Alternative Elektromobilität?
Re: Alternative Elektromobilität?
Teslafahrer sind speziell. Sieht man vor allem immer dann, wenn eine Ladesäule Strom für lau ausgibt. Durch den Erwerb eines Tesla steht man selbstverständlich in der Hackordnung ganz oben und kann Leute, die zum Beispiel mit einem kleinen Koreaner-Stromer des Weges kommen, so richtig lauwarm von der Seite anpöbeln. Alles schon live und in Farbe erlebt, als ich mal eine Weile e-Niro fuhr. Dann steht da (nach der Pöbelei, der Klügere gibt nach...) so ein 100.000-Euro-Auto ernsthaft beim Ikea an der Gratissäule und der Besitzer steckt sich derweil im Möbelhaus"restaurant" aus Schlachtabfällen gepresste "Fleisch"bällchen für 2,50 in den Kopf.
Einfach mal im Teslafahrer-Forum quer lesen (aktuelle Leseempfehlung: Petition gegen PHEV), das erhellt sehr.
Dass die Pauschalabrechnung pro Ladevorgang an öffentlichen Ladesäulen natürlich besonders den Teslafahrern mit bis zu 100 kWh-Traktionsbatterie supergut gefällt, ist sonnenklar. Wer will das nicht, paarhundert Kilometer Fahrstrecke tanken für sechs (Allego) oder acht (Ionity) Euro. Dass das schlicht ungerechter Quatsch ist, ist diesen Leuten schwierig zu erklären. Dass die Umstellung auf eine leistungsbezogene Abrechnung einfach dem Gesetz (Eichrecht!) geschuldet ist, wird da gerne übersehen und stattdessen dem Ladesäulenbetreiber Wucher vorgeworfen.
Ich habe oft das Gefühl, dass bei vielen Leuten der Erwerb eines BEV sie in ihrem Ego derart bestärkt, dass sie meinen, alleine aus einer moralischen Selbstüberhöhung heraus ganz viel mit dem Zeigefinger zeigen und nach Verboten rufen zu dürfen. Das finde ich schade.
Und wenn der Teslataxifahrer die 39 ct./kWh ganz furchtbar findet: Habe gerade mal in der App meiner ENBW-Ladekarte nachgesehen. Da gibt es in der allertollsten Stadt Deutschlands schon ein paar Ladepunkte mit regulären 29 ct./kWh
Aber er steigt ja auch nach eigener Aussage nun auf einen Prius Plus um. Kann ich nur begrüßen. Unter Umweltaspekten schlägt der unförmige Japaner den übermotorisierten Ami um mehrere Längen. Kostentechnisch eh.
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Dass die Pauschalabrechnung pro Ladevorgang an öffentlichen Ladesäulen natürlich besonders den Teslafahrern mit bis zu 100 kWh-Traktionsbatterie supergut gefällt, ist sonnenklar. Wer will das nicht, paarhundert Kilometer Fahrstrecke tanken für sechs (Allego) oder acht (Ionity) Euro. Dass das schlicht ungerechter Quatsch ist, ist diesen Leuten schwierig zu erklären. Dass die Umstellung auf eine leistungsbezogene Abrechnung einfach dem Gesetz (Eichrecht!) geschuldet ist, wird da gerne übersehen und stattdessen dem Ladesäulenbetreiber Wucher vorgeworfen.
Ich habe oft das Gefühl, dass bei vielen Leuten der Erwerb eines BEV sie in ihrem Ego derart bestärkt, dass sie meinen, alleine aus einer moralischen Selbstüberhöhung heraus ganz viel mit dem Zeigefinger zeigen und nach Verboten rufen zu dürfen. Das finde ich schade.
Und wenn der Teslataxifahrer die 39 ct./kWh ganz furchtbar findet: Habe gerade mal in der App meiner ENBW-Ladekarte nachgesehen. Da gibt es in der allertollsten Stadt Deutschlands schon ein paar Ladepunkte mit regulären 29 ct./kWh
Aber er steigt ja auch nach eigener Aussage nun auf einen Prius Plus um. Kann ich nur begrüßen. Unter Umweltaspekten schlägt der unförmige Japaner den übermotorisierten Ami um mehrere Längen. Kostentechnisch eh.
Re: Alternative Elektromobilität?
