Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

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Innova-raser
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Karl Retter hat geschrieben:
So 28. Jul 2019, 18:18
da muss ich dir widersprechen

es ist schön längst klar welche Auswirkungen der Klimawandel haben wird.
Klar Karl, so gesehen stimmt das schon. Aber ich wollte damit mehr zum Ausdruck bringen das wir als Menschheit, nicht wirklich Wissen was das für uns bedeutet. Der ganze Planet ist ein riesiger Kosmos von ausgeklügelten Systemen, die voneinander abhängig sind und sich auch ausgleichen. Wenn der Mensch nicht in solch übermässiger Art in diese Systeme eingegriffen hätte, dann wäre auch heute noch alles im Gleichgewicht.

Was wir wissen, bzw. was uns gesagt wird, sind Prognosen. Also Annahmen die von Menschen getroffen worden sind. Obs dann so kommt, das wird wohl niemand mit Sicherheit sagen können. Schwarzseher sind immer im Aufwind. Der Mensch hat offensichtlich ein pathetisches Verlangen nach schlechten Endzeitnachrichten.

Egal ob politisch oder wirtschaftlich. Endzeitpropheten haben immer Hochkonjunktur.

Als Beispiel wird aktuell von Experten, Gelehrten und sonstigen Spezialisten der Untergang der CH Wirtschaft prognostiziert. Es wird Rabenschwarz gemalt. Der Grund ist der Niedergang des Euros. Er war mal bei 1.50, ja sogar 1.60. Dann viel er gegen die Grenze von 1.20. Und da hat man schon den Untergang des Abendlandes vorhergesagt, oder wenigstens der Schweiz. Die SNB hat massiv, bzw. massivst eingegriffen. Komplett erfolglos. Heute steht der Euro bei 1.10 und tendiert gegen Parität. Und das hat, wieder einmal, die Schwarzseher und Untergangspropheten auf den Plan gerufen. Das Ende ist Nahe! So kann man es aktuell überall lesen und hören.

Wie schon mehrmals erwähnt, ich persönlich bin davon überzeugt das der Klimawandel einen kausalen Zusammenhang mit dem Beginn der Industrialisierung hat. Und genau so bin ich auch der Ansicht das er sich, bis auf weiteres, nicht aufhalten lässt Jedenfalls nicht von Menschenhand.

Der grösste Teil der Bevölkerung im Westen will sich in keiner Weise einschränken. Und in anderen Teilen der Welt wird mit diesem Thema anders umgegangen.

Aufgrund meiner reichen Erfahrung, auf die ich in meinem Alter zurückblicken kann, würde ich sagen das Angst der schlechteste Ratgeber überhaupt ist. Im Laufe der ganz langen Geschichte der Erde hat es viele Veränderungen gegeben. Die die sich nicht genug rasch anpassen konnten, verloren ihre Lebensgrundlage. Den anderen hat die Evolution geholfen.

Aber nur um es klarzustellen; Ich will in keiner Weise ein grosses Problem verniedlichen oder kleinreden. Aber ich lasse mir auch nicht mein Leben von moralinsauren Aposteln vermiesen die meinen alles besser zu wissen und sogar dem Orakel von Delphi überlegen zu sein.

Ich glaube wir verstehen uns schon und meinen schlussendlich das Gleiche.
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teddy
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von teddy »

Karl Retter hat geschrieben:
So 28. Jul 2019, 18:18
Ich wage mal eine Prognose
Wir werden als die größten Verbrecher in die Geschichte eingehen die jemals auf der Erde gelebt haben.
In 200 Jahren gibt es keine Geschichte mehr. Das, was im Artenbuch heurzutage als die Spezies homo sapiens gefuehrt wird, gibt es dann nicht mehr. Die eine Haelfte ist im ansteigenden Meeresspiegel ertrunken, die andere Haelfte, die sich auf hoehergelegene Gebiete gefluechtet hat, liegt dort wie gedoerrtes Obst haufenweise herum.
Und die dann noch ueberlebenden Meeresbewohner koennen mit dem Begriff "Geschichte" absolut nichts anfangen.Hoechstens werden sie sich freuen, dass endlich die ruecksichtslose Fischerei mit Netzen, die mehr 'nutzlosen' Beifang als beabsichtigte Tiere einfangen, aufgehoert hat.
Fuer meine Reinkarnation hoffe ich auf Meeresfisch.
Greuesse, Peter..

