Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

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Innova-raser
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Jetzt ist es WIEDER passiert!!!!!! Der Schrecken nimmt kein Ende!!

Es ist gestern erneut ein Reissack in chang ching hai umgekippt!!!!!! :o :o :o :o

Unglaublich???? Das ist nun schon der 2. dieses Jahr! Was hat die Welt noch zu erwarten???

Es gib stimmen die geben den den Freimaurern die Schuld, andere sind sich sicher dass die Illuminaten dahinter stecken. Oder sind es doch die Chemtrails???

Man o man, vielleicht kann der TS hier etwas Lichts ins stockdunkle bringen. Das ist ja komplett verstörend sowas! Ich bin schockiert als ich diese Meldung heute über Twitter bekommen haben.
Nicht der Verstand schreibt die Postings sondern der Charakter!

http://www.thinkinghumanity.com

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Sachsenring
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Sachsenring »

https://www.youtube.com/watch?v=bWLXpi8ixws

so sah das ganze aus. Die Videoüberwachung im Zentrallager
von Kao-Chi Feng Manufactures Leis feng hat das Video der
Überwachungskamera vom besagten Ort für die Öffentlichkeit
freigegeben. In den sozialen Netzen bereits viral geworden,
trennt dieser Sack Reis die Spreu vom Weizen.

Aber wo ist nun der Bus?
Bild I´m on my Wave of life.

Karl Retter
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Karl Retter »

Ramon Zerano hat geschrieben:
Mi 23. Jan 2019, 10:27
Karl: könntest du kurz deine These untermauern und mit eigenen Worten erläutern, was dich zu der Annahme bringt, dass der Mensch daran schuld sei?
das ist leicht zu beweisen.
Schaue dir Bilder vom Rhone Gletscher an und du wirst sehen dass der Gletscher zwischen 1963/1964 (Goldfinger) und heute extrem schnell geschmolzen ist. Das hat mit einer natürlichen Klimaänderung nichts zu tun ( siehe alte Zeichnungen und Bilder des Gletschers ).

Gruß Karl

teddy
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von teddy »

profil 4/2019, Seite 75 zweite Spalte, 2/3 nach unten:
Jene (Atmosphaere) des Mars besteht allerdings zu 96 Prozent aus Kohlendioxid.
Erstens, dort muessten doch sehr hohe Temperaturen herrschen, auch wenn der Abstand zur Sonne viel groesser ist als der von der Erde zur Sonne und
Zweitens eine CO2-Glocke die eingestrahlte Waerme kumulativ speichert, je massiver sie ist aber
Drittens nach unseren Kenntnissen noch nie ein Mensch, geschweige denn eine Masse an umweltschaedigenden Sapiensern, je dort ihr Unwesen getrieben haben.
Ich bin ganz verwirrt, wirklich: CO2 verursacht Klimawandel Richtung Erhitzung, aber nicht ueberall; der Mensch verursacht erhoehten CO2-Austoss, aber er war noch nie am Nachbarplaneten.
Wo ist der Knoten?
Peter.

Bohne
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bohne »

Karl Retter hat geschrieben:
Mi 23. Jan 2019, 19:24
Ramon Zerano hat geschrieben:
Mi 23. Jan 2019, 10:27
Karl: könntest du kurz deine These untermauern und mit eigenen Worten erläutern, was dich zu der Annahme bringt, dass der Mensch daran schuld sei?
das ist leicht zu beweisen.
Schaue dir Bilder vom Rhone Gletscher an und du wirst sehen dass der Gletscher zwischen 1963/1964 (Goldfinger) und heute extrem schnell geschmolzen ist. Das hat mit einer natürlichen Klimaänderung nichts zu tun ( siehe alte Zeichnungen und Bilder des Gletschers ).

Gruß Karl
Karl, in der Vergangenheit ging es wohl auch schon schneller, zwei Beispiele:

Die Temperatur sank zu Beginn dieser Periode in wenigen Jahrzehnten um mehrere Grad, und auch die Erwärmung am Ende dieser Phase war sehr abrupt und betrug in großen Teilen der nördlichen Hemisphere bis zu 10 °C in 50 Jahren.

Zwischen 1570 und 1685 gab es einen Rückgang der Durchschnittstemperatur um zwei bis drei Grad.
Auch das Kind eines Frosches ist ein Frosch.

Bohne
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bohne »

teddy hat geschrieben:
Mi 23. Jan 2019, 20:01
profil 4/2019, Seite 75 zweite Spalte, 2/3 nach unten:
Jene (Atmosphaere) des Mars besteht allerdings zu 96 Prozent aus Kohlendioxid.
Erstens, dort muessten doch sehr hohe Temperaturen herrschen, auch wenn der Abstand zur Sonne viel groesser ist als der von der Erde zur Sonne und
Zweitens eine CO2-Glocke die eingestrahlte Waerme kumulativ speichert, je massiver sie ist aber
Drittens nach unseren Kenntnissen noch nie ein Mensch, geschweige denn eine Masse an umweltschaedigenden Sapiensern, je dort ihr Unwesen getrieben haben.
Ich bin ganz verwirrt, wirklich: CO2 verursacht Klimawandel Richtung Erhitzung, aber nicht ueberall; der Mensch verursacht erhoehten CO2-Austoss, aber er war noch nie am Nachbarplaneten.
Wo ist der Knoten?
Peter.
Das hatten wir hier schonmal, andere Planeten, andere Voraussetzungen, ganz andere Baustelle.
Musst du weiter vorne nachschauen, mir war das zu hoch.
Auch das Kind eines Frosches ist ein Frosch.