Ich kenne den Kiez, in dem der Martin wohnt. Da ist der Parkdruck vglw. gering mit nur wenigen falsch geparkten Fahrzeugen auf Gehwegen oder in Kreuzungsbereichen und nur wenig mehr als 100% Parkraumbelegung. Legal frei ist da aber nix.teddy hat geschrieben: ↑Do 28. Nov 2019, 20:15Loesung ganz einfach. Ueberall in den bebauten Gebieten, dort wo es auch uneingeschraenkte Parkmoeglichkeiten gibt, alle 10 Meter (Parkluecke auch fuer nicht Einparkprofis einfach anzusteuern) eine Ladesaeule mit saemtlichen Steckermoeglichkeiten aufstellen.
Das Ordnungsamt kommt dort nachts nicht. Aber wenn der Martin legal parken mag und nachts um eins Feierabend macht, dann kann es durchaus sein, dass er 500Meter weit weg parkt. Dort immerhin gibt es nachts -noch- teils nicht belegte Stellplätze am Fahrbahnrand.
Falls die Infrastruktur es zulässt, dass ubiquitär Ladesäulen aus dem Boden schießen, wird es neue Verteilungskämpfe um den Raum geben: Immer alles im Seitenraum aufzustellen, noch mit schützenden Pollern drumrum und dann die Kabelage im Betrieb: Das wird nicht gehen, denn auch Fußgänger und Aufenthalt sind zu berücksichtigende Nutzungsansprüche der Verkehrsplanung. Inzwischen nicht mehr nachrangig.
Sprich: Diese Ladeeinrichtungen werden weitere Parkplätze kosten, wo es sonst wenig Raum gibt.
Tesla SuC: Die sind a) nicht für den Taxibetrieb gedacht, b) macht der Martin um ein Uhr früh Feierabend - dann noch nach Brandenburg fahren, insgesamt locker 60km plus Laden - würde ich nicht machen. Fahrgäste darf er von dort nicht nach Berlin fahren. Er darf nur welche hinfahren. Großes Problem btw am Flughafen Schönefeld.

Verbiegen ist was für plastisch verformbare Körper.
-
SC71
Re: Alternative Elektromobilität?
Merke: gut, dass wir im Dekarbonisierten Zeitalter nicht mehr auf Taxen angewiesen sein werden, denn dafür sind diese ja nicht gemacht (da nehmen wir besser CDI)....
Das Forum ist täglich ein Quell der Belustigung, so dass mein ICH-SCHIESS-MICH-WEG-METER voll ausschlägt am frühen Morgen!
Gruss aus
VERPISSDICHMITDEINETESLAAUSMEINESTRASSEDUISBURG (sonst gibt's Machtkampf, aber mit meine Brüder aus Marxloh!)
.... Es hat halt nicht jeder so gut wie DonS, der in seiner gesuchten Hanglage-Doppelgararage seine Tesla laden könnte, auch ICH wohne in einer Gegend, in der nicht mal TAGSÜBER das Ordnungsamt erscheint...
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- werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?
Servus,
gut für dich SC71. Aber gerade die EU, die jeden Monat mit unendlichem Aufwand von Brüssel nach Strassburg! umzieht, die heissen uns, die Massen, CO-2 sparen...und Berlin lokal emissionsfrei zu befahren, z.B. mit einem Tesla Taxi mit 17,6 kWh/100 km verbrauchtem Kohlestrom.
werni883
https://youtu.be/hA5ZmZLq9YQ
ps: Video: aller Anfang ist schwer und BEV brennen sehr sehr intensiv.
gut für dich SC71. Aber gerade die EU, die jeden Monat mit unendlichem Aufwand von Brüssel nach Strassburg! umzieht, die heissen uns, die Massen, CO-2 sparen...und Berlin lokal emissionsfrei zu befahren, z.B. mit einem Tesla Taxi mit 17,6 kWh/100 km verbrauchtem Kohlestrom.
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Zuletzt geändert von werni883 am Fr 29. Nov 2019, 08:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Škoda Octavia TDI 4 x 4 136 Mm Walter jun
Mercedes B200 CDI 243 Mm Walter sen
per April 26. 5 BEV zus: ~ 305 Mm, Zeitwert € 75k.
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Ramon Zerano
Re: Alternative Elektromobilität?
Vom Feinsten, das beschreibt sehr gut, die heutige Gesellschaft, die man uns geschaffen hat.Torsten hat geschrieben: ↑Fr 29. Nov 2019, 00:19Dann steht da (nach der Pöbelei, der Klügere gibt nach...) so ein 100.000-Euro-Auto ernsthaft beim Ikea an der Gratissäule und der Besitzer steckt sich derweil im Möbelhaus"restaurant" aus Schlachtabfällen gepresste "Fleisch"bällchen für 2,50 in den Kopf.
