Alternative Elektromobilität?

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thrifter
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von thrifter »

Harri, auch Deine richtigen Antworten sind garantiert für irgendjemanden falsche Antworten... :aetsch: :aetsch:

LGR :prost2:

SC71

Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von SC71 »

DonS hat geschrieben:
Fr 31. Mai 2019, 08:12
Ich war in Mathe immer gut, ich habe es für euch ausgerechnet.
1000 x 1000 : 231 = 4.329
Also ist genug Platz für 4.329m2 pro Österreicher.
Ich wohne zu zweit mit meiner Frau auf nur 800m2. Man hat uns also ca. um das Zehnfache was uns zustünde betrogen. Wenn der gute Kaiser zurückgekehrt ist, wird sich das ändern!
Ferner steht dir noch viel mehr zu, weil du den CO2 Fuss Abdruck durch Nutzen der C125A niedrig hältst im Vergleich zur Blechlawine der restlichen Wiener (Westtangente usw)... den 7er BMW würde ich als verschrobene Liebhaberei bezeichnen... bei mir wäre der schon aussortiert

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Bernd
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Bernd »

DonS hat geschrieben:
Fr 31. Mai 2019, 08:12
Ich war in Mathe immer gut, ich habe es für euch ausgerechnet.
1000 x 1000 : 231 = 4.329
Also ist genug Platz für 4.329m2 pro Österreicher.
Ich wohne zu zweit mit meiner Frau auf nur 800m2. Man hat uns also ca. um das Zehnfache was uns zustünde betrogen. Wenn der gute Kaiser zurückgekehrt ist, wird sich das ändern!
Auf deinen Kaiser musst du noch ein Weilchen warten, jetzt habt ihr erst mal eine Bundekanzlerin :prost2:
Keine Sissi sondern Biggi ;)

Gruß
Bernd
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Ecco
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Ecco »

Im Schloss von Kaiserin Sissi bin ich im Herbst, im Achilleion.

Youtube Channel Pilotseye ist super , Starts und Landungen direkt aus dem Cockpit.
Tante Ju fliegt wieder in Köln, Grounding vorbei.

Harri
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Harri »

DonS hat geschrieben:
Fr 31. Mai 2019, 08:12
Ich war in Mathe immer gut, ich habe es für euch ausgerechnet.
1000 x 1000 : 231 = 4.329
Also ist genug Platz für 4.329m2 pro Österreicher.
Ich wohne zu zweit mit meiner Frau auf nur 800m2. Man hat uns also ca. um das Zehnfache was uns zustünde betrogen. Wenn der gute Kaiser zurückgekehrt ist, wird sich das ändern!
Ich habe jetzt erst mal einen halben Tag gewartet, weil ich nicht immer der Verbesserer sein möchte.
DonS Rechenkünste in allen Ehren, nur sie stimmen leider nur formal, unter der Vorraussetzung, weil er großzügigerweise einfach eine Fläche von der Größe Deutschlands in das Öster-Reich annektiert hat und auch gleich eine um 10 fach größere Einwohnerzahl berücksichtigt. Irgendwann wird es dann nach der Kanzlerin auch wieder einen Kaiser geben.

teddy
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von teddy »

DonS hat geschrieben:
Fr 31. Mai 2019, 08:12
Ich war in Mathe immer gut, ich habe es für euch ausgerechnet.
1000 x 1000 : 231 = 4.329
Also ist genug Platz für 4.329m2 pro Österreicher.
Ich wohne zu zweit mit meiner Frau auf nur 800m2. Man hat uns also ca. um das Zehnfache was uns zustünde betrogen. Wenn der gute Kaiser zurückgekehrt ist, wird sich das ändern!
Uhjee. Soeben in den NOe-Nachrichten am TV gesehen,dass laut unserer Arbeiterkammer der Bedarf an Nachhilfe-Unterricht sowohl in den Volks- als auch den Mittelschulen rasant ansteigt. Wird schon so sein, vermute ich, denn die Leute wissen wohl, wofuer sie auf die Barrikaden gehen.
Nur: Deine Loesung der Rechenaufgabe kann ich nicht nachvollziehen! Leider.
Die Landflaeche bleibt gleich, die Anzahl der Einwohner bleibt gleich, was hat denn deren Wohn/Grundstuecksflaeche fuer einen Einfluss auf die Flaeche des gesamten Landes pro Person?
Wen erhoffst Du Dir denn als zukuenftig zurueckkommenden Kaiser? Ah, Bloedsinn, heutzutage muss man ja gesetzlich verpflichtet Genderneutral zu Reden und Schreiben. Also Kaiser_In und wie man das in Dld seit Kurzem rechtsgueltige Drittgeschlecht dahinter halt Schreiben muss.
Spargelsaisonige Gruesse, Peter.

