Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Brett-Pitt
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Brett-Pitt »

Mist, Rambo-Zambo hat mich durchschaut.
Und zugleich meine wahre Identität offenbart.

Gerade wollte ich auf ägyptisch-babylonische
Weise eine rituelle Tötung vornehmen. Jetzt
fliehe ich besser...

Goat-Pit
(... den Ziegen-Weichkäse schlachte ich
später. Der läuft nicht weg. Noch nicht ...)
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

Beim Illuminatiball taucht das Extinction Rebellion Symbol ebenso auf:

Siehe ab Minute 1:54

https://www.geeknative.com/67843/a-look ... nati-ball/


...natürlich alles reine Zufälle!

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Innova-raser
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Nur mal so. dieser kurze Film ist über 40 jahre alt!


Was hat sich verändert in den über 40 Jahren?
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Low Budget
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Low Budget »

Sehr genial, hab ich direkt schon ordentlich weiterverteilt!
LG
Udo
Baut Gras an und liebt euch!

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Mister L
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Mister L »

Schöner Fund. Danke!
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sholloman
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von sholloman »

Ein Unterschied gibt es. Beim Kauf der vermeintlich großen, Umweltg und Geldfreundlichen Groß Packung wird man mittlerweile auch verarscht und kommt komischerweise mit kleinen Gebinden teilweise günstiger davon.
Wave' d gerade... :inno2:
Gruß Steffen
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Innova-raser
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

sholloman hat geschrieben:
Sa 16. Nov 2019, 12:54
Ein Unterschied gibt es. Beim Kauf der vermeintlich großen, Umweltg und Geldfreundlichen Groß Packung wird man mittlerweile auch verarscht und kommt komischerweise mit kleinen Gebinden teilweise günstiger davon.
Lebst du auch auf den Philippinen? :laugh2:

Hier ist das schon fast Standard. Die Logik dahinter verbirgt sich so gut dass sie bis anhin noch niemand gefunden hat. :mrgreen:

Aber sonst passiert sehr viel hier. Die Plastiksäcke, die einem fast an der Kasse aufgezwungen wurden, sind komplett verschwunden. Nur noch Papier. Auch Trinkhalme gibt es kaum mehr, und Papierservietten im Fastfood sind stark begrenzt.

Alles super Dinge die ich sehr begrüsse, der Umwelt zugute kommen und trotzdem niemanden einschränken.
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Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

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Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

Mainstreampresse 2007!!:

Das Eis der Arktis schmilzt offenbar viel rasanter als bisher angenommen: Ein Team internationaler Klimaforscher und Wissenschaftler der Nasa behaupten, dass der arktische Sommer bereits 2013 eisfrei sein wird.

https://www.welt.de/wissenschaft/articl ... sfrei.html

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Mister L
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Mister L »

Ramon Zerano hat geschrieben:
Mo 25. Nov 2019, 13:30
Mainstreampresse 2007!!:

Das Eis der Arktis schmilzt offenbar viel rasanter als bisher angenommen: Ein Team internationaler Klimaforscher und Wissenschaftler der Nasa behaupten, dass der arktische Sommer bereits 2013 eisfrei sein wird.

https://www.welt.de/wissenschaft/articl ... sfrei.html
Ganz so schnell ist es vom IPCC nie prognostiziert worden. Der Nordpol war btw schon eisfrei, das ganze Nordpolarmeer natürlich - noch - nicht.
Neben der Nordwestpassage ist ja auch die Nordostpassage im Sommer eisfrei. Und letztens ist da ein Schiff mitten im Februar ohne Eisbrecher durch:
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... tzeit.html
Finde ich viel erschreckender, da war bis vor kurzem meterdickes Packeis.
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Himbeer-Toni
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Himbeer-Toni »

