Woher soll der elektrische Strom kommen?

Über was man sonst noch redet
harryguenter
Beiträge: 1177
Registriert: Di 6. Sep 2016, 14:13
Fahrzeuge: Honda Wave 110i (AFS110CSF)
Wohnort: Westmünsterland

Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von harryguenter »

Done #30 hat geschrieben:
Mi 21. Mai 2025, 13:54
By the way:
Kann eigentlich jemand mal den Threadtitel aktualisieren auf:
Wohin mit all dem überflüssigen elektrischen Strom?
Haben wir mittel und langfristig wirklich überschüssige Energie?
Ich sehe das eher so, dass wir derzeit ein Problem haben die Energie zu verteilen und zu speichern. Oder kurz: Wir haben zu lange auf Netzdienliches Verhalten einen Schei... gegeben.
Das wird sich ändern (müssen).

Leute die Ihre Haushaltsgeräte im Hellen statt morgens/Abends laufen lassen.
E-Autos die Mittags geladen werden und Abends auch wieder Energie abgeben können.
PV Akkus die nicht morgens um 8 anfangen zu laden und Mittags schon voll sind, sondern die Mittagsspitzen wegladen.
Biogasanlagen die nicht mehr einfach 24x7 konstant mit gleicher Leistung durchlaufen weil es für den Betreiber am einfachsten ist. Obwohl BGAs eigentlich perfekte Schnellstartkraftwerke wären wenn man einen Gasspeicher und zweiter Generator danebenstellt.
...

Wir haben viel zu tun - packen wirs an.
Weg von der "Strom kommt aus der Steckdose zum immer gleichen Preis" Mentalität.

Jack
Beiträge: 1066
Registriert: Di 15. Dez 2020, 11:21
Fahrzeuge: CT110

Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Jack »

Also wird alles komplizierter und einschränkender als bisher?
Der Mensch richtet sich künftig nach der Technik und nicht mehr umgekehrt?
Geld allein macht nicht glücklich, du musst dir schon eine Cub davon kaufen!
- Jack the Cubripper -

Brett-Pitt
Beiträge: 10190
Registriert: Fr 16. Mai 2014, 16:24
Fahrzeuge: Suzi Addrett, Kymco Nexxon, Moto Morini

Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Brett-Pitt »

Noch ein KURZER NACHTRAG:

Wenn fürs häusliche Warmwasser-Netz eh
ein Speicher-Tank her muss, dann ist es egal,
ob in den Tank PV-Strom, Netz-Strom, Solar-
Thermie, Heizöl, Erdgas oder Pelletabbrand
geballert wird. Hitze ist Hitze. Aber ...

... es gibt Grenzen.
Zunächst muss der Tank passend dimensioniert sein.
Faustregel zB. 100 Liter Wasservolumen pro Person.
Das reicht für zwei Duschbäder binnen 48 Stunden,
falls mal zwischendurch die Sonne nicht scheint.
Die 99 Tage Winterdunkelheit ("Polarnacht. Hier im
jecke Rheinland 02.11. bis 11.02. ") kann mann eh
nicht abdecken. Hier im Thal sind es also 300 Liter.

Dazu kommt getz ein "Verkalkungszuschlag". Ich
wohne quasi im Kalkriff, also zwischen Düsseldelta
unn Wülfrath (Wülfrath? Pukkies unn Kalkabbau !!!).
Das durchlaufende Trinkwasser, also auch das im Tank,
stammt aus sogenanntem Ufer-Filtrat. Und seit der Rhein
immer weniger Wasser abgibt, steigt der Anteil am kalkigen
Düsselwasser. Folge: Das örtliche Wasser wird immer härter!

Bei hartem Wasser muss aber die Speichertemperatur abge-
regelt werden bei 65 Grad (jährlich abnehmend). Sonst droht
Kalkausfall am Wärmetauscher bzw. am Heizstab. Nicht schön.
Technisch möglich, und von mir eigentlich so eingeplant, wären
Speichertemperaturen bis 80 Grad.