Auch das beschreibt sie.Torsten hat geschrieben: ↑Fr 29. Nov 2019, 00:19Ich habe oft das Gefühl, dass bei vielen Leuten der Erwerb eines BEV sie in ihrem Ego derart bestärkt, dass sie meinen, alleine aus einer moralischen Selbstüberhöhung heraus ganz viel mit dem Zeigefinger zeigen und nach Verboten rufen zu dürfen. Das finde ich schade.
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SC71
Re: Alternative Elektromobilität?
Den aufwändigen Umzug hatten wir schon mal von Bonn nach Berlin plus Mega-Pendelei.... Werni, es bleibt schwierig!
Fahre jetzt mit 18kwh/100km Cub ins Centro (könnte also besser den Tesla nehmen)
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- werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?
Servus,
es ist nahe 2401 Fischamend gut genug, um mit der CUB zum Wirten und Supermarkt zu fahren. Die Kickerei ist nahe der 100 % Erfolgsquote. Du darfst die 100 Mm anpeilen, da freue ich mich drauf.
.
Die wenigen BEV, insbesonders der Post, Streetscooter, Aachen, die abbrennen, tun dies aus nichtigen Gründen, "steile Strasse hinaufgefahren und abgestellt", etc. aber diese "Tauchwannen & Infrastruktur" wird sich nicht jede Feuerwehr leisten können, heisst es ziemlich objektiv im Video.
Bei jedem Aussteigen alle pers. Sachen mitnehmen?
.
Die CUB bringt es. werni883
es ist nahe 2401 Fischamend gut genug, um mit der CUB zum Wirten und Supermarkt zu fahren. Die Kickerei ist nahe der 100 % Erfolgsquote. Du darfst die 100 Mm anpeilen, da freue ich mich drauf.
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Die wenigen BEV, insbesonders der Post, Streetscooter, Aachen, die abbrennen, tun dies aus nichtigen Gründen, "steile Strasse hinaufgefahren und abgestellt", etc. aber diese "Tauchwannen & Infrastruktur" wird sich nicht jede Feuerwehr leisten können, heisst es ziemlich objektiv im Video.
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- Himbeer-Toni
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Re: Alternative Elektromobilität?
Die Teslafahrer scheinen ein sehr gemischtes Völkchen zu sein. Dieser hier, im Spiegelartikel, meidet Supercharger, wegen Belastung der Batterie. Anderen ist alles egal, wollen nur ein schickes Auto. Ich glaube das ist eine ähnliche Klientel wie früher die Ro80 Käufer. (Tüftler, Lateinlehrer, Ingenieure, ehemalige Volvokäufer)Torsten hat geschrieben: ↑Fr 29. Nov 2019, 00:19Teslafahrer sind speziell. Sieht man vor allem immer dann, wenn eine Ladesäule Strom für lau ausgibt. Durch den Erwerb eines Tesla steht man selbstverständlich in der Hackordnung ganz oben und kann Leute, die zum Beispiel mit einem kleinen Koreaner-Stromer des Weges kommen, so richtig lauwarm von der Seite anpöbeln. Alles schon live und in Farbe erlebt, als ich mal eine Weile e-Niro fuhr. Dann steht da (nach der Pöbelei, der Klügere gibt nach...) so ein 100.000-Euro-Auto ernsthaft beim Ikea an der Gratissäule und der Besitzer steckt sich derweil im Möbelhaus"restaurant" aus Schlachtabfällen gepresste "Fleisch"bällchen für 2,50 in den Kopf.
Einfach mal im Teslafahrer-Forum quer lesen (aktuelle Leseempfehlung: Petition gegen PHEV), das erhellt sehr.
Dass die Pauschalabrechnung pro Ladevorgang an öffentlichen Ladesäulen natürlich besonders den Teslafahrern mit bis zu 100 kWh-Traktionsbatterie supergut gefällt, ist sonnenklar. Wer will das nicht, paarhundert Kilometer Fahrstrecke tanken für sechs (Allego) oder acht (Ionity) Euro. Dass das schlicht ungerechter Quatsch ist, ist diesen Leuten schwierig zu erklären. Dass die Umstellung auf eine leistungsbezogene Abrechnung einfach dem Gesetz (Eichrecht!) geschuldet ist, wird da gerne übersehen und stattdessen dem Ladesäulenbetreiber Wucher vorgeworfen.
Ich habe oft das Gefühl, dass bei vielen Leuten der Erwerb eines BEV sie in ihrem Ego derart bestärkt, dass sie meinen, alleine aus einer moralischen Selbstüberhöhung heraus ganz viel mit dem Zeigefinger zeigen und nach Verboten rufen zu dürfen. Das finde ich schade.