Bereits die erste Mondlandung der sowjetischen Sonde Lunik 2 am 13. September 1959, bei der die Erde nicht nur um das Gewicht des Raumflugkörper reduziert wurde, sondern ebenfalls die Rotationsgeschwindigkeit der Erde, war der Grundstein der Klimakatastrophe. Wahrscheinlich waren aber die amerikanischen Apollo-Missionen Apollo 11, 12, 14, 15, 16 und 17 in den Jahren von 1969 bis 1972 daran Schuld, dass der Effekt der Erdrotationsreduzierung ein derart massives Ausmaß annahm und das Ende der Welt für 2112 prognostiziert wurde. Einige NASA-Mitarbeiter behaupten sogar, dass dies der NASA bereits 1972 vor dem Start von Apollo 17 bekannt war, was schließlich auch zu einem Ende der Mondmissionen führte. Durch die Reduzierung der Rotationsgeschwindigkeit der Erde kommt es zu einem Schlingern, ähnlich dem Verhalten eines Kreisels kurz bevor er umfällt. Dies führt unweigerlich zu einer Reduzierung des Abstandes der Erde zur Sonne, bis die Anziehungskräfte der Sonne im Jahr 2112 schließlich derart überwiegen und die Erde in die Sonne hineinstürzt und die Erde aufhört zu existieren. Dieses Schreckensszenario wird aber nach den Berechnungen der Meteorologen kein Mensch mehr erleben können, weil die Veränderungen des Klimas schon Jahrzehnte vorher ein Bewohnen unseres Planeten unmöglich macht.
(Quelle: Internet)
Zuletzt geändert von Himbeer-Toni am Mo 25. Nov 2019, 18:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Himbeer-Toni
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Himbeer-Toni »

Download (2).jpg
Download (2).jpg (35.38 KiB) 2878 mal betrachtet
Im Hintergrund, kaum zu sehen, die blaue C125A. Für das Pfadfinderabzeichen wird es nicht reichen.
Einfach, robust, zuverlässig, wirtschaftlich – das sind zusammengefasst die Eigenschaften der Super Cub C125A

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Torsten
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Torsten »

Das kenne ich, dort wurde 1987 eine heute sehr beliebte Hunderasse erstmals erfolgreich nach dem FCI-Standard anerkannt und trat danach ihren Siegeszug in den Metropolen der Welt an!



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eOnkel
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von eOnkel »

Himbeer-Toni hat geschrieben:
Mo 25. Nov 2019, 18:37
Bereits die erste Mondlandung der sowjetischen Sonde Lunik 2 am 13. September 1959, bei der die Erde nicht nur um das Gewicht des Raumflugkörper reduziert wurde, sondern ebenfalls die Rotationsgeschwindigkeit der Erde, war der Grundstein der Klimakatastrophe. Wahrscheinlich waren aber die amerikanischen Apollo-Missionen Apollo 11, 12, 14, 15, 16 und 17 in den Jahren von 1969 bis 1972 daran Schuld, dass der Effekt der Erdrotationsreduzierung ein derart massives Ausmaß annahm und das Ende der Welt für 2112 prognostiziert wurde. Einige NASA-Mitarbeiter behaupten sogar, dass dies der NASA bereits 1972 vor dem Start von Apollo 17 bekannt war, was schließlich auch zu einem Ende der Mondmissionen führte. Durch die Reduzierung der Rotationsgeschwindigkeit der Erde kommt es zu einem Schlingern, ähnlich dem Verhalten eines Kreisels kurz bevor er umfällt. Dies führt unweigerlich zu einer Reduzierung des Abstandes der Erde zur Sonne, bis die Anziehungskräfte der Sonne im Jahr 2112 schließlich derart überwiegen und die Erde in die Sonne hineinstürzt und die Erde aufhört zu existieren. Dieses Schreckensszenario wird aber nach den Berechnungen der Meteorologen kein Mensch mehr erleben können, weil die Veränderungen des Klimas schon Jahrzehnte vorher ein Bewohnen unseres Planeten unmöglich macht.
(Quelle: Internet)
"Nur weil man etwas besonders laut, oder besonders oft sagt - wird es nicht richtiger."

Gruss
eOnkel

Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

Hinter Fridays for Future steht die Plant-for-the-Planet Foundation, doch wer steht hinter dieser?

Stefan Groß hatte vor Wochen schon davon gesprochen, dass Greta Thunberg eine Marionette des linken Mainstreams sei. Angar Neuhof (Tichys Einblick, TE) ging nach Der Presselügenspiegel und nach ScienceSkepticalBlog den Behauptungen von Fridays for Future (FFF) nun einmal nach, ob es sich hier wirklich nur um „tausende individuelle junge Menschen“ handelt oder ob da jemand die Fäden zieht, an denen diese Tausende womöglich hängen, ohne es zu merken.

