Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

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Mister L
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Mister L »

Es geht bzw schon los, dass die Öllobby den Klimawandel als positiv darstellt, so gut wie niemand sterbe am Klimawandel:
https://www.eike-klima-energie.eu/2019/ ... imawandel/

Wetten, dass der Trend der Leugner immer mehr dahingeht, wie positiv der Klimawandel für uns sein würde?
Mit den alten Grafiken, die immerzu zeigen, dass es jetzt aber doch wirklich wieder kälter werde und falls nicht, dann die Sonne schuld sei, die Vulkane oder die Insekten mit ihrem CO2 oder sonstwer, Hauptsache nicht wir, wird es ja zunehmend dünn.
Aber ich bin sicher, dass immer ein Grund gefunden werden wird, warum wir immer weiter immer mehr Öl abfackeln sollen, damit es uns angeblich gut ginge und wir frei seien. :roll:
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Verbiegen ist was für plastisch verformbare Körper.

brab

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von brab »

Wir leben in einer Hysterie.
Klimakrise!
Wen soll ich jetzt glauben?
Den Klimaleugner oder den Ökonazi?
Anscheinend gibt es auch da keinen Realismus.
Wer sagt dann die Wahrheit.
Wird der Dialog über verschiedene Sichtweisen nur akzeptiert wenn sie der eigenen Meinung entsprechen?
Ich glaube daß alle und keiner 100% recht hat.
Daß sich die Wissenschaft einig über den menschengemachten Klimawandel ist, bezweifle ich.
Sonst gäbe es doch keine Meinungsverschiedenheiten.

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HondaFan
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von HondaFan »

ich schmeiße auch mal was in dem Raum

Cook-Studie

vor nicht all zu lange Zeit war "die Wissenschaft" auch der Meinung, dass die Erde eine Scheibe ist... :roll:

Versteh mich nicht falsch!

Ich bin auch der Meinung, dass man mit Recourcen schon sparsam wie möglich umgehen muß.

Aber diese Klimageschichte ist m.M.n. die größte Lüge der Geschichte!
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Bohne
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bohne »

Gerade auf spiegel.de gelesen, wieder ein kleiner Baustein gegen die Klimahysterie:
... Mitverantwortlich für diese Notlage ist ein Wetterphänomen, das jüngst in Australien zu den verheerenden Bränden beigetragen hat: der Indische-Ozean-Dipol. Diese natürlich vorkommende Schwankung der Wassertemperaturen hat Ostafrika viel Regen beschert. ...
https://www.spiegel.de/wissenschaft/nat ... 902657c229
Auch das Kind eines Frosches ist ein Frosch.

Brett-Pitt
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Brett-Pitt »

Ramona ist wieder da!
Und damit auch die EIKE-Nummer.

Forumsfakten:
Das Thema EIKE wurde hier mehrfach
diskutiert, zB. vom 13.12.19 bis 17.12.19
Dabei kam die Frage auf:
"Wenn man Ramona fragt, wer finanziell hinter
EIKE steht, erhält man keine Antwort"

Und so war es dann auch: Keine Antwort !
Stattdessen die immer gleiche Masche von Ramona:

1.) Irgendeine Sau durchs Forum jagen (hier: EIKE)
2.) Auf kritische Fragen nicht antworten
3.) Abtauchen und Urlaub machen
4.) Vier Wochen abwarten...
5.) Irgendeine Sau durchs Forum jagen (hier: EIKE)

Dazwischen gerne andere Lieblingsthemen.
Chem-Trails, Jüdisch-Bolschewistische
Weltverschwörung, etc. etc.
Halt das ganze Zeug der rechten Eso-Szene.

Wobei sich die zusätzliche Frage stellt:
Wenn Leute den menschgemachten Klimawandel leugnen,
darf man sie ja ruhig als "Klima-Leugner" titulieren. Darin
steckt keine Beleidigung.
Was aber soll da der Begriff "Öko-Nazis"? Pikanterweise am Tag,
wo das deutsche Staatsoberhaupt zur Erinnerungsfeier der
Befreiung vom KZ Auschwitz in Jerusalem eine Rede hält.

Wetten, Ramona antwortet nicht.
Bis zur nächsten Sau-Runde. Erbärmlich...

Weiterargumentieren.
Mit Argumenten. Nicht
mit Schweinehälften...

