Alternative Elektromobilität?

Ramon Zerano

Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Ramon Zerano »

braucki hat geschrieben:
Di 5. Nov 2019, 09:47
Nach dem gestrigen E-Gipfel der GroKo mit dem Ergebnis von 6K€ Förderung wird die von mir verlinkte Berliner Zoe richtig interessant - 2k€ mehr Prämie bedeuten +2012€ zweijährigem Leasing. Da ist die Versicherung und der Strom für die Zeit auch noch für lau - zwei Jahr für "Noppes" E-Auto fahren. Als Berliner könnte ich da nicht "nein" sagen ;)
Wer diese Prämie auf Kosten anderer, denen das Geld dazu von der Regierung gegen deren Willen genommen wurde, in Anspruch nimmt, ist in seiner Wortbedeutung asozial. Das heißt er schädigt die Gesellschaft mit Rückendeckung des Staates. Da diese Gelder auch den Ärmsten der Gesellschaft über Steuern genommen werden und den privilegierten Reichen, die sich ein teures E-Auto leisten können gegeben wird, ist dies besonders zu verachten! :down2:

braucki
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von braucki »

Vielleicht solltest du einfach irgendwo hin auswandern wo dir niemand etwas nimmt aber niemand etwas gibt und den Thread nicht mit irgend so einem Sozialneid-Müll zulabern - einfach mal drüber nachdenken :roll:
Zuletzt geändert von braucki am Mi 6. Nov 2019, 10:58, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße
Oliver

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werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

Servus,
recht hat er. Plug-in oder BEV-SUFF mit ordentlich Prämie fördern. 2019 ankündigen, damit bei Lieferungsfähigkeit deutscher Autos diese weggehen, wie warme Semmeln. Das sichert Arbeitsplätze und ist lokal emissionsfrei. 100.000e EU-Büger leben wesentlich länger!
.
Wenn dann 2025 der billige Renault BEV um/ab 10k lieferbar ist, können auch Hinz und Hunz locker umsteigen. Ich freue mich.
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Brett-Pitt
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brett-Pitt »

Ich bin gegen BEV-Förderung.
Ich bin für die EEG-Umlage.
Kein Widerspruch.

Bei Strom bzw. der Energiewende handelt
es sich um ein Grundrecht. Jeder braucht
Strom, zumindest für Licht in der Hütte und
den Cooler in der Küche.

Es gibt kein Grundrecht auf individuelle
Mobilität. Schon gar nicht auf BEV-Dosen.

Viele Arbeitskollegen haben betriebsfern
billig gebaut. "Im Grünen", der (Alp-)Traum
der 60er/70er Jahre.
Deren Hütte kostete 400.000 Euro (Beispielzahlen).
Meine Hütte kostete 500.000 Euro, alles inklusive
Grundstück.

Wieso sollte der Steuerzahler das Pendeln bezahlen?
Mein "Schrittmacher", inzwischen 63 Lenze jung, fährt
immer noch mit Renn- oder Falt-Rad zur Arbeit.
Von Köln-Süd bis Düsseldorf-Mitte, gute 60km oneway.
Wenns starkregnet oder schneit, mit Bahn-Etappen.

20.000 km pro Jahr?
Kein Problem!
Ab nach Koblenz zu Canyon.
Aufmessen lassen, bestellen, bezahlen, fettich.
https://de.wikipedia.org/wiki/Canyon_Bicycles

Weiter-gegen-Heulsusen,

1,5-Litter-Pitter
(Ach ja: Ich bin auch für Abschaffung des
Dienstwagen-Privilegs. Und Wiedereinführung
von Vermögenssteuern. Und Grenzsteuersatz
auf Kapitalerträge. Und natürlich jecke 111 kmh.)
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

braucki
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von braucki »

Zu dem Unsinn kann ich jetzt nichts mehr schreiben ohne dass es evtl. falsch verstanden wird...... :roll:
Grüße
Oliver

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brett-Pitt »

Dann erledige ich das, den "Unsinn" zu schreiben:

FREIE FAHRT FÜR FREIE BÜRGER

Alternativ ersetzbar durch
"Mein Auto fährt auch ohne Wald"
"Strom kommt aus der Steckdose"
Wer macht weiter? Statt "Zitat des
Tages" vielleicht "Phrase des Tages"?

Endloses Wachstum ist und war die
Lebenslüge der westlichen Welt. Was
jetzt noch endlos wächst, ist der Lebens-
raum der Malariamücke, nebst Konsorten.

Mann sieht sich. Im Krankenhaus?
Daumendrücken!

