Suzuki E-Address
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Harri
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Re: Suzuki E-Address
Es ist nicht unmöglich mit dem Em1 e glücklich zu werden. Entscheidend ist ob die persönlichen Anforderungen erfüllt werden.
Bei meiner Nutzung würde ich auch, wenn da 40 km angegeben sind, mit einer praktisch nutzbaren Reichweite von 30 km nicht auskommen.
Das Ding ist von Honda halt für eine hier nicht vorhandene Infrastruktur ausgelegt worden und eine heimliche Ladung ist nur für den Notfall gedacht. Sprich wenn Akkutauschstationen flächendeckend vorhanden sind und genutzt werden können, dann ist das mit einer schnelle Entnahme vollkommen ok. Das ist wohl auch der Grund weshalb die Ladenhüter dann für ein Eiergeld abverkauft wurden.
Eine Rausnahme fürs hier übliche Laden an der Steckdose (auch wenn es schnell geht) ist für die meisten vollkommen indiskutabel.
Es bleibt weiterhin der erforderliche trockene Abstellplatz.
Bei meiner Nutzung würde ich auch, wenn da 40 km angegeben sind, mit einer praktisch nutzbaren Reichweite von 30 km nicht auskommen.
Das Ding ist von Honda halt für eine hier nicht vorhandene Infrastruktur ausgelegt worden und eine heimliche Ladung ist nur für den Notfall gedacht. Sprich wenn Akkutauschstationen flächendeckend vorhanden sind und genutzt werden können, dann ist das mit einer schnelle Entnahme vollkommen ok. Das ist wohl auch der Grund weshalb die Ladenhüter dann für ein Eiergeld abverkauft wurden.
Eine Rausnahme fürs hier übliche Laden an der Steckdose (auch wenn es schnell geht) ist für die meisten vollkommen indiskutabel.
Es bleibt weiterhin der erforderliche trockene Abstellplatz.
- parson
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Re: Suzuki E-Address
Richtig!Entscheidend ist ob die persönlichen Anforderungen erfüllt werden.
Ich habe die Möglichkeit den Akku in einer meiner Garagen zu Laden, dafür habe ich für das Batterieladegerät
einen Platz geschaffen, daneben parkt der Roller. Sitzbank auf-Akku raus-ins Ladegerät, das ist ein Aufwand von nicht mal einer Minute.
Ich freue mich immer wieder den Roller für ein "Eiergeld"erworben zu haben
Du schreibst
Eine Rausnahme fürs hier übliche Laden an der Steckdose (auch wenn es schnell geht) ist für die meisten vollkommen indiskutabel.
Es bleibt weiterhin der erforderliche trockene Abstellplatz.
Warum indiskutabel?
Der herausnehmbare Akku kann leicht in die Wohnung mitgenommen werden und über Nacht geladen werden.
Laternenparker die nur die Möglichkeit haben im Zweirad zu laden, keine herausnehmbare Batterie, haben schlechte Karten.
Ich habe die Möglichkeit den Akku in einer meiner Garagen zu Laden, dafür habe ich für das Batterieladegerät
einen Platz geschaffen, daneben parkt der Roller. Sitzbank auf-Akku raus-ins Ladegerät, das ist ein Aufwand von nicht mal einer Minute.
Ich freue mich immer wieder den Roller für ein "Eiergeld"erworben zu haben
Du schreibst
Eine Rausnahme fürs hier übliche Laden an der Steckdose (auch wenn es schnell geht) ist für die meisten vollkommen indiskutabel.
Es bleibt weiterhin der erforderliche trockene Abstellplatz.
Warum indiskutabel?
Der herausnehmbare Akku kann leicht in die Wohnung mitgenommen werden und über Nacht geladen werden.
Laternenparker die nur die Möglichkeit haben im Zweirad zu laden, keine herausnehmbare Batterie, haben schlechte Karten.
MfG parson
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Harri
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Re: Suzuki E-Address
Sei doch froh, daß Du für Dich etwas passendes gefunden hast.
Nur weil Du nochmal nachgefragt hast.
Ich habe doch nur gesagt, daß die Notwendigkeit den Akku alle ca 30 km rauszunehmen und wenn es noch so einfach ist, für mich absolut indiskutabel ist. Ich bin da nicht alleine der Meinung, schau selbst in dem von Dir eingestellten Testbericht wird explizit darauf hingewiesen, daß der Tester das vermisst hat.
