Alternative Elektromobilität?
- werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?
Servus,
den Wunschtesla NEUkaufen. Den Nachbesitzer beißen die Hunde. Weil man ja doch nur eine Lizenz erwirbt.
Das Model 3 ist durchaus leistbar.Die Alten, wenn Wenigfahrer, dürfen durchaus beim Verbrenner bleiben.
.
Wir erwarten ein Kind/Enkelkind dazu. Babs darf sich aussuchen, den (geliebten) Smart W451 CDI gegen was Größeres/BEV zu wechseln. (wie fast überall darf der Mann mit dem Smart in die Arbeit fahren.)
Opa gibt das Geld. Aber erst in der 2. Halbzeit 2020.
.
Wucher? Einen Stundensatz von Euro 180 darf man in die Nähe von Sachwucher bringen. Liebe TESLA Ltd.
.
Ich hatte so gehofft, dass SION Ruhe gäbe. Die Komm Unity will mit 87 % weiter investieren. 3 Wochen sind angehängt nach dem Motto 50 Millionen in 50 Tagen. Falls dann das Geld nur tröpfelnd eingehen sollte, waren die Leute einfach nicht konsequent genug. Ab sofort dürfen IMHO alle Reservierer ihr Geld zurückfordern, da ihnen bis zum 1.1.20 kein Kaufvertrag angeboten wurde. Wir werden alles sehen!
werni883
den Wunschtesla NEUkaufen. Den Nachbesitzer beißen die Hunde. Weil man ja doch nur eine Lizenz erwirbt.
Das Model 3 ist durchaus leistbar.Die Alten, wenn Wenigfahrer, dürfen durchaus beim Verbrenner bleiben.
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Wir erwarten ein Kind/Enkelkind dazu. Babs darf sich aussuchen, den (geliebten) Smart W451 CDI gegen was Größeres/BEV zu wechseln. (wie fast überall darf der Mann mit dem Smart in die Arbeit fahren.)
Opa gibt das Geld. Aber erst in der 2. Halbzeit 2020.
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Wucher? Einen Stundensatz von Euro 180 darf man in die Nähe von Sachwucher bringen. Liebe TESLA Ltd.
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Ich hatte so gehofft, dass SION Ruhe gäbe. Die Komm Unity will mit 87 % weiter investieren. 3 Wochen sind angehängt nach dem Motto 50 Millionen in 50 Tagen. Falls dann das Geld nur tröpfelnd eingehen sollte, waren die Leute einfach nicht konsequent genug. Ab sofort dürfen IMHO alle Reservierer ihr Geld zurückfordern, da ihnen bis zum 1.1.20 kein Kaufvertrag angeboten wurde. Wir werden alles sehen!
werni883
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Ioniq FL 38 el 56 Mm ₩
TESLA 3 LR 79 Mm Stef
KONA 64 el, 72Mm Babs
Škoda Octavia TDI 4 x 4 136 Mm Walter jun
Mercedes B200 CDI 243 Mm Walter sen
per April 26. 5 BEV zus: ~ 305 Mm, Zeitwert € 75k.
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Brett-Pitt
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Re: Alternative Elektromobilität?
Fränk aus "Wahre-Wahrheit-Düüsbursch" hat hier Recht.
Teslas sind zu teuer.
Auch im neuen Jahr(zehnt?) gilt:
Solange man mit Öl oder Gas heizt,
machen BEV keinen Sinn.
Weiter-CUB-Fahren,
übergangsweise mit Holz heizen,
Bretter-Pitter
(der jetzt Fichte mundgerecht spaltet und
NICHT in Erkrath bei FFF demonstriert. Wer
doch hin will: Obacht auf Feldwegen. Weicher
Lehm auf gefrorenem Lehm. Gestern erster Abflug
nach 10.000 Radkilometern. Da hatte selbst der
CST keine Chance. )
Teslas sind zu teuer.
Auch im neuen Jahr(zehnt?) gilt:
Solange man mit Öl oder Gas heizt,
machen BEV keinen Sinn.
Weiter-CUB-Fahren,
übergangsweise mit Holz heizen,
Bretter-Pitter
(der jetzt Fichte mundgerecht spaltet und
NICHT in Erkrath bei FFF demonstriert. Wer
doch hin will: Obacht auf Feldwegen. Weicher
Lehm auf gefrorenem Lehm. Gestern erster Abflug
nach 10.000 Radkilometern. Da hatte selbst der
CST keine Chance. )
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!
