Ich denke vorne dürfte etwas weniger Luftdruck reichen und auch sinnvoll sein....
Bei meinen Dunlops sind mir 3,0 bar zu hart. Konnte auch keine Verbrauchsmindereung feststellen.
Um den Spritverbrauch (ein Fingerhut mehr oder weniger waere doch sensationell:-) ) ging und geht es mir tatsaechlich nicht.
Bei den Ori-Dunlops hielt ich es auch bei 2,5 vorne 2,8 hinten. Jetzt aber mit den Heidenau's K58 bin ich hoeher gegangen. Das Mopperl fuehlt sich dabei fuer mich wendiger und manoevrierbarer im Schlaengelverkehr an. Deshalb das ziemlich hohe 3,0 auch vorne.
Ich moechte schon noch erwaehnen, dass meine Fussrasten an den Aussenenden noch jungfraeulich sind, keinerlei Schleifspuren:-)
Gruesse Udo, von Peter.
Könnten alle Foristen, Antichristen, Multi-Kulti-Listen
(etc.) mal einfach sachlich pleipen ?
Hier hat ein Niederländer, der evt. nicht ganz fliessend
deutsch (oder gar wienerisch) spricht oder versucht, zu
verstehen, eine technische Frage gestellt.
Jetzt muss sich unser Nachpar durch seitenweise
Stumpfsinn quälen.
Eröffnet doch pitte einen eigenen Fred.
"Wird man ein aufgeplasener Popanz, wenn man mit 3 Par
im Pnöö rumcubt ?" Oder was ähnliches.
Pitte, Danke, Purps,
Pit
(VVJ)
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!
@Bretthart -Pit,
seh es doch mal so: quasi als Beifang. Jetzt weiss man, mit wie vielen Luftdrücken man auf die große Reise geht (gehen könnte...Let op - Drempels!)!
Die Überlegungen/Erfahrungen von @DonS u.a. zu Dunlop (Stichwort Eigendämpfung) und @Peter (Agilität und beim Heidenau darfs auch vorne etwas mehr sein) fand ich ganz spannend.
Ok, dann machen wir mal weiter.
Mit weniger Luft im Reifen, vielleicht sogar besser kpl ohne Luft zu fahren hat ja sogar zusätzliche Vorteile bzgl des Gesamtgewichtes und bestimmt hat Frank ja auch daran gedacht (glaub ich aber irgendwie nicht).
Ich weiß ja jetzt nicht wieviel Luft im Reifen ist
ich nehme jetzt mal ganz fix im Überschlag also gut zu rechnende Zahlen
einfach mal 6 cm für Durchmesser des Schlauches und dann wäre die Fläche
pi mal r mal r oder 3 mal 3 mal 3 oder 27cm²
jetzt als Schlauchänge ca 170 cm
als 170cm mal 27cm² sind dann 4590 cm³ oder grob 4,5l bei 1 bar
bei 2 bar sind das dann 9 l Luft im Reifen
bei 2,5 bar 11,5 l Luft im Reifen
bei 3 bar 13,5 l Luft im Reifen
Wenn man jetzt rechnet daß ein m³ Luft je nach Höhe über Meereshöhe irgendwas um 1,25 kg wiegt dann sind das grob 1,25 g pro Liter oder ein Gewichtsunterschied von 5g pro bar.
Das heißt wenn es mit der Zuladung bezüglich des zulässigen Gesamtgewicht knapp wird, erhöht sich bei einer Reduktion des Reifenluftdruckes um 0,5 bar die Zuladung um 2,5 g und das ist doch mal was.
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Eigentlich wollte ich aber immer schon wissen wieviel Luft man jetzt in den Reifen pumpen muß und wenn es jemand besser weiß, würde ich mich um eine Verbesserung dann hier freuen..
Zuletzt geändert von Harri am Mo 28. Dez 2020, 15:10, insgesamt 1-mal geändert.
Ich helfe gerne und bei Schwierigkeiten findet sich fast immer eine Lösung.
Das kommt auf die Dichte an.
Auf dem Stilfser Joch oder in Livigno wechsle ich grundsätzlich keine Luft. In SH ist die Luftdichte hoch und die Luft sehr sauber. Berlin würde ich meiden.
Bei der Inno ist das automatisch verbaut. Da muss man nur nachpumpen.
Darüber habe ich bisher nie nachgedacht und das läßt sich auch wohl schwer generell abschätzen.
Ich habe zB seit 1998 ein richtig sehr sehr originales Moped aus 1985 mit einer Laufleistung von 2600 km auf Erstbereifung und da ist zB anzunehmen, daß sich da noch ein großer Teil Originalluft aus Hammamatsu im Reifen befindet. Der Reifen ist immer noch dicht, daß heißt eigentlich fahre ich damit nur zur Hauptuntersuchung.
Da es hier ja weiter oben schon mal um zwei Luftpumpen ging und nur daß das nicht falsch verstanden wird, ich meine wirklich nur die elektrische Pumpe von Palü und die Auffüllmöglichkeit an der Tankstelle von Teddy.
Natürlich kann man auch mit einer Fuß- und einer Handpumpe befüllen, dann wären das nochmal zwei Luftpumpen mehr. Also Luftpumpen gibt es also noch mehr.
Sagen wir es also so und den Sachverhalt treffend: Ich wollte schon länger wissen, bzw mal abschätzen in welcher Größenordnung, sich das in einen Reifen einzufüllende Volumen bewegt. Sowas mal versuchen auszurechnen, wenn man es wissen will, habe ich schon mein Lebtag gemacht. Neugierde ist die Basis des Wissens.
Ich finde sowas zB deutlich interessanter als irgendwo hinzuzugehen, wo man keinen Partner auch mal zum ´netten Austauschen von netten Rechenspielereien findet.
Ich helfe gerne und bei Schwierigkeiten findet sich fast immer eine Lösung.
Wie oft muss man eigentlich die Luft im Schlauch wechseln ?
Das ist im Wartungsintervall nicht berücksichtigt.
Es ist aber wichtig, welche Luft man wechselt: Ich empfehle Berliner Luft, die ist reich an wichtigen Additiven.
Landluft in der Düngezeit führt hingegen zur Nitrierung der Reifen, v.a. in Niedersachsen. Folge ist eine aufwändigere spätere Entsorgung.
Seeluft ist reich an Sauerstoff, der Reifen kann "atmen", aber es können sich aber Salzventile bilden, die bei der HU einen erheblichen Mangel darstellen.
Oder so.
Verbiegen ist was für plastisch verformbare Körper.