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werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

Servus,
der Täter, insb. der oder die unbekannten Täter sind immer männlich benannt.
.
Dagegen ermittelt die Polizei seit Kaisers Zeiten gegen "U. T."
Unbekannte Täterschaft.
.
Dazwischen liegen IMHO Welten!
.
Wir werden mit Gebärenden, Studierenden, Geflüchteten, Geflohenen, Genesenden etc.drangsaliert.
.
Z.B. eine Frau aus Perg wird in Amstetten fremdgetötet aufgefunden. "Der Täter ist flüchtig."
Verleumdung.
.
Joseph Roth's Radetzkymarsch bzw. Kapuzinergruft sind meine liebste Erinnerung an den guten alten Kaiser, dem auch nix erspart geblieben ist.
.
Im Alter von 84 Jahren sollte man allerdings keinen Krieg mehr anfangen, Majestät.
werni883
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Harri
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Harri »

DonS hat geschrieben:
Fr 31. Mai 2019, 21:56
Ja, wie soll ich beim schlampigen lesen :oops: , auf die Idee kommen, das teddy als Österreicher nicht die Bevölkerungsdichte Österreichs meint. Sorry!
Österreich hat eine Bevölkerungsdichte von 105 Einwohnern pro km2.
Mir steht also noch viel mehr zu, denn die Gesamtfäche gehört zwischen den Kaisertreuen gerecht aufgeteilt.
Mach Dir nichts draus, Du hast zwar mit deutschen Zahlen, aber richtig gerechnet, aber das merkt ja eh kaum keiner.
Sonst im Überschlag bei
in Österreich 105 Einwohner auf einem km² (entsprechend 1 Million m²) sind etwas weniger als 10 000m² pro Nase
und
in Deutschland sonst bei 231 Einwohner auf einem km² (entsprechend 1 Million m²) sind Deine etwas weniger als 4 500m² pro Nase

teddy
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von teddy »

werni883 hat geschrieben:
Fr 31. Mai 2019, 22:00
Z.B. eine Frau aus Perg wird in Amstetten fremdgetötet aufgefunden. "Der Täter ist flüchtig." Verleumdung.
Da seh ich doch eine Riesenchance fuer "die in Bruessel".
Wie waers mit einer verbindlichen Richtlinie, dass im deutschsprachigen Raum fortan nur mehr "dedida" als Begriffsbezeichnung verwendet werden darf. Und gleichzeitig das Binnen-I, Unterstrich, Schraegstrich und noch mehr solcherart Bloedsinn verboten wird?
Die englischsprachige Welt kennt ja auch nur "the".
Falls Du profil liest, koenntest Du ja solche "Verleumdungen" an Elfriede Haemmerle melden; die freut sich sicher ueber solcherart Input fuer ihre Kolumnen.
Elektrifiziert (siehe Thema) wird sie sofort aufspringen und auf die Tastatur ihres PC loshaemmern (nomen est omen).
Gruesse, Peter.

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Heavendenied
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Heavendenied »

Ich hab jetzt echt versucht irgendeinen halbwegs sinnvollen Zusammenhang der letzten x Posts zum Thema zu finden und leider keinen gefunden...
Warum ist es eigentlich für einige wenige User hier so schwer beim Thema zu bleiben?
Gruß,
Jürgen
-----------------
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Gausi
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Gausi »

Hi Jürgen
bei mir ist es schon nicht mehr alternativ ... bei mir ist es gelebte Elektromobilität ..... mittlerweile habe ich 235.700km aufm Tacho. Mir ist der Sprit für die Innova einfach zu teuer und bei den Apotherpreisen an manchen Stromsäulen muss ich ja nicht zugreifen, das es günstigere oder auch kostenlose Varianten gibt. Seit dem ich elektrisch unterwegs bin, hat sich ( in meiner Gegegend ) gefühlt die Ladesäulendichte verdreifacht. Wer sich über hohe Strompreise an den Säulen beschwert, kauft analog sein Mineralwasser auch im Edelpuff.

mfg

Gausi

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Harri »

Heavendenied hat geschrieben:
Mo 3. Jun 2019, 10:24
Ich hab jetzt echt versucht irgendeinen halbwegs sinnvollen Zusammenhang der letzten x Posts zum Thema zu finden und leider keinen gefunden...
Warum ist es eigentlich für einige wenige User hier so schwer beim Thema zu bleiben?
Im Rahmen der individuellen Möglichkeiten sich auzudrücken wird auf den letzten 10-15 Seiten eigentlich, zwar manchmal blumig, auch beschrieben, wie derzeit ohne E-Mobilität verfahren wird. Im erweiterten Sinne könnte man das thematisch schon als Beschreibung von Alternativen zur Elektromobilität sehen.
Die Nummer des benötigten Platzes eines notwendigen (zumindest erleichterndem) Eigenheims um eigenen Strom (auch Autostrom) leichter erzeugen zu können, ist nach einigen Geburtswehen auch geklärt.
So ein bisschen hat das also dennoch eine nicht zuverleugnende Nähe, zum Threadtitel.

