Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

richtige Antwort.

Meist sind aber Frauen, die derartiges äußern schon um die 40, sie suchen dann eine Art Rechtfertigung weil sie es nicht zustande gebracht haben sich zu reproduzieren.

teddy
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von teddy »

DonS hat geschrieben:
Mo 11. Mär 2019, 09:55
Die Bekannte erwiderte launig ”ok, erben halt meine Kinder mehr”.
Jetzt ist die ganze Family schwerst beleidigt auf sie, wegen dieser im Scherz gesagten Antwort.
Was wollen die eigentlich? :crazy:
Immer mehr schimpfen koennen, weil es Immigranten leichter gemacht wird ins Land zu kommen weil eben der Nachwuchs fehlt um die Gesellschaft wenigstens auf der gleichen Personenzahl zu halten.Das nenne ich crazy, nicht 1+1 zusammenzaehlen zu wollen.
Gruesse, Peter.

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Done #30
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Done #30 »

DonS hat geschrieben:
Di 12. Mär 2019, 07:16
aber ich hab’s nicht mehr ausgehalten.
Sind wir wirklich so krank?
Äh? Ja, aber nur wir Deutschen.

Man muss sich nur gelegentlich mit jetzigen Rentnern unterhalten. Da wird gejammert wie schlecht es ihnen geht (Rentenbesteuerung, Krankenkassenzuzahlungen, Rentenbindung an Bruttlohn, Rentenniveau insgesamt, etc) und wenn man fragt wen sie die letzten 50 Jahre gewählt haben, dann entfällt bei mir jegliches Mitleid. So wie wir die Großeltern gefragt haben "Habt ihr den gar nichts gewusst? Habt ihr denn gar nicht mitbekommen, was um euch rum vorgeht?", so sollten wir auch die Eltern fragen. Unsere Kinder und Enkel werden uns dasselbe fragen. und ich weiß jetzt schon: Das wird peinlich.
Meine Ebay-Kleinanzeigen. Forenpreise auf Anfrage. Biete auch Tauschbörse für Givi-Kofferschließungen

Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

so krank sind einige Teile der Bevölkerung, aber sie wurden krank gemacht, durch gewisse Regierende, die wiederrum in gewissen Clubs ihre Agenda erhielten. Diese Clubs sollen uns natürlich wiederrum weitesgehend verborgen bleiben. Selbst wenn man durch Suche einige dieser Clubs ausfindig machen kann, so ist der Protest der Bevölkerung so gering, dass die Mächtigen darüber lachen.

#Bilderberg

ich selbst war beim Bilderbergprotest anwesend, bedauerlich wie das normale Fußvolk mit ihren Einkaufstüten vorbeiläuft und nichts aber auch gar nichts begreift.
Zuletzt geändert von Ramon Zerano am Di 12. Mär 2019, 09:36, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Brett-Pitt »

Ich ahnte es.

Chemtrails!

Schuld an Überbevölkerung weltweit,
Geburtenrückgang in Deutschland,
Migrationswellen.
Altersarmut.
Sogar, dass die neue Sucu keine
Soziusrasten hat.
Alles im "Club" entschieden.

Chemtrails!

"Folge der Spur des Geldes"
("Follow the money TRAILS")

Weiterrumbotten,

B(r)ott-Pitt
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Done #30 »

Wenns um Geldsysteme geht, könnte man schon irr werden:
https://freidenkertv.wordpress.com/2011 ... eldsystem/
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Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

Pahh! blanke Verschwörungstheorie done!

Wenn ich dazu einen Buchtipp geben darf:

Das Standardwerk zur Bankengeschichte:

https://www.amazon.de/Die-Kreatur-von-J ... 3938516283

»Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.« Mayer Amschel Rothschild

Wie soll ein Bankier die Macht über die Währung einer Nation bekommen, werden Sie sich jetzt fragen. Im Jahre 1913 geschah in den USA das Unglaubliche. Einem Bankenkartell, bestehend aus den weltweit führenden Bankhäusern Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, gelang es in einem konspirativ vorbereiteten Handstreich, das amerikanische Parlament zu überlisten und das Federal Reserve System (FED) ins Leben zu rufen – eine amerikanische Zentralbank. Doch diese Bank ist weder staatlich (federal) noch hat sie wirkliche Reserven. Ihr offizieller Zweck ist es, für die Stabilität des Dollars zu sorgen. Doch seit der Gründung des FED hat der Dollar über 95 Prozent seines Wertes verloren! Sitzen dort also nur Versager?
Oder hat das FED im Verborgenen vielleicht eine ganz andere Aufgabe und einen ganz anderen Sinn? G. Edward Griffin enthüllt in diesem Buch die wahren Hintergründe über die Entstehung des Federal Reserve Systems und den eigentlichen Sinn und Zweck dieser Notenbank.

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Cpt. Kono »

Hier haste was vernünftiges zum lesen.

@RZ: https://www.economy4mankind.org/de/startseite/
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Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

Kono: soweit ich das erfasse, sieht das mir nicht nach einem wirklich freien System aus? es wirkt für mich auf den ersten blick sozialistisch, wenngleich gut gemeint?

ich kann es noch nicht ganz fassen, ich muss mich damit tiefer befassen.

dort ist die rede von BGE und Motiviation, was ein Oxymoron wäre...das passt nicht zusammen.

kannst du in kürze erläutern was es damit auf sich hat um mir die einordnung zu erleichtern?

paar Sachen fallen mir positiv ins auge: kritik an der bargeldabschaffung? noam chomsky (auch wenn dieser etwas sozialsistisch ist), kritik an monsanto und co?, erwähnung von dirk müller :clap:

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Sachsenring
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Sachsenring »

Mit deiner Energie fürs Wesentliche müsstest du schon mindestens 3 Innoven auf dem Hof stehen haben.