Kant-Holz-Pit
("Was WILL ich wissen. Und was nicht...")
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

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Mister L
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Mister L »

brab hat geschrieben:
Fr 24. Jan 2020, 12:24
Wir leben in einer Hysterie.
Klimakrise!
Wen soll ich jetzt glauben?
Den Klimaleugner oder den Ökonazi?
Anscheinend gibt es auch da keinen Realismus.
Wer sagt dann die Wahrheit.
Wird der Dialog über verschiedene Sichtweisen nur akzeptiert wenn sie der eigenen Meinung entsprechen?
Ich glaube daß alle und keiner 100% recht hat.
Daß sich die Wissenschaft einig über den menschengemachten Klimawandel ist, bezweifle ich.
Sonst gäbe es doch keine Meinungsverschiedenheiten.
Doch, schön wäre es, wenn unser Wissen nicht ständig bezweifelt würde aus Profitinteressen der Profiteure unserer Öl- und Kohle-orientierter Wirtschaft.
Die Klimawissenschaft ist einig darüber, dass der Mensch den Hauptanteil am gegenwärtigen Klimawandel hat. Genauso wie bei der Schädlichkeit des Rauchens unter Mikrobiologen.
Wo noch große Unsicherheiten bestehen, ist über die künftige Entwicklung - so ist bspw. die Unsicherheit über die Klimawirkung von jeweils verdoppeltem CO2-Gehalt (samt der dann stärker wirkenden Folgen) noch sehr unsicher. Evtl. noch unter zwei Grad oder gar über vier Grad, wahrscheinlich irgendwas dazwischen. Weil nur das CO2 wenig ausmacht, aber die vermehrten Wassermoleküle in dann wärmerer Luft und eben die beschleunigenden Folgen...
Aber wie gesagt: Land heizt sich schneller auf als Wasser, zu den Polen ohnehin, deshalb heißt zwei Grad mehr nicht zwei Grad mehr überall. Irgendwo sind es dann eben schon fünf Grad, woanders 0,5.

Umstritten sind auch immer einzelne Aspekte: Wie schnell schmelzen die Gletscher? Wie verändern sich künftig Naturkatastrophen? Wer könnte Nutzer eines starken Wandels sein?

Nur weil Geographielehrer aus Baden-Württemberg, Versicherungskaufleute oder "Journalisten" kritische Klimabücher schreiben, die Leute massenhaft kaufen, die sich eine alternative Realität wünschen, ist noch lange nicht etwas umstritten.

Für mich der Maßstab ist hier die Wissenschaft, als zum hundertsten Male: "peer-reviewed". Wer das nicht leistet, kann alles behaupten, aber Glauben schenke ich dem nicht.

Eine Hysterie sehe ich nicht, sondern eher eine Benennung von Tatsachen. Ich sehe das so: Der Natur ist das Klima egal. Der Planet ist auch grün, wenn es hier tropisch wird. Eben an einigen Stellen verwüsteter, an anderen grüner (bspw. Tundra, Arktis). Was Schaden nimmt, ist unsere Kultur. Also die Wälder, die wir seit Generationen kennen, sind bei uns dann weg und werden ersetzt durch andere. Es gibt überschwemmte Küstengebiete, nicht nur Venedig ist nicht mehr zu retten. Es gibt viele ausgetrocknete Gebiete durch fehlendes Gletscherschmelzwasser. Und es gibt massenhaftes Aussterben von Fauna, die aber andererseits wieder neu entstehen wird.

Der Natur ist dabei der Mensch doch egal. Aber ich glaube, manchem hier wird es nicht egal sein, wenn hunderte Millionen Flüchtlinge einst vor der Toren Europas stehen und um Einlass begehren - der Fluchtgrund "Klima" wird ja nun zunehmend anerkannt. Ob wir davon profitieren werden? Ich fürchte nicht. Alles spricht sogar dafür, dass ein ungebremster Klimawandel auch uns in Europa negativ treffen würde.
Das 1,5 Grad - Ziel haben die Staaten der Welt beschlossen. Und ich finde das nicht verkehrt. Was das aber bedeutet, wird einfach wegignoriert und darauf wird ggw. verstärkt aufmerksam gemacht.
Das sehe ich ganz nüchtern und keineswegs hysterisch. Sondern endlich wird mal ernsthaft diskutiert, wie wir mit unserem Wissen umgehen und wie wir danach handeln können.

Hysterisch sind für mich die ER - Typen, die meinen, wenn man Straßen und Bahnen blockiert und damit die Menschen gegen einen aufbringt, helfe das dem Klima.
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Verbiegen ist was für plastisch verformbare Körper.

Bohne
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bohne »

Brett-Pitt hat geschrieben:
Fr 24. Jan 2020, 12:48
Ramona ist wieder da!
Und damit auch die EIKE-Nummer.

