Alternative Elektromobilität?

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tybrin
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von tybrin »

Hey,
@ Mr L. bis auf den letzten Liter sehe ich das genauso wie du.
Der Liter den ich jetzt einspare, verbleibt nicht lange in der Erde.Es gibt zuviele, die ihn haben möchten.
Aber sei es drum.
Gut finde ich das das Thema zumindest präsent ist.
LG
Tybrin
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Innova-raser
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser »

tybrin hat geschrieben:
Do 30. Jan 2020, 19:56
Anders als früher denkt man heute ganzheitlicher. Und das finde ich prima. Ja, auch ein Produkt wie ein E-Auto hat ist kritisch zu betrachten und nicht pauschal gut.
...
Letzten Endes muss man sich fragen, ob wir tatsächlich so mobil sein müssen, wie wir es heute sind.
...
tybrin hat geschrieben:
Fr 31. Jan 2020, 00:44
Hey,
es geht nicht um verzichten, sondern um die Frage was man wirklich braucht für ein zufriedenstellendes Leben.
..
Das beste Fortbewegungsmittel der Menschheit zu Lande ist und bleibt der gute alte Drahtesel.
Also den großen LPG Siebensitzer für die gesamte Familie bei Langstrecke nutzen.
Meine Worte! DAS was ich schon immer hier versuchte zu vermittlen. Aber es kammen immer die gleichen xxxx Kommentare von den gleichen xxxx Postern. Dummheit ist lernbar und es gibt kaum Aussicht auf erfolgreiche Heilung. Deshalb lasse ich die prusten wie sie prusten wollen. Jeder halt so wie es seinen Möglichkeiten und Kompetenzen entspricht

Aber ich finde es wirklich super endlich zu sehen dass das von dir geschriebene nun auch endlich in der breiten Masse anzukommen scheint. Ich kann nur das wiederholen: Wenn wir das Klima wie vor 40 oder 50 Jahren wollen, dann müssen wir so leben wie damals.

Auch wenn es immer noch ganz viele nicht akzeptieren wollen/können. Sie glauben (immer noch) das man mit (noch mehr) Technik die Probleme löst die genau diese Technik geschaffen hat. Die Quadratur des Kreises. Oder wie es Tillmann-Volker Kaiser audrücken würde: Ein Teufelskreis! :mrgreen:
tybrin hat geschrieben:
Fr 31. Jan 2020, 00:44
Dass Menschen, die in Armut leben auch gerne so wie wir im Sauss und Brauss leben möchten finde ich verständlich. Ja, sie würden die selben Fehler wie wir machen. Aber was sagt mir das? Weiter so?
Ich glaube einige sind daran aus den Fehlern und Sackgassen der westlichen Welt zu lernen und versuchen nicht die gleichen Fehler auch zu machen. Aber es ist natürlich schon eine tief kolonistische Haltung zu sagen; Wir dürfen in Saus und Braus leben und ihr könnt sehen wo ihr bleibt. Ich könnte von unseren Abfall und Dreck leben und versuchen eine Existens aufzubauen.
Nicht der Verstand schreibt die Postings sondern der Charakter!

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Innova-raser
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser »

tybrin hat geschrieben:
Do 30. Jan 2020, 19:56
Anders als früher denkt man heute ganzheitlicher. Und das finde ich prima. Ja, auch ein Produkt wie ein E-Auto hat ist kritisch zu betrachten und nicht pauschal gut.
...
Letzten Endes muss man sich fragen, ob wir tatsächlich so mobil sein müssen, wie wir es heute sind.
...
tybrin hat geschrieben:
Fr 31. Jan 2020, 00:44
Hey,
es geht nicht um verzichten, sondern um die Frage was man wirklich braucht für ein zufriedenstellendes Leben.
..
Das beste Fortbewegungsmittel der Menschheit zu Lande ist und bleibt der gute alte Drahtesel.
Also den großen LPG Siebensitzer für die gesamte Familie bei Langstrecke nutzen.
Meine Worte! DAS was ich schon immer hier versuchte zu vermittlen. Aber es kammen immer die gleichen xxxx Kommentare von den gleichen xxxx Postern. Dummheit ist lernbar und es gibt kaum Aussicht auf erfolgreiche Heilung. Deshalb lasse ich die prusten wie sie prusten wollen. Jeder halt so wie es seinen Möglichkeiten und Kompetenzen entspricht

Aber ich finde es wirklich super endlich zu sehen dass das von dir geschriebene nun auch endlich in der breiten Masse anzukommen scheint. Ich kann nur das wiederholen: Wenn wir das Klima wie vor 40 oder 50 Jahren wollen, dann müssen wir so leben wie damals.

