Woher soll der elektrische Strom kommen?

Über was man sonst noch redet
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melibokus
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Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von melibokus »

Hoffentlich werden die Mal in Deutschland produziert, ....
Hoffentlich werden die Mal in Deutschland produziert, ....
.
https://www.telepolis.de/article/Perows ... 60120.html
.
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:prost2:
Gruß Hans

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Jack
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Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Jack »

770 Stunden entsprechen gut einem Monat Betrieb. Handelsübliche Siliziummodule halten dagegen 25 bis 30 Jahre.

Ist auch immer die Frage was sowas kostet, denn die normalen Zellen sind mittlerweile sehr günstig und die alle 30 Jahre mal auszutauschen ist auch nicht der Aufwand.
Geld allein macht nicht glücklich, du musst dir schon eine Cub davon kaufen!
- Jack the Cubripper -

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melibokus
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Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von melibokus »

melibokus hat geschrieben: ↑
Fr 10. Jul 2026, 14:42
Screenshot_2026-07-10-14-32-31-547_com.android.chrome-edit.jpg
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https://www.telepolis.de/article/Perows ... 60120.html
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Mann' gibt sich große Mühe alles im Land zu belassen ...
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https://www.pv-magazine.de/2026/07/07/i ... demzellen/
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Gruß Hans

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Brett-Pitt
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Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Brett-Pitt »

Moin Junx,

gut so, wenn die Einspeisevergütung verschwindet.
PV-Strom im Juli zur Mittagszeit ist wertlos. Warum
also noch vergüten? Bezahlen muss das dann die
alleinerziehende Krankenschwester in Mietwohnung
mit Nordbalkon?

Seit 01.07.2026 gibt es die Möglichkeit der Direkt-
Vermarktung. Mein Nachbar hat übergrosse PVA.
Es braucht kein Kabel extra, nur zwei Smart-Zähler.
Ich zahle dann gerne 15 Cent je KWH. Win-Win.

Nötig wirds aber erst, wenn ich mich zu neuem
E-Polo durchringe. 25.000 Euro Liste plus Anhänger-
Kupplung. Zieht dann 500 bis 999 Kilo. Das Geld
kommt von NICHT verbauter eigenen PVA, dafür
habe ich ja den Nachbar.

Ätt-Done: War das 2015 nicht Beratungsthema?
Südfassade komplett mit PV, als Wetterschutz vor
10 cm Mineralwolle? Geht auch mit Gebraucht-
Modulen. Musse maa Maatin fragen. ROI bei ihm
nach 2 oder 3 Jahren. Und WW über stillgelegte
WP-Anlage im Keller, mit Abluft betrieben im
Viertelstundentakt. Musse maa Viertakt-Pitt fragen.

Demnächst wichtiger: Sommerlicher Hitzeschutz.
Plus Regenwasser-Zisterne. First Step: Tiny-Forrest
bei mir im Vorgarten. CO2-Senke ... Starkregen-
Schwamm ... Cool-Spot ... Arten-Schutz. Alles für lau,
weil ...äh... die Aabeit macht ja das Eichhörnchen.

Weiter-Aufforrsten,

Forrest-Gump-Pit
("Das Leben ist wie eine Schachtel ... Saatgut")
https://de.wikipedia.org/wiki/Tiny_Forest
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

harryguenter
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Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von harryguenter »

Brett-Pitt hat geschrieben: ↑
Mo 13. Jul 2026, 12:42
gut so, wenn die Einspeisevergütung verschwindet.
PV-Strom im Juli zur Mittagszeit ist wertlos. Warum
also noch vergüten? Bezahlen muss das dann die
alleinerziehende Krankenschwester in Mietwohnung
mit Nordbalkon?

Seit 01.07.2026 gibt es die Möglichkeit der Direkt-
Vermarktung. Mein Nachbar hat übergrosse PVA.
Es braucht kein Kabel extra, nur zwei Smart-Zähler.
Ich zahle dann gerne 15 Cent je KWH. Win-Win.
Jein,
Wir haben den PV Strom entwertet:
Durch fehlende Speicher, durch fehlende Nord-Südtrassen, durch fehlende lokale Wasserstoffgewinnung aus dem Überschuss, durch verfehlte Anreize bei Biogasanlagen.