FAZIT: MEIN TANK IST ZU KLEIN !!!
Ich hätte besser 400 Liter genommen. Da wird es dann aber
räumlich schon knapp im Keller. Und die Alternative "Dachboden"
müsste das statisch verkraften ("Das muss das Boot abkönnen").

Alternativplan für sommerliche ST-Überschüsse:
Einspeisen in Beton-Saison-Speicher rund ums Kellerfundament.
Immerhin hat mein Oppa, der bei Orga-Todt den Atlantikwall mit
gebaut hat, regelmässig Beton organisiert. Mein Keller ist quasi
Atom-Schutz-Bunker. Da kann man noch viele Kilowattstunden
Wärme ...äh... "bunkern".

Nach-dem-Winter-ist-vor-dem-Winter.
Weiter-Zement-Anrühren,

West-Wall-Pitt
https://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_Todt
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

Brett-Pitt
Beiträge: 10190
Registriert: Fr 16. Mai 2014, 16:24
Fahrzeuge: Suzi Addrett, Kymco Nexxon, Moto Morini

Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Brett-Pitt »

Moin Bläck-Out-Jäck,

der Mensch richtet sich nach Windrichtung
und Sonnenscheindauer. Das tut er, seit König
Gilgamesch die erste Stadtmauer der Geschichte
errichtete. Zweite Dynastie nach der Sintflut, also
vor 4.700 Jahren im ...äh... Zwei-Strom-Land.

Das mobile Öl-Zeit-Alter währt(e) ganze 150 Jahre,
also ca. von 1875 bis 2025. Entweder ist irjenswann
datt Öl alle, oder der Ölabfall CO2 inne Atmosphere
ist übervoll. I.I.I.

Weiter-mit-den-Hühnern-ins-Bett,

Chicken-Pitter
(Zweistromland, hier zwischen Rhein unn Ruhr)
https://de.wikipedia.org/wiki/Uruk
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

harryguenter
Beiträge: 1177
Registriert: Di 6. Sep 2016, 14:13
Fahrzeuge: Honda Wave 110i (AFS110CSF)
Wohnort: Westmünsterland

Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von harryguenter »

Jack hat geschrieben:
Do 22. Mai 2025, 10:38
Also wird alles komplizierter und einschränkender als bisher?
Der Mensch richtet sich künftig nach der Technik und nicht mehr umgekehrt?
Nein, zwingen wird dich vermutlich keiner.
Du wirst auch zukünftig Dein e-Auto abends um 20:00 anstecken und laden können statt mittags um 12:00 (Sommer, Sonnenschein). Zahlst dann halt 2 EUR die Kilowattstunde statt 10 Cent.

Das ist doch mittlerweile an ganz vielen Stellen schon so, dass Du Dich nach der Technik richtest oder halt bezahlst.

Benutzeravatar
Done #30
Beiträge: 13197
Registriert: Mi 26. Jun 2013, 12:16
Fahrzeuge: Vision 50 NSC AF72 und 110 NSC JF31, Innova ANF 125i JC37A , CB 125 F JC84, Kawasaki Z 750 GT
Wohnort: Senden
Alter: 60
Kontaktdaten:

Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Done #30 »

Aktuelles aus vorderster Front der Batterieforschung:
"Das Auswahlgremium hat heute entschieden, dass der Antrag der Universität Ulm für das Exzellenzcluster
"Post-Lithium Energy Storage (POLiS-II)"
positiv begutachtet wurde und dieses Exzellenzcluster ab dem 1.1.2026 weitergefördert wird"
Meine Ebay-Kleinanzeigen. Forenpreise auf Anfrage. Biete auch Tauschbörse für Givi-Kofferschließungen

Benutzeravatar
sivas
Beiträge: 5686
Registriert: Di 3. Apr 2012, 10:35
Alter: 103

Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von sivas »

woher der Strom kommen soll ? > natürlich vom Dach !
hilft auch bei Netzausfall ... oder doch nicht :think:
hier ein diesbezüglicher Artikel der FAZ:
https://www.faz.net/aktuell/technik-mot ... 0eb21e3e78

