Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

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Innova-raser
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

Himbeer-Toni hat geschrieben:
Mi 18. Dez 2019, 20:41
100 Mio SuperCubs haben die Welt und das Klima verbessert.
Ah ja, und der Kartoffelbefehl von Friedrich dem 2. von Preussen auch. Anno 1746.

So gesehen könnte man ja mit dem gleichen Modus Operandi die Welt retten mit einen CT125 Befehl. :prost2:

BTW, sind haluzinogene Drogen im Uebermass, dort wo du wohnst, erlaubt, oder mindestens gesellsschaftlich akzeptiert?
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sholloman
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von sholloman »

Mister L hat geschrieben:
Mi 18. Dez 2019, 17:31
Das Politische nervt eben manche und da reagiert nunmal nicht jeder gelassen.
Das zu erwarten wäre Wunschdenken.

Die Einen fühlen sich von sachbezogenen Diskussionen grundsätzlich genervt, wollen lieber stänkern und trollen dann herum (nicht wahr, Torsten und DonS? ;) ) andere wiederum von einer in ihrem Sinne verkehrten Richtung der Diskussion, da schließe ich mich bspw. nicht aus.
Aber wenn ich genervt bin, dann ist es ja mein Problem, ich muss mich ja nicht nerven lassen. Das gilt btw auch für andere.
Also wünschen ich uns allen mehr Gelassenheit, so kurz vor Weihnachten wäre das nicht verkehrt.
Und was führt zu mehr Gelassenheit und weniger Hass? - Liebe. Ich wünsche uns allen Liebe, btw ganz ohne übergriffige Gedanken, lieber Torsten. :roll:

Irgendwann kommt aber das Frühjahr und damit wieder mehr technische Probleme und Ausfahrerlebnisse.
Das Klimathema wird aber aktuell bleiben und ich bin überzeugt: Es wird sich verschärfen. Ich hoffe, man bekommt dennoch eine gesellschaftliche Diskussion - nicht unbedingt im Forum hier - in Gang, bei denen den Leuten in entsprechenden Lagern nicht ständig das Messer in der Hose aufklappt. Dann würde es auch hier sachorientierter.

Wenn es zu schwierig erscheint, locker zu bleiben: Man muss ja nicht alle Threads lesen.

Liebe Grüße, Tobias.
Du betitelst Mitglieder direkt als Trolle und Stänkerer und forderst gleichzeitig weniger Hass und mehr Liebe...
Wer mehr Widerspruch erheben möchte wird sich sehr schwer tun :superfreu: :superfreu: :superfreu: :prost2:
Wave' d gerade... :inno2:
Gruß Steffen
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Bohne
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bohne »

Mister L hat geschrieben:
Di 17. Dez 2019, 03:13
Bohne hat geschrieben:
Mo 16. Dez 2019, 22:19
Nachdem RZ das Atmosphärische Fenster thematisiert hat, verlinke ich nochmal ein Video, wie schon vor ca. einem Jahr.
Das Video ist von EIKE, es kann also nicht stimmen, bzw. darf nicht stimmen. ;)
Und es interessiert mich nach wie vor sehr: Was ist an den Ausführungen und Darstellungen falsch?
https://www.youtube.com/watch?v=5HaU4kYk21Q
Nochmal: Eike ist kein wissenschaftliches Institut. Es ist ein Lobbyverband, der keine wissenschaftliche Forschung veröffentlicht.
Und Herr Puls ist als Meteorologe auch genauso Laie wie ich es bin.

Ansonsten habe ich die ersten zwölf Minuten gesehen: Scheint alles richtig zu sein, er zitiert dabei scheinbar korrekt aus den 1980er und 1990er Jahren. Außer vielleicht seinem Eindruck, dass in der Debatte CO2 als klimawirksamer beschrieben wird als gasförmiges H2O, den Eindruck teile ich nicht.

Bin dann gesprungen, paar Minuten weiter, da hat er zurecht angemerkt, dass es durch steigende Erwärmung bei mehr CO2 auch zu mehr Wasserdampf käme, was klimawirksam sei. So richtig wie allgemein bekannt.
Was mich wundert: Er benennt eine Rückkopplung durch mehr Wolken bei mehr Wasserdampf, die angeblich vergessen wird. Der zusätzliche Wasserdampf bei höherer Temperatur ist aber absolut, nicht relativ. Die Luftfeuchte bleibt also gleich trotz mehr Wasserdampfmoleküle, die eben mehr erwärmen. Wieso soll es da zu mehr Wolkenbildung kommen?
Das kommt mir nicht stimmig vor.
Vielleicht weiß das jemand, der sich den ganzen Beitrag antut.