-
SC71
Re: Alternative Elektromobilität?
Hallo Mr. LMister L hat geschrieben: ↑Fr 3. Jan 2020, 09:23Mit der Versicherung unserer Super Cub zahlen wir wie jeder andere auch die horrenden Kosten teurer Fahrzeuge mit. Oder einfacher: Je mehr teure Hobel rumkurven (Gesamtwert oder Reparatur), in die man reinfahren kann, desto höher wird die Schadensumme der Versicherten.SC71 hat geschrieben: ↑Fr 3. Jan 2020, 06:55...
Tesla ist nicht mehr als ein Wegwerfprodukt (insbesondere durch extrem hohe Werkstattkosten und mangels Alternative an freien Werkstätten!)
Das treibt im Schadenfall zusätzlich die Versicherungsprämien unnötig in die Höhe.
... ...
Und wir diskutieren hier über die Rettung des Klimas schlau rum.
... ...
.... in Werkstätten von Tesla gibt es oligopolistische Tendenzen (Stundensatz 180€netto keine Seltenheit)
Das treibt die Versicherung insbesondere in der Vollkasko
Mir graut ebenfalls vor der hohen Versicherungsprämie meiner Supercub (€40 pro Jahr)
Dank deiner Grafik, die ich jetzt mal als valide annehme, sieht man, dass der Tesla relativ wenig an Wert verliert im Vergleich zu Verbrenner-Konkurrenz. Guck dir da mal ne S-Klasse o.ä. an! Da bist du oft nicht nach fünf, sondern nach drei bis max. vier Jahren bei halbem Neupreis. Das spricht ja eher für den Tesla.
Stundensätze von 150Euro und mehr netto hast du inzwischen auch bei vielen Premiumfahrzeug-Niederlassungen.
Bei Tesla ist die Wartung eher rudimentär, da haut auch ein hoher Stundensatz nicht so arg rein, solange kein Defekt passiert. Das Problem sind die wenigen Werkstätten und meines Wissens auch nicht immer zeitnahe Termine. Gerade wenn ein Defekt plötzlich da ist und man auf das Auto angewiesen ist, wäre ein Tesla mit vielleicht nicht einmal ortsnaher Werkstatt nicht gerade die beste Wahl - euphemistisch formuliert.
Dass du nicht über die "Rettung des Klimas schlau rum" diskutieren magst, ist glaube ich bekannt - sonst würdest du dies ja mal versuchen.
Wo ich wohl ganz bei dir bin: Die Verknüpfung von Klimaschutz zu einem Tesla oder in diesen grüngewaschenen Werbespots u.a. zum Audi e-tron sehe ich kritisch. Nein, ich finde sie absurd.
Das geradezu Paradoxe finde ich, dass wir hier auf unseren Klimaschutz-Cubs (nicht mehr CO2 - Emission als rechnerischer Passagier von Bussen und Bahnen im Nahverkehr!) oftmals eher Anti-Grüne sind, während die überzeugten Klimaschützer Tesla und E-Tron fahren.
Dieser ganze Wandel weg vom Verbrenner, hin zu noch größeren Fahrzeugen mit Monsterakkus löst wenig Probleme und schafft viele neue.
ich beiss gleich in die Tischkante bei Deinem Geschwafel. 30000€ Wertverlust in vier Jahren ist also als gering zu bezeichnen? Wahrscheinlich sind 625€ monatliche Abschrift für Herrn L nur PEANUTs.
DonS.... bitte reiche er mit das GERÄT!
Zuletzt geändert von SC71 am Fr 3. Jan 2020, 12:53, insgesamt 1-mal geändert.
- werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?
Servus,
@ Brett Pitt: ~ 99% allen Holzes wird verbrannt - n'est pas?
.
Was sollen wir nach der Übergangszeit damit tun?
.
Ganz DE hat ganze 20 TESLA Werkstätten.
werni883
ps: unsere GRETA ist 17 geworden.
@ Brett Pitt: ~ 99% allen Holzes wird verbrannt - n'est pas?
.
Was sollen wir nach der Übergangszeit damit tun?
.
Ganz DE hat ganze 20 TESLA Werkstätten.
werni883
ps: unsere GRETA ist 17 geworden.
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per April 26. 5 BEV zus: ~ 305 Mm, Zeitwert € 75k.