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Cpt. Kono
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Cpt. Kono »

Das Angstprinzip ist ja nix Neues. Genau damit werden die Massen gelenkt und gefügig gemacht. Und das in jedem nur denkbaren Bereich. Ob es um Gesundheit, Religion, Politik, oder irgend einen anderen Bereich geht.
Allet Jute von der Spree
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Brett-Pitt
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Brett-Pitt »

Dass es seit Wochen in Australien (südlicher Teil der Hohlwelt!) über
40 Grad heiss ist, ist aber kein Fake. Oder?
Eine deutsche Touristin kam um, als sie vom Weg abkam.
Todesursache Dehydrierung. Fake? Simulantin?

Zurück zur nördlichen Hohlkugel:
Im WDR-5 kam gerade (10:15 bis 10:25) ein Beitrag über
Julia Silberberger und ihre Aufklärungsorganisation
"Der goldene Aluhut"

Köstlich! Done wird das gefallen (auch wenn er vor
Preisverleihung noch zwei Navis in die Haube einbauen würde).
Sonstiges vom WDR? Reichlich!
https://www.planet-wissen.de/video-die- ... e-102.html

Klassiker im aktuellen Beitrag: Die jüdische Weltverschwörung,
und der erfundene Klimawandel. Hier ja ellenlang mit
chasarischer Ausdauer durchgeritten...

Was ich noch nicht wusste:
Die Erde wird eigentlich von raumfahrenden Reptilien
beherrscht. Wir Menschen sind nur Produkt eines
fehlgeschlagenen Gen-Experiments jener Echsen.

Rambo-Zambo, was hast du dazu recherchiert?
Biste nu Echse ausm All oder Homonoid ausm Reagenzglas?

Weiterblitzdingsen,

MIB-Pit
(... und Elvis ist auch ein Reptil ???)
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

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Ecco
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ecco »

Deutschland ein Irrenhaus. Es sollen Radon-Grenzwerte für private Grundstücke kommen.
Wenn zu hoch, Haus verkaufen.
45 % der Feinstäube sollen angeblich aus der Landwirtschaft kommen.
Ammoniak aus Gülle plus irgendwelche Moleküle.

Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

don, du meinst man wird ge-Mollath-et, ge- Haider-t, ge- Herrhausen-t, oder ge- Möllemann-t bzw. ge-Mahlert oder gar ge- Barschelt? oder doch klassisch ge-Kenne(died) ?

Karl Retter
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Karl Retter »

DonS hat geschrieben:
Do 24. Jan 2019, 12:03
Wenn da einer das dumme Volk aufklären will und sich wichtig macht und sich mit den skrupellosen milliardenschweren Weltbeherschern anlegt, wird er dann nicht von den Schergen der Bösewichte weggeputzt.
Also ich würde mir da gedanken machen, wenn ich das Maul so weit aufreiße.
genau das ist Horst Stern passiert. Zum Glück hat er sich niemals beeinflussen lassen, genützt hat es leider wenig.

Bohne,
das ist schon richtig aber glaubst du dass das Abholzen des Regenwaldes, Leerfischen der Meere, verschmutzen der Flüsse und Meere, verbrennen sämtlichen fossilen Materials, rasante Zunahme der Weltbevölkerung mit all seinen Nebenwirkungen keinen Einfluss auf das Klima hat ?

Gruß Karl

Brett-Pitt
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Brett-Pitt »

Gab es nicht einen Asterix-Band,
wo Belgier und Gallier um die Wette prügeln?

Donnerstägliche Schüler-Demos für Klimaschutz:
Vor zwei Wochen rund 3.000 Leute in Brüssel,
letzte Woche 12.000 Kids, heute
über 30.000 !!!

"Ich liebe den Geruch
von Pommes am Morgen...
Es riecht nach ... Sieg !!!"

