Ich wiederhole mich da gerne mit "nein" aktuelle Grenze sind Fahrzeuge der wirklichen Oberklasse mit Plug-in-Hybrid und E-Fahrzeuge wenn es um Steuerelektronik geht. Aktuelle normale Verbrenner beschraubt er alle noch - fährt ja selber fast neue Wagen, die er selber wartet und nur das (digitale) Serviceheft vom Händler "abgestempelt" wird. Allerdings hat er auch einen Werkzeugpark für den andere sich ein Haus kaufen und aktuelle Software für den Tester kostet auch einige Tausender im Jahr. Er sagt immer "das ist halt eine teures Hobby". Das schöne ist halt, das er auch Teile wieder reparieren kann, bei denen eine Reparatur gar nicht vorgesehen ist. Aber er sagt auch immer, dass liegt nicht immer daran, dass die Fachwerkstätten es nicht können, sondern das eine Repartur zu teuer ist. Der Tausch ist dann günstiger als das zerlegen, vermessen, Kleinteile austauschen und wieder zusammenbauen. Dazu muss die Fachwerkstatt noch eine Garantie geben. Also tauschen sie die Teile einfach nach Vorgaben der Hersteller.Innova-raser hat geschrieben: ↑Sa 4. Mai 2019, 12:13
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Der gute Freund und Pensionist von Braucki wird da sehr rasch an seine Grenzen kommen wenn es darum geht Probeme bei moderne Fahrzeugen zu beheben. Trotzdem kann das Wissen und Erfahrung eines solchen Pensionisten von unbezahlbaren Wert sein.
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In Pflege hat er vom Ponton-MB bis zum aktuellen Audi A4 eigentlich alles. Bei großeren Motoreninstandsetzungen liegt auch schon mal ein Motor in einer Halle komplett zerlegt auf den Tischen. Honen und Planschleifen kann er nicht, aber den Rest macht er bei einer Motorüberholung schon selbst. Große Sachen dauern halt nur, weil er das immer nur nach Lust und Zeit macht - aber da es bei wirklichem Bedarf einen Leihwagen von ihm gibt ist das kein Problem. Aber wenn es schnell gehen muss, gibt er den Motor auch zum Instandsetzer - aber auch da kennst du nach 50 Jahren Berufstätigkeit am Ort die guten. Auch Automtikgetriebe gibt er zum Instandsetzer, sobald diese zerlegt werden müssen.