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per April 26. 5 BEV zus: ~ 305 Mm, Zeitwert € 75k.
Re: Alternative Elektromobilität?
Glücklicherweise ist der gute Cem (noch) nicht in Regierungsverantwortung, sonst würde es vermutlich mal wieder teuer für den deutschen Steuerzahler.
Obwohl...
Obwohl...
Re: Alternative Elektromobilität?
Nein, das ist es nicht.
Aber das tut mir leid, das ist gar nicht gut für dein Gebiss - sofern eins noch da ist, wenn du schon bei so geringen Denkleistungen solche Reaktionen zeigst.
Relativ von absolut zu unterscheiden und Prozentwerte zu vergleichen, sollte dich doch nicht so in Verzweiflung bringen! Autsch!
Bähr&Foss Forecasts aus 2019 für vierjährige Haltedauer: Restwert von wertstabilen Fahrzeugen eines Segments: Mercedes S350d 45,5%, BMW 520i touring 49,5%, Mercedes C160T 50,5%, Tesla Model 3 54,0%.
https://focus.de/auto/ratgeber/kosten/r ... 17279.html
https://focus.de/auto/ratgeber/kosten/r ... 16995.html
https://focus.de/auto/ratgeber/kosten/r ... 16896.html
https://focus.de/auto/ratgeber/kosten/r ... 17059.html
Gesamtartikel:
https://www.focus.de/auto/ratgeber/kost ... 26219.html
E-Autos haben allgemein keinen größeren Restwert als Verbrenner, Tesla schneidet hier aber wirklich gut ab.

Verbiegen ist was für plastisch verformbare Körper.
-
Low Budget
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MZ TS 125 - Wohnort: Südöstliches Münsterland
- Alter: 56
Re: Alternative Elektromobilität?
@Brett Pitt:
"(...)Teslas sind zu teuer.
Auch im neuen Jahr(zehnt?) gilt:
Solange man mit Öl oder Gas heizt,
machen BEV keinen Sinn.(...)"
Komische Argumentation, eigentlich kommt die eher aus der politsch "anderen" Ecke: z.B.: "...solange in China jeden Tag ein neues Kohlekraftwerk ans Netz geht machen EE bei uns keinen Sinn..."
...oder direkt eine Variante deines Satzes: "...solange man mit Oel oder Gas heizt, bringt es nix sich ein sparsames Auto zu kaufen...!?"
Ich meine Häuser heizen ist die ein Sache und Mobilität die andere: beides hätte ich gerne unabhängig von der eingesetzten Technik möglichst effizient und recourcenschonend.
@Brett Pitt:
"(...) Weiter-CUB-Fahren, (...)"
klaro!!
@Brett Pitt:
"(...) übergangsweise mit Holz heizen,(...)"
Neulich hast du noch gesagt, wäre doof wegen Feinstaub...
...ich denke anfallendes Sturm- und Abfallholz, Topholz aus den Baumkronen und Schwarten, aus denen man keine Balken, Bohlen, Bretter und Furnier mehr schneiden kann... auch dezentral in Kleinfeueranlagen (Öfen) zu verbrennen macht nicht nur übergangsweise Sinn.
Über Sinn und Unsinn der Scheitholz- oder Pelletfeuerung entscheidet meiner Ansicht nach jeder einzelne Ofenbetreiber selber.
LG
Udo
"(...)Teslas sind zu teuer.
Auch im neuen Jahr(zehnt?) gilt:
Solange man mit Öl oder Gas heizt,
machen BEV keinen Sinn.(...)"
Komische Argumentation, eigentlich kommt die eher aus der politsch "anderen" Ecke: z.B.: "...solange in China jeden Tag ein neues Kohlekraftwerk ans Netz geht machen EE bei uns keinen Sinn..."
...oder direkt eine Variante deines Satzes: "...solange man mit Oel oder Gas heizt, bringt es nix sich ein sparsames Auto zu kaufen...!?"
Ich meine Häuser heizen ist die ein Sache und Mobilität die andere: beides hätte ich gerne unabhängig von der eingesetzten Technik möglichst effizient und recourcenschonend.
@Brett Pitt:
"(...) Weiter-CUB-Fahren, (...)"
klaro!!
@Brett Pitt:
"(...) übergangsweise mit Holz heizen,(...)"
Neulich hast du noch gesagt, wäre doof wegen Feinstaub...