Und wenn der Teslataxifahrer die 39 ct./kWh ganz furchtbar findet: Habe gerade mal in der App meiner ENBW-Ladekarte nachgesehen. Da gibt es in der allertollsten Stadt Deutschlands schon ein paar Ladepunkte mit regulären 29 ct./kWh
Aber er steigt ja auch nach eigener Aussage nun auf einen Prius Plus um. Kann ich nur begrüßen. Unter Umweltaspekten schlägt der unförmige Japaner den übermotorisierten Ami um mehrere Längen. Kostentechnisch eh.
https://www.spiegel.de/auto/aktuell/tes ... 98740.html
PS Bei uns in Plau/Ganzlin haben wir 3 Teslaladesäulen umsonst, und 2 vom normalen Stromversorger, und 3 für Fahrräder, alles umsonst und draussen
Re: Alternative Elektromobilität?
Ach, der passt schon auch ganz gut in mein Vorurteils-SchemaHimbeer-Toni hat geschrieben: ↑Fr 29. Nov 2019, 11:19
Die Teslafahrer scheinen ein sehr gemischtes Völkchen zu sein. Dieser hier, im Spiegelartikel, meidet Supercharger, wegen Belastung der Batterie.
Ein Mensch, der sich selbst als "Privatier" und seine beschwerliche Tagesarbeit im Verwalten seines Vermögens bezeichnet (ich lese schon länger Geschichten über den Freiherr von, der macht das mit den vielen Kilometern ja schon eine Weile).
Und der fährt nun halt aus Spaß und Langeweile rd. 200.000 Kilometer im Jahr spazieren, um dem arbeitenden Volk die umwelttechnischen Vorzüge der Elektromobilität näher zu bringen. Groß!
-
Harri
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- Fahrzeuge: rote Waves, blaue Innos solo und schwarz mit BW, NC30 in silber
Re: Alternative Elektromobilität?
Dreisatz ist eines der letzten ungelösten Rätsel der Menscheit.
Was wollt Ihr denn von jemandem erwarten, der zugibt, daß er nicht in der Lage ist Trebstoffkostenänderungen von 6€ auf 33 € in Prozent anzugeben.
Als der Fragesteller ihm bei ca 3 min im auch noch zugestimmt hat, habe ich abgeschaltet.
Was wollt Ihr denn von jemandem erwarten, der zugibt, daß er nicht in der Lage ist Trebstoffkostenänderungen von 6€ auf 33 € in Prozent anzugeben.
Als der Fragesteller ihm bei ca 3 min im auch noch zugestimmt hat, habe ich abgeschaltet.
Re: Alternative Elektromobilität?
Ja, ich lese gerade, dass Tesla den Wagen, die ab 15.12.17 neu oder gebraucht gekauft wurden und gewerblich im Einsatz sind, das kostenlose Laden an Superchargern untersagt hat. Davon sollte das Berliner Taxi ja noch nicht betroffen sein.Mister L hat geschrieben: ↑Fr 29. Nov 2019, 06:29Tesla SuC: Die sind a) nicht für den Taxibetrieb gedacht, b) macht der Martin um ein Uhr früh Feierabend - dann noch nach Brandenburg fahren, insgesamt locker 60km plus Laden - würde ich nicht machen. Fahrgäste darf er von dort nicht nach Berlin fahren. Er darf nur welche hinfahren. Großes Problem btw am Flughafen Schönefeld.
Andererseits musste ein Taxifahrer aus Amsterdam mit einem Tesla aus 2014 wohl erst erfolgreich dagegen klagen. Vielleicht etwas widersprüchlich.
https://vision-mobility.de/news/tesla-k ... -2852.html
https://www.electrive.net/2018/10/23/ur ... is-nutzen/
Davon ab, die meisten Tesla werden momentan wohl als Geschäftswagen unterwegs sein.
Das ist ja auch ein gewerblicher Einsatz, wenn auch keine Personenbeförderung.
Das mit den Leerfahrten vom Flughafen zurück ist natürlich unschön.
Aber Berlin arbeitet ja am Klimanotstand. Dann wird das bestimmt schnellstmöglich angepasst.
Auch das Kind eines Frosches ist ein Frosch.
- werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?
Servus,
hier steht es nun. Der verunfallte Tesla S Fahrer ist ein in Tirol ansässiger Germane. Ihm wäre das Klimagas & Interieur des Tesla fast zum Verhängnis geworden.
werni883
hier steht es nun. Der verunfallte Tesla S Fahrer ist ein in Tirol ansässiger Germane. Ihm wäre das Klimagas & Interieur des Tesla fast zum Verhängnis geworden.
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Re: Alternative Elektromobilität?
