Deutscher muss mehr als 9000 Franken wegen einer manipulierten Schweizer Vignette zahlen

Über was man sonst noch redet
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Trabbelju
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Re: Deutscher muss mehr als 9000 Franken wegen einer manipulierten Schweizer Vignette zahlen

Beitrag von Trabbelju »

Brett-Pitt hat geschrieben:
Fr 3. Feb 2023, 12:04
und kleben Urkunden um ...
Wer hat außer Dir von Urkunden gesprochen ?

Von "Fälschung amtlicher Wertzeichen" war hier die Rede.

Mir ist schon mehr als eine Vignette am Zweirad in der Schweiz abhanden gekommen, mindestens zwei im Regen und eine über Nacht.
Gemerkt habe ich es erst daheim, Glück gehabt und viel Geld gespart...
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alprider
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Re: Deutscher muss mehr als 9000 Franken wegen einer manipulierten Schweizer Vignette zahlen

Beitrag von alprider »

brämer

smile nein am Smartchen hatte ich meist jedes jahr eine...und an max 2 Hobeln....bzw. jetzt mit den 125ger gehe ich ja nicht auf die Bahn solange ich grösseres habe. (für weite Touren wo ich nicht 2-3 Stunden extra berechnen will)....


trabbel

ist der saure Regen schuld weils nicht besser haftet.......oder hast an der ganzen Karre keine geeignete (zuvor gut geputzte ) Fläche vorhanden
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Done #30
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Re: Deutscher muss mehr als 9000 Franken wegen einer manipulierten Schweizer Vignette zahlen

Beitrag von Done #30 »

Trabbelju hat geschrieben:
Fr 3. Feb 2023, 12:14
Brett-Pitt hat geschrieben:
Fr 3. Feb 2023, 12:04
und kleben Urkunden um ...
Wer hat außer Dir von Urkunden gesprochen ?
Äh.... ich.
Wie dem auch sei. Das "Fälschung amtlicher Wertzeichen" wird wohl in der Schweiz noch höher geahndet. Zumindest ist er noch auf freiem Fuß.
Mein Vater sagt immer: "Die Krankenhäuser, Friedhöfe und Gefängnisse sind voll von Leuten, die sich für schlauer als andere hielten."

Der arme Bundesbürger könnte doch auch behaupten er würde wegen seines Glaubens in der Schweiz verfolgt. Er hatte geglaubt man würde ihn nicht erwischen.
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Trabbelju
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Re: Deutscher muss mehr als 9000 Franken wegen einer manipulierten Schweizer Vignette zahlen

Beitrag von Trabbelju »

alprider hat geschrieben:
Fr 3. Feb 2023, 12:16
ist der saure Regen schuld weils nicht besser haftet.......oder hast an der ganzen Karre keine geeignete (zuvor gut geputzte ) Fläche vorhanden
Keine Ahnung.
Ich hatte den Kleber in Verdacht, vielleicht war es auch einfach nur eine blöde Stelle.
Eine im Regen verloren gegangene Vignette hatte ich an die Vordergabel geklebt, deren Besitzerin nach dem Feststellen des Verlustes dermaßen mit mir gegoscht hat, daß ich ihr am gleichen Tag noch eine neue Vignette gekauft habe.

Aber eins war danach klar: die nächste Vignette hat sie selber geklebt !
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Re: Deutscher muss mehr als 9000 Franken wegen einer manipulierten Schweizer Vignette zahlen

Beitrag von Filstalwaver »

Die Person hat vorsätzlich versucht, den schweizerischen Fiskus zu betrügen und wird gebüßt!
Er hat zwar eine Vignette wohl käuflich erworben und damit den Schweizer Fiskus bedient, möchte sie offensichtlich an anderen Fahrzeugen auch nutzen, oder wieder weiter veräußern, was nicht i.O. ist! So weit so gut.

Was mich an der ganzen Geschichte etwas stört, ist die meiner Meinung nach nicht vorhandene Verhältnismäßigkeit!
Wem hat diese Person wirklich geschadet?