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Done #30 »

Junge, Junge, hier gehts zu. Unfallvideos möchte man hier nicht sehen, aber Weltuntergangszenarien sind irgendwie hip.
Karl Retter hat geschrieben:
So 28. Jul 2019, 18:18
Ich wage mal eine Prognose
Wir werden als die größten Verbrecher in die Geschichte eingehen die jemals auf der Erde gelebt haben.
Dieses Fragement eines berühmten Zitates sollten wir noch um die zwei vorangegengenen Sätze vervollständigen:
"Was uns betrifft, so haben wir die Brücken hinter uns abgebrochen. Wir können nicht mehr zurück, aber wir wollen auch nicht zurück."
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Atomo »

teddy hat geschrieben:
So 28. Jul 2019, 19:50
Fuer meine Reinkarnation hoffe ich auf Meeresfisch.
Greuesse, Peter..
...und danke für den Fisch.... (42) :wein:

Karl Retter
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Karl Retter »

Geschwafel mache ich seit den 70 er mit es wird Zeit für klare Worte und Taten.
Wer meint das sind Untergangsszenarien hat den Ernst der Lage noch nicht kapiert
aber keine Sorge wir werden es alle noch kapieren.

Gruß Karl

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Cpt. Kono »

Den wahren Ernst der Lage werden wohl erst unsere Kinder und Kindeskinder verstehen.

Bis dahin werden weiterhin Gewinne generiert. Denn genau das ist für die jetzigen Generationen der Sinn des Lebens.
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Done #30 »

Karl Retter hat geschrieben:
So 28. Jul 2019, 21:50
Geschwafel mache ich seit den 70 er mit es wird Zeit für klare Worte und Taten.
Ich sag immer: Seit wann haben wir hier in Westdeutschland eine Demokratie? Wer wählte denn die letzten siebzig Jahre immer und immer und immer wieder all die Schwafler in hohe Ämter*? Wir sind alle selbst schuld.

*: Ok, die Flinten-Uschi ist jetzt mal ne Ausnahme. Die hat niemand gewählt. Keine einzige Stimme aus dem Volk. Es ist zu spät
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Innova-raser
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Done #30 hat geschrieben:
So 28. Jul 2019, 23:05
Ich sag immer: Seit wann haben wir hier in Westdeutschland eine Demokratie? Wer wählte denn die letzten siebzig Jahre immer und immer und immer wieder all die Schwafler in hohe Ämter*? Wir sind alle selbst schuld.

*: Ok, die Flinten-Uschi ist jetzt mal ne Ausnahme. Die hat niemand gewählt. Keine einzige Stimme aus dem Volk. Es ist zu spät
:superfreu: :up2:
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Torsten
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Torsten »

Karl Retter hat geschrieben:
So 28. Jul 2019, 21:50
Geschwafel mache ich seit den 70 er mit
In den 70ern ging das Geschwafel allerdings in die komplett entgegengesetzte Richtung, da drohte die menschengemachte Eiszeit. :sonne:

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von wobo »

Innova-raser hat geschrieben:
Mo 29. Jul 2019, 05:16
Done #30 hat geschrieben:
So 28. Jul 2019, 23:05
Ich sag immer: Seit wann haben wir hier in Westdeutschland eine Demokratie? Wer wählte denn die letzten siebzig Jahre immer und immer und immer wieder all die Schwafler in hohe Ämter*? Wir sind alle selbst schuld.

*: Ok, die Flinten-Uschi ist jetzt mal ne Ausnahme. Die hat niemand gewählt. Keine einzige Stimme aus dem Volk. Es ist zu spät
:superfreu: :up2:
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Borgolio »

Innova-raser hat geschrieben:
So 28. Jul 2019, 19:18
Karl Retter hat geschrieben:
So 28. Jul 2019, 18:18
da muss ich dir widersprechen

es ist schön längst klar welche Auswirkungen der Klimawandel haben wird.
Klar Karl, so gesehen stimmt das schon. Aber ich wollte damit mehr zum Ausdruck bringen das wir als Menschheit, nicht wirklich Wissen was das für uns bedeutet. Der ganze Planet ist ein riesiger Kosmos von ausgeklügelten Systemen, die voneinander abhängig sind und sich auch ausgleichen. Wenn der Mensch nicht in solch übermässiger Art in diese Systeme eingegriffen hätte, dann wäre auch heute noch alles im Gleichgewicht.

Was wir wissen, bzw. was uns gesagt wird, sind Prognosen. Also Annahmen die von Menschen getroffen worden sind. Obs dann so kommt, das wird wohl niemand mit Sicherheit sagen können. Schwarzseher sind immer im Aufwind. Der Mensch hat offensichtlich ein pathetisches Verlangen nach schlechten Endzeitnachrichten.

Egal ob politisch oder wirtschaftlich. Endzeitpropheten haben immer Hochkonjunktur.

