedenfalls mir ist nicht bange um die Stromversorgung bezüglich der kommenden Elektroautos.
NUR der Windstrom als Teil der Erneuerbaren Energien hat am 28.10., also gestern, viel Strom produziert. Wir wollen ihn speichern!!! (auch in Akkus)
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Ioniq FL 38 el 55,6Mm ₩
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Škoda Octavia TDI 4 x 4 136 Mm Walter jun
Mercedes B200 CDI 243 Mm Walter sen
per April 26. 5 BEV zus: ~ 305 Mm, Zeitwert € 75k.

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Cpt. Kono »

Mir auch nicht ,Werni. :lol:

Unseren geliebten Kfz wird es an nichts mangeln. Soviel ist sicher. :roll:
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser »

werni883 hat geschrieben:
So 29. Okt 2017, 08:29
NUR der Windstrom als Teil der Erneuerbaren Energien hat am 28.10., also gestern, viel Strom produziert. Wir wollen ihn speichern!!! (auch in Akkus)
:up2: :up2: :up2:

Oder man passt den Lebenszyklus den Windverhältnissen an. :laugh2:

Seriös; Dieses Problem ist noch nicht gelöst. Gibt viele gute Ansätze aber nichts was auch das hält was das Konzept verspricht.
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