Oftmals, wenn ich von der Schweiz, dem Sundgau oder dem Elsaß mit dem Wagen auf der BAB Richtung Filstal fahre, mich in einer 100 oder 120 Zone befinde, werde ich vielmals überholt von Wagen mit welchem Kennzeichen?

Wie groß kann hier bei einem Unfall durch nicht angepasste Geschwindigkeit der Schaden an Mensch und Material sein?
Mit einer, für eidgenössische Verhältnisse lächerlich hohen Buße ("Sackgeld") wird dies vom deutschen Staat geahndet und damit erledigt. Wo bleibt denn in Anbetracht des oben beschrieben Vorgangs da die Verhältnismäßigkeit?
Gruß Hans.

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Re: Deutscher muss mehr als 9000 Franken wegen einer manipulierten Schweizer Vignette zahlen

Beitrag von alprider »

eben man müsste vom Fach sein und wissen auf Grund von was wievieie "Tagsätze" verhängt werden.........die restlichen Fix-Kosten summieren sich jetzt halt einfach....die eigentliche Busse von 500 ist ja wirklich nix weiteres...
Zuletzt geändert von alprider am Fr 3. Feb 2023, 14:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Himbeer-Toni
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Re: Deutscher muss mehr als 9000 Franken wegen einer manipulierten Schweizer Vignette zahlen

Beitrag von Himbeer-Toni »

Sehr schlaue Schweizer Lösung des Problems:

„In der Debatte um die generelle Erhöhung des Vignettenpreises im Parlament hat der Nationalrat kürzlich seine Zustimmung zur Zweimonatsvignette erteilt, um dem Bedürfnis der Touristen entgegenzukommen. Sie soll gleich viel kosten wie die heutige Jahresvignette“

Außerdem wird Vaseline empfohlen um öfter kleben zu können.

https://www.nzz.ch/schweiz/fahren-mit-g ... -ld.658156
Einfach, robust, zuverlässig, wirtschaftlich – das sind zusammengefasst die Eigenschaften der Super Cub C125A

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Brett-Pitt
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Re: Deutscher muss mehr als 9000 Franken wegen einer manipulierten Schweizer Vignette zahlen

Beitrag von Brett-Pitt »

Moin Junx,

wenn man sich zu "Urkunden" äussert,
sollte man schon urig kundig sein.
Was alles "Urkunden" sind, weiss Liesschen-Müller
und das Milch-Mädchen von nebenan oft nicht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Urkundenf ... utschland)

Weiterhin-lieber-Globalwissen-als-Globulischlucken,

Winkeladvokat Pit

(Im übrigen ist die Schweiz doch relativ preiswert. Für einmal
jährlich alles gibt es saubere Toiletten. Fürs gleiche Geld gibt
es in Italien gerade mal einmalig Brenner-Grosseto hin-retour.
Inklusive einstürzende Brücken mit Aussicht auf Genua...)
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

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Done #30
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Re: Deutscher muss mehr als 9000 Franken wegen einer manipulierten Schweizer Vignette zahlen

Beitrag von Done #30 »

Filstalwaver hat geschrieben:
Fr 3. Feb 2023, 14:12
Was mich an der ganzen Geschichte etwas stört, ist die meiner Meinung nach nicht vorhandene Verhältnismäßigkeit!
Das zu bewerten und zu verurteilen steht uns Ausländern nicht zu.
Es ist auch nicht das Problem der Schweizer, wie Deutschland seine ausländischen Gäste behandelt wenn die sich nicht zu benehmen wissen oder gar vorsätzlich dem Staat schaden. Das ist allein unser eigene sProblem. Wenn wir damit ein Problem haben, dann brauchen wir nicht beleidigt (oder ist es einfach nur neidisch?) auf andere zeigen.