:prost2:

Untoter :shock: nicht kaputt zu kriegen

Benutzeravatar
werni883
Beiträge: 7146
Registriert: So 28. Dez 2014, 14:22
Fahrzeuge: 1 x INNO 125i blau, 3 x WAVE schwarz, +1 Unfallwave, +1 rot = NANA + 2 x China CUB 110.
Wohnort: pannonische Tiefebene, 16 km oestlich von Wien
Alter: 72

Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von werni883 »

Pannonien hat soviel Wind, wie 10 km hinter der Nordseeküste.
APG Umspannwerk Sarasdorf  - 1 von 5 insg in ganz AT - wird verdoppelt.
APG Umspannwerk Sarasdorf - 1 von 5 insg in ganz AT - wird verdoppelt.
Servus,
Der PV Artikel von SIVAS bot viel Lesestoff. Inselfähige PV Anlagen gibt es, aber für gutes Geld!
.
Nun, hier gibt es 100e Starkstrommasten, was mich noch nie gestört hat. Erdleitungen wären 7 bis 8 x so teuer - sagt Hans . Und: die tägliche Bodenversiegelung ist Österreichs aller-allerkleinstes Problem sage ich. ₩
KONA 39 weiß el 62,4Mm ₩
KONA 39 el grau 45Mm Meli
Ioniq FL 38 el 55,6Mm ₩
TESLA 3 LR 77 Mm Stef
KONA 64 el, 72Mm Babs
Škoda Octavia TDI 4 x 4 136 Mm Walter jun
Mercedes B200 CDI 243 Mm Walter sen
per April 26. 5 BEV zus: ~ 305 Mm, Zeitwert € 75k.

Brett-Pitt
Beiträge: 10190
Registriert: Fr 16. Mai 2014, 16:24
Fahrzeuge: Suzi Addrett, Kymco Nexxon, Moto Morini

Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Brett-Pitt »

Ach Werner,

getz bisse aufm richtigen Dampfer. Gut so !!!
Egal, ob der Dampfer eine ...äh... Dampfmaschine
hat, oder Öl verbrennt, mit PV-Strom rudert oder
per Segel kreuzt.

Die "letzte Kilowattstunde" ist immer die Teuerste.
Eine 90-%-Lösung kostet 10% Aufpreis, und die
allerletzten 10 Prozent kosten weitere 90% ...

Somit bin ich inzwischen vom perfekten Passivhaus
abgerückt und propagiere datt "911er-Haus". Also 90%
"passiv" mit 9 Monaten Solarwarmwasser unn 11 Monaten
ganz ohne Heizung, weil warm genug. Den Jänner deckt
man dann mit Kleinstwärmepumpe ab, oder mit halbem RM
Brennholz. Oder mit Cub unn Zelt in Südspanien.

Vom gesparten Investitionsgeld kann man
sich dann einen 911er Porsche kaufen ...

Weiter-mehr-Brutto-vom-Netto,

1895er-Pit
Den jährlichen Flug über den Indik (13 to. CO2) kann man weder
mit Eigenstrom-Auto noch mit Nullenergie-Haus kompensieren !!!

Benutzeravatar
werni883
Beiträge: 7146
Registriert: So 28. Dez 2014, 14:22
Fahrzeuge: 1 x INNO 125i blau, 3 x WAVE schwarz, +1 Unfallwave, +1 rot = NANA + 2 x China CUB 110.
Wohnort: pannonische Tiefebene, 16 km oestlich von Wien
Alter: 72

Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von werni883 »

Mir egal. Ich werde nix besitzen und glücklich sein.