...ich denke anfallendes Sturm- und Abfallholz, Topholz aus den Baumkronen und Schwarten, aus denen man keine Balken, Bohlen, Bretter und Furnier mehr schneiden kann... auch dezentral in Kleinfeueranlagen (Öfen) zu verbrennen macht nicht nur übergangsweise Sinn.
Über Sinn und Unsinn der Scheitholz- oder Pelletfeuerung entscheidet meiner Ansicht nach jeder einzelne Ofenbetreiber selber.
LG
Udo
Baut Gras an und liebt euch!
Re: Alternative Elektromobilität?
Brett-Pitt geht es um Effizienz der eingesetzten Maßnahme: Wer seinen alten Diesel verkauft (eher verschenkt derzeit) und sich dafür nen E-SUV kauft, ist umweltmäßig weniger weit vorne als wenn man das Geld in Wärmedämmung und neue Heiztechnik investierte. Dort sollte man ansetzen. Recht hat er.
Nur leider haben wir ja keine Zeit, noch weitere dreißig Jahre mit der Transformation im Verkehr zu pausieren. Und ich als Mieter in einem denkmalgeschützten Haus (>200 KWh/qm nach Liste) habe auch wenig Einfluss, um hier Isofenster, eine Dachgeschoss- oder Fassadendämmung zu organisieren. Eine Innendämmung lehne ich bei den vorhandenen Kältebrücken ab, da wäre Schimmel Tür und Tor geöffnet.
Ich kann aber woanders ansetzen, beim Stromanbieter, beim Modal Split, bei effizientem Heizen, Konsumieren, Urlauben und habe mir bspw. auch die Cub als klimaschonende Fahrzeugalternative gekauft und werde mittelfristig eins meiner Motorräder abstoßen, die innerorts mehr als das Doppelte an Treibstoff brauchen. Ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug, das meine Anforderungen erfüllt, gibt es noch nicht. Aber diese Alternativen sind doch interessant.
Nur leider haben wir ja keine Zeit, noch weitere dreißig Jahre mit der Transformation im Verkehr zu pausieren. Und ich als Mieter in einem denkmalgeschützten Haus (>200 KWh/qm nach Liste) habe auch wenig Einfluss, um hier Isofenster, eine Dachgeschoss- oder Fassadendämmung zu organisieren. Eine Innendämmung lehne ich bei den vorhandenen Kältebrücken ab, da wäre Schimmel Tür und Tor geöffnet.
Ich kann aber woanders ansetzen, beim Stromanbieter, beim Modal Split, bei effizientem Heizen, Konsumieren, Urlauben und habe mir bspw. auch die Cub als klimaschonende Fahrzeugalternative gekauft und werde mittelfristig eins meiner Motorräder abstoßen, die innerorts mehr als das Doppelte an Treibstoff brauchen. Ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug, das meine Anforderungen erfüllt, gibt es noch nicht. Aber diese Alternativen sind doch interessant.

Verbiegen ist was für plastisch verformbare Körper.
-
Brett-Pitt
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Re: Alternative Elektromobilität?
Moin Flache-Geldtasche,
ich wiederhole mich gerne auch in 2020,
soweit die Aussagen der Vorjahre logisch
und richtig waren.
Meine Argumentation ist nicht "komisch", sondern
"kaufmännisch" gemeint. Wo erreiche ich mit
10.000 Euro am meisten? Was ist der spezifische
Preis je (eingesparter/regenerativer) KWH?
Jetzt oder später mit 30 bis 180 Euro je Tonne CO2?
Von Sonderfällen abgesehen (Mieter in einer guten
Kleinstwohnung, mit 40.000 km pa. im Handwerker-
Kombi), kann man im Haus/Wärme-Bereich deutlich
mehr erreichen als im Mobilitäts/BEV-Bereich.
Mehr KWH je Euro, und auch insgesamt grössere Summen
im Hausbereich.
Du argumentierst "... beides hätte ich gerne".
Ja, schön und gut. Aber EIN Bausparvertrag mit 10.000 Euro
bleibt EINE Summe von 10.000 Euro. Einmal ausgegeben, ist
datt Jeld fott. Fott is fott. Hätte, hätte, Fahrradkette.
Und Holz bleibt in der häuslichen Verbrennung dreckig.
Dessen bin ich mir bewusst. Alle überflüssigen Hölzer
zusammen reichen entweder für 20% Totalheizung im
Bestand. Oder alle Hütten werden auf minus 80% saniert.