Nur kann man sich keine CUB zusammendichten.
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Cpt. Kono
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Cpt. Kono »

Ramon Zerano hat geschrieben:
Di 12. Mär 2019, 14:14
Kono: soweit ich das erfasse, sieht das mir nicht nach einem wirklich freien System aus? es wirkt für mich auf den ersten blick sozialistisch, wenngleich gut gemeint?

ich kann es noch nicht ganz fassen, ich muss mich damit tiefer befassen.
Richtig. Deshalb ja erstmal lesen. ;)
Ramon Zerano hat geschrieben:
Di 12. Mär 2019, 14:14

dort ist die rede von BGE und Motiviation, was ein Oxymoron wäre...das passt nicht zusammen.

kannst du in kürze erläutern was es damit auf sich hat um mir die einordnung zu erleichtern?
Du meinst doch nicht im Ernst das ich das ganze Thema jetzt schnell auf zwei Halbsätze runterbreche.
Versuch einfach erstmal zu erfassen was Dich dort in Wort und Schrift erwartet und reagiere nicht schon nach 5 Minuten auf Schlagworte.

Vielleicht wirst Du dann erkennen das es Bestrebungen von Menschen gibt etwas an dem System zu verändern, über das Du Dich hier seit einigen Seiten aufregst.
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Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

:lol: die kritik nehme ich fürs erste an!

der schnelle überflug sollte vielmehr dazu dienen, zu erfassen ob es einer näheren analyse wert ist...immerhin scheinst du mit mir d'accord zu sein, dass hier etwas verkehrt läuft...

die 15% steuer auf umsätze aus dem gezeigten system wäre schonmal wesentlich besser als unser steuersystem! besser wären gar keine steuern! steuern sind raub.

auf der seite wird auch Paul Schreyer zitiert, Autor und freier Journalist. Er veröffentlichte mehrere Sachbücher zu den Anschlägen von 9/11 :clap:

naja ich lese morgen nochmal etwas ausführlicher auf der seite...

Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

auch Rainer Mausfeld wird genannt, von dem ich das zuletzt erschienene Buch "Warum schweigen die Lämmer" gelesen habe.
Auch er nennt einige illegale Strukturen der Macht beim Namen, sogar George Soros nennt er! Außerdem beschreibt er wie die Massenmedien manipuliert werden und junge Köpfe bereits an den Universtitäten und Schulen gleichgeschaltet werden.
Und welche entscheidende Rolle ThinkTanks spielen, deren Bedeutung in der Politk und Gesellschaft nicht überschätzt werden können.

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Done #30 hat geschrieben:
Di 12. Mär 2019, 08:39
DonS hat geschrieben:
Di 12. Mär 2019, 07:16
aber ich hab’s nicht mehr ausgehalten.
Sind wir wirklich so krank?
Äh? Ja, aber nur wir Deutschen.
Hmmm....nur als Denkansatz:
Das kleine südliche Nachbarland hat einen statistischen Ausländeranteil von ca. 25%. Wenn man jetzt noch die Bevölkerung mit sog. "Migrationshintergrund" mit einbeziehen würde dann käme man sicher auf mindestens einen Drittel der Landesbevölkerung. Und diese Menschen dort leben eigentlich in Ruhe und Frieden miteinander.

Wie sieht es in Deutschland aus? Und aus welchen Ländern kommen die Ausländer?

Hier kann man Antworten dazu finden:

https://orange.handelsblatt.com/artikel/29581

Aber vorausgeschickt: Der Auslanderanteil in Deutschland ist knapp über dem einstelligen Bereich.

Das alles ohne Wertung und Interpretation. Es sind nur reine Zahlen.
Nicht der Verstand schreibt die Postings sondern der Charakter!

http://www.thinkinghumanity.com

Bild

“Think for yourself and let others enjoy the privilege of doing so too.” - Voltaire

teddy
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von teddy »

DonS hat geschrieben:
Di 12. Mär 2019, 07:16
Gestern im deutschen Fernsehen. Reportage, es ging um die Kinder der jetzt arbeits und heimatlosen IS Terroristen. Die Gutmenschenfraktion drückt auf die Tränendrüsen, man muß den armen Kindlein helfen! Sind wir wirklich so krank?
profil 11/2019 (fuer die nicht-Oesis in etwa zu vergleichen mit dem "Spiegel" oder so aehnlich) hat darueber einen laengeren Artikel geschrieben. Solltest Dir auch zu Gemuete fuehren.
Und Dir dann nachher ein bisserl am Kopf kratzen. Was koennen *eigentlich* die Kinder dafuer, welche mutmasslichen Verbrechen ihre Eltern begangen haben? "Dein Vater war ein kaltbluetiger Moerder, Bub/Maedel, du wirst das natuerlich auch."
Ist dies eigentlich nicht auch krank?
Klimawandel gewuenscht, da steh ich ich voll und ganz dahinter.
Gruesse und nichts fuer ungut, Peter.

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