Die Direktvermarktung ist für Privatleute mit normalgroßen Dach-PV Anlagen eher ein Krampf.

Nach aktueller Reichelt Planung sollen noch Netzentgelte für die Einspeisung und den Direktverkauf zum Nachbarn kommen. Damit dann auch ja niemand mehr PV aufs Dach setzt obwohl wir weiter alles elektrisieren wollen was geht...

Bauen wir also weiter Gaskraftwerke - jetzt bevorzugt im Süden der Republik - die wir dann anschmeissen um den billigen PV Strom der Strombörsen, den wir zwar nicht nach süden kriegen, billigst an unsere südlichen Nachbarn abzugeben :cry:

PS: nicht der Juli ist das Problem, die langen Feiertagswochenenden im Mai sind noch schlimmer. Zwar ist der Einstrahlwinkel und Intensität etwas schlechter, aber trifft auf weniger Industriekunden und kühlere Module die dadurch effizienter Arbeiten als im Hochsommer

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melibokus
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Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von melibokus »

Balkonkraftwerke verändern mehr als nur die Stromrechnung
.
... Eine Studie zeigt einen Nebeneffekt,
der Verhalten, Alltag und Blick auf Energie messbar verändert.(inFranken.de) :up2:
.
.
https://www.infranken.de/ratgeber/verbr ... rt-6347601
.
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:prost2:
Gruß Hans

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moppedmacka
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Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von moppedmacka »

melibokus hat geschrieben: ↑
Do 16. Jul 2026, 11:29
Balkonkraftwerke verändern mehr als nur die Stromrechnung
.
... Eine Studie zeigt einen Nebeneffekt,
der Verhalten, Alltag und Blick auf Energie messbar verändert.(inFranken.de) :up2:
.
.
https://www.infranken.de/ratgeber/verbr ... rt-6347601
.
.
:prost2:
Gruß Hans

Danke für den Link.
Kann Einschätzungen bestätigen.
Bezüglich Alter der Nutzer hat`s mich auch noch jünger gemacht :laugh2:
Liebe Grüße ,
Moppedmacka :angel:

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werni883
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Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von werni883 »

Die Götter müssen verrückt sein, denn wir STELLEN 2 x Vestas V90/2 MW auf 80 m Türmen.
Die letzten 2 Stück - mit refurbished Blättern - neue gibts nicht mehr!

Servus,
Die V-90 wird nicht mehr gebaut, es gibt keine neuen Flügel, aber die letzten 2 Exemplare - neu - krallen wir uns. Wir, die „Stille Gesellschaft Wolkersdorf“!
.
30 Jahre drehten sich eine E-40/500 kW und eine E-44/600 kW auf einem Hügel vor Wolkersdorf. Aber eine Genehmigung zum Weiterbetrieb gilt (ab 30) jeweils nur für EIN JAHR. Wir reissen ab, incl. Fundament. Wir bauen neu.
.
Zur Gesellschafterversammlung kamen ca 75 pax. Es standen etwa 50 Fahrräder geparkt. Mein Lob den Einheimischen - geschätztes Durchschnittsalter ~~65 Jahre!

Die alten Türme maßen 65m, die neuen werden 80m haben. 0,0992 € soll der Tarif sein {= € 100 pro MWh.} 20 Jahre Wartungsvertrag. Ja, mein Anteil war ATS 100k, genau 1 % der Summe von 10 Mio. ATS.

Falls natürlich 1 toter Schmetterling, Eule oder Fledermaus am Areal gefunden wird, könnte alles aus sein? Vor kurzem wurde ein geschützter? Feldhamster in AT tot aufgefunden. Rotmilan müßten wir importieren.

Anstatt ca 2 mio kWh/annum bislang sind etwa 8 mio zu erwarten. Das ist etwa 0,13 Promille des Jahresverbrauches von AT.

Mit Überproduktion von Strom will man ERDE/Erdreich erhitzen. Auf 20 m Breite und 25 m Tiefe (Zylinder) solle so Energie gespeichert werden!