Auch wenn es immer noch ganz viele nicht akzeptieren wollen/können. Sie glauben (immer noch) das man mit (noch mehr) Technik die Probleme löst die genau diese Technik geschaffen hat. Die Quadratur des Kreises. Oder wie es Tillmann-Volker Kaiser audrücken würde: Ein Teufelskreis! :mrgreen:
tybrin hat geschrieben:
Fr 31. Jan 2020, 00:44
Dass Menschen, die in Armut leben auch gerne so wie wir im Sauss und Brauss leben möchten finde ich verständlich. Ja, sie würden die selben Fehler wie wir machen. Aber was sagt mir das? Weiter so?
Ich glaube einige sind daran aus den Fehlern und Sackgassen der westlichen Welt zu lernen und versuchen nicht die gleichen Fehler auch zu machen. Aber es ist natürlich schon eine tief kolonistische Haltung zu sagen; Wir dürfen in Saus und Braus leben und ihr könnt sehen wo ihr bleibt. Ich könnte von unseren Abfall und Dreck leben und versuchen eine Existens aufzubauen.

Trotzdem sollte man die Freude am Leben nicht verlieren und vor Lauter Gram und Sorgen das schöne vergessen dass das Leben, neben all dem modernen Zeugs alles noch zu bieten hat.
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Brett-Pitt
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Brett-Pitt »

Das mit dem letzten Liter sehe ich anders.
Bei weniger Nachfrage als Angebot fällt der Ölpreis,
was ja die USA gerade bestens demonstriert.
Das leicht förderbare und ergo "billige" Öl ist schon
verbrannt. Unterhalb Förderkosten wird aber niemand
verkaufen.

Regenerative Alternativen fallen zeitgleich im Preis.
Irgendwann versiegt die Quelle also doch, kaufmännisch
bedingt.

Warmwasser aus Erdgas kostet im Sommerbetrieb zur
Zeit effektiv 12 Cent je KWH (bei 66% Wirkgrad). WW
aus PV-Direkteinspeisung kommt jetzt schon auf unter
12 Cent.

Weiterlöten,

Peak-Pitt
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

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tybrin
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von tybrin »

Hey,
hm, im Moment liegt der Heizöl Preis für den Endverbraucher incl Mwst bei unter 60 CT. Das nenn ich billig.
Wenn man die Zulassungszahlen für SUV betrachtet, ist meiner Meinung nach das Benzin auch viel zu billig.
Trotzdem bin ich kein Verfechter teureren Spritts, denn dann Verteilt sich die Mobilität sozial ungerecht. Eine Gleiche Zuteilung fände ich viel besser. Wobei sich das in der Praxis wohl auch nicht so gut machen würde. Wie wär es denn, wenn sparsame Autos deutlich billigeren Spritt tanken könten als verbrauchs Starke ? Das wär dann ein verstärktes Kauf Argument für sparsame. Oder werden die Verbrenner einfach immer mehr aus den Innenstädten vergrätzt ? Ist das die kommende Methode?
Bleiben wir mit den CUBs dann auch auf der Strecke ? Sozusagen als Beifang ?
Fragen über Fragen
LG
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tybrin
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von tybrin »

Nochwas : 60Ct/L Heizöl entspechen unter 6 Ct /Kwh. Rein rechnerisch ist es günstiger sein Warmwasser mit der Ölheizung zu erwärmen. Erst bei einem WG von unter 50% nicht mehr.
LG
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werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

Servus,
nextmove sagt im Video, dass grad die Tesla Fahrer 50 % höhere Unfallschäden erzeugen. Die Menschen könnten mit der vielen Kraft nicht umgehen. Da liebe ich die vernüftig konzipierten BEV.
werni883
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bokus

Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von bokus »

"Was kostet ein E-Auto?