Karl Retter
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Karl Retter »

sehe gerade einen Bericht über Lithium Abbau in Argentinien. Verheerende Umweltschäden mit enormem Wasserverbrauch gefährden Mensch und Tier.
Nein Batteriebetrieb ist nicht die Zukunft. Für die Batterie Herstellung bzw. Beschaffung der Rohstoffe werden Umweltschäden größten Ausmaß toleriert bzw. verschwiegen.
Quelle ARD 1 Titel: kann das Elektroauto die Umwelt retten
unbedingt ansehen

Für mich kommt die Energie der Zukunft aus Wasser ( Elektrolyse ) Wasserstoff entweder im Verbrenner oder el. als Brennstoffzelle.

Gruß Karl

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Heavendenied
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Heavendenied »

@Karl:
Deshalb muss sich an den Abbau Bedingungen dringend etwas ändern und parallel müssen natürlich auch Zellen mit weniger/ohne Lithium weiter entwickelt werden. Man muss aber auch bedenken, dass die Rohstoffe nach der Nutzung nicht verloren sind, sondern recycelt werden können. Bei Akkus aus EVs passiert das heute schon und die Wiedergewinnungsrate liegt nahe 100% (Angaben zwischen 95 und 98% habe ich gelesen).
Im Unterschied dazu schaue man sich mal an, was durch Ölförderung so alles an Umweltschäden entstanden ist und weiter entsteht. Und das Zeug wird dann einfach verbrannt und ist weg...

Zum Thema Wasserstoff habe ich ja auch schon oft geschrieben, dass man sich bei der Brennstoffzelle eben die Batterie auch nicht ganz ersparen kann, weil die Brennstoffzelle sonst extrem groß und ineffizient ausgelegt werden müsste. Also braucht man einen Pufferspeicher in Form eines Akkus. Und die Erzeugung von Wasserstoff ist leider extrem energieintensiv, ebenso wie bei den Varianten mit Synfuels.
Daher sind BEVs einfach was die Effizienz angeht nach wie vor konkurrenzlos und werden das auch aus absehbare Zeit bleiben. Natürlich darf man deshalb die weiteren Alternativen nicht außer Acht lassen und muss auch dort weiter entwickeln. Und im Idealfall kommen dabei Fahrzeuge raus, die je nach Haupt-Anwendungszweck den best möglichen Antrieb haben. Ich kann mir beispielsweise für uns nach wie vor nichts praktischeres und günstigeres als ein BEV vorstellen. Ich komme heim, Stecker in die Steckdose und wenn ich das Auto brauche ist es voll und ich fahr los. Bei Wasserstoff z.B. müsste ich immer wieder an die Tankstelle fahren und den extrem teuren Wasserstoff tanken, bei Synfuels ebenso. Andererseits wäre ein Antrieb min Wasserstoff sicher für manchen ohne eigene Lademöglichkeit trotz der höheren Kosten bequemer und warum soll derjenige dann nicht die für ihn passende Lösung wählen?
Gruß,
Jürgen
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Innova-raser
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser »

Heavendenied hat geschrieben:
Di 4. Jun 2019, 08:04
ch kann mir beispielsweise für uns nach wie vor nichts praktischeres und günstigeres als ein BEV vorstellen. Ich komme heim, Stecker in die Steckdose und wenn ich das Auto brauche ist es voll und ich fahr los. Bei Wasserstoff z.B. müsste ich immer wieder an die Tankstelle fahren und den extrem teuren Wasserstoff tanken, bei Synfuels ebenso.
Wie ein Vorschreiber ja schon mal geschrieben hat: Nicht jeder ist in der komfortablen Lage mit eigenem Eigenheim und passenden Stromanschluss. Für Menschen in dieser privilegierten Situation kann ein BEV sicher eventuell eine Alternative sein.

Aber was machen die die in einer Stadt wohnen und/oder «nur» eine Wohnung besitzen, bzw. bewohnen?

Im Weiteren finde ich es anstrengend immer wieder die Loblieder auf die EV zu hören und kritische Stimmen, die ganz sicher nicht destruktive sind, immer wieder mit der unvergleichlichen Nonchalance vom Diskussionsthema weggewischt werden.

EV kann eine Lösung sein, aber bei weitem noch kein universaler Ersatz für einen Verbrenner.

Es wird ja auch immer wieder gerne Norwegen angeführt als Musterbeispiel für EV. Aber wenn man sich mal näher damit befasst wie es dazu gekommen ist wie es ist, neben allen anderen, dann ist es bei weitem kein Selbstläufer. So gut wie alles wurde mit massiven finanziellen Anreizen geschaffen. Und nun fehlt das Geld in der Kasse.

Es ist bei weitem nicht alles gut was BEV ist und alles schlecht was Verbrenner sind. Oder vielleicht liegt es auch an mir das ich die Welt nicht schwarz/weiss sehe. Denn mir kommt alles ziemlich kompliziert und unübersichtlich vor.

Trotzdem, wenn ich die Möglichkeit und Infrastruktur hätte, ich würde mir auch überlegen elektrisch zu fahren. Denn solange der Staat massiv subventioniert, da wäre man ja blöd wurde man das Geld nicht nehmen das andere für einem bezahlen.
Nicht der Verstand schreibt die Postings sondern der Charakter!

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“Think for yourself and let others enjoy the privilege of doing so too.” - Voltaire

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