EK Rentabilität soll 17 % sein. Vor Steuern. Was der € in 10 bis 20 Jahren wert ist - und pb sich das Projekt rechnet, weiß Gott allein. Die Weinviertler Bevölkerung (über 50 a?) hat kein Arg bezüglich Plastikvergiftungen und ähnlichen Sorgen.

Die V-90 gibt/gab es dutzendfach in AT und wird schon abgerissen, wenn über ~ 20 Jahre alt. Für uns ist sie die einzige Möglichkeit des „vernünftigen Repowerns“ - auch weil dss benachbarte Trafostation nicht mehr Kapazität hat! € 200 k sollen zusätzlich auch für neue „Stille Gesellschafter“ zum zeichnen aufgelegt werden
.
Wenn eim altes Windrad 30 Jahre erreicht hat, braucht es für jedes weitere Jahr einen neuen, teuren TÜV. -15 k pro Anlage? Das ist ein teurer Spaß.
.
Das soll heuer noch passieren: 1. Gewinnausschüttung, 2. Auszahlung der Einlagen je nach Buchwert. (Was zahlt man nach 30 Jahren an Steuern?) 3.Neue Anteile zeichnen. Vermutlich kommen für ein paar Jahre Verlustzuweisungen. Ja, die Hitze setzt mir zu!?! W

ps: soviel Aufwand für 20 Jahre á 8 mio kWh! Wenn allerdings ein black-out jenseits von über 72 h verhindert werden kann? Das wäre moch mehr Opfer wert?
KONA 39 weiß el 67Mm ₩
KONA 39 el grau 50Mm Meli
Ioniq FL 38 el 58,3Mm ₩
TESLA 3 LR, DM, 83Mm Stef
KONA 64 el, 76Mm Babs
Škoda Octavia TDI 4 x 4 140Mm Walter jun
Mercedes B200 CDI 245Mm Walter sen
per 07/26. 5 BEV zus: ~ 325Mm, Zeitwert € 70k.

Mauri
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Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Mauri »

Das ist ja nich so schön das nach der vorgesehenen Betriebszeit das Windrad jedes Jahr neuen Tüv für 15ooo € bekommen muss und der Betrieb,die Genehmigung dafür auch immer nur ein Jahr verlängert wird :wein: ! Interessant Werner deine Ausführungen und wünsche schönen Sonntag :sonne: :inno2:
Gruß Mauri !

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Ecco
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Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Ecco »

Vor 30 Jahren ward ihr ja für europäische Verhältnisse früh dran.
Schon 1988 hab ich in San Bernadino auf der Hochebene Mega Windparks gesehen in konzentrierter Form, unvorstellbar.
Für die (Mit)Versorgung von Los Angeles.
Da kannte ich in DE Windmühlen nur als Kornmahlwerke :lol:

Brett-Pitt
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Fahrzeuge: Suzi Addrett, Kymco Nexxon, Moto Morini

Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Brett-Pitt »

Moin Junx,

ich bin ja Schiffsarzt ... und kenne die politische Situation in Felix-Austria nicht.
Aber in solchen Fällen stehen dahinter immer Lobby-Verbände. In diesem Fall
die üblichen Verdächtigen: Fossil-Wirtschaft, Putins-Fünfte-Kolonne, Prüfer-
Verbände. Mit Logik oder gar Klimaschutz hatt datt allet nix zu tun, leider.

Förderung für Bau-Sanierung in Germania? Zunächst auch DIY. Dann nur mit
Fachfirmen. Danach zusätzlich mit Energie-"Beratern". Förderkredite nur über
handverlesene Banken, die KFW-Kredite aber nur anleiern, wenn 50% der
Projektsumme aus eigenem Bankengeld kommt. Zu überhöhten Kosten,
selbstredend. Oder die NRWE-Förderung hier im Delta. Extreeem kompliziert,
selbst für mich (King-of-Kreative-Buchführung), Kleingedrucktes versteckt auf
Alpha-Centauri. Laufzeit 2001 bis 2005. Ich habe kurz vor Ablauf, also 32.12.05
beantragt. Und hatte die landesweite Fördernummer ... 000.000.001 (Kein Witz,
Dokumente hier einsehbar. Ich war der Erste, Letzte unn Einzige in Personalunion).