Forumsfakten:
Das Thema EIKE wurde hier mehrfach
diskutiert, zB. vom 13.12.19 bis 17.12.19
Dabei kam die Frage auf:
"Wenn man Ramona fragt, wer finanziell hinter
EIKE steht, erhält man keine Antwort"

Und so war es dann auch: Keine Antwort !
Stattdessen die immer gleiche Masche von Ramona:

1.) Irgendeine Sau durchs Forum jagen (hier: EIKE)
2.) Auf kritische Fragen nicht antworten
3.) Abtauchen und Urlaub machen
4.) Vier Wochen abwarten...
5.) Irgendeine Sau durchs Forum jagen (hier: EIKE)

Dazwischen gerne andere Lieblingsthemen.
Chem-Trails, Jüdisch-Bolschewistische
Weltverschwörung, etc. etc.
Halt das ganze Zeug der rechten Eso-Szene.

Wobei sich die zusätzliche Frage stellt:
Wenn Leute den menschgemachten Klimawandel leugnen,
darf man sie ja ruhig als "Klima-Leugner" titulieren. Darin
steckt keine Beleidigung.
Was aber soll da der Begriff "Öko-Nazis"? Pikanterweise am Tag,
wo das deutsche Staatsoberhaupt zur Erinnerungsfeier der
Befreiung vom KZ Auschwitz in Jerusalem eine Rede hält.

Wetten, Ramona antwortet nicht.
Bis zur nächsten Sau-Runde. Erbärmlich...

Weiterargumentieren.
Mit Argumenten. Nicht
mit Schweinehälften...

Kant-Holz-Pit
("Was WILL ich wissen. Und was nicht...")
Pit, weder das EIKE-Video noch der kritisierte Begriff kamen von RZ.
Ansonsten immer wieder das gleiche Muster: Auf persönlicher Ebene abarbeiten und auf Sachebene kommt genau Null.
Das ist doch peinlich!
Auch das Kind eines Frosches ist ein Frosch.

Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

Danke Bohne, du kamst meiner Antwort zuvor, die den gleichen Inhalt gehabt hätte.

Aber um Peter den Gefallen zu tun, wer finanziert denn EIKE und zu welchem Anteil und mit welcher Wirkung?

Ich konnte nur finden, dass Exxon Spenden an CFact und Heartland-Institut brachte, mit denen wohl auch EIKE zusammenarbeitet.
Welchen Einfluss hat das auf EIKE? Immerhin will Exxon selbst die CO2 Steuer, wo die von EIKE ein Problem damit haben dürften.

Klar ist, die Ölkonzerne betreiben ein merkwürdiges Doppelspiel. Auf der einen Seite tuen sie so als wollen sie weiter Öl verkaufen, auf der anderen Seite investieren sie zu Hauf in "grüne" Technologie.

Ich verstehe um ehrlich zu sein nicht, was die mit einer Spende bezwecken wollten, so zweifelt doch Exxon selbst in keinster Weise am menschengemachten Klimwandel, wie sie durch ihren Sprecher (David Eglinton) in einer öffentlichen Stellungnahme verlauten ließen. Auch wollen sie Treibhausgasemissionen mindern.

Abgesehen davon, was ist das IPCC?

Aber nehmen wir mal an Exxon ist kein wirklicher "BigPlayer" und sie handelten wie eine Firma, die weiter ihr Öl an den Mann bringen will. So unterstützen sie Organisationen die Zweifel am menschengemachten Klimawandel offenkundig machen, ob sie davon etwas halten oder nicht ist zweitrangig.
Vielleicht haben sie gemerkt, dass das gegen die globale Elite nichts brachte und sind nun umgeschwenkt?
Ich denke so in etwa ist es gelaufen. Vermutlich haben sie tatsächlich Organisationen unterstützt, die sich gegen den menschengemachten Klimawandel aussprechen.
Doch sie mussten einsehen, dass diese Organisationen im globalen Kontext keine Meinungshohheit erlangen werden. Es gab entscheidende ThinkTanks die eine andere Agenda sehen wollten wie eben Club of Rome und Co. Auch dürften sie gemerkt haben wie die Medien arbeiten und wer wirklich das Sagen hat.
Macht das das Postulat von EIKE unwirksam?
Es ist ja nicht so wie beim IPCC indem Emails geleakt wurden, indem sie bewusst über Klimadaten lügen und ihre Lügen verschleiern wollten. Oder wie beim "grünen" User Andol, der auf Wikipedia in Vollzeit nahezu alle Artikel zum menschengemachten Klimwandel schrieb.
Ich bin der Auffassung in der globalen Elite glauben nur sehr sehr wenige selbst an den menschengemachten Klimawandel, wenngleich sie diese Idee zu nutzen wissen.

