Alternative Elektromobilität?

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werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

Servus,
I. R. stimmt genau. Hinz und Hunz müssen bei Elektromobilität mitposaunen, um endlich wer zu sein.
.
Ich habe über den e. Go life nachgelesen. 540 Autos wurden in 2019 ausgeliefert. Der Rest ist Schweigen. Das gilt auch im Forum von goingelectric.... DIE Foristen nehmen es dem Professor sehr übel, dass er einen 911er fährt, statt sein Zwergerlauto. Aber DIE haben immerhin einen Auslieferer bzw. Instandsetzer: BOSCH.
.
Da sind z. B. die VW Drillinge wesentlich! besser und preiswerter. e-UP: Wieder ein Start-Up, wo Kapital verbuddelt wird.
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Brett-Pitt
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brett-Pitt »

Hier maa gucken:

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sen ... h-100.html

Damit sind BEVs für mich gestorben.
Weiter Underbone fahren (1,51 lt./100km).
Oder radeln mitm Gravel-Bike (1,49 lt./100km).
HPV mit 1 bis 2 QM PV als Pedelec wäre die
"ultima ratio".

Weiterstrampeln,

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Innova-raser
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser »

Alter Wein in neuen Schläuchen. Die Kontroversen zum BEV sind doch schon so alt wie das BEV selber. Nur wollten die vorherschenen Meinungsmacher Kontroversen nicht zulassen.

Das BEV löst kaum ein einziges Problem. Sondern es verschiebt die Problem nur.

Ich kann nur immer wieder sagen: Umparken im Kopf! Die Wohn- Arbeits- und Einkaufssituation so wählen das man gar kein eigenes Fahrzeug mehr braucht. Das kann teilweise der einzelne, aber vor allem der Staat und die Politik, bzw. die Wirtschaftsförderer sind da in der Pflicht!

Es dauerte lange, sehr lange, aber ich meinte langsam zu sehen dass da sich etwas in diese Richtung bewegt und ein Umdenken statt findet.

BTW, Globetrotter Great will nun ihren Namen und die FFF Bewegung als Marke eintragen. Ein Schelm der da böses denkt! :mrgreen:
Sie meint es ja nur gut. Und sie war wohl doch nicht so vergebens am WEF, wenn wohl auch mehr in ganz ureigener Sache als in Sachen Klima.

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sivas
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von sivas »

Viel wichtiger als die Umstellung des Antriebes auf Elektromobilität ist die effektivere Nutzung des vorhandenen Fuhrparkes, was mit 'ner einfachen App zu realisieren ist.
Dumm halt: Statt And're ins eigene Fahrzeug zu lassen, wird lieber die Lebensgrundlage weit entfernt Wohnender zerstört ... letztendlich auch unsere eigene.

Die Super Cub ist ein mobiler Rückschritt !

Weil die Mitnahme weiterer Personen nicht möglich ist :down2:
Trotzdem darf sie rein ins Städtchen ... weil sie zu 100 % ausgelastet ist und dabei ganz wenig Energie verbraucht, vom Platzbedarf gar nicht zu reden.

Deshalb: Nichts geht über die mit 2 Personen besetzte Innova !

Auch kein Fahrrad nicht, schon gar nicht ein Lastenbike, dem Irrsinn auf zwei Rädern.

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Brett-Pitt
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brett-Pitt »

Mein Reden, Genosse Sivas.

Aber in einem Punkt irrt unser
Carsharing-Komsomolski.
Es muss richtig heissen:

Nichts geht (fährt) über eine
vollbesetzte WAVE.
Den Wiki-Eintrag dazu finde ich
immer wiktzig:
"...wie eine Innova, nur alles etwas
weniger: Hubraum, Leistung, Gewicht,
Aussenmaße, Vmax, Preis, etc. etc.,
und natürlich Spritverbrauch. "

Aber Gußräder.
Fixxe Fahrer fahren Föxxe.
Oder Waves...

Weiterreduzieren.

Weniger-Pit
(Bitte keine reflexartigen
Forums-Tourette-Anfälle
ausm No-Go-Hafenbecken)
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sivas
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von sivas »

Dann halt: Nichts geht über die mit 2 Personen besetzte Wave !

Was noch fehlt, wäre ein Anhänger ...

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Innova-raser
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser »

Alles sehr gute Ansätze. Wir haben hier zum Beispiel Angkas. Ein Fahrdienst wie Uber aber mit Moppeds anstatt mit dicken Schlitten und aus Singapore, nicht aus dem Land der Orange.

