Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

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Innova-raser
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Ramon Zerano hat geschrieben:
Do 23. Mai 2019, 14:02
Würden die Chinesen SUV fahren würde sich klimatisch nichts verändern.
Kommt wohl drauf wie man "Würden die Chinesen..." quantifiziert. Im allgemeinen Verständnis ist das kompletter Müll, um nicht gleich zu sagen, geistiger Dünschiss!

Warum man auf so einen Müll überhaupt noch antwortet, bzw. auf eine Diskussion einlässt, ist mir aber ebenso ein Rätsel.
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Ich nehme gerne hier mal das Thema auf.
Brett-Pitt hat geschrieben:
Do 23. Mai 2019, 21:03
Auch ich lese die NZZ gerne.
Ich auch. :-)
Trotzdem habe ich mich schon mehrer male grässlich aufgeregt über einen Kommentar. Aber das ist nicht weiter schlimm. Denn grundsätzlich ist die NZZ eine gute Zeitung und man muss auch das Lesen was nicht immer der eigenen Meinung entspricht. Nur wenns dann komplett stumpfsinnig wird, dann lässt man es lieber. Aber davon ist die "alte Tante" noch meilenweit entfernt.
Brett-Pitt hat geschrieben:
Do 23. Mai 2019, 21:03
Mehr als 50 Prozent meiner Energie-Fachbücher
kommen von schweizerischen Autoren mit
Schwerpunkt ETH-Zürich.
Auch wenn die beiden Orte geographisch fast nur einen Steinwurf voneinander entfernt sind, so haben sie nichts miteinander zu tun. Die eine ist eine seriöse und alteingessesene Zeitungsredation des Establishments und das andere ist die Eidgenössische technische Hochschule. War übrigens vor ein paar Tagen wieder mal da und bin durch einige Labore spaziert. Einfach nur geil!!!!!!
Brett-Pitt hat geschrieben:
Do 23. Mai 2019, 21:03
Im zuletzt zitierten Artikel verwechselt der Schreiber
aber 2 grundlegende Begriffe: Wohlstand und/oder Konsum.
Und entlarvt sich damit selbst.
Nächste Milchmädchenrechnung: Fehlende Arbeitsplätze.
Korrekt müsste es heissen "andere, neue Arbeitsplätze".
Das sehe ich anders und ich meinte dass der Kommentarschreiber sehr gut erkannt und analysiert hat. Wohlstand und Konsum gehen Hand in Hand.
Brett-Pitt hat geschrieben:
Do 23. Mai 2019, 21:03
Wohlstand ist für mich zB. auch ein
leckeres Brötchen. Mit Mett vom Metzger.
Dazu ein frisches, kühles "Schumacher Alt".
Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man schon ein wenig etwas anderes darunter. Und ganz subjektiv: Wohlstand bedeutet für mich das ich tun und lassen kann was ich will und mich keinen (oder mindestns fast keinen) wirtschaftlichen Zwängen unterwerfen muss.
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Karl Retter
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Karl Retter »

Ramon Zerano hat geschrieben:
Do 23. Mai 2019, 15:40
ahh verstehe...smog würde weniger Sonnenlicht hindurchlassen, die Erde weniger erwärmen und sich dadurch das Klima langfristig abkühlen..
ich wundere mich wie locker du mit Smog umgehst.
Würdest du mit deiner Familie dort wohnen wollen und warten bis die Durchschnittstemperatur durch verminderte Sonneneinstrahlung wieder sinkt

Gruß Karl

Brett-Pitt
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Brett-Pitt »

Wohlstand gleich Konsum?
Manche kapieren es nie...

1957 war wohlhabend, wer vom
Motorrad in die Isetta umsteigen durfte.
1967 w. w., w. die Isetta zum Schrottplatz
fuhr und 34-Käfer-PS nutzen konnte.
1977 kurzes Intermezzo, das Barrel Öl steigt
im Preis von 2 Dollar auf 20 Dollar
1987 ... und die PS-Zahlen steigen und steigen.

Mai 2019, in der City. Absurde Szenen!!!
2 SUVS begegnen sich, für normale Autos kein
Problem. Hier kein Durchkommen, und dahinter
der obligatorische Stau. Natürlich alles nur
Einsitzer.
Zugeparkte Ampelkreuzungen, weil Teenies
heftig am Doofphoon rumdaddeln, und "nebenbei"
Smart fahren. Bzw. Smart rumstehen...

Übrigens, mit 34 PS kam man genauso gut zum
Gardasee wie mit 134 PS. Und der Gardasee sah
nicht anders aus. Mit 9 PS komme ich übrigens
auch in die Südtoscana.