Schaut man sich das Imperessum der Website von FFF an, so entdeckt man dort folgenden Eintrag: „Ronja Thein, Lorentzendamm 6-8, 24103 Kiel, E-Mail: impressum@fridaysforfuture.de“. Wer diese Ronja Thein sein soll, scheint kaum jemand zu wissen. Interessanter noch die angegebene Adresse, denn dies scheint gar keine Privatanschrift zu sein, sondern die Anschrift des linksalternativen Kulturzentrums „Alte Mu“. Laut TE sind dort zahlreiche linke Vereine ansässig, aber keine Privatpersonen.

ScienceSkepticalBlog schrieb schon im März: „Man fragt sich, woher all das Geld für die Schülerstreiks von Fridays for Future um Greta Thunberg kommt und wer all die Auftritte, Veranstaltungen und Werbemaßnahmen dafür finanziert und organisiert? Die Antwort wird Sie überraschen.“ Zu dieser Überraschung kommen wir gleich, doch gehen wir zuerst systematisch den Spuren nach.

Fridays for Future hat eine Spendenseite eingerichtet, hier zu sehen. Dort können wir lesen: „Fridays For Future Spendenkonto“ und dann die Konto-Nr. „200 2000 200“. Unter FAQ (Fragen und Antworten) ist dann unter der Frage: „Wie stellt ihr sicher, dass das Geld dem Zweck zugute kommt?“ als Antwort zu lesen:

„Als Bewegung wollen wir bewusst so wenig Strukturen wie möglich aufbauen, um jederzeit flexibel auf die Gegebenheiten reagieren zu können. Daher wird das Konto von einer befreundeten Organisation, der Plant-for-the-Planet Foundation, betreut. So können wir sicherstellen, dass alle finanziellen Dinge vollkommen professionell erledigt werden. Dazu gehört, dass Geld nur gegen ordnungsgemäße Abrechnung ausgezahlt wird.“

Das Konto wird also von „einer befreundeten Organisation, der Plant-for-the-Planet-Foundation, betreut“. Aha! Wieso das denn und wer ist diese „Foundation“? Ein Grund dürfte sein, FFF möchte so gewährleisten, dass Spendebescheinigungen (offizieller Begriff „Zuwendungsbestätigungen“) ausgestellt werden können, die dann steuerlich absetzbar sind. Dies geht jedoch nur dann, wenn man als gemeinnützig anerkannt ist. Dies ist FFF nicht, die Plant-for-the-Planet Foundation aber schon, wie hier nachzulesen ist:

„Die Plant-for-the-Planet Foundation ist vom Finanzamt Garmisch-Partenkirchen als gemeinnützige Stiftung anerkannt und kann steuerlich abzugsfähige Spendenbescheinigungen ausstellen.“

Doch was für ein Verein ist das denn und wie kommt diese „Freundschaft“ zwischen Fridays for Future und Plant-for-the-Planet zustande? Vertretungsberechtigter Vorstand und Inhaltlich Verantwortlicher der Website von Plant-for-the-Planet ist ein Herr Frithjof Finkbeiner. Und jetzt wird es interessant. Frithjof Finkbeiner ist ein Forstwirt und Unternehmer, Jahrgang 1962, der Vater von Felix Finkbeiner, der 2007, im Alter von neun Jahren, Plant-for-the-Planet gründete. Frithjof Finkbeiner ist noch etwas anderes. Er ist der stellvertretende Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome. Diese ist ein Think & Do Tank, der 1978 in Hamburg gegründet wurde, ein Ableger des 1968 gegründeten Club of Rome.


https://juergenfritz.com/2019/04/18/fri ... er-steckt/
https://www.frisch2.at/?p=1237
https://www.tichyseinblick.de/meinungen ... gesteuert/
https://www.tichyseinblick.de/meinungen ... t-anderen/
https://www.lokalkompass.de/gladbeck/c- ... g_a1222203

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