Am dreisten haben es die spanischen Rechten getrieben: Das PV-Einspeise-
Gesetz wurde nach Regierungswechsel RÜCKWIRKEND abgeschafft, und alle
Kleininvestoren mussten die Einspeisevergütungen der Vorjahre zurückzahlen.
Persönliche Insolvenz, Zusammenbruch der PV-Szene ... ergo ... Waldbrände.

PV in Italien? Das würde den Rahmen hier sprengen. Solarenergie in Hellas?
Ach, watt ... Die nötigen Kilowatt holten sich die siechen Griechen aus iranischem
Erdöl, mit Sonderduldung durch die EU. Schliesslich wollten die griechischen Reeder
auch was ab haben vom Kuchen.

Und so trocknen die Flüsse aus, bei 45 Grad im Schatten,
den Rest besorgen die Waldbrände. Immerhin, Ungarn muss getz sein AKW
abschalten! Die Kühlrohre reichen nicht mehr bis zum Rest der Donau-Rinne.

Weiter-mit-Schnippelwasser-hauseigene-Tiny-Forests-bewässern,

FCKAFD-Pit
(watt jibbet heute für den Miniwald? Ach ja:
Brombeer-Knoblauch-Jurke-Kaffee--Mix !!!)
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Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Anna2 »

Trifft nicht nur Ungarn, auch in anderen Ländern müssen sie die AKW aktuell stark drosseln weil zu wenig Kühlwasser.
Auf groben Unsinn antworte ich nicht mehr.

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werni883
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Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von werni883 »

Screenshot_20260803_124509_Gallery.jpg
38 bis 39 Schattengrade.

Servus,
Hitze und Wasserknappheit herrscht in ganz AT, bloß Salzburg Stadt war "Landunter."
.
Ich fahre täglich gießen. Bogenstand und Walter's Garten, wo die PV Überschüsse das Netz pampern.

Zu Wolkersdorf 2 x V-90/2 MW. Die 2 Standorte gehören uns, was mir in 29,5 a nicht bewusst war. Windhöffig mit ca 7 ms in ~ 70 m, Nabenhöhe wird 80 m sein. In 36 mon sollen wir am Netz sein.

Im Sep wird es einen FESTnachmitTAG geben.

"Wir" können anscheinend nicht anders. AT hat bislang kein Problem mit den Erneuerbaren, also wird weitergewurstelt..

Lt Tichy's Einblick [Morgenwecker] verbrauchte DE an Wintertagen um 12.00 bis zu 71 GW, jetzt im Sommer jedoch 81 und mehr GW!
Ist ja ok, denn wozu hätten wir sonst PV.

Ja, Strom ist teuer wie guter Rat! Ich persönlich rechne mit heftigem Black-out diesen Sommer.

Ich heize mit Kachelofen & Gas, Marianne, Babs u Meli mit WP! So schnell kann's gehen. ₩
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Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von werni883 »

IMG_2643.png
Haben Politiker das EU/Volk verführt?

Servus,
Der Windstrom aus AT habe Mitteleuropa‘s Stromnetz gerettet - schreibt die Zeitung.

Aber Windstrom hat DE in eine Sackgasse geführt: 100 Tage & Nächte gibt es pro Jahr viel zu wenig davon - das ist auch mir klar!

Die Hochwetterlage/dieser Jahrhundertsommer läutet das Ende der Fechsung, Handel & Industrialisierung in DE:Mitteleuropa ein. Niemand/kein Stast kann das bezahlen, ohne dass er pleite geht? W
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Bohne
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Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Bohne »

Drei Häuser weiter waren heute Solarteure am Werk, ohne jegliche Sicherung.
Der Typ stand in sechs? Metern Höhe am Rand der Gaube und zog die Panels von Hand per Gurt hoch.
Verhakt sich dann auch mal an der Dachrinne, aber muss man halt etwas auspendeln.
Respekt. Sah schon gekonnt aus, aber ein falscher Tritt...
Auch das Kind eines Frosches ist ein Frosch.

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