Als Beispiel wird aktuell von Experten, Gelehrten und sonstigen Spezialisten der Untergang der CH Wirtschaft prognostiziert. Es wird Rabenschwarz gemalt. Der Grund ist der Niedergang des Euros. Er war mal bei 1.50, ja sogar 1.60. Dann viel er gegen die Grenze von 1.20. Und da hat man schon den Untergang des Abendlandes vorhergesagt, oder wenigstens der Schweiz. Die SNB hat massiv, bzw. massivst eingegriffen. Komplett erfolglos. Heute steht der Euro bei 1.10 und tendiert gegen Parität. Und das hat, wieder einmal, die Schwarzseher und Untergangspropheten auf den Plan gerufen. Das Ende ist Nahe! So kann man es aktuell überall lesen und hören.

Wie schon mehrmals erwähnt, ich persönlich bin davon überzeugt das der Klimawandel einen kausalen Zusammenhang mit dem Beginn der Industrialisierung hat. Und genau so bin ich auch der Ansicht das er sich, bis auf weiteres, nicht aufhalten lässt Jedenfalls nicht von Menschenhand.

Der grösste Teil der Bevölkerung im Westen will sich in keiner Weise einschränken. Und in anderen Teilen der Welt wird mit diesem Thema anders umgegangen.

Aufgrund meiner reichen Erfahrung, auf die ich in meinem Alter zurückblicken kann, würde ich sagen das Angst der schlechteste Ratgeber überhaupt ist. Im Laufe der ganz langen Geschichte der Erde hat es viele Veränderungen gegeben. Die die sich nicht genug rasch anpassen konnten, verloren ihre Lebensgrundlage. Den anderen hat die Evolution geholfen.

Aber nur um es klarzustellen; Ich will in keiner Weise ein grosses Problem verniedlichen oder kleinreden. Aber ich lasse mir auch nicht mein Leben von moralinsauren Aposteln vermiesen die meinen alles besser zu wissen und sogar dem Orakel von Delphi überlegen zu sein.

Ich glaube wir verstehen uns schon und meinen schlussendlich das Gleiche.
Du sprichts mir aus dem Herzen,

besonders den Punkt "Angst ist ein schlechter Ratgeber" möchte ich dabei unterstreichen und von "moralinsauren Aposteln" möchte ich mir mein leben auch nicht vermiesen lassen, denn das kann schneller zu Ende sein als man sich vorstellen kann.

Gruß
Borgolio

Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

Ui bereits 1890 befanden sich "schon" 0,04% Kohlensäure in der Atmosphäre:
455930450_388609.jpg
Schon damals war die Bestimmung über die Kalkwasserprobe oder Barytwasserprobe kein Problem.
Dieser Wert findet sich in einigen alten Lexika.

Karl Retter
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Karl Retter »

aber noch keine zugemüllte und leergefischte Meere.
Es nützt nichts - wenn wir nicht auf die Wissenschaftler hören ..............................
wer nicht hören will muss dann halt fühlen zB. Richtung 50°C oder wandern im sterbenden Wald................

Gruß Karl

harryguenter
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von harryguenter »

Ramon Zerano hat geschrieben:
Mo 29. Jul 2019, 14:28
Ui bereits 1890 befanden sich "schon" 0,04% Kohlensäure in der Atmosphäre:
Volumen oder Massenanteil?
Heute sind wir nämlich bei 0,04% Volumen und 0,06% Massenanteil.
Einfach einheiten weglassen gildet nicht.

Und so vergleichbar sind die Messwerte von damals und heute wohl doch nicht:
https://www.mimikama.at/allgemein/c02-1890/

Brett-Pitt
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Brett-Pitt »

Egal, wieviel Kohlensäure in meinem
Sprudelwasser ist. Und wie mein Rülpsen
gleich das Klima verändert, beim ersten
Schlagloch mit dem Hard-Tail-Hrad.

Dank wacher, schneller Foristi komme ich
für kleine Münze binnen Wochenfrist zu meiner
Klein-PV-Anlage.
Ein kleiner Schritt für einen Cubisten,
noch kein grosser Sprung für die Menschheit.

Mit Nachführung werde ich damit immerhin
10% von meinem Strombedarf ernten. Und das
zu 10 Cent je KWH. Spüler, Freezer, bissken
Vorkochen (Kettenfett, zum Beispiel. Spässken).

Inno-Raser, hau rein. Die ersten (Strom-)Prozente
sind die billigsten. Auffe PH-Inseln dürfte dank
Sonne satt der PV-Strom bei 6 Cent je KWH liegen.

Stay tuned,

Watt-Pitt
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

Gesperrt

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