Aufgrund von was bist du dieser Meinung? Alte Autos erfreuen sich je länger je grösserer Beliebheit und erziehlen teilweise horrende Summen. Auch viele Vorkriegsfahrzeuge!kurvenparker hat geschrieben: ↑Mi 20. Dez 2017, 22:58In 60 Jahren kräht kein Hahn mehr nach Fahrzeugen mit Rädern, Verbrennungsmotoren
Und Captain hat absolut recht. Die moderne Technik ist heute schon eine riesige Herausforderung für Restauratoren. Die K-Jetronic ist sicher ziemlich alt. Mein Golf hatte noch eine. Natürlich gibt es heute besseres. Das ist wohl klar. Nur lässt sich, wie Moppedverückter geschrieben hat, eine K-Jetronic ziemlich einfach wieder reparieren, bzw. analysieren. Ersatzteile dafür sind immer noch (oder wieder?) dafür erhätlich. Inklusive Werkstattunterlagen.
Mechanik lässt sich, im Regelfall, immer wieder reparieren. Elektronik nicht, bzw. nu in Ausnahmefällen. Das grösste Problem bei einer Autorestauration sind die nicht mehr verfügbaren Ersatzteile. Ein Kotflügle oder was auch immer, lässt sich nachdengel. Aber was ist zum Beispiel mit der Steuererlektronik in den Dieselmodellen von VW die ja zur Zeit in aller Munde ist? Der Code ist streng gehütet. Niemand, ausser ein paar Leute bei VW, wissen was da in der Box alles passiert oder eben nicht.
Wenn die, aus was für Gründen immer, defekt ist, dann muss man eine neue kaufen solange es diese noch gibt. Heute kein Problem, aber was macht ein Restaurateur in 30 Jahren?
Ich kenne einige Leute die ganz bewusst ein älteres Auto fahren nur weil es weitgehend elektronikfrei ist.