Wohlstand ist sauberes Trinkwasser, freier
Schulbesuch, Gesundheitsversorgung, im
Notfall Sozialhilfe (womit man immer noch
zu den 10% Topverdiener dieser Erde gehört).

Konsum ersetzt oft ein Mindestmaß an
Allgemeinbildung.

Weiterschwafeln,

Löt-Pit
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

So deine Deutung, die mir übrigens sehr sympathisch ist, nur entspricht sie nicht dem allgemeinen Gedankengut.

WACHSTUM ist seit Jahrzenten die Parole! Nur Wachstum zählt und die Bäume müssen in den Himmel wachsen und noch weiter. Es erinnert mich ein wenig an den Turmbau zu Babel.

Du und ich, und auch die ganzen Kinder die regelmässig Partys machen und diese als Klimademo deklarieren, können nichts an diesem Umstand ändern.

Am besten du/man sucht sich einen Ort, eine Nische wo man sich wohlfühlt und man seinen, als einzig richtigen erachteten Lebensstil, zu pflegen. So ist man mit sich selbst im reinen und ist vielleicht dem einen oder anderen noch ein Vorbild.

Denn die Welt dreht sich um Macht, Einfluss und Vor allem ums Geld. Der Rest interessiert bestenfalls Minderheiten die ewig Minderheiten bleiben werden.
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teddy
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von teddy »

Karl Retter hat geschrieben:
Do 23. Mai 2019, 13:25
Übrigens halte ich die CO2 Steuer für eine Möglichkeit dem Bürger weiter in die Tasche zu greifen bei gleichzeitiger Duldung stärkerer Motoren und größerer Fahrzeuge.
Ich habe die Nachkriegszeit noch (lueckenhaft und vage) in Erinnerung. Da kriegte man als Haushalt vom der Obrigkeit zum Monatsanfang ein paar Boegen mit Marken ausgehaendigt. Fuer Essen und Kleidung, soweit ich mich erinnern kann. Ohne so eine Marke abzugeben bekam man im Geschaeft nichts ausgehaendigt trotz der Entrichtung des verlangten Kaufpreises. Naja, es gab schon Wege...:-) Wie waere es jetzt auch solche Marken fuer Treibstoff wieder ins Leben zu rufen?
Der einzige Verbrenner der wahrscheinlich alle schlägt ist die Cub
2 Liter pro 100 Kilometer mit minimalem Abgas-Saeubern, das findest Du als "unschlagbar"? Ein heutiger Kleinwagen schafft locker 6 Liter pro 100 Kilometer im Mischbetrieb, vom Automobilclubs in der Praxis getestet. Und was bietet dieser an Mehrwert in Bezug auf Wetterschutz, Transportmoeglichkeit, Komfort, Reisegeschwindigkeit usw.?
Relativierung bitteschoen.[/quote]
Gruesse, Peter.

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Sachsenring
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Sachsenring »

Relativ ist ungleich absolut.
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Bernd
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bernd »

2 Liter pro 100 Kilometer mit minimalem Abgas-Saeubern, das findest Du als "unschlagbar"? Ein heutiger Kleinwagen schafft locker 6 Liter pro 100 Kilometer im Mischbetrieb, vom Automobilclubs in der Praxis getestet. Und was bietet dieser an Mehrwert in Bezug auf Wetterschutz, Transportmoeglichkeit, Komfort, Reisegeschwindigkeit usw.?
Relativierung bitteschoen.
Gruesse, Peter.
Ein 40 Tonner LKW verbraucht ca. 30 Liter Diesel auf 100 Km. Das sind pro Tonne ca. 0,75 Liter. Pro 100 Kilogramm sind das 0,075 Liter. Also ein halbes Trinkglas voll.
Er ist demnach viel effektiver als eine Inno, die 2 Liter auf 100 km, also über 20 Mal soviel, gerechnet aufs Fahrzeuggewicht, verbraucht.

Trotzdem verbraucht er 30 Liter und die Inno nur 2.

Gruß
Bernd
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Bernd hat geschrieben:
Fr 24. Mai 2019, 20:07
2 Liter pro 100 Kilometer mit minimalem Abgas-Saeubern, das findest Du als "unschlagbar"? Ein heutiger Kleinwagen schafft locker 6 Liter pro 100 Kilometer im Mischbetrieb, vom Automobilclubs in der Praxis getestet. Und was bietet dieser an Mehrwert in Bezug auf Wetterschutz, Transportmoeglichkeit, Komfort, Reisegeschwindigkeit usw.?
Relativierung bitteschoen.
Gruesse, Peter.
Ein 40 Tonner LKW verbraucht ca. 30 Liter Diesel auf 100 Km. Das sind pro Tonne ca. 0,75 Liter. Pro 100 Kilogramm sind das 0,075 Liter. Also ein halbes Trinkglas voll.
Er ist demnach viel effektiver als eine Inno, die 2 Liter auf 100 km, also über 20 Mal soviel, gerechnet aufs Fahrzeuggewicht, verbraucht.

