Alternative Elektromobilität?

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werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

Servus,
so lange der Noweger fährt, so lange läuft die Dieselheizung in der Kälte. Da beisst keine Maus den Faden ab.
In AT gibt es für den TESLA null Förderung, sagt der ORF, weil nur bis Brutto 50k Förderungswürdigkeit besteht.
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Tranberg
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Tranberg »

Maximal 0,6 Liter pro Stunde. Mit 0,6 Liter in ein Diesel PKW fährt man zum Vergleich zwischen 10 und 15 km, binnen 10 bis 15 Minuten.
Dieselheizer leiten weder NOx noch Feinstaub aus.

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Innova-raser
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser »

werni883 hat geschrieben:
Fr 1. Mär 2019, 08:33
in AT geht die Förderung von div. Elektrofahrzeugen weiter, aber nur bis 50k Kaufpreis.
Das ist doch immer eine tolle Sache wenn man die anderen für den eigenen Luxus zahlen lassen kann. :up2:
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teddy
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von teddy »

werni883 hat geschrieben:
Fr 1. Mär 2019, 11:29
In AT gibt es für den TESLA null Förderung, sagt der ORF, weil nur bis Brutto 50k Förderungswürdigkeit besteht.
Trumpie-Boy twittert unisono mit seinen Blaehungen, dass er Strafzoelle auf europaeische Autos erheben will und wahrscheinlich auch wird.
Und jetzt sollen wir Deppen in Europa auch noch diesen Groessenwahnsinn eines gewissen Unternehmers aus den States mittels Foerderungen unterstuetzen? Dass Donnie noch mehr "America best and first, look here" herausposaunen kann?!
Die Butterpreise in DE sinken, umweltfreundliche Standheizung kommt naeher.
Gruesse, Peter.

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werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

Servus,
DonS wollte einen Tesla M3, der kostet laut ORF in AT jedenfalls über 50k. Ist eine grosse Akkubatterie Luxus? 3k würde die BEV Förderung betragen, fast eine C125!
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teddy
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von teddy »

werni883 hat geschrieben:
Fr 1. Mär 2019, 19:43
Ist eine grosse Akkubatterie Luxus?
Nein, absolut nicht. 20% der Grosskopferten weltweit tragen Slim-Fit-Anzuege, die anderen 80% stolz eine Wampe die mindestens 2 Sitze in einem Oeffi beansprucht.
Dafuer rasieren sie sich aber die Koepfe bis zu einem Billiardball-Festival. Was wir unten drum haben, haben wir oben absolut nicht mehr. Nur wichtigst sind wir und stehen an der Spitze.
Gruesse, Peter.

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IGN
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von IGN »

Der Preis den DonS für den Basis 3er fordert wird eingehalten.
Elon hält daran eisern fest.

32.000 Euro, sozusagen 2 Fireblades...
8 SC125...

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Innova-raser
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Innova-raser »

Warum muss es denn umsverecken ein Tesla sein? Das Angebot an reinen Elektrofahrzeugen wächst ja stetig. Wen man sowas möchte gibt es mittlerweile eine ansehnliche und großartige Auswahl an Fahrzeugen und es werden fast täglich mehr.

Zu deinem Stichwort "Internetlastigkeit". Das wäre für mich das definitive No-Go einen Tesla zu kaufen. Und damit meine ich nicht den Kauf- oder Supportprozess. Sondern das Tesla Unmengen von Daten in die Staaten schickt. Ohne Wissen und Steuerung vom Besitzer.

Ein Polizeikommandant in der Schweiz hat, in seiner überschwänglichen und naiven Begeisterung, einige Teslas für den Polizeidienst bestellt bzw. gekauft. Nun stellen sie ganz, ganz viele Fragen bezüglich des Datenschutzes, bzw. Sicherheit usw.