1,5-Grad-Pit
(Der aktuelle Appell zum Klimanotstand
kommt nicht von Greta. Sondern von rd.
11.111 Wissenschaftlern. Helau & Alaaf)
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Torsten
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Torsten »

Brett-Pitt hat geschrieben:
Mi 6. Nov 2019, 11:28
Ich bin gegen BEV-Förderung.
Ich bin für die EEG-Umlage.
Kein Widerspruch.
Ob Widerspruch oder nicht, lass ich mal dahingestellt, zumindest ist diese Ansicht originell :up2:

Der Fördertopf für die BEV- und PHEV-Förderung in D ist mit 600 Mio. Euro aus Steuergeldern gefüllt (die anderen 600 Mio. übernimmt die Industrie) und ist bis heute gerade mal zu einem Drittel ausgeschöpft. Bis dato hat die E-Mobilitäts-Förderung den deutschen Steuerzahler entsprechend rd. 200 Mio. Euro gekostet.

600 Mio Euro hat übrigens, das nur nebenbei erwähnt, das SPD-geführte Bundesumweltministerium in vier Jahren nur für externe Berater verballert.


Die EEG-Umlage hingegen kostet jeden einzelnen Stromkunden mit jeder kWh-Stunde 6,5 ct., ab kommendem Jahr 6,8 ct.

Rund neun Millarden Euro zahlen deutsche Privathaushalte jedes Jahr in die EEG-Umlage.

Übrigens auch die BEV-Benutzer. Denen sollte man daher eher dankbar sein, dass sie mit den höchsten Strompreisen Europas all die Windanlagenbetreibergesellschaften subventionieren.

Brett-Pitt
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brett-Pitt »

Wo sollte der BEV-Strom denn sonst herkommen?
Aus der Braunkackeverstromung ???

Dann kann ich ja gleich weiter fossil fahren.
Besser fürs Klima, besser fürn privaten Geldbeutel.

Mein Votum "fürs" EEG deckt natürlich nicht die
Webfehler oder die Ausnahmeregeln. Es ging mir
eher um den Vergleich bzw. das Abwägen der
Prioritäten.
Wohnen, warm und mit Strom, ist ein Grundrecht.
Steht anscheinend sogar in der bajuwarischen Verfassung.

Alleine in der Dose rumpendeln, oder 3mal im Jahr per
Flieger für 14 Tage unterwegs sein, ist bekanntermaßen kein
Grundrecht und gehört auch nicht zum Existenzminimum.

Weiter gegen "Linke Tasche, rechte Tasche"
Weiter für 2-Liter-Cubs auf Umweltspuren.

Pit
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teddy
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von teddy »

Mister L hat geschrieben:
Di 5. Nov 2019, 20:37
Als Ersthelfer würde ich allerdings einen Verbrenner bevorzugen; das Unfallopfer sollte froh sein, das ein mutiger Mensch in den brennenden Tesla gegangen ist und ihn befreit hat.
Nur als nebenbei Bemerkung dazu.
Die F1-Boliden haben auch zusaetzlichen E-Antrieb, und nicht so wenig Akkuleistung obendrein. Oben, in der Kamerahalterung ueberm Fahrer, ist eine extra LED eingebaut. Bei einem Crash des Fahrzeugs - und das kommt ja regelmaessigst vor - misst irgendein Sensor, ob die Hochvolt-Anlage noch gaenzlich unversehrt ist oder das Auto unter Strom steht. Falls nein, leuchtet dort ein gruenes Licht, da kann ein jeder Helfer/Streckenposten gefahrlos das Auto beruehren und die noetigen Aktivitaeten entfalten. Auch der Fahrer kann unbesorgt aussteigen.
Brennt es aber nicht, dann ist Stromschlaggefahr im Verzug. Und das bei ein paar HundertVolt. Finger weg, erst das Auto stromfrei machen.
Der Fahrer klettert auf die Frontschnauze und springt dann auf den Boden, nur ja keinen Kontakt mit Auto und Boden gleichzeitig haben. Die Streckenposten sind darauf eingeschult, dass sie wissen, an welchen Griffen sie ziehen muessen um das Auto stromfrei zu machen und erst danach das Auto zu Bergen.

Wie soll ich - pars pro toto - wissen, was ich bei einem verunfallten Fahrzeug nun ohne eigene Gefahr noch unternehmen kann um den/die Insassen zu retten? Stromer oder nicht, wie soll ich das so blitzschnell erkennen? Krieg ich etliche HundertVolt reingejagt oder kann ich unbesorgt ins Fahrzeug hineinkommen um dem/den Insassen zu helfen?
Gruesse, Peter.

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Cpt. Kono »

Hab ich mir, ehrlich gesagt, noch gar keine Gedanken drüber gemacht.

