Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

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Bernd
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bernd »

Brett-Pitt hat geschrieben:
Sa 1. Dez 2018, 20:36


Morgen Grünkohl mit Linsen
(und ganz wenig Corizo ...).



Curry-Pit
Die Herausforderung besteht daraus, etwas zu finden, bzw. basteln, das in den Linsen wie Corizo schmeckt, aber nichts vom Tier ist. Oder einfach weglassen. Linsen schmecken auch ohne Speck.
Problem erkannt, Problem gebannt :up2:

Gruß
Bernd
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thrifter
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von thrifter »

Wie immer schießt Ihr übers Ziel hinaus.
Wo ist denn wohl mehr das Problem, bei 35 Gramm Speck in den Linsen oder bei 500g Hack in den Spaghetti?
Oder bei zwei 250g Filetsteaks von argentinischem Rind, frisch eingeflogen?

Es gibt nicht nur schwarz und weiß, links und rechts, sondern auch Zwischenwerte.
Wer das nicht versteht, sollte seinen persönlichen CO2 Ausstoß mal versuchsweise für ein paar Minuten auf Null reduzieren...

LGR

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Bernd
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bernd »

Jeder macht halt das, was er für richtig hält und in seinen Möglichkeiten liegt.

Bei mir ist es zu Fuß gehen, bzw. Inno fahren.
Und Tierproduktelos leben (so weit wie möglich). Aber da spielt nicht nur das Klima eine Rolle, sondern auch das (leidende) Tier und dessen "Produktion".

Gruß
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Innova-raser
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Bernd hat geschrieben:
Sa 1. Dez 2018, 22:28
Und Tierproduktelos leben (so weit wie möglich).
Dann wird das Leben definitv anstregend und sehr kompliziert. Vegetarismus ist ja zur Zeit im hoch Trend, zusammen mit Yoga, Pilates usw.. Aber Veganer sind dann schon eine echte Verschärfung das zu einer lebensfü'llenden Aufgabe werden kann.

Deine Beweggründe in Ehren, aber bevor die Gesellschaft sich so stark mit dem Tierwohl auseinandersetzt sollte diese mal darüber nachdenken wie es den um das globale Menschenwohl steht. Dieses Forum ist ja ein tolles Laboratorium wo man den Umgang der Menschen untereinander sehr gut beobachten kann. So wie angeblich auch im Honda Board.

Ich würde wahrscheinlich auch Vegetarier werden wenn ich die Viecher selber aufziehen und dann schlachten müsste. Denn ich habe sehr bewusst einen anderen Beruf als desn de Schlachters gelernt.

Trotzdem, in meinen jüngernen Jahren habe ich auch mal Tiere getötet und danach direkt verzehrt. Heute hätte ich wohl zuviel Skrupel davor und würde mir eher was anderes suchen. Aber diesen Umstand schreibe ich meiner städtischen Verweichlichung zu. Andere würden es wohl "degeneration" nennen.
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Bernd
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bernd »

Nenn mich verweichlicht und degeneriert. Damit kann ich leben.

Du weißt aber schon, dass zur Fleischproduktion ca zehn Kilo Getreide für ein Kilo Fleisch benötigt werden.
Und die Menschheit will Fleisch fressen.

Woher das ganze Ackerland nehmen?

Gicht, Rheuma und Arthrose waren früher Krankheiten der Reichen und Herrschenden. Heute sind sie Volkskrankheiten. Ich bin, bzw war, selber davon betroffen.

Es ist halt bequem und billig sich von tierischen Produkten zu ernähren.

Umzuschwenken bedarf einem Willen und Kreativität. Sonst schmeckts nicht.

Gruß
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Bernd
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bernd »

viewtopic.php?f=40&t=4724
Hier stehen meine persönlichen Erfahrungen zum Verzehr und Verzicht tierischer Produkte. Rein gesundheitlich.

Gruß
Bernd
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Innova-raser
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Hey, ich will dich in keiner Weise kritisieren! Wiklich nicht. Wenn das dein Weg zu deiner persönlichen Erfüllung ist, dann ist das doch super! Leben und leben lassen, das war schon immer etwas grundsätzliches das mir persönlich sehr wichtig ist. Im weiteren finde ich deine Argumente stimmig.

