Karl Retter hat geschrieben: ↑Fr 16. Aug 2019, 09:05
Nicht dass ich was gegen Greta habe aber die Richtung der Bewegung gleitet ab in einen Event mit Götzenanbetung.
Das war doch von Anfang an so geplant. Hinter der ganzen Aktion steht unheimliches Kalkül. Als ich das mal am Anfang des Hypes kritisierte, da kamen (mal wieder) ganz böse Kommentare.
Es gilt halt wie immer: Denken hilft. Und noch kolossal mehr hilft es wenn man es selbst tut!
Und um den Fokus noch auf einen weiteren Aspekt zu richten. Es nützt dem globalen Klima, und um das muss es gehen, wenn einzelne sich den Hinten aufreissen und das eigene Häuschen sanieren. Die Änderung muss auf einer ganz anderen Stufe geschehen. Es braucht ein Umdenken in der ganzen Wirtschaft, so zum Beispiel Home- und/oder dezentrale shared offices, einen flächendeckenden und zuverlässigen OPNV, und eine Abkehr vom Paradigma das Wachstum, das einzig glückseligmachende ist.
«Klima» ist ein globales und sehr, sehr komplexes Thema. Das muss auch so behandelt, diskutiert und bestenfalls gelöst werden.
Ich denke da aktuell an den brasilianischen Präsidenten Bolsonaro der rodet wie keine anderer zuvor! Oder Trump und sein Fracking und und und…. Die Liste könnte fast unendlich fortgesetzt werden. Und DAS sind die ganz grossen Probleme, die man angehen müsste. Denn diese haben einen direkten Einfluss auf das Klima.
harryguenter hat geschrieben: ↑Fr 16. Aug 2019, 09:55
Die Klimabewegung hat sich schon lange von der Person Greta abgekoppelt.
Von welcher "Kimabewegung" sprichst du? Friday for future ist nach wie vor komplett mit Greta assoziiert. Und am "Klimagipfel" in Lausanne, wo gemäss Medienberichten über 400 Jugendliche und Kinder anwesend waren, war sie der dominierende Faktor.