Nachtrag: habe gelesen, dass der Exxon Chef auch das Pariser Klimaabkommen öffentlich befürwortet hat.

SC71

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von SC71 »

Warum nennt Angelina Lolli unseren Freidenker "Ramon" seit kurzem ständig "Ramona"?

Ich vermute, SIE (Angelina) hat beim XR-Forst-Blockade-Demonstrieren am Baggerloch zu viel Kohlestaub eingeatmet!

Ich werde stattdessen mein Aktienengagement bei RWE verstärken, damit auch in Zukunft in Deutschland keine Lichter ausgehen!

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Himbeer-Toni
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Himbeer-Toni »

Brett-Pitt hat geschrieben:
Fr 24. Jan 2020, 12:48
Ramona ist wieder da!
Und damit auch die EIKE-Nummer.

Forumsfakten:
Das Thema EIKE wurde hier mehrfach
diskutiert, zB. vom 13.12.19 bis 17.12.19
Dabei kam die Frage auf:
"Wenn man Ramona fragt, wer finanziell hinter
EIKE steht, erhält man keine Antwort"

Und so war es dann auch: Keine Antwort !
Stattdessen die immer gleiche Masche von Ramona:

1.) Irgendeine Sau durchs Forum jagen (hier: EIKE)
2.) Auf kritische Fragen nicht antworten
3.) Abtauchen und Urlaub machen
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Das Klima Zeug ist uninteressant.
Heute ist offiziell Ehrentag der Bierdose, das soll bitte nicht entweiht werden.

https://welcher-tag-ist-heute.org/

„#Beer Can Appreciation Day celebrates that great day in 1935 when beer was first sold in
cans. So if you have a beer today; toast to pop top beer cans.This holidays is not to be confused with International Beer Day (IBD) which is celebrated on the first Friday of every August or New Beers Eve celebrated April 6.“
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Hambi muss weg!
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Himbeer-Toni hat geschrieben:
Fr 24. Jan 2020, 16:00
Hambi muss weg!
Keine Ahnung wer Hambi ist. Habe kurz meine Kontakte durchsucht, aber ich kenne keinen mit diesem Namen. Macht aber auch nichts. So klein meine Freundesliste ist so klein ist der Verstand und der entsprechende Wortschatz dieser Klimaaktivistin. Solche Leute braucht die Welt. Die bewegen was! Und wenns auch nur die beiden Mittelfinger sind.
Nicht der Verstand schreibt die Postings sondern der Charakter!

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von sholloman »

Da hat Toni aber eine der erlesesten Bierdose heraus gesucht :prost2:
Wave' d gerade... :inno2:
Gruß Steffen
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Bohne
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bohne »

Perlenbacher Pils, aus der 0,5 Dose, aus FFO, schmeckt gar nicht so schlecht.
Aber Schädelgrenze bei ca. 2 Litern beachten.
In der PET-Flasche hat es eine andere Rezeptur, würde ich nicht empfehlen.
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bohne »

Mister L hat geschrieben:
Fr 24. Jan 2020, 11:19

Wie gesagt, jeder kann Scharlatanen glauben, wie er möchte, ich würde denen ihren Unsinn auch nicht verbieten, sie disqualifizieren sich ja selbst. Ich halte mich lieber an den Stand der Wissenschaft.
EIKE würde ich raten, ein peer-reviewed Paper mal anzustreben - da wäre ich mal gespannt.
Können sie aber nicht.
Also sollten sie lieber die Vorteile eines Klimawandels publizieren, worauf sie und andere wohl bald umschwenken werden.
Ich habe mir das Video gerade das erste Mal angesehen.
Am Ende gibt es eine Auflistung, wo EIKE-Autoren schon peer-reviewed veröffentlicht haben sollen.
Also mal die Stichprobe gemacht. Und siehe da, der Lüdecke hat wohl gerade zu diesem Thema genau das schon gemacht.
Auch das Kind eines Frosches ist ein Frosch.

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Bernd
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bernd »

Hier ist eine Vortrag von meinem Lieblings Zukunftsforscher, Herr Thomsen. Der erklärt im letzten Drittel seines Vortrages, was passiert, wenn der Klimawandel doch nicht von Menschen gemacht ist, und wir trotzdem auf alternative Energieen und Elektromobilität setzen: https://www.youtube.com/watch?v=5lnpwKYTC68

Gruß
Bernd
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