Was man sich vielleicht bewusst machen sollte: Der bestehende Treibhauseffekt bewirkt bereits eine Temperatursteigerung um 33°C bzw. Kelvin. Von minus 18 auf plus 15.
Natürlich ist der zusätzliche Treibhauseffekt demgegenüber durch eine Verdopplung oder gar Vervielfachung von CO2 plus eben weiterer klimawirksamer Gase relativ gering.
1,2 Grad C, sagt Puls, bei Verdopplung. Plus eben mehr Wasserdampf. Plus dann noch mehr Wärme, auftauendes Eis (weniger Albedo, mehr Aufheizung) plus dann auch auftauende Permafrostböden (Bakterienaktivität (noch mehr CO2) und Methanfreisetzung). Usw..
Die nicht klimawirksame Eigenschaft wie die Versauerung der Meere btw kommt on top.

Ich ziehe aus der Debatte nicht den Schluss, dass es klug wäre, untätig zu bleiben.
Entsprechend ist die erste Nachschärfung des Klimagesetzes in Deutschland sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Bis 2025 wird es wohl weitere geben.
Vielleicht hättest du nicht ganz so schnell durch das Video springen sollen:

Zu Beginn wird erläutert, was CO2 allein theoretisch können soll. Bei Verdopplung des CO2-Gehalts ergibt sich eine Erwärmung um 1,2° (IPCC 2007), später bei 15:00 ist es nur 1° (IPCC 2013). Das ist allerdings unter Laborbedingungen. Real mit anderen Einflüssen in der Atmosphäre ist die Wirkung geringer.
Im Diagramm ab 12:30 steht, es sind 0,3°, (oder 0,5-0,7°?), später wird noch aus peer-reviewter Literatur 1° angegeben (evtl. wieder der Laborwert).
Durch die Industrialisierung sollen wir bislang in etwa eine halbe Verdopplung des CO2-Gehalts haben.
Die bisherige reale Wirkung vom CO2 durch den Menschen liegt also in jedem Fall maximal bei ein paar Zehntelgraden.

Dann wird kurz die Theorie zur Wasserdampf-Verstärkung erklärt und er stellt mit verschiedenen Messdaten recht ausführlich dar, dass der Wasserdampf-Gehalt über die letzten Jahrzehnte eher abgenommen als zugenommen hat.
Darüber hat sich EIKE mit PIK ausgetauscht, und von da gab es wohl keinen Widerspruch.
D.h. in der Realität findet die erwartete Wasserdampf-Verstärkung nicht statt, die bisherigen Klimamodelle passen somit nicht.
Das könnte erklären, warum die Projektionen vom IPCC immer falsch lagen.

Weiter wird noch gezeigt, dass es auch keine relevanten Veränderungen bei extremen Wetterereignissen gibt.
Dazu gibt es auch keinen Widerspruch vom IPCC (2013).

Bei den ganzen Punkten gibt es scheinbar einen Konsens zwischen CO2-Fraktion und Skeptikern!
Zusammenfassung bei 43:50.


Jetzt kommst du interessanterweise wieder mit den idealen/natürlichen "plus 15°", die haben wir ja auch schon von Lesch und anderen gesehen.
Aber die globale Mitteltemperatur arbeitet sich ja momentan noch von unten an diesen vermeintlichen Idealwert heran.
D.h. es müsste erst noch etwas wärmer werden, um dieses Ideal zu erreichen.


Wo ist jetzt hier eine Klimakrise?
Warum wird die ganze Welt mit dem CO2-Thema wuschig gemacht?
Und warum werden dafür weltweit Billionen verschoben?
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Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

Also mir würden da Gründe einfallen, Bohne!

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Mister L
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Mister L »

D.h. es müsste erst noch etwas wärmer werden, um dieses Ideal zu erreichen.


Wo ist jetzt hier eine Klimakrise?
Warum wird die ganze Welt mit dem CO2-Thema wuschig gemacht?
Und warum werden dafür weltweit Billionen verschoben?
Die 15 Grad Celsius mögen ein gerundeter Wert sein, ob das ein Idealwert ist, würde ich als Wertung sehen.
Du hast recht: Die Erwärmung geht schneller als in den meisten Szenarien abgeschätzt - dies liegt wohl an den vielen schwer zu errechnenden Multiplikatoren wie bspw. Weniger Albedo nicht nur durch weniger Eis, sondern dass das Eis immer dunkler wird durch weniger Neuauflage und höherer Staubkonzentration, durch schon früher als gedacht auftauenden Permafrost usw..