Und ich habe mit "Verweichlichung" auch von mir gesprochen!
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Karl Retter
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Karl Retter »

Bernd hat geschrieben:
So 2. Dez 2018, 08:35
viewtopic.php?f=40&t=4724
Hier stehen meine persönlichen Erfahrungen zum Verzehr und Verzicht tierischer Produkte. Rein gesundheitlich.

Gruß
Bernd
sagt doch so ein Obergscheiter zu mir "das kommt vom Alter".
So ein Quatsch ist doch mein rechtes Hüftgelenk genau so alt und schmerzt überhaupt nicht
Bernd, ich lasse mir die Löwensenfsaiten von Palü weiterhin schmecken > Scheiß auf die Hüfte

Gruß Karl :prost2:

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werni883
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von werni883 »

Servus,
die 3 größten Erfindungen der Menschheit IMHO:
1. Petrodollar,
2. Fussgängerzone,
3. die menschengemachte globale Erwärmung.
.
Da die BEV Mobilität mit allen Mitteln durchgesetzt wird, erhöht Macron, FR die Steuern auf Benzin und Diesel. Daraufhin brannte Paris.
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Karl Retter
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Karl Retter »

das bleibt nicht bei Paris. Die Gelbwesten werden Europa in Angriff nehmen und ich kann das, Gewaltfrei vorausgesetzt, verstehen.
Die Umverteilung von unten nach oben muss beendet, die Steuerschlupflöcher geschlossen und die Konzerne endlich gerecht besteuert werden sonst droht Europa ein Bürgerkriegsähnlicher Zustand.

Gruß Karl

Brett-Pitt
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Brett-Pitt »

Benzinpreise in Gallien?
Ein Luxusproblem der Mittelschicht.

Richtig hart wird es, wenn der Strompreis steigt.
Der liegt, "dank" Atomstrom, bei ca. 10 bis 15 ct.
je KWH. Das ist nur die Hälfte wie bei uns.

Und deshalb wird alles mit Strom gemacht.
Warmwasser sommers im heissen Süden,
Kochen sowieso überall, und Heizen in der
lausigen Picardie. Alles Atomstrom, in Häusern
mit NULL Dämmung (oder fast Null bei Neubauten!).

Lass mal ein, zwei AKWs ausfallen.
Oder wie Energie-und-Bier-Kommissar
Oettinger mal sagte (beim x-ten Gasstreit zwischen
SU und UK):
"Lasst uns alle beten, dass es ein milder Winter wird".

Oberflächlich ist es ein Problem der Armen.
Tatsächlich ist es ein Problem der Unvorbereiteten.
Versuche mal, mit voller Gold-Kreditkarte dein Haus
zu Heizen, wenn kein Gas inne Leitung oder kein
Heizöl im Tank. Dann tritt der sogenannte
"Sarajevo-Effekt" ein.

Aber auf mich hört ja keiner.

Weiterdämmen.
Weiter CUB-Fahren.

Kassandra-Pit
(Also wie lange muss ich in Brasilien wohnen,
um eine Rum-Cub als Umzugsmöpp zu deklarieren ?
Ginge da was mit "Schein-Ehen" ??
Muss man dafür bei VW im Betriebsrat sitzen ???)
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

teddy
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von teddy »

