Muss da kurz nochmals etwas anfügen, bzw. nachträglich editieren: Die von dir zitierten Sätze habe ich nie geschrieben! Es ist ein Text von einem Kommentarschreiber!!!! Also bitte nicht MIR diese Worte in den Mund legen. Denn weder teile ich ich die Aussage noch die Wortwahl!!
Wie ja im anderen Faden von Done gerade diskutiert wird gibt es solche und solche Menschen. Im realen Leben begegne ich denen, denen ich lieber nicht begegnen will, eigentlich auch nicht. Im virtuellen Raum habe ich ebenfalls meine Strategie dazu. Ich kann also, bis anhin, sehr gut damit umgehen. Auch mit den flammenden Posts die einige User hier hin und wieder meinen schreiben zu müssen.
Aber zur obigen Geschichte. Ich habe keine Angst und sitze auch nicht im Glashaus. Denn mir gehört eh nichts. Alles gehört meiner Frau!
Mir war Geld und ansehen von anderen in meinen ganzen Leben nie wichtig. Ich habe mich nie im Übermass darum gekümmert. Einerseits kommt und geht das Geld. Festhalten kann und will ich es nicht. Wüsste, mal ganz im Ernst, auch nicht in wie fern ein dicken Bankkontos meine Lebensqualität verbessern würde. Und zu den Menschen; Ich war schon immer ausserordentlich wählerisch mit wem ich mich umgebe.
Und die Schäden, die ich trotzdem zu beklagen habe, sind nicht mehr als normale Kollateralschäden die zu jedem Leben dazu gehören.
Wie gesagt, ich tat das was man überall von einem Ausländer erwartet; ich habe mich vollständig integriert. Und ich habe kein Interesse einer Diaspora anzugehören die vordergründig nur das Ziel hat sich gemeinsam zu besaufen und über die Frauen in der Heimat und das Leben als solches, herzuziehen.
Ich kann manchmal solche Gespräche mitverfolgen, wenn ich/wir auswärts in der Stadt Essen gehen. Da hört man so einiges von den Nebentischen das man eigentlich lieber nicht hören möchte.
Schlechte Nachrichten verbreiten sich schneller und bleiben länger im Gedächtnis als die Guten. Wie viele Geschichten kennst du von erfolgreichen und glücklichen binationalen Partnerschaften und wieviel kennst du Geschichten wie oben erwähnt?
Wohl jeder kennt einen der einen kennt der von einer Frau abgezockt wurde. Egal ob Thailänderin oder deutsche Frauen. Aber eigentlich spielt die Nationalität ja keine Rolle. Aber exotische Destinationen und Frauen sind halt noch süffisanter als solche mit einheimischen Ehefrauen.
Ich könnte dir auch einige Beziehungen nennen, bei denen jeder honorigen Herren schon bei Beginn den Schweiss von der Glatze triefen lassen. Aber die äusserst erfolgreich funktionieren. Nur mit diesen kann man keine Stammtischrunde erheitern.
Aber wie immer: Das ist meine ganz persönliche Sicht der Dinge und betrifft mein ganz eigenes Leben. Für jeden anderen kann das ganz anders aussehen.
Was mir aber jetzt gerade so durch den Kopf geht ist die Frage: Warum habe ich das überhaupt verlinkt?
Nun, ich wollte auf gewissen stereotypen aufmerksam machen die so nicht immer stimmen. Genauso wenn ich mal Revue passieren lasse was ich hier im Forum schon alles an persönlichen Beleidigungen und Anfeindungen erfahren habe. Da könnte man auch leicht zum Schluss kommen das User in diesem Forum intellektuell sehr grosse Defizite aufweisen.
Aber diese Aussage wäre genau so falsch wie die Aussage das binationale Ehen, speziell wenn ein «reicher» Deutscher einen «arme» Ausländerin heiratet, nur wegen dem Geld eingegangen werden, bzw. die Frau den Mann nur abzocken will.
Ich bin überzeugt davon das sehr viel davon abhängt wie wir die Welt sehen wollen. Ich bin sehr «open minded», ging und gehe immer, mit wachen, offenen und neugierigen Augen durch die Welt. Ich verhalte mich Respektvoll und erwarte im Gegenzug Respekt. Ich helfe denen die Hilfe brauchen und bekomme Hilfe, wenn ich diese brauche.
Es mag unverständlich, ja vielleicht sogar absurd klingen, aber wie oben erwähnt, Geld hat mich nie im Leben interessiert. Es hat null Sexappeal für mich. Ich habe ein riesengrosses Vertrauen. Und bis jetzt hätte ich mit dieser Lebenseinstellung nicht besser fahren können.
Denn ich bin mittlerweile überzeugt davon, dass das etwas mit dem sog. Karma zu tun hat. Also ich von meiner Umgebung einen Spiegel vorgehalten bekomme.
Viel mehr will ich öffentlich über meine Person nicht mehr kommunizieren. Aber wenn du mehr wissen willst, dann kannst du gerne in einen persönlichen Dialog mit mir treten.