Jeder, der ein anderes Land mit anderer Regierungsform, anderen gestzen, anderer Justiz, andere Religion etc betritt akzeptiert damit die dort aktuell geltenden Verhältnisse.
Wenn der dorthin geht um sich daneben zu benehmen, dann sollte er gute Argumentsverstärker mit sich führen und sich auch da über die Konsequenzen im klaren sein. Im Großen wie im Kleien. Ob Adolfs Europatournee, Putins Sonderaktion oder jemand der Vignetten missbäuchlich einsetzt. Am Schluß zählt das Recht des Stärkeren, der übrigbleibt. Aus zwischenzeitlich gewonnene Schlachten "hähä, ich wurde jetzt drei Monate lang nicht eriwscht" kann man dann keine weiterführende Rechte ableiten oder gar oder Strafminderungen erwarten.
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Re: Deutscher muss mehr als 9000 Franken wegen einer manipulierten Schweizer Vignette zahlen

Beitrag von Tranberg »

Die Europäische Union soll alle Mitgliedsstaaten und die assoziierten EWR-Staaten dazu zwingen, eine elektronische Kurzzeitvignette für ausländische Autos einzuführen, die im Internet oder über eine App erworben werden können soll.
Die Abschaffung der Geldmaschine der Telekom-Unternehmen bei der Handynutzung im Ausland ist ein leuchtendes Beispiel.
Norwegen und die Schweiz wurden beispielsweise bereits in die Freizügigkeit der Arbeitnehmer und die daraus resultierende grenzüberschreitende Kriminalität gezwungen.
Ich bin Däne und wohne in Dänemark

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Re: Deutscher muss mehr als 9000 Franken wegen einer manipulierten Schweizer Vignette zahlen

Beitrag von Brämerli »

Was gibts denn in DE, wenn einer mit ner manipulierten TüV Plakette erwischt wird? Ist ev. nicht der beste Vergleich, hat aber auch mit dem Manipulieren von ofiziellen Plaketten zu tun.

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Re: Deutscher muss mehr als 9000 Franken wegen einer manipulierten Schweizer Vignette zahlen

Beitrag von Brämerli »

Tranberg hat geschrieben:
Fr 3. Feb 2023, 15:28
Die Europäische Union soll alle Mitgliedsstaaten und die assoziierten EWR-Staaten dazu zwingen, eine elektronische Kurzzeitvignette für ausländische Autos einzuführen, die im Internet oder über eine App erworben werden können soll.
Die Abschaffung der Geldmaschine der Telekom-Unternehmen bei der Handynutzung im Ausland ist ein leuchtendes Beispiel.
Norwegen und die Schweiz wurden beispielsweise bereits in die Freizügigkeit der Arbeitnehmer und die daraus resultierende grenzüberschreitende Kriminalität gezwungen.
Ja, aber solche kurzzeit / Streckensysteme garantieren dann aber noch keinen günstigeren Preis. Eines muss man der CH Plakette lassen, das Administrative Aufwand welcher ja auch bezahlt werden will hält sich in Grenzen. Zum Vergleich wenn ich an die ganze Verrechnungsinfrastruktur in Italien, Frankreich ... denke, da hab ich schnell mal 40+ für einmal Rauf und Runter abgedrückt.

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Re: Deutscher muss mehr als 9000 Franken wegen einer manipulierten Schweizer Vignette zahlen

Beitrag von EwaldsCUB »

Vollkommenes Unverständnis für ein solches Verhalten des Nutzers der schweizer Straßen.
Ich habe seit 1989 die Schweiz sehr oft bereist, dienstlich und privat. Dienstlich habe ich für jede Fahrt eine Vignette gekauft, weil mir die Firma immer Dienstautos ohne Vignette gegeben hat. Das waren zum Teil 2 Vignetten pro Woche. Mittlerweile bezahle ich das sogar gerne, denn auf schweizer Straßen fühle ich mich bedeutend wohler als in Deutschland. Man gewöhnt sich daran, dass man ein bisschen mehr auf den Tacho sehen muss.
Natürlich sind 9000 Franken viel, aber es ist eben Betrug und nicht nur eine vergessene Vignette.
Übrigens habe ich noch nie erlebt, dass man in der Schweiz kontrolliert wurde. In Österreich hatte ich das schon öfters, dass man an der Autobahnabfahrt angehalten wurde. Leider auch mal in einer Motorradgruppe auf gemeinsamer Ausfahrt. Und wir hatten einen Unbelehrbaren dabei, der keine Vignette hatte und dann auch noch meinte eine Diskussion mit den ASFINAG Leuten eine Diskussion anzufangen. Zu allen Kosten die man ihmauf der Straße abknöpfte, durfte er auch alle Getränke am Abend bezahlen.

