Ok paar Beleidigungen dabei, aber es sagt jetzt einer, der VerbrennerMoped fährt.
Wenn E so toll: Cubs und weiteres abstoßen, und auf E wechseln, dann wirds glaubwürdig.
Warum sollte ich ein Fahrzeug abstoßen, welches sich schon längst mehrfach amortisiert hat und somit nicht nur abgeschrieben ist, sondern ohne große weitere Investitionen weiterhin Geld verdient?
Es war meinserseits nie die Rede davon, vorhandene funktionierende Systeme vor Ablauf ihrer Nutzungszeit zu verbieten, zu verteufeln oder gar zu verschrotten.
Für Jeden ist der ideale Zeitpunkt des Umstiegs unterschiedlich.
Tochter hat ein Elektroauto, das wir demnächst mit einer PV-Inselanlage laden möchten. Sie fährt aber überraschenderweise nicht jeden Tag 500km. Da fällt dann selbst bei einer Minimalkonfiguration genug Restkapazität an, um einen Elektroroller ebenfalls zu laden. Also de facto zum Nulltarif. Damit habe ich dann keinen Grund mehr um für den Alltagsgebrauch noch Zweit-, oder Drittverbrenner bereit zu stellen.
Die staatliche einseitige Ausrichtung und Erziehungskampagnen die dem allgemeinen Steuerzahler richtig Geld kosten sind das was mir gewaltig aufstösst. Keinerlei Technologieoffenheit, eher von Idiologie getriebene Arroganz.
Den Zeitpunkt, wann und was setzte ich selbst, je nach Bedarf und Einsatzzweck.
Ein E Fahrzeug egal ob 2 oder 4 Räder hätte ich gerne für die Stadt und Umland. Nur Boot & Wohnwagen sprengt derzeit die Finanzen die ich bereits wäre zu investieren.
Ich Stelle mir gerade die Fahrt mit angehängtem 1700 kg Wohnwagen, an der Autobahn abkoppeln zu Laden usw. .
Die gesamte Infrastruktur ist meiner Meinung nach nicht in den Kinderschuhe, zudem vermisse ich eine offensichtlich Preistransparenz was der KW Strom kostet. Jeder Einzelhändler muss seine Ware auszeichnen, nur die Ladesaulen sind für mich nicht transparent. Dagegen klagt niemand, aber Wehe die Brötchen in der Auslage...
Nicht alles ist Schlecht, die Überheblichkeit vieler Vortänzer, die sich ohne Dienstwagen, fehlende Ausbildung und Arbeitserfahrung zum "Deutschland rettet die Welt"Retter aufschwingen, führt bei mir zum Widerstand in vielen Bereichen.
Ich führe ...äh... Gesprächsprotokoll.
Ebend kam Anruf vonne Honda-Auto-Meile.
Meine Jahreswartung steht an, für die SC,
im September. "Schonmaa Termin festmachen?"
SuperCub. Welche? Ich habe/hatte Drei davon.
Und überhaupt, was ist mit der 6-Jahres-Garantie?
Serviceleiter meint bei Rückruf: NO, weil G-Beginn
wäre Tag der ...äh... Tageszulassung. Zulassung auf
Honda. Also gewährt Honda Honda Garantie. Super!
Ich hab nur Interesse für teures Honda-Öl gegen
bissken Garantie. Watt mich wirklich interessiert:
Warum rufen die an? Haben die noch nie gemacht.
Termine im Sommerhalbjahr? 2 Jahre vorher anmelden.
Anscheinend schlägt Putin und die Automeile-von-Hormus
voll durch: Keine Kundschaft. Gähnende Leere. Alle Finger-
Nägel lackiert. Was tun mit dem Rest vom Vormittag?
Wie sieht es bei Euch aus? Was sagen/klagen die Dealer ?
Soll ich schonmaa Stapel Fünfziger glattbügeln für SSV ???
Wenn Honda an Honda die Honda-Garantie
gewährt, fliegen Fliegen Fliegen hinterher...
Weiterbügeln,
Bügelbrett-Pitt
(Wir haben zuviele Autoproduzenten?
Und es gibt Wohnungsnot im Lande?
Umschulen, Mauern, Dämmen !!!)
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!
Kann ich so, was "meinen" Händler in Vlyn angeht, nicht bestätigen. 1000er Termin für meine Neue war schwierig, und immer wenn ich da bin finden da Verkaufsgespräche statt und andere stehen Schlange.
Ist allerdings ja auch kein Honda Händler. Trotzdem ELF Öl halbsynthetisch 5 EUR über Straßenpreis und für ne doofe neue Dichtung (Ölablasschraube. Übrigens serienmässig magnetisch. Dazu Ölsieb + Filter.) >2EUR. Nagut.. dafür habe ich keine Arbeitszeit bezahlt..
10 Neue Dichtungen für insg.!! 2 EUR liegen für die selbstgemachten Ölwechsel der nächsten Jahre in der Schublade.
ich denke die obligate Dichtung kostet auch bei anderen Händlern/ Marken sobald diese durch Mechen- Hand geht....
und kannst dich "von" schreiben, wenn keine Zeit verrechnet wurde...das x-fach teuerste an der ganzen Sache....
zu Feierabend vor Mittag Samstags und schönem Wetter musst eh immer mit gewissem Andrang rechnen und vorallem , wenn Radelsaison ist erst recht im Frühling....
und sonst auch
wenn man seine Fahrgewohneiten kennt, den 1000er am besten gleich bei in Empfangnahme des Radels vereinbaren....