Servus,
Ich beneide DE um seine Vergangenheit bis ca 1868, um die vielen Dichter und Denker, Musiker, Wissenschafter, . Allein, das Volk herrscht angeblich und dessen Wille, dessen Avantgarde-Denke, führt IMHO zur Sektiererei:

CO-2 neutral, kein Neutronenstrom, Wasserkraft=Fische häckseln lst nicht, keine Braunkohle, die vorhanden IST,= weil smuzig, ganz wenig Kraft-Wärme Kopplung (das wäre ja WIN-WIN), keine Atom Spalterei (das Schmidtschnauze als klare Lösung ansah!) 0,04 % CO-2 beherrschen die EU-Staaten, lassen sie Massen verarmen
.
Aber Atomfusion in 50 Jahren!
.
Expertinnen & Experten verkünden, dass Windenergie nix generiert, sobald kein Wind weht. PV gibt's abgeblich nur untertags, keine Speicher - keine Stromleitungen, späterer!
.
Solange Erdöl destilliert wird, fallen auch Unmengen an Schwerölen & Bitumen an. Besonders Schweröl ist ein Krampf, es soll auf + 60 Grad gehalten werden, um es zu verstromen. Wasserstoff wiederum soll auf minus ~ 200 Grad gehalten werden, was denn nu?
.
Ad "harriguenter": Wohnen, haushalten, Privatfahrten, urlaubeb/reisen ist IMHO ein sehr kleiner Teil des gesamten Energieaufwandes. Da könnten wir nahe an der Perfektion sein - es würde KEIN Problem lösen.
.
Produziere Metalle in verwendungsfähiger Form, 1. Mit Recht dreckig, oder 2. absolut nicht konkurrenzfähig. Ab in Drittstaaten.
.
Aber es soll ja ein Wohnraumgesetz kommen, das die behausten Wohlhabenden schröpft. 127,28 qm auf 1 pax (mich?)
Wir verteilen und spannen um. 40 000 Strommasten in AT.
Wir verteilen und spannen um. 40 000 Strommasten in AT.
Witwen/Witwer verlieren dann alles?
.
Das wird weh tun, aber MIR nicht mehr allzu lange!
.
Genießen wir den Sommer, gut? 120 km bin ich mit NANA heuer schon gefahren, werni883

.
KONA 39 weiß el 62,4Mm ₩
KONA 39 el grau 45Mm Meli
Ioniq FL 38 el 55,6Mm ₩
TESLA 3 LR 77 Mm Stef
KONA 64 el, 72Mm Babs
Škoda Octavia TDI 4 x 4 136 Mm Walter jun
Mercedes B200 CDI 243 Mm Walter sen
per April 26. 5 BEV zus: ~ 305 Mm, Zeitwert € 75k.

Benutzeravatar
Himbeer-Toni
Beiträge: 6586
Registriert: Do 27. Sep 2018, 10:56
Fahrzeuge: ST125, C125A, C70Zz, C50 STD, ex Garelli Capri, ex Moto Guzzi Trotter 25, ex Velosolex
Kontaktdaten:

Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Himbeer-Toni »

Na bitte, geht doch, SPD und CDU legen sich im Koalitionsvertrag auf Fusionsreaktor fest.

https://www.n-tv.de/wissen/Kann-Deutsch ... 94629.html
IMG_4291.jpeg

Befürchte Herzkasper bzw Schnappatmung bei den Ökos.
Einfach, robust, zuverlässig, wirtschaftlich – das sind zusammengefasst die Eigenschaften der Super Cub C125A

Bild

Benutzeravatar
Böcki
Beiträge: 3085
Registriert: Mi 4. Aug 2010, 08:47
Fahrzeuge: 3 x Honda Innova + SH150i + SH300i + Vision 50
Sommer Diesel 462 Nr. 36
BMW R 80 GS '93
Wohnort: Wilnsdorf/Siegerland
Alter: 59

Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Böcki »

kleines Update aus meinem Technikraum. Habe mich nun kurzfristig doch gegen Victron und für einen 14kW Deye-Hybrid-WR entschieden. Das Leuchten der Glühlampe ist mein erster "selbstgemachter" 230 Volt AC Strom :mrgreen: Also Kommunikation zwischen WR und DIY-Akku mit JK BMS funktioniert schon mal. Der WR ist noch nicht am Netz dran, dafür liegen schon die 5x16mm und 5x10mm bereit.