Allseits Gute Fahrt

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Re: Deutscher muss mehr als 9000 Franken wegen einer manipulierten Schweizer Vignette zahlen

Beitrag von Done #30 »

EwaldsCUB hat geschrieben:
Fr 3. Feb 2023, 15:44
einen Unbelehrbaren dabei, der keine Vignette hatte und dann auch noch meinte eine Diskussion mit den ASFINAG Leuten eine Diskussion anzufangen.
Genau das wird in der Berichterstattung nicht erwähnt.
Meinen Erfahrung, auch beim Eishockey ist, dass man immer häufiger damit rechnen muss ertappte Täter erstmal in die Offensive gehen,anstatt einfach mal die Fresse halten.
Kenne auch einen Fall eines dorfbekannten "Bikers" der sich immer und überall als von der Exekutive verfolgt und genötigt fühlt und das auch jedem mitteilt, ob er es hören will oder nicht. Der musste mal nach einer Kontrolle einiges am Fahrzeug wieder umbauen und dann wieder vorführen. Dann monatelang immer die Story vom Pferd, was ihn das alles gekostet hätte.
Man hat ja im Bekanntenkreis seine Maulwürfe und so erfuhr ich ein paar Monate später, die Story aus einer anderen Sicht: Es ging um unnötiges Auf- und Abfahren im Dorf. Anwohner hatten sich schon ob der grenzwertigen Abgasanlage gemeldet. Man ihn hätte fast wieder fahren lassen, wenn er sich mit einer mündlichen Verwarnung einverstanden erklärt hätte. Aber da war er offenbar schon so auf Krawall gebürstet, dass er diese Brücke, die ihm da gebaut wurde nicht sehen wollte und tickte dann voll aus. ok, dann folgte die daraus notwendig gewordene Amtshandlung. Letztendlich war das Moped nicht das Problem, die Rückbaumaßnahmen und Abnahmekosten waren nicht der Rede wert. Aber der Rest summierte sich: Beleidigung, Widerstand .... etc, das volle Programm. Es gab dann zwar Mengenrabatt, aber war dann auch nicht ohne und im Bereich dessen, was hier im Thread diskutiert wird.
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Re: Deutscher muss mehr als 9000 Franken wegen einer manipulierten Schweizer Vignette zahlen

Beitrag von Innova-raser »

Es ist einfach nur grenzenlose Arroganz mit ebensolcher Dummheit kombiniert.

Natürlich stellen sie dem Motorfahrzeuglenker in der Schweiz gnadenlos nach. Eine kleine Geschwindigkeitsüberschreitung kann kostet ganz schnell einmal 120.-

ABER die Vignette, um das CH Autobahnnetz benützen zu dürfen, die ist jetzt wirklich ausserordentlich günstig. 40.- für ein ganzes Jahr. Für solche für die es immer noch zu teuer ist die können ja mal die Tarife in Europa anschauen. Italien/Frankreich zum Beispiel.

Dieser Irre erinnert mich sehr stark an diesen ebenso Irren und Starrköpfigen Landsmann:
https://www.welt.de/vermischtes/article ... -Affe.html

Aber auch der wurde zur Räson gebracht. Das Auto war er übrigens los. Es wurde versteigert und der Erlös floss der Staatskasse zu, bwz. wurde, soweit möglich, zur Tilgung der Strafe verwendet.
Nicht der Verstand schreibt die Postings sondern der Charakter!

http://www.thinkinghumanity.com

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