Ich schreibe mal etwas dazu. Denn ich finde das Super. Und das gibt es nicht nur hier, sondern zum Beispiel auch in Paris. Nur dort fahren sie mit Goldwing's. So war es jedenfalls mal.

Benutzen statt besitzen lautet die Losung. Man, ich glaube ich muss mir diesen Claim auch als Marke eintragen lassen!!! :laugh2:
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sivas
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von sivas »

Uber ist eigentlich ganz toll, nur wurde Uber für Privatpersonen mit Privatfahrzeugen konzipiert, damit die 'ne kleine Hinzuverdienstmöglichkeit haben. Die Fahrpreise lagen aber auf zu hohem Niveau, weshalb es zu einer gewerblichen Tätigkeit wurde, mit einer dazu erforderlichen Beförderungserlaubnis.

Mittlerweile gibt's Uber mit konzessionierten Mietwagen, zu Fahrpreisen, billiger als Taxi. Wie sich das rechnet, muss mir mal einer erklären, zumal sich Uber 25% vom Fahrpreis als Vermittlungsprovision nimmt.

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser »

Ich habe eine sehr dedizierte Meinung zu UBER. Ich habe Uber nur ewähnt weil Angkas, für den Kunde, auch so funktioniert. Aber eine komplett andere Struktur/Konzept hat.

Man kann, mit einer App, ein Motorrad an den Ort bestellen wo man es möchte. Der Fahrer bringt einem dann ans Ziel. Man sieht sehr viele Angkas driver hier. Das neben den üblichen und teiweise auch organisierten, habel-habel drivern.

Ich muss schlafen gehen, aber ich komme gerne nochmals darauf zurück. Vielleicht möchte ja einer von den Lesern hier ein Start-up gründen. :mrgreen:

Angkas, oder ein vergleichbarer Dienst wäre wohl einiges sinnvoller als die seucheartige Verbreitung von diesen elektro Scootern.
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tybrin
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von tybrin »

Hey,
hab mir den Beitrag über die E- Mobilität angesehen. Im ersten Moment verging mir die Freude über den bestellten E-UP. Anders als früher denkt man heute ganzheitlicher. Und das finde ich prima. Ja, auch ein Produkt wie ein E-Auto hat ist kritisch zu betrachten und nicht pauschal gut. Letzten Endes ist es immer eine Umweltverschmutzung zu verreisen. Letzten Endes muss man sich fragen, ob wir tatsächlich so mobil sein müssen, wie wir es heute sind. Meine Frau und ich stellen seit Jahren unser Leben Schritt für Schritt für mehr Nachhaltigeit um. Umweltfreunlichkeit werden wir dabei nie erreichen. Nur halt einen kleineren biolgischen Fingerabduck als zuvor zu hinterlassen. Mir ist klar, dass wir damit nicht die Welt retten. Mir ist klar, dass jeder Liter Spritt, den wir einsparen nicht in der Erde verbleibt, sondern von jemand Anderem mit Freude verbrannt wird. Das ist eben so. Ich fühle mich aber einfach besser so.
Was mich noch nachdenklich stimmt: trotz all unser Bemühungen hat jeder Einwohner eines Schwellenlandes einen geringeren Biologischen Fussabduck als wir.
LG
Tybrin
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werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

Servus,
ein jeder Mensch ist ein Siebenmilliardstel der Menschheit.
Daneben macht die Natur, was sie so macht. 1.000 tätige Vulkane, Brände ohne Ende, Seebeben etc.
Also ich selber wüsste nicht, was ich anders machen sollte. 70 x im Jahr zu Hobby, zig mal zum Kinderdienst, Familientreffen, Fahrten ins Wirtshaus. Was sich so ergibt. Nimm dein Auto in ca. 5 Monaten entgegen und fahr so viel, wie sich ergibt. Verzichte auf nix.
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Bohne
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Bohne »

tybrin hat geschrieben:
Do 30. Jan 2020, 19:56
Was mich noch nachdenklich stimmt: trotz all unser Bemühungen hat jeder Einwohner eines Schwellenlandes einen geringeren Biologischen Fussabduck als wir.
LG
Tybrin
Gib ihnen einfach mehr Geld in die Hand, 99% davon würden gerne so leben wie wir. Mit Handkuss.
(Schuhgröße 46 kann man sich mit Geld allerdings nicht ganz so einfach kaufen. :D )
Auch das Kind eines Frosches ist ein Frosch.