Links neben dem Deye ist mein 30kW Huawei WR, der Deye wird zukünftig ca. 43kWh DIY-Akku verwalten, kann dann Not- und Ersatzstrom liefern und ist schwarzstart-fähig, also auch bei tagelangem Stromausfall werden tagsüber die Akkus geladen. USV wäre auch möglich, aber ich werde einen 63A Sontheimer Umschalter einbauen um dann bei einem Stromausfall "von Hand" auf Ersatzstrom umzuschalten wo dann mein komplettes Haus aus dem Akku gespeist wird. So werde ich vermutlich Monate lang ohne Strom aus dem Netz klarkommen, ohne die beiden BEV und der stromhungrigen WP könnte ich mich wohl Dank 38,5kWp PV komplett vom Netz abklemmen. :lol:

Ich nehme möglichst viele Teile vom Schrott, daher z.B. auch die rustikale Sammelschienen ;) (werden natürlich noch abgedeckt) oder den 52kg schweren WR an einen Holzrahmen aus altem Paletten-Holz. Nächster Schritt ist mal die fetten NYM-J Würmer zum Zählerschrank zu verlegen, dann kommt der WR ans Netz und 32 neue 280Ah-Zellen werden in Kürze auch noch geholt für 2 weitere Akkus.

Es bleibt spannend...
.
1750003115530.jpg
1750003115519.jpg
1750003115525.jpg
1750003115513.jpg

Münchner
Beiträge: 1285
Registriert: Di 19. Okt 2010, 17:12
Fahrzeuge: MSX125, Sh150, GB350s, Forza 750....
Wohnort: Kühbach
Alter: 62

Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Münchner »

Hallo Böcki,

da staunt der Elektriker.... :mrgreen:

Decke vielleicht noch eine der beiden Kupferschienen ab, sicher ist sicher......

Zum Thema Sicherheit: Hast du auch schon an den Brandschutz gedacht?

VG. Helmut

Benutzeravatar
Böcki
Beiträge: 3085
Registriert: Mi 4. Aug 2010, 08:47
Fahrzeuge: 3 x Honda Innova + SH150i + SH300i + Vision 50
Sommer Diesel 462 Nr. 36
BMW R 80 GS '93
Wohnort: Wilnsdorf/Siegerland
Alter: 59

Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Böcki »

Münchner hat geschrieben:
So 15. Jun 2025, 21:28
Decke vielleicht noch eine der beiden Kupferschienen ab, sicher ist sicher......
...das schrubte ich bereits oben. ;) Polycarbonat-Platte ("Plexiglas") liegt aber schon bereit, muss ich noch passend schneiden. Außerdem bin ich der einzige, der da Zugang hat.

LiFePO4-Akkus sind eigentlich recht ungefährlich was Brände angeht. Im Raum ist aber ein Rauchmelder der mir per Netzwerk einen akustischen Alarm hier im Haus und auf allen Smartphones generiert. Dazu kommen noch Brandschutzdecken/Löschdecken über die Akkus, muss dabei aber erst mal die Temperaturen beobachten.

Gausi
Beiträge: 1291
Registriert: Mi 4. Aug 2010, 21:48
Fahrzeuge: Emco Novum
Peugeot 106 Electrique
VW Golf 4 Automatic
3*Xiaomi Mi S1
2*Dezhou Fulu
Wohnort: Hagen a.T.W
Alter: 60

Re: Woher soll der elektrische Strom kommen?

Beitrag von Gausi »

Ich finds Klasse was Du machst ..... Bei Nkon gab es gebrauchte ( 2021 ) 8S Zellen aus dem ID4, die für 149€ ( 6,75kWh ) verkauft worden sind. Das ist aber NMC Technik die brandschutztechnisch anders als LiFePo4 bewertet werden müssen. Mein Kumpel hat 2*12kWh Deye Hybridwechselrichter an 48KWh Speicher verbaut .... Wenn ich tagsüber komme, gibts ne Stromladung an 16A CEE immer kostenlos.

Antworten

Zurück zu „Talk“