Hier der Link dazu: Basler Polizei-Teslas bleiben in der Garage – wegen Datenschutz

Das ist auch der Grund warum ich keine intelligenten Lautsprecher usw. Zuhause habe.
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teddy
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von teddy »

DonS hat geschrieben:
So 3. Mär 2019, 07:27
Was mich bei Tesla nervt ist diese Internetlastigkeit. Das soll in Zukunft noch ärger werden, indem Tesla seine Autos nur mehr über das Internet verkaufen wird. Man wird von denen punkto Verfügbarkeit auch nicht kontaktiert oder rückgerufen.
Sehr *sarkastisch* nun meinerseits: Geehrter Kunde, Sie haben den Kaufpreis schoen und puenktlich bezahlt, wir fahren nun in Baelde Ihr Auto auf den Dampfer nach Europa rauf. Wo der schliessendlich seine Ladung loescht, wissen wir noch nicht, kann Rotterdam sein, kann Bari sein, kann auch Hamburg sein oder Dubrovnik oder Reykjavik, schauen Sie halt im Inet nach wo halt ein Dampfer voller Teslas in naechster Zeit erwartet wird. Irgendwo steht dann auch Ihr Exemplar an Land. Hier haben Sie den Code um den Wagen zu entsperren wenn Sie ihn gefunden haben; viel Vergnuegen mit Ihrem Neukauf und gehen Sie uns nicht weiter mit anderen Kinkerlitzchen auf die Nerven. Sie haben was Sie wollten, Punkt aus.
Bei Amazon haette man wenigstens ein 14-taegiges Widerrufsrecht.
Gruesse, Peter.

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werni883
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

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Servus,
SM macht eine Paukenschlag.
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Trabbelju
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von Trabbelju »

Innova-raser hat geschrieben:
So 3. Mär 2019, 09:50
Warum muss es denn umsverecken ein Tesla sein?
Das finde ich eine gute Frage.
Rational gesehen machen die Amis wie üblich monopolartige Preise, auch für normale Verschleißteile, die es bei Aldi für 20 Euro gibt.
Beispiel: für die viertürige Tesla Limousine kosten ein Paar neue Scheibenwischblätter und eine Ersatzbatterie für den Funkschlüssel glatte 500 Euro.
Ist doch ein guter Deal, oder ?

Und ich kann es mir auch nicht verkneifen zu sagen, daß es an GM liegt, daß Opel nun endlich schwarze Zahlen schreibt.
Die Amis haben für jeden produzierten Motor einen vierstelligen Betrag vorab als Lizenzgebühr kassiert.
Da konnte Opel gar nicht in die Gewinnzone kommen.
Das hat Peugeot nun geändert, als erstes flogen die Ami-Motoren aus dem Programm.

Sollen die Amis ruhig ihre Deals machen, es gibt hier zum Glück genügend Alternativen.
Eine Demokratie, in der nicht gestritten wird, ist keine
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braucki
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von braucki »

In dem Markt ist aktuell so viel Bewegung durch die Entwicklungen der etablierten europäischen und asiatischen Hersteller da würde ich aktuell keine großen Summen in ein E-Auto stecken.
Evtl. leasen und nach drei oder fünf Jahren wieder beim Hersteller vor die Türe schieben - aber für >50k€ kaufen - nein.
Gestern habe ich einen interessanten Bericht über Akkuzustände bei E-Fahrzeugen bei VOX-Sendung "Das Automobil" gesehen. Da haben die einen E-Kia nach drei Jahren und 60k KM getestet. Lt. Hersteller SoC >90% - von einem Startup welches sich auf unabhängige Akkutests spezialisiert hat (aus AT-Wien) hatte der Akku noch knapp über 80% Kapazität. Ein AT-Akku kostet für das Modell über 6k€.
Grüße
Oliver

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von werni883 »

Servus,
eine Akkumiete kostet etwa 10 cent/km. Das entspricht etwa den Treibstoffkosten bei Verbrennern. Wir werden aber umsteigen müssen!
"unos quantos anos mas" ein paar Jahre noch.
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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von braucki »

Wenn deine Rechnung stimmt hast du dann aber nur gemietet und noch nix getankt ;)
Grüße
Oliver

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Re: Alternative Elektromobilität?

Beitrag von teddy »

braucki hat geschrieben:
Mo 4. Mär 2019, 18:06
Wenn deine Rechnung stimmt hast du dann aber nur gemietet und noch nix getankt ;)
Ist ja auch beabsichtigt von den Marketing-Gurus unserer heissgeliebten Grosskonzerne.Die Volksverbloedung grossflaechig.
Gruesse, Peter.

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