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tybrin
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von tybrin »

Hey,
es geht nicht um verzichten, sondern um die Frage was man wirklich braucht für ein zufriedenstellendes Leben. So macht mich zB CUB fahren glücklicher als K100 fahren. Das wusste ich zuvor nur nicht so genau.
Wenn man schon Auto fahren möchte, ist ein kleines E Auto besonders wenn es teilweise mit selbstproduzierten Strom fährt momentan wohl noch das kleinste Übel.
Wenn ich allein oder zu zweit fahre denke ich dass es die CUB ist.
Das beste Fortbewegungsmittel der Menschheit zu Lande ist und bleibt der gute alte Drahtesel.
Also den großen LPG Siebensitzer für die gesamte Familie bei Langstrecke nutzen.
Den E-UP für Kurzstrecke bis 4 Pers./Regen ect.
Den Rest mit dem CUB oder Fahrrad.

Dass Menschen, die in Armut leben auch gerne so wie wir im Sauss und Brauss leben möchten finde ich verständlich. Ja, sie würden die selben Fehler wie wir machen. Aber was sagt mir das? Weiter so?
LG
Tybrin
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Mister L
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Mister L »

@tybrin: Das Video von Florian Schneider und Valenthin Thurn habe ich auch gesehen und die kritische Grundhaltung hat mir gefallen.
Allerdings kann man gewisse Dinge anders einordnen: Dass in einer wasserarmen Gegend eine wassergierige Industrie arbeitet und Dritten die Erwerbstätigkeitsgrundlage entzieht, ist tragisch.
Das gilt aber bspw. genauso für südamerikanischen Avocadoanbau oder sehr viel andere stark bewässernde Landwirtschaft in vielen Trockenregionen der Erde.
Und Lebens- und Arbeitsgrundlage vieler Indigenen entziehen bspw. auch die mit Chemikalien und massiver Energie abgebauten Ölsande in Kanada - nur zum Verheizen.

Will sagen: Mit dem Elektrofahrzeug ist nicht alles gut, aber ohne das ist eben Paris, nicht mal abgeschwächt, zu schaffen.

Die Aussage, dass jeden eingesparten Liter jemand anderes verbrauche, teile ich nicht. Er wird später verbraucht, aber evtl. nicht mehr zum Verheizen in einem verbrauchsintensiven Verbrenner (80% heizen, 20% fahren), sondern für Medikamente oder wenigstens in einem effizienteren Verbrenner sehr viel später. Es ist das Öl für die Nachkommen. Es ist eben der teure Liter aus Ölsanden, der sehr aufwändig zu fördern ist und das Klima wie 1,3 Liter einfach förderbaren Öls belastet.

Es macht einen Unterschied, ob ich den Liter Öl heute oder erst in hundert Jahren gewinne und eben die gespeicherte Energie sowie die Treibhausgase freisetze.

Nachhaltiges Leben ohne Verzicht ist für uns nicht drin. Aber nachhaltigeres Leben ohne Verzicht schon.
Ich achte bspw. immer auf die Herkunft von meinem Essen und Trinken.
Das ist für mich nicht Verzicht, sondern mehr Genuss. Ich kann bspw. ein Wasser nicht so genießen, wenn ich daran denke, dass da nen LKW mit über die Alpen gefahren ist und das auch noch zu Nestlé gehört. Lieber regional, national oder wenigstens europäisch, wobei hier insbesondere Spanien seine Wasserarmut immer weiter verschärft. Saure Erdbeeren mit riesigem Fußabdruck ist aber auch kein Genuss - bissel warten und die Erdbeersaison bei uns voll auskosten.
Das ist doch kein Verzicht!
Manches ist dann eben ein wenig teurer, aber ich finde es eigenartig, wenn Leute das billigste Essen kaufen, aber nicht das billigste Auto fahren. Gerade wir Deutschen sparen am Essen. Viele geben mehr für ihr Auto aus als für das Essen. Teilweise viel mehr. Mal mit Distanz betrachtet, ist das richtig krass.
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Verbiegen ist was für plastisch verformbare Körper.

braucki
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von braucki »

Vielleicht sind die Themen in diesem Magazin für Elektromobilität für den ein oder anderen hier ja von wirklichem Interesse (für mich nicht...)

https://androidmag.myshopify.com/collec ... 2020-print
Grüße
Oliver

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