Eike hätte, würde diese Lobbygruppe wissenschaftlich arbeiten, doch ein schönes Forschungsgebiet: Forschen, weshalb die deutliche Erwärmung seit 30Jahren so deutlich stattfindet, wenn es bewiesenermaßen die Sonne nicht ist und die Erkenntnisse der Klimawissenschaft abgelehnt werden.
Aber machen sie ja nicht.

Was machen sie: Greifen einzelne Punkte heraus und verwirren Laien, streuen Zweifel, wo Zweifel nicht angebracht sind. Dies führt am Ende zu Verwerfungen in der Gesellschaft, weil man sich nicht genügend darüber austauscht, wie wir das Problem lösen, sondern immer noch darüber, ob es nicht auch sein könne, dass es gar kein Problem gäbe.

Zur Klimasensitivität kann man sich doch informieren: Sie liegt bei Verdopplung von CO2 bei rund 1,5 bis 4,5 Grad C, inzwischen errechnen manche wohl höhere Abweichungen, aber idR sagt IPCC: 3 Grad plus +/- 1,5.
In der Spitze der letzten Eiszeit war es 6 Grad kälter als heute. Da sind drei oder gar 4,5 mehr gar nicht wenig.
Drei Grad weltweit über alle Meeresflächen (71%) und Landflächen (29%) beudetet bspw. bei uns in Deutschland auch nach bisherigen Erkenntnissen rund 50 - 100% mehr Erwärmung als im Durchschnitt.
Und eher im Winter als im Sommer.

Ich leite daraus einen moralischen Zwang zum Handeln ab. Selbst wenn die Wissenschaft nicht so einig wäre - das war sie ja in der Anfangszeit der Klimaforschung nicht und diese Uraltdiskussion erlebt ein ewiges Da Capo: Müssten wir nicht handeln und bspw. das massive Verbrennen von Öl und Kohle einschränken, gerade schon aus wirtschaftlichen Erwägungen?

Zur Klimasensitivität mal nen Link zur Max Planck Gesellschaft:
https://www.mpimet.mpg.de/kommunikation ... itivitaet/
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Ramon Zerano

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Ramon Zerano »

Mister L hat geschrieben:
Do 19. Dez 2019, 16:23
sondern immer noch darüber, ob es nicht auch sein könne, dass es gar kein Problem gäbe.
Genau diesen Weg versuchen die, die die Idee der mehr CO2-macht-warm-Theorie verkünden zu gehen. Es darf nicht diskutiert werden, es soll akzeptiert werden!
Wieviel Klima-Co2-Debatten hast du im Fernsehen gesehen?
Wie oft kamen dort Skeptiker in einer ehrlichen Debatte zu Wort?
Mister L hat geschrieben:
Do 19. Dez 2019, 16:23
Zur Klimasensitivität kann man sich doch informieren: Sie liegt bei Verdopplung von CO2 bei rund 1,5 bis 4,5 Grad C,
Erkläre mal bitte kurz wie sie das herleiten, dass CO2 die Erde erwärme und dabei auch noch auf eine Grad-Angabe kommen.
Ist da irgendetwas neues drin, was wir hier noch nicht diskutiert hatten oder immer noch die Annahme mehr CO2 absorbiere noch mehr als 100%

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Mister L
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Mister L »

@RZ: Da musst du in die Klimamodelle schauen, das ist ja nicht über den Daumen gepeilt.
Wesentliches haben wir hier ja zuletzt diskutiert, dass je mehr CO2 in der Antmosphäre ist, die Erwärmung durch quasi jede gleiche absolute Konzentrationserhöhung geringer wird.

Über Absorptionsbanden wurde geschrieben, dass eben nur bei bestimmten Wellenlängen der Infrarotwärmestrahlung, die von der Erde ins All geht, Wärmeenergie nennenswert absorbiert wird, weil bei manchen Wellenlängen das CO2 keine Wirkung hat, bei anderen schon 100% absorbiert wird. Aber leider gibt es nunmal genügend Flanken der von dir geposteten Kurven, wo es eben einen nennenswerten Effekt hat.

Dass Luftfeuchte weltweit abnimmt, lese ich bei Bohne zum ersten Mal. Wie soll das gehen? Wenn die Luft wärmer ist und über den Ozean weht, dann werden zwangsläufig mehr Wassermoleküle verdunsten und in der Luft gelöst sein.