Dann reicht das (deutsche) Holz für die Restwärme für alle.
Übrigens alles seit 15 Jahren niedergeschrieben bei
Ingo Gabriel (Autor und Arco-Prof in Niedersachsen)
oder in den Fachbüchern der ETH (Zürich).
Best invest?
Mein Bruder konnte eine der letzten Neu-Waves auslösen.
100.000 km Spass für 1.600,- Euro.
Der Passivhaus-Zuschlag bei der Hütte lag bei rund 10.000,-
Euro. Jetzt schon eingespielt.
Weiter-Cubben,
da simmer uns ja einig.
Schalbrett-Pit
ich wiederhole mich gerne auch in 2020,
soweit die Aussagen der Vorjahre logisch
und richtig waren.
Meine Argumentation ist nicht "komisch", sondern
"kaufmännisch" gemeint. Wo erreiche ich mit
10.000 Euro am meisten? Was ist der spezifische
Preis je (eingesparter/regenerativer) KWH?
Jetzt oder später mit 30 bis 180 Euro je Tonne CO2?
Von Sonderfällen abgesehen (Mieter in einer guten
Kleinstwohnung, mit 40.000 km pa. im Handwerker-
Kombi), kann man im Haus/Wärme-Bereich deutlich
mehr erreichen als im Mobilitäts/BEV-Bereich.
Mehr KWH je Euro, und auch insgesamt grössere Summen
im Hausbereich.
Du argumentierst "... beides hätte ich gerne".
Ja, schön und gut. Aber EIN Bausparvertrag mit 10.000 Euro
bleibt EINE Summe von 10.000 Euro. Einmal ausgegeben, ist
datt Jeld fott. Fott is fott. Hätte, hätte, Fahrradkette.
Und Holz bleibt in der häuslichen Verbrennung dreckig.
Dessen bin ich mir bewusst. Alle überflüssigen Hölzer
zusammen reichen entweder für 20% Totalheizung im
Bestand. Oder alle Hütten werden auf minus 80% saniert.
Dann reicht das (deutsche) Holz für die Restwärme für alle.
Übrigens alles seit 15 Jahren niedergeschrieben bei
Ingo Gabriel (Autor und Arco-Prof in Niedersachsen)
oder in den Fachbüchern der ETH (Zürich).
Best invest?
Mein Bruder konnte eine der letzten Neu-Waves auslösen.
100.000 km Spass für 1.600,- Euro.
Der Passivhaus-Zuschlag bei der Hütte lag bei rund 10.000,-
Euro. Jetzt schon eingespielt.
Weiter-Cubben,
da simmer uns ja einig.
Schalbrett-Pit
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!
Re: Alternative Elektromobilität?
Moin.
@MisterL: ich bin ganz deiner Meinung. Habe die gleichen Erfahrungen mit S-klasse, grosse 5er, S8 modellen in Sachen Wertverlust.
Ebenfalls sobald du mit M, AMG, oder S in der Niederlassung zur Inst ankommst , die Stundensätze sind heftig.
Wobei 180€ von Tasla schon sehr weit oben ist, unter 130€ in der Liega normal ist.
Soweit meine Erfahrungen.
Auch die von dir genannten Tesla anmerkungen, sind ganz deckungsgleich. Wobei ich in Hannover mit dem neuen Tesla Stützpunkt, gut Aufgehoben wäre. Als auch das einer meine Nachbarn
beim Ranger-Service ist. Sehr geil sein S mit werkzeugausführung, nebenbei nen Vito für grosse Teile am start.
Sobald die 6t€ förderung kommt, ist ein MII oder Zoe als Ziel erfasst.
Der EV 3, hat in der zwischenzeit neue Akkus bekommen, weil 200kg gewichtsersparniss und mehr power/reichweite. die alten Akkus nun an der Pv anlage mit nochmehr Speicher.
Grusse aus dem verregneten Hannover Umland.
@MisterL: ich bin ganz deiner Meinung. Habe die gleichen Erfahrungen mit S-klasse, grosse 5er, S8 modellen in Sachen Wertverlust.
Ebenfalls sobald du mit M, AMG, oder S in der Niederlassung zur Inst ankommst , die Stundensätze sind heftig.
Wobei 180€ von Tasla schon sehr weit oben ist, unter 130€ in der Liega normal ist.
Soweit meine Erfahrungen.
