So klar scheint das nicht für alle zu sein, sonst hätte ich's ja nicht geschrieben. Das deine "Befürchtung" im echten Leben tatsächlich einmal so angewendet wurde halte ich für absolut unrealistisch. Ob und in welchem Umfang eine Traumatisierung stattgefunden hat unterliegt einer fachlichen Beurteilung durch dafür medizinisch qualifiziertes Personal und keinesfalls einer pauschalierten Annahme eines Laien.Bastlwastl hat geschrieben: ↑Do 14. Mai 2026, 06:49Ich denke mal das so etwas klar ist !
Tagträumer gibts da zu genüge.
Man muss vor allen aufpassen nicht von nem übereifrigen
Mitarbeiter der Führerscheinstelle pauschal zu nem Psychologischen Eignungstest Verdonnert zu werden
aufgrund der Traumatischen Ereignisse.
Wir sollten hier alle besser gemeinsam darauf achten nicht mit Halbwissen oder Pauschalurteilen zu argumentieren. Auch wenn es inzwischen ein weit verbreiteter Usus in sozialen Netzwerken ist sich damit in Szene zu setzen. Vorrangig geht's doch um unsere Fahrzeuge.....