Es gibt sehr viele Ansichten darüber, ob sich ein E-Auto über die Haltezeit lohnt.
Das liegt hauptsächlich daran, dass die Antwort von den konkreten Parametern abhängt.

Eine Aufdröselung nach Kosten."
https://www.heise.de/autos/artikel/Was- ... ?seite=all

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Bernd
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Bernd »

werni883 hat geschrieben:
Fr 31. Jan 2020, 19:41
Servus,
nextmove sagt im Video, dass grad die Tesla Fahrer 50 % höhere Unfallschäden erzeugen. Die Menschen könnten mit der vielen Kraft nicht umgehen.
Von null auf 100 in 4 Sekunden sind auch Werte, die einen normalen Autofahrer überfordern.
Ich weiß noch in meiner Jugend, der Golf GTI! Der brauchte 10 Sekunden auf 100. Welch eine Beschleunigung, eine Rakete!

Gruß
Bernd
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Palü
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Palü »

Der GTI hatte satte 110 PS, damals war es der WAHNSINN
heute eine lahme Ente
Einigkeit und Recht auf Freizeit - Cubisten aller Länder vereinigt euch :up2:

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Ecco
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Ecco »

Der wog aber auch nur 1 TKg.
Geiler fand allerdings ich den G-Lader Polo 40

braucki
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von braucki »

Das ist in meinen Augen ja auch quatsch - warum muss man aus jedem E-Fahrzeug einen "Sportwagen" machen? Das wird der Markt auch regulieren. Die kleinen E-Dinger vom VAG-Konzern sind keine Rakten sondern beschleunigen ganz normal um 10Sek auf 100km/h und haben in der Stadt dank des vorhandenen Drehmoments ab 0 trotzdem einen ordentlichen Antritt und sind bei der Beschleunigung an der Ampel deutlich schneller auf ca. 60km/h als mein 150PS Diesel mit DSG. Das reicht doch für den Alltag mehr als aus. In der breiten Masse angekommen ist die E-Mobilität für mich sowieso erst, wenn Fahrzeuge vom Format eines Dacia-Lodgy bei etwas dessen Fahrleistungen bei einer Reichweite von um 500km angekommen sind und sich dann in max. 30 Minuten wieder auf 98% laden lassen. Wenn man dann das Drehmoment deutlich reduziert sollten die Akkus auch eine größere Reichweite erlauben oder man bietet verschiedene Fahrmodie an. Für die Reise = ecco mit viel Reichweite und einen "normalen" Modus für den Alltag und wenn es denn sein muss noch einen Sportmodus, bei dem der Akku dann halt alle 200km leer ist.
Grüße
Oliver

Golf 7 Variant Alltrack 2.0TDI mit DSG
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werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

Servus,
Man kann beim BEV mit 80 kW überholen wie mit einem Motorrad. Die viele Kraft bedeutet derzeit viele Unfälle. Auch die Fußgänger sind stärker gefährdet. Und Überholen ist mit Ablenkung top bei den Ursachen.
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teddy
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von teddy »

braucki hat geschrieben:
Sa 1. Feb 2020, 12:08
Das ist in meinen Augen ja auch quatsch - warum muss man aus jedem E-Fahrzeug einen "Sportwagen" machen?
Ein logaritmisches Potenziometer ans "Gaspedal" montieren. Paar Cents teurer als ein lineares und schon muss man fuer den "Raketenschub" das Pedal weiter durchtreten.
Gruesse, Peter.

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sholloman
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von sholloman »

werni883 hat geschrieben:
Sa 1. Feb 2020, 12:27
Servus,
Man kann beim BEV mit 80 kW überholen wie mit einem Motorrad. Die viele Kraft bedeutet derzeit viele Unfälle. Auch die Fußgänger sind stärker gefährdet. Und Überholen ist mit Ablenkung top bei den Ursachen.
werni883
So a Schmarrn, der E Motor packt zu aber bei guten 105PS gibt's genügend Verbrenner die mit mehr Leistung zupacken...
Wave' d gerade... :inno2:
Gruß Steffen
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