Auch die von dir genannten Tesla anmerkungen, sind ganz deckungsgleich. Wobei ich in Hannover mit dem neuen Tesla Stützpunkt, gut Aufgehoben wäre. Als auch das einer meine Nachbarn
beim Ranger-Service ist. Sehr geil sein S mit werkzeugausführung, nebenbei nen Vito für grosse Teile am start.
Sobald die 6t€ förderung kommt, ist ein MII oder Zoe als Ziel erfasst.
Der EV 3, hat in der zwischenzeit neue Akkus bekommen, weil 200kg gewichtsersparniss und mehr power/reichweite. die alten Akkus nun an der Pv anlage mit nochmehr Speicher.
Grusse aus dem verregneten Hannover Umland.
_________________________________
mit "entschleunigendem" Grusse
Andreas H
dabei seit 25.11.2008
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dabei seit 25.11.2008
-
SC71
Re: Alternative Elektromobilität?
@Mr.L
Natürlich ist auch anderen in diesem Forum bereits aufgefallen, dass es mit meiner Gehirnleistung gewisse Defizite gibt.
Trotz allem möchte ich aber gerne anmerken, dass ich beruflich einen siebenstelligen €-Umsatz zu verantworten habe, und meinem Arbeitgeber ist es in dreißig Jahren noch nicht einmal aufgefallen, dass es bei mir gewisse Probleme mit der Hirnleistung gibt.
Gerne möchte ich aber einwerfen, dass es auch in meiner Branche den Unterschied zwischen prozentualer und absoluter Handelsspanne gibt. Auch hier gibt es wahre Prozent Könige, aber unterm Strich bleibt nichts übrig, um die Kosten zu decken.
Merke: Wichtig ist auf dem Platz (Herberger)
Genau so verhält es sich mit der enormen Abschrift beim Tesla (und anderen Luxuswagen) : Die Abschrift von 30000€ muss erst mal erwirtschaftet werden.
Deshalb ist es natürlich sehr einfach mit irgendwelchen prozentualen Abschriften herumzujonglieren, ohne zu wissen, wie viel Monate harter Arbeit hinter €30000 Handelsergebnis stecken.
Natürlich ist auch anderen in diesem Forum bereits aufgefallen, dass es mit meiner Gehirnleistung gewisse Defizite gibt.
Trotz allem möchte ich aber gerne anmerken, dass ich beruflich einen siebenstelligen €-Umsatz zu verantworten habe, und meinem Arbeitgeber ist es in dreißig Jahren noch nicht einmal aufgefallen, dass es bei mir gewisse Probleme mit der Hirnleistung gibt.
Gerne möchte ich aber einwerfen, dass es auch in meiner Branche den Unterschied zwischen prozentualer und absoluter Handelsspanne gibt. Auch hier gibt es wahre Prozent Könige, aber unterm Strich bleibt nichts übrig, um die Kosten zu decken.
Merke: Wichtig ist auf dem Platz (Herberger)
Genau so verhält es sich mit der enormen Abschrift beim Tesla (und anderen Luxuswagen) : Die Abschrift von 30000€ muss erst mal erwirtschaftet werden.
Deshalb ist es natürlich sehr einfach mit irgendwelchen prozentualen Abschriften herumzujonglieren, ohne zu wissen, wie viel Monate harter Arbeit hinter €30000 Handelsergebnis stecken.
- Innova-raser
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Re: Alternative Elektromobilität?
Ich würde denen empfehlen, die so begeistert von einem Tesla sind, mal einen zu kaufen und dann zu unterhalten. Nach einem oder zwei Jahren können wir dann mal wieder über die angefallenen Kosten reden.
Denn alles andere ist ganz tiefes Stammtischgeschwafel.
Ein Tesla ist alles andere als günstig im Unterhalt. Er ist das Gegenteil; Sauteuer! Ersatzteile sind schwer, bis sehr schwer zu bekommen. Preise dafür werden nicht genannt. Jedenfalls keinem Teslabesitzer, nicht mal einem eidesstattlichen Gutacher gegenüber.
Und das mit "es kann ja nicht viel kaputt gehen" ist auch eine gern erzählte Legende, eine ganz vitale urban legend. Es geht so ziemlich alles kaputt und das teilweise in horrendem Tempo. Dazu ist die Qualität des Fahrzeugs, für heutige amerikanische Verhältnisse, ziemlich bescheiden.