Trotzdem verbraucht er 30 Liter und die Inno nur 2.

Gruß
Bernd
Gehst du mit der Inno die Baustoffe für deinen Hausbau einkaufen? Tonnenweise Zementsäcke? Oder belieferst du mit der Inno die Einkaufsmärkte mit Lebensmittlen und allem was man sonst so fürs tägliche Leben braucht? Oder gehts du mit dem 40 Tonner einkaufen um die Ecke oder machst du mit ihm eine Spritztour am Wochenende?

Irgendwie Absurd diese Vergleiche. Und übriges, zu Fuss oder mit dem Fahrrad braucht man gar kein Benzin. :mrgreen:
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Bernd
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bernd »

https://www.youtube.com/watch?v=4Y1lZQsyuSQ&t=1786s
Dauert zwar fast ne Stunde, lohnt sich aber meiner Meinung nach. Echt.

Gruß
Bernd
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Für Passfahrer die eine Ausfahrt über die kommenden Feiertage planen. Der Gotthardpass (2108 Meter über Meer) wird gerade geräumt und sollte am kommenden WE befahrbar sein.

Unter dem folgenden Bild steht dieser Text;
Werner Gnos ist Vorarbeiter und Koordinator bei der Rämung der Gotthard-Passstrasse. «Ich kann mich nicht erinnern, dass es hier oben jemals so viel Schnee gehabt hat, wie in diesem Jahr».

Aber auf die Erfahrung und das Wissen der Alten gibt man heute eh nichts mehr. Den die haben ja alles kaputt gemacht. Minderjährige und halbwüchsige social media Experten haben die Deutungshoheit.

Bild

Blöder Klimawandel! Was die Erderwärmung nur alles anrichtet. :laugh2:

Quelle: 360-Grad-Bilder der Räumung: So viel Schnee wie nie auf dem Gotthard!
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Brett-Pitt
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Brett-Pitt »

Klimawandel-Skeptikern den Unterschied zu erklären
zwischen WETTER und KLIMA ist sinnlos. Deshalb lasse
ich es hier.

FAKTEN werden nicht unsachlicher dadurch, daß jüngere
Menschen sie zusammentragen und auf YT verbreiten.
Denn FAKTEN bleiben FAKTEN.

Die "Zerstörung der CDU" ist zwar polemisch überspitzt,
begründet sich aber auf Fakten. Lassen wir das Klima mal
grün-links liegen und beschränken uns auf die Verarmung
breiter Schichten. Die CDU ist von den letzten 37 Jahren
immerhin 30 Jahre an der Macht, mithin verantwortlich für
die Situation:
Die Erbschaftssteuer wurde nicht angehoben,
die Kapitaleinkünfte werden nur mit 25% versteuert
(während Erwerbsarbeit im Spitzensatz fast doppelt so hoch
belastet wird),
und die Vermögenssteuer wurde de facto abgeschafft.

Die Reichen hier werden immer reicher,
die Mittelschicht wird marginalisiert,
und die Armen bleiben arm.

Kein Brot da?
Esst Kuchen!!!

Proletarier-Pit
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Cub »

E.A. Rauter läßt grüßen.

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Brett-Pitt hat geschrieben:
Sa 25. Mai 2019, 18:38
Klimawandel-Skeptikern den Unterschied zu erklären
zwischen WETTER und KLIMA ist sinnlos. Deshalb lasse
ich es hier.
Danke. :up2:
Brett-Pitt hat geschrieben:
Sa 25. Mai 2019, 18:38
FAKTEN werden nicht unsachlicher dadurch, daß jüngere
Menschen sie zusammentragen und auf YT verbreiten.
Denn FAKTEN bleiben FAKTEN.
Wenn du so argumentierst dann müssten wir mal zuerst klären was Fakten sind. Der sehr grosse Schneefall dieses Jahr, das durchgehend schlechte und Nasskalte Wetter bis jetzt, Ende Mai, ist ja auch ein Fakt.

So hat halt jeder seine Wahrheiten und seine eigene Faktenlage, mit der sich die eigene Überzeugung untermauern lässt. Man zitiert gerne Studien und wissenschaftliche Arbeiten von Menschen, die man weder kennt noch selber sich in der entsprechenden Thematik auskennt, um die Resultate auch bewerten zu können. Stichwort; Bias.