Nur weil Du nochmal nachgefragt hast.
Ich habe doch nur gesagt, daß die Notwendigkeit den Akku alle ca 30 km rauszunehmen und wenn es noch so einfach ist, für mich absolut indiskutabel ist. Ich bin da nicht alleine der Meinung, schau selbst in dem von Dir eingestellten Testbericht wird explizit darauf hingewiesen, daß der Tester das vermisst hat.
- parson
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Re: Suzuki E-Address
Kurze Antwort - was für manche indiskutabel ist, ist für die Anderen eine optimale Lösung.
Ich bin froh darüber dass der Honda EM1 so wenig Käufer gefunden hat.
So billig habe ich noch nie einen wirklich gut verarbeiteten Qualitätsroller gekauft.
Hoffentlich ist das beim Honda CUV e auch so, wenn der Preis passt würde ich sofort kaufen.
Ich bin froh darüber dass der Honda EM1 so wenig Käufer gefunden hat.
So billig habe ich noch nie einen wirklich gut verarbeiteten Qualitätsroller gekauft.
Hoffentlich ist das beim Honda CUV e auch so, wenn der Preis passt würde ich sofort kaufen.
MfG parson
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Brämerli
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Re: Suzuki E-Address
Ja, krass. Ich hab schon zu 1300 für nen EM1 e nein gesagt. war aber schwer versucht. 
Eigentlich auch schade, Honda macht zum Akkusystem keine Geräte. Mobiles 12V Batterieladegerät, 12V oder USB Gleichstrom Adapter, 230 V Wechselrichter, Balkonkraftwerk Zwischenspeicher... bis hin zur mobilen Kaffeemaschine oder Bauradio, wäre vieles möglich.
Eigentlich auch schade, Honda macht zum Akkusystem keine Geräte. Mobiles 12V Batterieladegerät, 12V oder USB Gleichstrom Adapter, 230 V Wechselrichter, Balkonkraftwerk Zwischenspeicher... bis hin zur mobilen Kaffeemaschine oder Bauradio, wäre vieles möglich.
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Marsmännchen
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Re: Suzuki E-Address
Möchte mal kurz über meinen Gedankenpups berichten.
Also, wenn ein Akku fest mit einem Gebrauchsgegenstand verschmolzen wird,
wird für mein Hirn ein einzelner Gegenstand daraus.
Beispiel: Nehmen wir mal das alte Garmin Zumo.
Da konnte man in 20 Sekunden den Akku tauschen oder leicht einen Zweitakku nutzen.
Beim Folgemodell war das bewusst nicht mehr möglich.
Wenn ihr schon mal bei einem Handy oder Tablett einen Akku tauschen wolltet, dann habt ihr euch vielleicht auch gefragt,
warum die blöden Teile förmlich verschweißt wurden.
Eventuell war „ bewusst“ die Motivation der Address Entwickler so ein Helmfach zu schaffen.
Unterbewusst wird halt wieder ein Wegwerfartikel draus, spätestens wenn der Akku schwächelt,
oder nicht?
Also, wenn ein Akku fest mit einem Gebrauchsgegenstand verschmolzen wird,
wird für mein Hirn ein einzelner Gegenstand daraus.
Beispiel: Nehmen wir mal das alte Garmin Zumo.
Da konnte man in 20 Sekunden den Akku tauschen oder leicht einen Zweitakku nutzen.
Beim Folgemodell war das bewusst nicht mehr möglich.
Wenn ihr schon mal bei einem Handy oder Tablett einen Akku tauschen wolltet, dann habt ihr euch vielleicht auch gefragt,
warum die blöden Teile förmlich verschweißt wurden.
Eventuell war „ bewusst“ die Motivation der Address Entwickler so ein Helmfach zu schaffen.
Unterbewusst wird halt wieder ein Wegwerfartikel draus, spätestens wenn der Akku schwächelt,
oder nicht?
Zuletzt geändert von Marsmännchen am Di 16. Dez 2025, 10:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Brämerli
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Re: Suzuki E-Address
Die Gründe für Wechseln vs. Festeinbau sind bei Geräten für die Hosentasche oder E-Fahrzeugen wohl sehr unterschiedlich.
