Nachdem der Frauenarzt die junge Dame gründlich untersucht hat, sagt er: "Nun, gnädige Frau, wenn Sie heute Abend Ihren Mann sehen ..."
"Ich bin nicht verheiratet, Herr Doktor!"
"Nun also, wenn Sie dann eben Ihren Verlobten sehen ..."
"Ich bin auch nicht verlobt."
"Auch gut, dann eröffnen Sie eben Ihrem Freund ..."
"Ich habe keinen Freund, Herr Doktor und überhaupt habe ich in meinem ganzen Leben noch nie etwas mit einem Mann zu tun gehabt!"
Da steht der Arzt nachdenklich auf, geht zum Fenster und schaut hinaus.
Die Patientin fragt: "Herr Doktor, warum schauen Sie denn so angespannt aus dem Fenster?"
Sagt der Arzt: "Ich warte. Das letzte Mal, als so etwas passierte, ging ein Stern im Osten auf."
Eine Demokratie, in der nicht gestritten wird, ist keine Helmut Schmidt, 23.12.1918 - 10.11.2015
Ich liege mit meiner Freundin nach dem Sex kuschelnd im Bett.
Nach einem Moment der totalen Entspannung frage ich sie, warum sie eben ein Foto gemacht hat, grad da als ich gekommen bin.
Sie antwortet, daß ich geblitzt wurde, weil ich mal wieder zu schnell war.
Eine Demokratie, in der nicht gestritten wird, ist keine Helmut Schmidt, 23.12.1918 - 10.11.2015
Samstagnachmittag bei Ikea.
In der SB-Halle schieben sich Singles, Paare, Eltern mit Kindern die Einkaufswagen in die Fersen, als eine Lautsprecherdurchsage ertönt: „Liebe Kunden, der kleine…“, setzt die Frauenstimme an und alle Eltern eines „kleinen“ machen „schhttt“ und bleiben so abrupt stehen, dass ihnen die Wagen voller „Fargryk“ , „Ludde“ und „Orgel Vreten“ ins Kreuz geschoben werden.
„Der kleine Üffes möchte aus dem Kinderparadies abgeholt werden…!“
Durchatmen. Gott sei Dank!
Der kleine Paul hat noch kein anders Kind gehauen, der kleine Finn will noch nicht nach Hause – der Samstagseinkauf ist gerettet.
Aber was ist das nur für ein Name: Üffes???
Was türkisches vielleicht… na ja… weiter zu den Duftkerzen.
Zwanzig Minuten später meldet sich wieder die Lautsprecherdame: „Der kleine Üffes möchte bitte dringend aus dem Kinderparadies abgeholt werden…“
Der arme Üffes!
Man möchte sich gar nicht vorstellen, wie der Kleine seit einer knappen halben Stunde das sogenannte „Smaland“ zusammenschreit in der Annahme, dass seine Eltern nie wieder kommen werden um ihn abzuholen.
Eine Erfahrung die durchaus als traumatisch bezeichnet werden kann.
Doch das eigentliche Drama ist ein ganz anderes – die Lautsprecherdame hält es in der Hand.
Denn auf dem Zettel mit „Üffes“ Namen steht nicht Üffes.
Da steht „Yves“.
Und so hat Üffes Leiden an diesem Nachmittag erst dann ein Ende, als eine frankophile Ikea-Mitarbeiterin das Mikrofon an sich reißt und sagt: „Der kleine Iiiiv möchte bitte dringend aus dem Kinderparadies abgeholt werden…“.
Der Trend zum ausländischen Vornamen bereitet nicht nur Ikea-Mitarbeiterinnen Probleme, sondern auch den Kindern selbst.
So kam es vor Kurzem in einer Kita beinahe zum Eklat, als der dreijährige Neuzugang von den Betreuerinnen nach seinem Namen gefragt wurde: „Na, wie heißen wir denn?“
„Pirschelbär“ antwortete er.
„Neeeeiiiin, wie ist denn dein Naaaa-meeee???“ versuchten die Betreuerinnen es diesmal ganz deutlich, für den Fall, dass der Junge es an den Ohren hat.
„Pirschelbär!“
"Komm schon, jetzt sag uns mal die Wahrheit: Wie heißt du?“, setzten die Damen noch mal an, jetzt bereits etwas ungehalten.
Mit Tränen in den Augen und der Schnuffeldecke vorm Mund nuschelte der Kleine noch einmal: „Pirschelbär“ – da reichte es den Kita-Mitarbeiterinnen, und sie riefen Pirschelbärs Eltern an.
„Wie heißt denn ihr Sohn nun, er will es uns nicht sagen?!?“
„Pier Dschilbeer“, entgegnete die Mutter und buchstabierte: "P-I-E-R-R-E G-I-L-B-E-R-T"
Wenn Pirschelbär eingeschult wird, fällt er vermutlich gar nicht mehr auf, in Anbetracht der ganzen Leeroy-Jeromes, Justin Joels, Ashley-Chayennes und Kiara-Sharmaines, die mit ihm im Klassenzimmer sitzen.
Da wird es Üffes schon schwerer haben.
Man hört ihn förmlich schon, den Erstklässler-Diss 2025: „Ey Üffes, sind deine Eltern arm, oder warum hat es nicht für zwei Vornamen gereicht?“
Dabei gibt es inzwischen schon den Trend, seinem Kind drei Namen zu geben – z. B. Colin-Jamie-Justin, Ben-Romeo-Ralf oder Chiara Valentina Chayenne.
Die armen Lehrer.
Da dauert das morgendliche Überprüfen der Anwesenheit plötzlich doppelt so lange: „Jayden Leadell?“
„Hier!“
„Rowena Luna Chantal?“
„Hier!“ …..
30 Schüler, aber 80 Namen zum Vorlesen.
Das gab es früher nur in den Bildungsschmieden des Hochadels, wo Elisabeth Margarete Maria Anna Beatriz Prinzessin von Thurn und Taxis oder Ernst August Albert Paul Otto Rupprecht Oskar Berthold Friedrich-Ferdinand Christian-Ludwig Prinz von Hannover die Schulbank drückten.
Eine Demokratie, in der nicht gestritten wird, ist keine Helmut Schmidt, 23.12.1918 - 10.11.2015
Der Gipser Jan fällt vom Gerüst - ist mausetot
Die Kollegen stehen stumm um ihn herum, da sagt der Kapo:
Einer muss zu ihm nach Haus und seiner Frau Bescheid sagen.
Das will natürlich keiner gerne machen, also schicken sie den kleinsten - Luigi muss los.
Nach einer Weile kommt Luigi bestens gelaunt mit zwei Kisten Bier auf die Baustelle zurück.
Der Kapo sieht das und brüllt: Luigi die Idiot - du solltest kein Bier holen, du solltest seiner Frau sagen das Jan tot ist.
Luigi: Kapo habe ich gemacht. Habe geklingelt, Frau macht auf, ich habe gefragt: Bist du Witwe von Jan ?
Und Frau hat gesagt: Frau von Jan ja, aber nicht Witwe.
Und ich habe gesagt: wollen wetten ? zwei Kisten Bier ?
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