Den mit "Fakten" ist es die gleiche Sache wie mit Bilder die lügen. Und das hat nichts mit Verschwörungstheorien oder so zu tun, sondern ist ganze einfach Psychologie. Lehrstoff für die Einführungswoche für angehende Praktikanten. :laugh2:

Man kann, anhand von Links auf "Fakten und wissenschaftlichen Arbeiten" eigentlich alles beweisen. Jedenfalls denen die es glauben wollen und/oder denen, denen das sogenannte "Big Picture" fehlt bzw. nicht die Möglichkeiten haben sich derart in die Materie vertiefen zu können.

Mein Wissen und auch meine Intelligenz ist stark begrenzt. (Ein toller Satzbaustein den ich übrigens im Shopping TV gelernt habe 😊 )

Aber das hat mal Albert Einstein gesagt. Und er ist einer dem ich bislang immer noch vertraue:

«Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.»

«Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.»

«Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.»

«Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.»

«Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.»


Und so weiter. Man könnte jetzt auch noch grosse Denker, Philosophen und Staatsmänner wie Cicero, Sokrates, Plato usw anführen. Alles Menschen die es ehrlich verdienen das man sich mit ihnen beschäftigt. Auch heute noch!

So sagte Cicero einmal:

"Die Kenntnis der Ursachen bewirkt die Erkenntnis der Ergebnisse."

Und weiter:

"Die Zukunft kommt nicht plötzlich, sondern ist nur die Wiederholung dessen, was bereits geschehen ist."

Ich schrieb es mal in meinen Worten: Alles ist Wiederholung. Wenn man Wissen will was morgen passiert so muss man schauen was gestern passiert ist. Nachzulesen in meinen Posts.

Alles altes und verbrieftes Wissen das heute die meisten gar nicht mehr kennen. Wie sollten sie auch. Die social media Stars haben ja leider keine Zeit mehr gehabt sich damit zu beschäftigen.

Ich «folge» lieber diesen Herren und lesen deren Schriften als das ich irgendwelche YT Kanäle abonniere und heranwachsenden auf der Strasse applaudiere. Ich würde das, neben allem, als sehr peinlich empfinden.

Und nur noch als Ergänzung. Der zuletzt zitierte Herr lebte von 106 v.Chr.bis 43 v.Chr. :mrgreen: :laugh2:

Und nur das ich es, extra für dich, auch nochmals erwähnt habe: Ich zweifle keine Sekunde daran dass der moderne Mensch, seit Anbeginn der 1. industriellen Revolution, das Klima beeinflusst hat. Nur was das bedeutet, das weiss wohl keiner mit Bestimtheit. Ausser natürlich die die, die nun so stark Wind under den Flügeln haben.

Ich merke gerade das ich ja viel zuviel Arbeite und wieder viel mehr lesen sollte. Aber bald ist es ja wieder soweit; Ich gehe nach Hause!!!! :laugh2: :superfreu:

Denn wie schrieb Cicero mal einen Freund in einem Brief: "Wenn du einen Garten in einer Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen." :up2:
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von teddy »

Brett-Pitt hat geschrieben:
Sa 25. Mai 2019, 18:38
... und beschränken uns auf die Verarmung
breiter Schichten....
Die Erbschaftssteuer wurde nicht angehoben,die Kapitaleinkünfte werden nur mit 25% versteuert
(während Erwerbsarbeit im Spitzensatz fast doppelt so hoch belastet wird),
und die Vermögenssteuer wurde de facto abgeschafft.
Die Reichen hier werden immer reicher, die Mittelschicht wird marginalisiert,
und die Armen bleiben arm.
Uebersiedle nach AT, da werden einige Deiner Pflueckwuensche schon ausgefuehrt.
Die KEST auf Sparzinsen ist tatsaechlich auch 25%. Aber sobald es um Dividenden oder gleichartige Ausschuettungen geht, da kommt der Vorschlaghammer mit 27,5%. Und betrifft es Dividenden aus dem Ausland, dann wird die dort abgeschoepfte Steuer nur mit 15% in Minderung auf die Oesterreichische KEST gebracht. Konkret: von der Dividende der Deutschen XYZ werden mir 26,75 + 12,5% Steuer angezogen. Bleibt also 60,75% fuer mein Bankkonto uebrig!
Aerger wird es noch mit der Wertzuwachssteuer. Ich kaufe fuer 100 Euro Aktien oder Fonds. Nach 5 (willkuerlich) Jahren verkaufe ich diese fuer 120 Euro. Fein sagt der Finanzminister, 20 Euro Mehrwert das bringt mir 27,5% oder 5.50 Euro ins Taeschchen. Inflation hin oder her, Bankkosten fuer die Transaktionen oder das Depot: Rutsch mir den Buckel runter, her mit dem Geld.
Wie sollen da "ehrliche" Arme nicht noch aermer werden?
Gruesse, Peter.

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