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Marsmännchen
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Re: Suzuki E-Address
Nehmen wir das E-Auto raus.
Für mich sind die Gründe da sehr ähnlich und die sind wirtschaftlicher Natur.
Darf aber jeder so sehen, wie er möchte.
Für mich sind die Gründe da sehr ähnlich und die sind wirtschaftlicher Natur.
Darf aber jeder so sehen, wie er möchte.
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Brämerli
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Re: Suzuki E-Address
Ich denke, wichtiger als Wechselakku Ja/Nein ist die Frage ob die Batterie nützlich lange hält und, wenn sie dann mal deutlich Kapazität verloren hat, ob und zu welchem Preis ein neuer Akku verbaut werden kann. Mein Handy zB hat immer noch n 1A Akku, ist ansonsten aber praktisch tot. Wechselakku ist nie nötig gewesen. N Rollerakku mit 6 oder mehr kWh dürfte so gross und schwer werden, dass es wenig Sinn macht, den portabel bauen zu wollen. Resp. das Gehäuse muss dermassen robust gestaltet sein, dass es ev. besser wäre darauf zu verzichten. So n Akku könnte dann ja auch von nem Meter Höhe fallen gelassen werden (und soll das unbeschadet überstehen) oder ähnlich.
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Marsmännchen
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Re: Suzuki E-Address
Das ist schon alles Richtig.
Trotzdem wäre es Gerätehersteller möglich , AAA Batteriefächer zu verbauen.
Rasierer, Kurzhaarschneider, elektrische Zahnbürsten etc. zum Beispiel.
Die wandern größtenteils auf den Müll, wenn der Akku an Kapazität verliert.
Zu der Address würde ein herausnehmbarer Akku gut passen. Ein Helmfach natürlich auch.
Ich würde mich für die herausnehmbaren Akkus entscheiden, immer!
Trotzdem wäre es Gerätehersteller möglich , AAA Batteriefächer zu verbauen.
Rasierer, Kurzhaarschneider, elektrische Zahnbürsten etc. zum Beispiel.
Die wandern größtenteils auf den Müll, wenn der Akku an Kapazität verliert.
Zu der Address würde ein herausnehmbarer Akku gut passen. Ein Helmfach natürlich auch.
Ich würde mich für die herausnehmbaren Akkus entscheiden, immer!
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Harri
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Re: Suzuki E-Address
Als erstes sollte man m.M. hier etwas trennen.
Ich sehe es für mich so:
Beim Akku im Auto ist das mit den dort verbauten Spannungen ein eigenes Ding und wenn unter den hiesigen Bedingungen der Akku wirklich getauscht werden soll, spielt im Verhältnis zu den gesamten Kosten der Anteil für Arbeitslohn nicht die große Rolle. Da reicht es, wenn die Ladung immer im Fahrzeug erfolgt.
Beim Moped sollte beides möglich sein, also Ladung im Fahrzeug oder auch separat im ausgebautem Zustand. Das gleiche gilt zB für Fotoapparate, wo man oft einen zweiten Akku zum Wechseln dabei hat.
Beim Mobiltelefon reicht es heute vollkommen aus, wenn das Laden nur im Gerät möglich ist.
Ich stelle mir voller Entsetzen vor, daß man abends zum Laden den Akku raus nehmen müsste)
Ein Standard für Kleingeräte (eigentlich auch für Großgeräte bis zur Autogröße) wäre ja ganz nett, nur AAAs oder Verwandte wären wegen der Weiterentwicklung nicht mehr zeitgemäß.
Kein Mensch wollte mehr ein Mobiltelefon in 1,5 cm Dicke nur wegen eines Standardakkus.
Ansonsten, auch bei einem Mobiltelefon lässt sich der Akku wechseln. Bei meinem älteren IPhone habe ich in 10 Jahre zweimal den Akku (für ca 12 Euro pro Einbausatz incl Werkzeug) gewechselt. Wenn man es nicht selber kann, sind es halt 60 bis 100 Euro, was sich dann halt nur bei hochpreisigeren Modellen lohnt.
Wo das leichte Ausbauen des AKKUS wirklich eine Rolle spielt, ist der finale Ausbau vor der Entsorgung.