Mal gucken, wieviel Germanen
morgen auffe Beine sind.
Weiterstreiken,

Männeken-Pit
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

am 25 okt. letzten jahres habe ich kurz das thema erdmagnetfeld angeschnitten. ich beschäftige mich gerade wieder mit dem erdmagnetfeld. ich bin durch einen blogartikel erneut darauf aufmerksam geworden.

das erdmagnetfeld schützt uns vor kosmischer strahlung. das thema kosmische strahlung scheint ohnehin sehr interessant. ich sollte das näher ergründen.
über das genaue entstehen des feldes ist man sich noch nicht 100pro einig, es ist immer wieder rede von einem dynamo im erdinneren.
wie ich es bereits für luftmassen beschrieben habe, scheint gleiches auch im erdinneren sich zu vollziehen, heißes flüssiges eisen fließt vom erdinnerem richtung erdäußerem. heiße teilchen wollen bekanntlich immer da hin wo es kalt ist.
desweiteren spielt anscheinend die erdrotation eine rolle.

wie ein schirm leitet das erdmagnetfeld die geladenen teilchen aus dem kosmos um die erde herum ab, an den polen gelingt das weniger gut, wodurch es zu dem phänomen der polarlichter kommt.
je nach höhe und ob eher sauerstof oder stickstoff aktiviert wird, kommt es zu den farben rot/grün/blau/violett
blau/violett erfordert eher starke sonnenwinde. stickstoff ist bekanntlich nicht so reaktionsfreudig wie sauerstoff.

die erde ist ein dipol, sie hat zwei magnetische pole.
was ich nun in einem artikel gelesen habe, dass der magnetische pol von kanada nach russland (sibirien) wandert. das tut er aktuell mit einer geschwindigkeit von 55km pro jahr. 1990 waren es noch 15km pro jahr.
man nennt es deklination. deklinationen sind ein anzeichen, dass sich die magnetischen pole verschieben. deklination ist damit das maß der abweichung zu einem optimalen dipol.

was ich bisher herausfinden konnte: das erdmagnetfeld verliert an stärke. in den letzten 150 Jahren bis heute hat es um zehn prozent stärke verloren. im gegenzug hat die sonnenaktivität an stärke zugelegt. heißt: stärkere sonnenaktivität schwächt erdmagnetfeld. diese wechselwirkung macht im übrigen auch dem ozonloch zu schaffen. hält diese schwächung kontinuierlich an so wäre das erdmagnetfeld in ca. 2000 jahren komplett verschwunden.
ein eher geringe inensität des erdmagnetfelds zeigte höhere erdtemperaturen. das stellte man schon an der Cambridge University 1997 fest (Bryant E. (1997)
in den letzten 6000 jahren korrelierte das erdmagnetfeld mit den erdtemperaturen. man misst das über ausgetretenes magma, die spuren der lava richten sich jweils am erdmagnetfeld aus.

hervorgerufen wird das zum einen durch eine höhere sonnenaktivität als auch durch den einfluss der kosmischen strahlung, welche widerrum die wolkenbildung signifikant beeinflusst, wie ich einige seiten zuvor erörterte. auch das GeoForschungsZentrum Potsdam kam zu dieser erkenntnis, dass das erdmagnetfeld erdtemperaturbeeinflussend ist.
nur der ippc, welcher vehement nur die co2 these in betracht zieht will von dem all nichts wissen. ist ja klar, da kann der mensch schlecht für verantwortlich gemacht werden, das geht bei co2 besser.

ich hatte bezüglich der kosmischen strahlung erläutert, wie erhöhte kosmische strahlung die wolkenbildung erhöht, was widerrum zur einer erhöhten reflektion der solaren strahlung führt.

hier hat man erforscht inwieweit kosmische strahlungsintensivität mit erdtemperatur korreliert:
Abbildung2011.jpg
(http://biocab.org/Cosmic_Rays_Graph.html).

es ist also eine eindeutige korrelation erkennbar. oben in der grafik zeigt man den co2wert exemplarisch an. man sieht da besteht keine korrelation!

sogar meteorolgen berücksichtigen inzwischen die kosmische strahlung um eine bessere wettervorhersage zu treffen.

wisst ihr was noch passiert, wenn die stärke des erdmagnetfeldes abnimmt?
die ozeane (welche am meisten co2 speichern) können weniger gut co2 aufnehmen, das hat widerrum zu folge, dass der co2 gehalt der luft steigt. und das ohne einen einfluss des menschen.

Brett-Pitt
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Brett-Pitt »

Moin Don-S,

wie sollte RamboZambo nach Brüssel oder
Berlin kommen? Ohne Inno, ohne Führerschein,
ohne Geld?

Arme Sau, der Typ. Keiner in seinem Bekanntenkreis
oder inne Nachbarschaft hört ihm zu. Und deshalb sülzt er
jetzt Foren zu. Geradzu "forensisch".

Lange nichts mehr von ihm gehört.
Was er gerade wohl macht?
Ausserirdische Eidechsen suchen ???

"Erzähl es einer Parkuhr"

Ohro-Pax-Pit
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Karl Retter
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Karl Retter »

Ramon Zerano will einfach nicht verstehen dass eine natürliche Klimaänderung durch eine zusätzlich von Menschen verursachte Aufrechnung eine
beschleunigte Veränderung verursacht die wiederum ab einem bestimmten Punkt
nicht mehr von Menschen gestoppt werden kann.
Ich bin mir mittlerweile sicher dass wir genau diesen Weg gehen werden

Gruß Karl

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