Da kennst Du aber das Taxler-Gewerbe nicht. Ihr einmal erworbenes Recht verteidigen sie mit bis zu Handgreiflichkeiten hin aufs Aeusserste. Und dazu gehoert halt auch die Verteidigung ihres Reviers.Taxifahren ist ein Monopol, das zu Brechen erfordert mindestens eine diktatorische Obrigkeit, keine durchgriffs-unfaehige wie bei uns ueberall etabliert. Und die EU - auf Europa bezogen - wird sich wohl hueten irgendwas zu verordnen, was der Taxi-Lobby nicht genehm ist.
Gruesse, Peter.
- Innova-raser
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- Registriert: So 25. Jul 2010, 13:31
- Fahrzeuge: To much to mention....
- Wohnort: on of the most lovely places
- Alter: 106
- Kontaktdaten:
Re: Alternative Elektromobilität?
Ich fahre regelmässig mit den neuen Solarepowered Jeepneys. Eine absolut geniale Sache! Sie sind viel komfortabler als die alten jeepneys und sie sind auch viel schneller und nicht mehr ein Verkehrshindernis.
Es passiert hier sehr, sehr viel innert allerkürzester Zeit. Und das beste ist: Die Bevölkerung hat einen Mehrwert, einen grossen Zusatznutzen! Elektro und PV ist ein grosses Thema und es gibt laufend neue Produkte und Innovationen zu diesem Thema.
Zur Zeit läuft ja das PUVMP (Public Utility Vehicle Modernization Program) hier bei uns. Die alten Jeepneys sollen von den Strassen verschwinden! Sie sind komplett überalltert, in sehr schlechten Zustand und jeder ist eine kleine Umeltkatastrophe. Mit diesem Programm kommen auch viele Elektro- Solarpowered Fahrzeuge auf die Strassen. Auch elektrische "Ape's" sind auf den Strassen zu sehen.
Hier wird gemacht ... hier passiert es ...
Das hier ist die Firma die hinter den genialen und äusserst komfortablen Solarjeepneys steht die hier direkt bei uns vor dem Haus vorbeifahren: http://www.star8.green/
Und das ist so ein Jeepney wie er bei uns verkehrt; http://www.star8.green/solar-transport/solar-jeepney/
Es werden hoffentlich noch gaaaanz viel mehr werden!
Aber Zentraleuropa seht lieber auf höhere Einnahmen (Steuern/Abgaben/Strafen) anstatt auf wirkliche Alternativen. Es macht von aussen den Eindruck das es in erster Linie nur um das Geld geht als darum wirkich etwas für den Naturschutz zu tun und den Menschen so einen Mehrwert zu verschaffen.
Es passiert hier sehr, sehr viel innert allerkürzester Zeit. Und das beste ist: Die Bevölkerung hat einen Mehrwert, einen grossen Zusatznutzen! Elektro und PV ist ein grosses Thema und es gibt laufend neue Produkte und Innovationen zu diesem Thema.
Zur Zeit läuft ja das PUVMP (Public Utility Vehicle Modernization Program) hier bei uns. Die alten Jeepneys sollen von den Strassen verschwinden! Sie sind komplett überalltert, in sehr schlechten Zustand und jeder ist eine kleine Umeltkatastrophe. Mit diesem Programm kommen auch viele Elektro- Solarpowered Fahrzeuge auf die Strassen. Auch elektrische "Ape's" sind auf den Strassen zu sehen.
Hier wird gemacht ... hier passiert es ...
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Und das ist so ein Jeepney wie er bei uns verkehrt; http://www.star8.green/solar-transport/solar-jeepney/
Es werden hoffentlich noch gaaaanz viel mehr werden!
Aber Zentraleuropa seht lieber auf höhere Einnahmen (Steuern/Abgaben/Strafen) anstatt auf wirkliche Alternativen. Es macht von aussen den Eindruck das es in erster Linie nur um das Geld geht als darum wirkich etwas für den Naturschutz zu tun und den Menschen so einen Mehrwert zu verschaffen.
Nicht der Verstand schreibt die Postings sondern der Charakter!
http://www.thinkinghumanity.com

“Think for yourself and let others enjoy the privilege of doing so too.” - Voltaire
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- sholloman
- Beiträge: 2742
- Registriert: Di 4. Jul 2017, 05:45
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Re: Alternative Elektromobilität?
Andi, jetzt wirds aber allerhöchste Zeit dir auch eine PV Anlage zu gönnen. Einfach gesagt würde dein Air Conditioner tagsüber nur mit Kraft der Sonne laufen 
Wave' d gerade...
Gruß Steffen
Chostingator
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