Ich sehe es für mich so:
Beim Akku im Auto ist das mit den dort verbauten Spannungen ein eigenes Ding und wenn unter den hiesigen Bedingungen der Akku wirklich getauscht werden soll, spielt im Verhältnis zu den gesamten Kosten der Anteil für Arbeitslohn nicht die große Rolle. Da reicht es, wenn die Ladung immer im Fahrzeug erfolgt.
Beim Moped sollte beides möglich sein, also Ladung im Fahrzeug oder auch separat im ausgebautem Zustand. Das gleiche gilt zB für Fotoapparate, wo man oft einen zweiten Akku zum Wechseln dabei hat.
Beim Mobiltelefon reicht es heute vollkommen aus, wenn das Laden nur im Gerät möglich ist.
Ich stelle mir voller Entsetzen vor, daß man abends zum Laden den Akku raus nehmen müsste)
Ein Standard für Kleingeräte (eigentlich auch für Großgeräte bis zur Autogröße) wäre ja ganz nett, nur AAAs oder Verwandte wären wegen der Weiterentwicklung nicht mehr zeitgemäß.
Kein Mensch wollte mehr ein Mobiltelefon in 1,5 cm Dicke nur wegen eines Standardakkus.
Ansonsten, auch bei einem Mobiltelefon lässt sich der Akku wechseln. Bei meinem älteren IPhone habe ich in 10 Jahre zweimal den Akku (für ca 12 Euro pro Einbausatz incl Werkzeug) gewechselt. Wenn man es nicht selber kann, sind es halt 60 bis 100 Euro, was sich dann halt nur bei hochpreisigeren Modellen lohnt.
Wo das leichte Ausbauen des AKKUS wirklich eine Rolle spielt, ist der finale Ausbau vor der Entsorgung.
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Marsmännchen
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Re: Suzuki E-Address
Natürlich meinte ich nicht, ein modernes Handy sollte mit AAA Batterien betrieben werden.
Das wäre technische Steinzeit.
Ein herausnehmbarer Akku macht auch nur Sinn, wenn ich nach Jahre einen bezahlbaren Tauschakku bekomme, der passt.
Bei meinem E-Bike und anderen E Bikes wird das mal spannend.
Mich würde nur interessieren, ob man zum Beispiel dieses Navi längere betreibt, weil man einfach den Akku tauschen kann,
wie bei einem fest verbauten wo man das Gehäuse aufschrauben muß.
Nur rein psychologisch.
https://www8.garmin.com/manuals/webhelp ... 68B60.html
Zurück zur Address. Jetzt lässt einer den Roller 2 Jahre stehen, Akku tiefenentladen.
Kurz bei Ebay einen guten gebrauchten ordern und das Mop ist wieder einsatzbereit.
Gruß
Das wäre technische Steinzeit.
Ein herausnehmbarer Akku macht auch nur Sinn, wenn ich nach Jahre einen bezahlbaren Tauschakku bekomme, der passt.
Bei meinem E-Bike und anderen E Bikes wird das mal spannend.
Mich würde nur interessieren, ob man zum Beispiel dieses Navi längere betreibt, weil man einfach den Akku tauschen kann,
wie bei einem fest verbauten wo man das Gehäuse aufschrauben muß.
Nur rein psychologisch.
https://www8.garmin.com/manuals/webhelp ... 68B60.html
Zurück zur Address. Jetzt lässt einer den Roller 2 Jahre stehen, Akku tiefenentladen.
Kurz bei Ebay einen guten gebrauchten ordern und das Mop ist wieder einsatzbereit.
Gruß
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Marsmännchen
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Re: Suzuki E-Address
…… wäre jetzt bei der Address eine größere Angelegenheit, wollte ich noch anmerken.
Ein fest verbauter Tauschakku bei der Vespa Elettrica 70 km/h kostet 2600 Euro.
https://collmann.eu/vespa-elettrica-ele ... e/h8009571
Für 3700 Euro gibt es gerade die 70 km/h neu als Winterangebot.
Ein fest verbauter Tauschakku bei der Vespa Elettrica 70 km/h kostet 2600 Euro.
https://collmann.eu/vespa-elettrica-ele ... e/h8009571
Für 3700 Euro gibt es gerade die 70 km/h neu als Winterangebot.