Friede,
PV beschreibt - und betreibt - ihr Foristen - selber sehr gut. Funktioniert und rechnet sich jedenfalls!
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In AT werden in 2023 genau 4 Firmen auf derzeit zwei 5,6 MW WEA Modelle um-/aufsteigen.
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WEA: VESTAS V-161/5,6 MW und
NORDEX N163/5,6 MW.
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Ca. 10 Stk. von WKS AG, EVN, WEB AG und Firma Nr.4 habe ich zwischendurch vergessen.
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Als ich letztens auf der A-5 von CZ heimfuhr sah ich, dass beim einstigen "Eisernen Vorhang"- WEINVIERTEL kaum Besiedelung ist und entlang der BAB jede Menge windhöffige Plätze sind. Hügelige Gegend.
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Da die WEA erwiesenermassen warme Luft in Bodennähe bringen, ist das Marchfeld (mit WEA) für alle Arten landwirtschaftlicher Fechsung gut aufgestellt. Vor 100 Jahren brauchten die Bauern gut 1 h oneway, um mit Oxen & Leiterwagen zu den entfernteren Feldern zu gelangen. Dieser Faktor hat sich marginslisiert.
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Diese 5,6 MW Anlagen werden mit ~ 12,5 bis 14 Mio. kWh/a und 25 Jahren Lebenserwartung vorsichtig kalkuliert, denn der Wind ist ein launiger Gesell!
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Jeden Sommer gibt es "Windfeste" - eine Art Kirtag - wo Gegner & Befürworter in Dorfstärke (~ 1.000 pax) sich einen schönen Tag machen. Das kostet, aber es bringt (noch?) Akzeptanz!
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Ob Erdgas den Preis X oder als Tankergas X x 6 kostet, können wir Bewohner nicht bestimmen. Die Ausgleichsenergie ist aber ein wichtiger Kostenfaktor. Die grossen Versorger kassieren da richtig ab.
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Es wird halt immer teurer werden müssen. Darlehenszinsen steigen, Windenergie-Unternehmens -Anleihen Zinsen auch
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Was ist Neues in Sicht? Fusionsreaktorrn in FÜNFZIG Jahren!
werni883
ps: gut wirtschaften ist besser, als zu sparen (=mein Motto.)
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