Da könnte die Erste Hilfe, im wahrsten Sinne des Wortes, eine kitzelige Sache werden.
Allet Jute von der Spree
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von braucki »

So langsam werden die günstigeren E-Scooter nutzbar. Wenn dann noch die ein oder andere Förderung dazu kommt, könnten die eine Alternative werden mit um 100km Reichweite und 70km/h Spitze...
https://t3n.de/news/neue-e-scooter-niu- ... 17068/amp/
Grüße
Oliver

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Mister L
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Mister L »

braucki hat geschrieben:
Mi 6. Nov 2019, 20:31
So langsam werden die günstigeren E-Scooter nutzbar. Wenn dann noch die ein oder andere Förderung dazu kommt, könnten die eine Alternative werden mit um 100km Reichweite und 70km/h Spitze...
https://t3n.de/news/neue-e-scooter-niu- ... 17068/amp/
Nutzbar finde ich schon längst einige. Aber eben immer noch nicht so richtig gut. Der Niu N-GT verkauft sich ja wirklich gut und ist nach der Vespa Primavera 125 zweitmeistzugelassener Leichtkraftroller in D dieses Jahr. Also mehr als vom SH125 oder der Super Cub
http://statistik.ivm-ev.de/Markt-in-Zah ... tisticId=4
(Im Link die kumulierten Zahlen bis einschl. September)

Mir ist der Niu aber durch sein hohes Trittbrett nicht ergonomisch genug. Konkurrenten wie die schnelle Schwalbe oder die neue Leichtkraftroller-Elettrica von Vespa fallen schon durch den horrenden Preis raus, dazu eben auch wegen der fest installierten Akkus.

Der neue, größere Unu, der verspätet Anfang 2020 kommt, gefällt mir bspw., aber den gibt es wie so viele noch nicht als Leichtkraftroller.
Klar wird sich das noch ändern, aber bisher sehe ich nur in den Kleinkraftrollern den Elektroantrieb als auch am Markt inzwischen mehr als wettbewerbsfähig an. Ein 50er Verbrenner macht dagegen kaum noch wirklich Sinn. Außer, wenn es eine Vespa ist.
Bild
Verbiegen ist was für plastisch verformbare Körper.

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werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

Servus,
vor etwa 40 Jahre veröffentlichte man folgendes: gewöhnliche Autos haben die wenigsten schweren Unfälle!
.
Iegendwie logisch! Aber mit den BEV mit Wahnsinndrehmoment, PS/kW und Spitze...gibt es ein neue Phänomän: Hinz uns Hunz in den Bäumen! Zu tief geflogen.
.
Da lobe ich autonomes Fahren.
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von teddy »

werni883 hat geschrieben:
Do 7. Nov 2019, 08:43
Aber mit den BEV mit Wahnsinndrehmoment, PS/kW und Spitze....
Spitze ist gut:-) Koennen taeten sie's wohl - ich lass einmal ausser Betracht, dass es in fast allen Laendern Europas erlaubte Hoechstgeschwindigkeiten gibt, deren Uebertretung die vorher pralle Geldboerse schrumpfen laesst, dass ein ausgehungertes Mode-Model dagegen wie ein vollaufgeblasener Luftballon wirkt - nur sollte der Fahrer tunlichst weit weg davon bleiben.
Saemtliche ernsthafte Autozeitschriften sagen in ihren Tests, dass man gefaelligst nicht viel mehr als 110 Km/h fahren sollte, weil sonst der Akku sich wie ein Luftballon verhaelt, dem man ein Loch hineinsticht. Im Nu wird er leer und leerer und von der erwarteten Reichweite bleibt nur mehr ein kleiner Teil in echt uebrig.
Gruesse, Peter.

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Bastlwastl
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Bastlwastl »

Hallo

auch wenn ich mich an den sonnstigen diskussionen diesbezüglich raushalte
wollte ich fragen ob jemand von euch den Artikel im letzten ADAC magazin zum Thema Elektromobilität und ob sie aktuell eine Allternative
im Umweltschonenden Sinn ist oder Darstellt.

das Ergebnis ist mehr als Ernüchternd..... es gibt nun eine Veröffentlichte Studie die mehrere Institutionen aus DE und Austria in auftrag gegeben haben .
die beinhaltet und berücksichtigt alle Wirtschaftlichen und Resourcenverbrauchenden Faktoren von der gewinnung der Rohstoffe über die Herstellung
dann einen bestimmten Lebens und Fahrzyklus bis hin zur Endsorgung . auch alle dafür benötigten Rohstoffe werden mit berücksichtigt .

beim Elektrostrom wird der Stromdrittelmix verwendet wie er über all angeboten wird .

anschließend wird noch ein beispiel genannt wie es wäre wenn 100% regenerative Energie dafür aufgebracht werden würde .

ergebnis ist das einzig und Alleine momentan ein Gasfahrzeug die einzige Alternative zum Benziner darstellt .

Elektro liegt knapp hintern Benziner und noch vor den ganzen Diesel Hibryd und anderen antrieben .

ert mit dem letztgenannten beipsiel wird ein Elektromobil die Veralteten Technologien ausstechen .


somit dürfte das Thema Abgeschloßen sein :prost2: ;)

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