Brett-Pitt hat geschrieben:
Mo 3. Dez 2018, 13:00
Benzinpreise in Gallien?
Ein Luxusproblem der Mittelschicht.
Nein. Gerade die Wenigerverdiener spueren das heftigst in ihrem Geldboersel. Wahr oder wahr?
Trotzdem habe ich kein Mitleid und teilweise auch kein Verstaendnis fuer deren sogenannte Noete.
Wenn sie das Ansinnen haben, dass sie ein Auto brauchen fuer was auch immer, sollen sie gefaelligst erst das Hirn einschalten und ihre Transport-Beduerfnisse gut und ehrlich und umfassend erfassen. Absolut sich nicht dies Marketingszeugs der Autoindustrien aus den Hochglanzprospekten hineinziehen und dann "muss ich haben" vornehmen. Stur nachschauen, welches Auto diesen Anspruechen gut entspricht, nichts mehr und nichts weniger, und dann ebendieses Auo kaufen. Ob die Nachbarn nun geringschaetzend schauen oder nicht, Wurst!
Und wenn dann die Bonzen in der Autobranche merken, dass ihre Panzer mit unsaeglich viel unnoetigen PS im Schauraum stehen bleiben, werden sie bald wieder Autos auf den Markt bringen, die den heutigen Verkehrsbedingungen besser entsprechen. Staus, Tempolimits, wenig Mitfahrer...
Gruesse, Peter.

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Sachsenring
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Sachsenring »

Peter, du hast nicht gerade ernsthaft an den gesunden Menschenverstand appelliert???

Falsche Kausalitätskette würde ich sagen :motzen:

LG
MM
Bild I´m on my Wave of life.

Karl Retter
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Karl Retter »

Es ist viel in das Schreiben von Peter eingeflossen. Man kann ja auch nicht sagen, die Gelbwesten demonstrieren für billigen Sprit damit sie günstig ihre SUV betanken können- Die Demonstrationen gehen weit über die Benzinpreise hinaus und werden auch so schnell nicht enden.
Die Presse wird`s nicht mehr lang unter der Decke halten können.

Gruß Karl

Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

Wer nochmal Propaganda erste Güte verinnerlichen will: gestern in der Süddeutschen Zeitung:

https://www.sueddeutsche.de/news/wissen ... 2-99-55893

hier spricht man nun nicht mehr von einer schnöden erwärmung, nein sondern von einer erhitzung :lol:

hier gehts um leben und tod!
globales klimachaos!
explodierende kosten (dabei explodieren sie doch eher seit der energiewende, durch die zufallstechnologien wind und sonne?)
wir müssen das begrenzen!
polen ist klimasünder!
es ist eine überlebensfrage!
deutschlands beitrag auf 1,5 Milliarden verdoppeln!
die zeit für verhandlungen fehlt (erinnert an al gores 5 vor 12)
klima allianz :lol:
ausstoß von Kohlendioxid muss bis 2030 um 45 Prozent sinken (zur erinnerung in der luft befinden sich 0,038% co2 menschenanteil davon 3 % !, abgesehen davon ist co2 nütztlich für pflanze mensch und tier)
wärmste jahre (egal dass es in der geschichte schon bei niedrigerem co2 gehalt deutlich wärmer war und umgekehrt und sie ihre messstationen "angepasst" haben siehe climate gate skandal)
klimapolitik!
Die Weltbank kündigte an, den Kampf gegen den Klimawandel mit doppelt so hohen Investitionen wie bisher zu unterstützen. Von 2021 bis 2025 sollen 200 Milliarden Dollar fließen.

manchmal frage ich mich, ob jemand der, der ein anhänger der menschengemachten klimawandel theorie ist, solch einen propaganda artikel ernst nimmt?
geht es denn nur mir so, dass mich jedwede art von propaganda abschreckt?

Es geht primär nicht um wissenschaft, sondern um geld, und zwar extrem viel geld. Die von den medien geschickt und systematisch über jahre hinweg geschürte angst vor einer angeblichen klimakatastrophe bringt einen billionenmarkt!

nachtrag: indem man den armen ländern verbietet ihre kohle anzutasten und sich stattdessen mit dem 3x teureren "ökostrom" zu versorgen, wird auch die migration weiter ansteigen!
die wirtschaftsflüchtlinge werden logischerweise ihre länder verlassen und dort hin gehen, wo das energienetz stabil ist.
am schlausten ist wieder mal china, wahrt sich seit jahren den status entwicklungsland, darf damit kohle verbrennen atomstrom sowieso und hat ein super energienetz, schonlange gibt es keine wirtschaftsflüchtlinge aus china mehr, zudem sind sie führend in der herstellung von den komponenten für "erneuerbare engergien". winwin für china.

Gesperrt

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