Okay, nö, ich will ja auch keinen überreden, und schreibe dies hier nur auf Wunsch von Pitt:
Da die technischen Daten ohnehin überall zu finden sind, konzentriere ich mich hier mal auf die praktischen Eindrücke.
Wo die Honda teilweise sehr einfach gestrickt ist, macht die Zontes G1 einen deutlich wertigeren Eindruck. Allerdings hat die CBF ein anderes, wirklich dickes Plus: den Hauptständer. Den vermisst man bei der G1 wirklich, dafür ist ihr Seitenständer aber spürbar stabiler ausgeführt. Gut, sie wiegt ja auch etwas mehr. Durch das geringere Gewicht lässt sich die CBF insgesamt etwas leichter rangieren und handhaben – das ist am Ende vielleicht auch Gewöhnungssache. Ich habe mir für 30 Euro einen Montageständer gegönnt und in China für unter 10 Euro Bobbins besorgt. Damit steht die G1 beim basteln absolut sicher.
Die Scrambler-Reifen machen einen guten Eindruck. Angeblich sollen sie bei Nässe nicht die besten sein, aber dazu kann ich aktuell noch nichts sagen.
Das Plus an Drehmoment und PS ist im Vergleich zur Honda deutlich spürbar. Die 100 km/h auf dem Tacho sind – anders als bei der CBF – ohne große Anstrengung und langen Anlauf jederzeit locker drin. Schneller war ich allerdings noch nicht unterwegs, da Zontes recht restriktive Einfahrvorschriften im Handbuch vorgibt. Man muss sich zwar nicht sklavisch daran halten, aber passe schon ein bischen auf: Bis 500 km maximal 5.500 U/min, danach bis 1.500 km maximal 8.000 U/min und den Gasgriff höchstens zu drei Vierteln öffnen. Die ersten 500 km waren dadurch echt mühsam, da man bei maximal 70 km/h feststeckt. Danach wird es aber erträglich: 8.000 Umdrehungen reichen im sechsten Gang locker für Tempo 100. Ich glaube, sie dreht bis 9.200 (oder sogar 9.800 U/min?). Aktuell muss ich noch etwa 250 km einfahren.
Beim Gasgriff wurde geändert: Während die Vormodelle noch ein elektronisches „Ride-by-Wire“ mit einem Stellmotor an der Drosselklappe hatten, kommen jetzt wieder zwei Gaszüge zum Einsatz. Die Einspritzung sowie das ABS an Vorder- und Hinterrad sind von Bosch.
Zum Verbrauch: Bei der meditativen Fahrweise während der ersten 500 km lag der Verbrauch deutlich unter zwei Litern. Inzwischen bin ich etwas drüber, aber eine verlässliche Aussage kann ich da nicht treffen.
Den ersten Ölwechsel habe ich – wie damals bei der CBF und auf euren Rat hin (danke dafür!) – bereits bei 300 km selbst erledigt. Sichtbare Späne gab es fast nicht, lediglich im Sieb lag ein kleines Stück Silikondichtmasse. Der Magnet der Ablassschraube war fast komplett sauber. Die dortige Dichtung ist übrigens etwas spezieller: kein einfacher Alu- oder Kupferdring, sondern ein Alulring mit einer Gummischreibe innen (da gibt es bestimmt einen Fachbegriff für den ich nicht kenne).
Das Fahrwerk ist straffer abgestimmt als bei der CBF, und die G1 taucht vorne beim Bremsen nicht so tief ein. Allerdings auch nicht einstellbar. Hinten habe ich das Federbein erst einmal auf eine weichere Stufe gestellt, wodurch das Heck auch ein Stück tiefer kommt.
Anders als die anderen Zontes-Modelle verzichtet die G1 auf einen Funkschlüssel (was im Stand immerhin keinen Strom zieht) und das Display ist etwas einfacher gestrickt. Auf Bluetooth muss man verzichten, aber eine Reifendruckanzeige, Drehzahlmesser, Verbrauchsanzeige und Wassertemperatur sind an Bord. Über spezielle Tastenkombinationen lassen sich zudem die Batteriespannung und OBD-Fehlercodes auslesen. Für die Navigation habe ich mir nachträglich ein China-Display mit Apple CarPlay und Android Auto besorgt.
Ach ja, noch ein Detail für Done: Man muss für Zubehör nicht einmal basteln. Neben dem USB-Anschluss liegen ab Werk bereits unbelegte 12V-Japanstecker bereit. Ich meine, irgendwo gelesen zu haben, dass Zubehör schon mit 60 Watt eingeplant ist.
So, mehr fällt mir spontan erst einmal nicht ein.
Achja.. Preis.. sagen wir mal so: Preisschild war 3690.- und ich habe 3 Stellig runtergehandelt .. außerdem Arbeitszeit 1. Inspektion (12 Arbeitswerte)
Das Fahrwerk ist straffer abgestimmt als bei der CBF, und die G1 taucht vorne beim Bremsen nicht so tief ein. Allerdings auch nicht einstellbar. Hinten habe ich das Federbein erst einmal auf eine weichere Stufe gestellt, wodurch das Heck auch ein Stück tiefer kommt.
wenn das Heck tiefer gekommen ist hast jetzt weniger Federweg zum eintauchen .....bzw. jetzt ists ""sog. härter""...