Spaltmasse die massiv konisch zulaufen, übergänge mit markanten Höhenunterschieden, undichte Dächer usw.
Ein unkritischer Teslafahrer, und das sind ja die meisten, nimmt das gelassen hin. Der er zählt sich ja zur Elite, der Boheme der Mobilität.
Denn alles andere ist ganz tiefes Stammtischgeschwafel.
Ein Tesla ist alles andere als günstig im Unterhalt. Er ist das Gegenteil; Sauteuer! Ersatzteile sind schwer, bis sehr schwer zu bekommen. Preise dafür werden nicht genannt. Jedenfalls keinem Teslabesitzer, nicht mal einem eidesstattlichen Gutacher gegenüber.
Und das mit "es kann ja nicht viel kaputt gehen" ist auch eine gern erzählte Legende, eine ganz vitale urban legend. Es geht so ziemlich alles kaputt und das teilweise in horrendem Tempo. Dazu ist die Qualität des Fahrzeugs, für heutige amerikanische Verhältnisse, ziemlich bescheiden.
Spaltmasse die massiv konisch zulaufen, übergänge mit markanten Höhenunterschieden, undichte Dächer usw.
Ein unkritischer Teslafahrer, und das sind ja die meisten, nimmt das gelassen hin. Der er zählt sich ja zur Elite, der Boheme der Mobilität.
Nicht der Verstand schreibt die Postings sondern der Charakter!
http://www.thinkinghumanity.com

“Think for yourself and let others enjoy the privilege of doing so too.” - Voltaire
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Re: Alternative Elektromobilität?
Wie viele neue S-Klassen, S8 und "große 5er" hast Du denn schon erworben für Deine Erfahrungen?
Wertverlustbetrachtungen sind vielschichtig. Das studieren der Tabellen ist nur die halbe Wahrheit. Dazu muss man z.B. auch die Verkaufsförderung (=Rabatte) der Hersteller betrachten. Bei Tesla gibt es keinen Nachlass, einen neuen 7er bekommt man dagegen als Gewerbekunde aktuell ohne jede Verhandlung 24 Prozent unter Liste. Diese 24% muss man entsprechend gleich mal von der Wertverlust-Berechnung abziehen, während der Wertverlust beim Model S in der ausgewiesenen Höhe gegenüber dem Listenpreis anfällt. Heißt also: Auch wenn das Model S gegenüber dem Listenpreis prozentual wertbeständiger als ein 7er ist, hat man in echtem Geld einen höheren Verlust gegenüber dem realen Anschaffungspreis.
Das interessiert die Erst-/Neuwagennutzer allerdings eh kaum, in diesem Segment wird geleast und die Herstellerbank kann sich um den Wertverlust kümmern.
Im Gegensatz dazu freuen sich dann die Schnäppchenjäger, wenn sie einen dreijährigen Gebrauchtwagen kaufen. Außer halt bei Tesla.
Re: Alternative Elektromobilität?
Eine ordentliche Kalkulation sollte auch die erzielbaren Kaufpreise berücksichtigen; warum Bähr&Foss wohl die Listenpreise nutzt (der ADAC tut dies für monatliche Kosten ja wohl ebenfalls), müsste man dort erfragen. Vielleicht, weil das einfacher ist als eine reale Kaufpreisrecherche, vielleicht weil sich Rabatte immer wieder ändern. BMW - sollte das aktuell so sein - hat ja auch nicht immer 24 % Rabatt gegeben und nicht jeder bekommt dies.
Eine gute Vergleichbarkeit von Kosten ergeben die Leasingtarife und die kann man ja auch online bei verschiedenen Internet-Anbietern vergleichen. Ich habe da eben höhere Tarife beim neuen 7er als beim neuen Tesla Model S gesehen. Fahrzeuge mit einigen km hingegen werden deutlich günstiger.
Aber teuer sind sie alle.
Man muss kein Tesla-Fanboy sein, um den Tesla gut zu finden. Als praktischer Typ würden mir Verzurrösen und Taschen im Gepäckraum fehlen oder Getränkehalter und Verstaufächer hinten; Spaltmaßefetischisten sind auch wenig erfreut. Aber ein Tesla hat eben auch was. Als neulich nen Kollege meines Schwiegervaters mit seinem brandneuen Model S (<1000km) mit einem Motorschaden an einer ungünstigen Stelle liegenblieb, erntete dieser zwar Spott. Aber er sei wohl weiterhin begeistert von dem Teil und möchte nichts anderes mehr.