Die Klimasensivitiät berücksichtigt eben die Multiplikatoren. Nur CO2 allein ist nicht der Klimahammer, aber er kann eben Auslöser einer deutlichen Erwärmung sein und ist auch oft Folge dessen, quasi als sich selbst verstärkend.

Ich gehe jetzt nochmal einkaufen, die Neuauflage des wirklich guten Klimabuchs von Schellnhuber/Rahmstorf, das ich bereits vor x Jahren gelesen habe. Verschenke ich zu Weihnachten. Es erklärt nämlich gut die Hintergründe und gibt nötiges Wissen mit, um nicht so leicht von Scheinwissenschaft verführt zu werden. Ich gucke besser auch nochmal rein, wobei ich mich nicht erinnern kann, dass die Klimasensitivität wirklich theoretisch erklärt wird darin.
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Innova-raser
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Innova-raser »

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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Sachsenring »

hängt sie am Tropf?

Nein, Spaß! Was soll so ein nichtsnutziger Beitrag?

PS: Die Helden der Schöpfung haben vergessen, dass die Dschungelgurke auch eine oneway-Verpackung hat.
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bohne »

Mister L hat geschrieben:
Do 19. Dez 2019, 16:23
Zur Klimasensitivität kann man sich doch informieren: Sie liegt bei Verdopplung von CO2 bei rund 1,5 bis 4,5 Grad C, inzwischen errechnen manche wohl höhere Abweichungen, aber idR sagt IPCC: 3 Grad plus +/- 1,5.
Ja, aber nur zusammen mit der Wasserdampf-Verstärkung.
Und da gibt es Probleme. Siehe Video, es steckt viel drin, mit Quellen.


Zum Abschluss heute noch ein Zuckerle.
Latif ist ja auch einer der großen Moderatoren des Themas in Deutschland.
Schaut mal im Netz, was er noch 1997 über das kommende Klima gesagt hat... ;)
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Cpt. Kono »

Da es anscheinend Spaß bereitet sich 190 Seiten lang im Kreis zu drehen möchte ich eine neue Sichtweise ins Spiel bringen.

Da die Regierungen ja niemals ein Problem auf die Agenda setzen würden daß eine Behinderung der Finanzflüsse mit sich bringt und die allgemeine Ansicht herrscht unser Planet ist sowieso nicht in der Lage mehr als zehn Milliarden zu ernähren kann man doch gleich alles beim Alten lassen und ganz gelassen dem Exodus der Menschheit zuschauen. Es sei denn wir mutieren in nächster Zeit noch zu einer raumfahrenden Spezies. Wovon momentan aber nicht auszugehen ist.

Oder?
Allet Jute von der Spree
Cpt. Kono


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Bohne
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Bohne »

Der Mensch wird sich schon anpassen.
Der Meerespiegel steigt schon seit der letzten großen Eiszeit, da musste vor 7000 Jahren auch mal ein Dorf aufgegeben werden.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/men ... 01972.html
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von Trabbelju »

Bohne hat geschrieben:
Do 19. Dez 2019, 19:56
Der Meerespiegel steigt schon seit der letzten großen Eiszeit, da musste vor 7000 Jahren auch mal ein Dorf aufgegeben werden.
Dazu passend : https://www.youtube.com/watch?v=9AUEjzVQwKo
Eine Demokratie, in der nicht gestritten wird, ist keine
Helmut Schmidt, 23.12.1918 - 10.11.2015

SC71

Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von SC71 »

https://youtu.be/mOFF-nBrR8Q

So Leute, nachdem es einen kleinen Shitstorm im Wasserglas gegeben hat, hier noch mal die an anderer Stelle bereits gestellte Frage : Haustiere, Klimakiller Nummer Zwei?

teddy
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Re: Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?

Beitrag von teddy »

SC71 hat geschrieben:
Di 24. Dez 2019, 18:48
So Leute, nachdem es einen kleinen Shitstorm im Wasserglas gegeben hat, hier noch mal die an anderer Stelle bereits gestellte Frage : Haustiere, Klimakiller Nummer Zwei?
Verp......... dich bitte ganz schnell!
Erstmal einen eigenen Thread eroeffnen und wenn dann unangenehme Reaktion kommt, 2 Stunden spaeter schoen scheinheilig bitten "Admin bitte den Thread loeschen". Naja, das ginge noch.
Aber jetzt dasselbe Thema sogar kurz nachher in einem anderen Thread aufs Neue aufkochen, das ist Chuzpe zum Quadrat.

Gesperrt

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