Das ist es ja: Wer von etwas begeistert ist, der kommt auch mit Schwächen zurecht bzw. ist großzügiger: Ob Super Cub, ob Tesla, ob Sion. Und es ist doch schön, wenn man sich für etwas begeistern kann!
Eine gute Vergleichbarkeit von Kosten ergeben die Leasingtarife und die kann man ja auch online bei verschiedenen Internet-Anbietern vergleichen. Ich habe da eben höhere Tarife beim neuen 7er als beim neuen Tesla Model S gesehen. Fahrzeuge mit einigen km hingegen werden deutlich günstiger.
Aber teuer sind sie alle.
Man muss kein Tesla-Fanboy sein, um den Tesla gut zu finden. Als praktischer Typ würden mir Verzurrösen und Taschen im Gepäckraum fehlen oder Getränkehalter und Verstaufächer hinten; Spaltmaßefetischisten sind auch wenig erfreut. Aber ein Tesla hat eben auch was. Als neulich nen Kollege meines Schwiegervaters mit seinem brandneuen Model S (<1000km) mit einem Motorschaden an einer ungünstigen Stelle liegenblieb, erntete dieser zwar Spott. Aber er sei wohl weiterhin begeistert von dem Teil und möchte nichts anderes mehr.
Das ist es ja: Wer von etwas begeistert ist, der kommt auch mit Schwächen zurecht bzw. ist großzügiger: Ob Super Cub, ob Tesla, ob Sion. Und es ist doch schön, wenn man sich für etwas begeistern kann!

Verbiegen ist was für plastisch verformbare Körper.
Re: Alternative Elektromobilität?
Du hast nicht verstanden, was ich schrieb.
Der prozentuale Wertverlust gegenüber dem Listenpreis ist in Restwertberechnungen eine korrekte und bewährte Darstellung.
Unabhängig davon ist der reale Wertverlust in richtigem Geld für den Einzelnen ein völlig anderer Aspekt, weil er vom tatsächlichen Kaufpreis und nicht vom fiktiven Listenpreis abhängt.
Es ist daher falsch, eine Tabelle mit prozentualen Restwerten zu betrachten und daraus eine fixe Summe zu beziffern ("mit diesem Modell verliert man XY Euro"), ohne den jeweiligen reellen Einkaufspreis zu kennen.
In echtem Geld verliert man mit einem deutschen Oberklassefahrzeug mit vergleichbarem Listenpreis zum Model S weniger. Was aber, wie erwähnt, die Erstnutzer ohnehin nur am Rande juckt, weil das Neuwagen-Restwertrisiko in diesem Segment so gut wie immer von einem Leasinggeber getragen wird.
Ungewöhnlich bei Bähr&Fess ist alleine die Ausweisung von 4 Jahren/15tkm Jahresfahrleistung, das ist wohl dem Kunden geschuldet. Üblich sind 3 Jahre (typische Neufahrzeug-Haltedauer, Leasing eben) und in der Oberklasse 20tkm/Jahr.
Der prozentuale Wertverlust gegenüber dem Listenpreis ist in Restwertberechnungen eine korrekte und bewährte Darstellung.
Unabhängig davon ist der reale Wertverlust in richtigem Geld für den Einzelnen ein völlig anderer Aspekt, weil er vom tatsächlichen Kaufpreis und nicht vom fiktiven Listenpreis abhängt.
Es ist daher falsch, eine Tabelle mit prozentualen Restwerten zu betrachten und daraus eine fixe Summe zu beziffern ("mit diesem Modell verliert man XY Euro"), ohne den jeweiligen reellen Einkaufspreis zu kennen.
In echtem Geld verliert man mit einem deutschen Oberklassefahrzeug mit vergleichbarem Listenpreis zum Model S weniger. Was aber, wie erwähnt, die Erstnutzer ohnehin nur am Rande juckt, weil das Neuwagen-Restwertrisiko in diesem Segment so gut wie immer von einem Leasinggeber getragen wird.
Ungewöhnlich bei Bähr&Fess ist alleine die Ausweisung von 4 Jahren/15tkm Jahresfahrleistung, das ist wohl dem Kunden geschuldet. Üblich sind 3 Jahre (typische Neufahrzeug-Haltedauer, Leasing eben) und in der Oberklasse 20tkm/Jahr.